Mein Lesestoff
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Mein Lesestoff verteilt sich über die ganze Webseite, hier…
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Darüber hinaus hab ich noch ein paar Sachbücher, Ratgeber und natürlich Lyrik. Ratgeber gebe ich nach dem lesen gerne weiter, aber die Lyrik behalte ich :-)
Lyrik Belleristik
In dieser Liste befinden sich derzeit 4 Bücher.4. In die Wildnis

- Autor: Jon Krakauer
- Verlag: Piper
- ISBN: 9783492250672
- Jahr:
- Meine Bewertung:
3. Kleist - Ausgewählte Werke

- Autor: Heinrich von Kleist
- Verlag: Buch und Zeit Verlagsgesellschaft mbH
- ISBN: 3816600883
- Jahr:
- Meine Bewertung:
2. Lessing - Dramen, Fabeln

- Autor: Gotthold Ephraim Lessing
- Verlag: Buch-und-Zeit-Verl.-Ges.
- ISBN: 3816600891
- Jahr:
- Meine Bewertung:
1. Mein Lied geht weiter

- hundert Gedichte
- Autor: Mascha Kaléko
- Verlag: Dt. Taschenbuch-Verlag
- ISBN: 9783423135634
- Jahr:
- Größe: 11.60 x 1.70 x 17.00 cm
- Meine Bewertung: · · · Favorit
Sachbücher
In dieser Liste befinden sich derzeit 2 Bücher.2. Hochbeete rund ums Jahr (Mein Garten)

- bauen - pflanzen - ernten
- Autor: Melanie Grabner
- Verlag: Franckh-Kosmos
- ISBN: 9783440164020
- Jahr:
- Größe: 17.40 x 1.20 x 21.50 cm
- Meine Bewertung:
Gedanken zum Buch: Das ist eine Leihgabe von Tanja Lehmann.
1. In-Game-Fotografie

- Zur Idee und Ästhetik einer transikonischen Bildpraxis
- Autor: Lukas Glajc
- Verlag: LIT Verlag Münster
- ISBN: 9783643155863
- Jahr:
- Meine Bewertung:
Beschreibung: Im Phänomen der In-Game-Fotografie wird bereits auf der Begriffsebene eine Schnittstelle signalisiert, nämlich die zwischen dem Computerspiel und der Fotografie. Die vorliegende Studie fokussiert den zweiten Teilbereich, indem sie im Kontext des Computerspiels dem Fotografie-Begriff die entscheidende Bedeutung beimisst. Den Ausgangspunkt der Reflexion bildet die Frage: Wie viel Fotografie beinhaltet die In-Game-Fotografie? Dabei wird dezidiert eine ikonische Perspektive eingenommen und diskutiert. Worauf es ankommt, ist das fotografische Bild und die fotografische Bildpraxis. Dass diese Bildpraxis im besagten Phänomen sich von ihrer als notwendig geglaubten Beziehung zur Realität loslöst und in den Bereich der Virtualität verschoben wird, lässt nicht nur auf der medialen, sondern vor allem auf der ontologischen, hermeneutischen sowie kunst- und ideenhistorischen Ebene einen dringenden Klärungsbedarf entstehen. In der Studie wird ein Versuch unternommen, diesem Bedarf entgegenzukommen. Sie bietet einen kompakten Überblick über die diskursiven Felder und interpretatorischen Potentiale der „In-Game-Fotografie“, wodurch die philosophische Tragweite und kulturelle Komplexität des Themas zum Ausdruck kommt.