Portraits und Geschichten — analog — digital — minimal — surreal.

Ich foto­gra­fiere am liebs­ten Men­schen und Momente, aber auch unbe­deu­tend erschei­nende Dinge. Neben Por­traits beschäftige ich mich auch immer wie­der mit digi­ta­ler Bildbearbeitung und konzeptioneller Fotografie — ich mag es kleine Geschichten zu erzählen, bevorzugt in einer leicht surreal‐ und/oder minimalistischen Art und Weise. Wenn Du Interesse an einer  Zusammenarbeit hast sprich mich an, ich freu mich auf Nachricht.

‘Die Zeit ver­wan­delt uns nicht, sie ent­fal­tet uns nur’ — Max Frisch

Ich bin halt immer auf der Suche… nach dem eige­nen Blick, dem eige­nen Stil… hoffe das ich ihn nie­mals finde, und bin gespannt wer und was mir auf dem Weg so begeg­net. Ich freue mich über jeden, der mich ein Stück auf mei­nem Weg begleitet.

Artist Statement

Fotografie ist nach wie vor ein extrem persönliches Ding für mich. Es war einer meiner Wege das Sterben und den Tod meiner Frau zu verarbeiten. Konsequenter Weise war die Fotografie, und das „Kunst machen“ ganz allgemein, für mich in den letzten Jahren Therapie, Suche, und zugleich die Erforschung einer mir fremd gewordenen Welt.

Ich habe immer wieder den Hang innere Zustände zu visualisieren, und erzähle Geschichten in Bildern — was auch Portraits, und das Dokumentarische in Form von Reportagen umfasst, sowie auch gerne abstrakte Arbeiten. Das ganze darf sowohl  inszeniert als auch improvisiert sein. Am liebsten folge ich meinem Instinkt. Nicht zuletzt deshalb komme ich auch immer wieder auf die Streetfotografie zurück.

Ich würde mein Werk grob in die Schublade der künstlerischen Fotografie einordnen. Meine Arbeiten sind gekennzeichnet durch eine reduzierte Farbpallette, und einem Hang zu mittigen Einakzentern. Sie wirken düster, melancholisch, traurig, manchmal leicht ironisch, minimalistisch, erzählerisch, seltener auch widersprüchlich, und sind geprägt von Minimalismus, Melancholie, und Stille. Manch einer empfindet  meine Arbeiten auch als perfektionistisch — von Perfektion sehe ich mich selbst aber meilenweit weg — zumal ich das Unperfekte, Fehlerhafte liebe.

Meine Arbeiten führen den Betrachter gern in Zwischen‐ und Innenwelten, oft an ungemütliche, unbehagliche  Orte. Ich möchte den Betrachter dennoch zum verweilen einladen, und versuche das oft durch Reduktion zu erreichen.

Ich beschäftige mich auch immer wieder mit Zeichnen, Modellieren, Schreiben, Filmen, Musik… und versuche ab und an diese Aspekte zusammen zu führen.  Weiterlesen bei Vita & Referenzen. Foto: Andrea Schwelle, 2015.

online

Plätze im Internet an denen ich einige meiner Arbeiten zeige. Wenn Du magst folge mir auf…

glimpse-of-life.de . artlimited .  facebook . flickr . behancefotocomunity . kunstnet . seenby . vogue.itview.stern . instagram . olympus . stampsy .