PULMAN Problemlösungsmethodik

Zuletzt aktualisiert am 16. Januar 2024 3 Minuten

Eine praktisch-schicke Methode um Probleme aller Art zu lösen. PULMAN steht für…

  1. Problem
  2. Ursachen
  3. Lösungen
  4. Massnahmen
  5. Aktionspläne
  6. Nachkontrollen

Dazu hab ich vor ewigen Zeiten ein kleines Script verfasst, das es weiter unten zum runterladen gibt. Also, wenns mal eng wird, cool bleiben und reinschauen:

  1. Probleme
    • Insbesondere für Problemart A gibt es zwei Ansätze
    • Zur Erfassung eines Problems wenn möglich zunächst 5 Fragen stellen
    • Metaplan unterstützt einen systematischen Informations- und Ideenaustausch in einer Gruppe
    • Bei Interviews ist eine gute Vorbereitung wichtig
    • Ein Logikbaum zerlegt ein Problem in einzelne Komponenten
    • Die Zerlegung kann je nach Hierarchie und Thematik mit unterschiedlichen Elementen erfolgen
    • Das Geschäftssystem folgt der Wertschöpfungskette im Unternehmen
    • Logikbäume sind ein wichtiges Werkzeug zur Strukturierung, ersetzen jedoch nicht die eigene Kreativität
    • Kennziffernvergleiche helfen beim Erkennen von Problemen : Benchmarking
    • Priorisierungsmatrix hilft bei der Auswahl der zu bearbeitenden Teilprobleme
    • Einordnen von Teilprozessen in die Priorisierungsmatrix kann durch METAPLAN unterstützt werden
    • Um die Problemlösung in die richtige Richtung zu treiben muß zu Beginn ein Ziel festgelegt werden
    • Dokumentationsblatt.
  2. Ursachen
    • Der Einsatz der Werkzeuge hängt von Kenntnis- Erfahrungsstand des Teams ab
    • Der Hypothesenbaum ist ein hilfreiches Werkzeug zur Ursachenforschung
    • Der Hypothesenbaum kann als erste mögliche Problemursache die vier M ́s untersuchen
    • Die vier M ́s können eine erste mögliche Struktur für den Hypothesenbaum liefern
    • Kontrollen helfen Hypothesen über Problemursachen zu untersuchen
    • ABC Analysen helfen, wichtige von unwichtigen Ursachen zu unterscheiden
    • Am Beispiel von Kundenreklamationen kann die ABC Analyse erläutert werden
    • Zur Erstellung der ABC-Diagramme müssen die Beschwerdegründe nach der Häufigkeit geordnet werden
    • Das ABC Diagramm stellt Beschwerden nach Abhängigkeit dar
    • Bei der ISUE-Analyse werden gezielt mögliche Ursachenfelder betrachtet
    • Die Issue Analyse kommt schnell auf den Punkt
    • Als Ergebnis des zweiten Schrittes sollten die Hauptursachen des ausgewählten Prozesses erkannt sein
  3. Lösungen
    • Es ist nicht entscheidend sofort auf die beste Lösung zu stoßen
    • Bei der Erarbeitung von Lösungen sollten einige Regel eingehalten werden
    • Bei der Formulierung von Lösungsideen werden bekannte Ideen gesammelt und neue Ideen entwickelt
    • Die Sammlung bekannter Ideen aus eigenen und aus fremden Unternehmen kann Lösungsvorschläge liefern.
    • Kreativitätstechniken bieten Hilfestellung zur Entwicklung neuartiger Lösungsansätze
    • Zur Lösung neuer Probleme müssen neben vertikalem, logischem Denken auch intuitiv-kreative Denktechniken angewendet werden
    • Brainstorming
    • Brainwriting
    • 6-5-3 Methode (Brainwriting Verfahren)
    • Als Ergebnis des dritten PULMAN Schrittes sollte eine bewertete Liste der Lösungsideen vorliegen
    • Die Kommunikation der Ergebnisse sollte logisch aufgebaut sein und visuelle Hilfsmittel verwenden
    • Eine Logische Gruppe zielt auf die Vermittlung einer Empfehlung/Schlußfolgerung, die durch zahlreiche Aussagen gestützt wird
    • Eine logische Kette zielt auf die Vermittlung einer Empfehlung bzw. Schlußfolgerung, wobei der Weg zur Problemlösung aufgezeigt wird
    • Situationsabhängis sollte entweder die logische Gruppe oder die logische Kette eingesetzt werden
    • Jede der Strukturalternativen hat gewisse Vorteile
    • Die Strukturalternativen können zum Aufbau einer geeigneten Argumentation auch verknüpft werden
    • Versorgungsbeispiel zeigt wie die beiden Strukturalternativen optimal ergänzt werden können
    • Kommunikationsmedien müssen Zweck und Zuhörerorientiert eingesetzt werden
    • Welche Möglichkeiten des Vergleiches gibt es
    • Nachdem man festgestellt hat, was man darstellen möchte, muß man wissen wie es dargestellt wird
  4. Maßnahmen
    • Durch die Beschreibung von Maßnahmen muß jetzt gezeigt werden, wie die Ideen umgesetzt werden
    • Als Ergebnis des vierten PULMAN Schrittes entsteht eine Liste vorgeschlagener Maßnahmen und Entscheidungen darüber
  5. Aktionspläne
    • Eine Wer-Wann-Was Tabelle macht deutlich, wie die Umsetzung der Ideen stattfindet
    • Eine Aktionsplanung mit einem Balkendiagramm erleichtert die Terminüberwachung
    • Als Ergebnis des fünften PULMAN Schrittes steht eine Liste durchzuführender Aktionen mit Zeitangaben und Verantwortlichkeiten
  6. Nachkontrollen
    • Ein Ziellinienbild ist ein hilfreiches Werkzeug zur Dokumentation des Projektfortschrittes
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