Anderland

Über das Projekt

// About The Freedom Of Travel

Die Werke dieser Serie sind zwischen 2010 und 2020 entstanden. In Anderland greife ich unter anderem immer wieder das Thema der Trauer und des Fremdseins in dieser Welt auf. Es geht um die Nachwirkungen von traumatischen, lebensverändernden Ereignissen, um Brüche, um Aufbruch. Die Bilder sind oft mit Texten verknüpft, die ich in dem Buch Gezeitenströme gesammelt habe. Auf meiner Suche erkunde ich den fotografischen Raum, oszillierend zwischen romantischem Kitsch und abgründiger Schwärze, zwischen Opulenz und Minimalismus, zwischen subtil und “mit der Faust aufs Auge”. In Anlehnung an den Magischen Realismus der 1920er-Jahre mische ich Surrealismus mit gegenständlichen Szenarien. Der Mensch steht immer im Mittelpunkt, denn es geht um seine inneren Befindlichkeiten, mal mehr, mal weniger subtil, mal mit einem Augenzwinkern und immer sehr persönlich, wie das Leben halt so ist.

Die Bilder

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Das Buch

Es gibt zwei Versionen:

Weitere Serien

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