Das ganze HypoM­ne­ma Pro­jekt hat — wie alles was ich so mache — exper­i­mentellen Charak­ter. Was sich let­z­tendlich an häu­fig gestell­ten Fra­gen ansam­melt wird die Zukun­ft zeigen Hier sind sie also, die ulti­ma­tiv­en Antworten auf Fra­gen zu dieser Web­seite:

Das ist meine kleine pri­vate — nicht kom­merzielle — Knowl­edge­base zu ver­schiede­nen The­men, mit denen ich “neben­her” zu tun habe. Du kannst es auch als öffentlich­es Notizbuch betra­cht­en. Ich hab let­ztens irgend­wo die Begriffe Mate­ri­al­samm­lung und Ideen­stein­bruch gele­sen, beson­ders let­zteren fand ich char­mant.

Szenario 1

Du kennst das. Da gibt es ein doofes Prob­lem, und es muss dringlich eine Lösung her. Also durch­suchst du das Inter­net, fragst Leute die du kennst, stöberst durch Büch­er, tüf­telst rum und pro­bierst aus… dann hast du das Prob­lem irgend­wann gelöst, bist hap­py und du ver­gisst alles. Irgend­wann — vielle­icht nach Jahren — hast du das selbe, oder ein ähn­lich­es Prob­lem, und fängst wieder ganz von vorne an mit der Recherche. 

Szenario 2

Du recher­chierst inten­siv zu einem bes­timmten The­ma — vielle­icht im Rah­men ein­er Aus­bil­dung oder eines Studi­ums — und trägst viele Infor­ma­tio­nen zusam­men, nur um let­ztlich ein paar Ergeb­nisse zu ver­wen­den. Die umfan­gre­iche Recherche sel­ber lan­det in der “Ablage senkrecht”.

Da hab ich keinen Bock mehr drauf.

Grund­lage für die Artikel hier sind also — in der Regel — sehr umfan­gre­iche und zeitaufwändi­ge Recherchen, sowie aus­giebiges aus­pro­bieren. Grund genug das hier zu sam­meln, und auch der Inter­net­ge­meinde zur Ver­fü­gung zu stellen. Denn ich finde dafür ist das Inter­net da: Zum Teilen.

Macht was draus!

Es han­delt sich in der Regel um Extrak­te — also stark kom­prim­ierte Zusam­men­fas­sun­gen, oft ergänzt um den ein oder anderen Gedanken.

Der Begriff bedeutet wörtlich ‚niedergelegte Erin­nerung‘. Ein Hypom­ne­ma diente in der Antike als Gedächt­nis­stütze, aber auch als per­sön­lich­er Leit­faden zur Lebens­führung. Es bildete ein materielles Gedächt­nis gele­sen­er, gehörter und gedachter Dinge — allerd­ings nicht im Sinne eines Tage­buch­es, in dem man über sich selb­st berichtet. Hinein gehörten zum Beispiel:

  • Zitate
  • Teile von Arbeit­en
  • Apho­ris­men
  • Beispiele
  • Hand­lun­gen, deren Zeuge man gewe­sen war oder über die man Berichte gele­sen hat­te
  • Gedanken und Über­legun­gen die man gehört hat­te
  • Gedanken und Über­legun­gen die einem selb­st in den Sinn gekom­men waren
  • Noti­zen zu gele­se­nen Tex­ten, Gesprächen und Reflex­io­nen, die man gehört oder an denen man sich beteiligt hat
  • Noti­zen über “bedeu­tende” Dinge, die man von Zeit zu Zeit erneut liest, um die Erin­nerung aufzufrischen.

Für den Benutzer war es ein ange­häufter Schatz von Infor­ma­tio­nen, der zum immer wieder lesen ein­lädt. Es war ein unverzicht­bares Instru­ment der Samm­lung, Ord­nung, Reflex­ion und Selb­st­be­tra­ch­tung. Mir gefällt der Gedanke, der sich mit dem Begriff verbindet, und er beschreibt per­fekt mein Szenario 3, für das ich diese Web­seite ver­wende

de.wikipedia.org/wiki/Hypomnema

Ich bin Carsten Nichte aus Ber­gisch Glad­bach bei Köln, Fotograf, mach so Webzeug und schreibe gern.

Sup­port kann ich hier lei­der keinen geben — das sprengt ein­fach meinen Zeitrah­men, und Garantie, ob das alles für dich funk­tion­iert, oder ob das alles voll­ständig und/oder fehler­frei ist, auch nicht

Du kannst gern unter jedem Beitrag ein Feed­back hin­ter­lassen, das nicht veröf­fentlicht wird. Ich nutze es ggfs. nur um die Artikel zu verbessern, oder ein­fach um mich zu motivieren, mit diesem Pro­jekt weit­er zu machen.

Du kannst mir auch über den run­den, grü­nen But­ton unten rechts eine Nachricht zukom­men lassen. Vielle­icht bin ich sog­ar online und wir kön­nen ne Runde quatschen, das ist näm­lich ne Chat­Box.

Wenn du mir deine Mailadresse da lässt beste­ht sog­ar ne Chance das ich zurück schreibe.

Klar, ich freu mich über kleine Gast­beiträge, die du hier ein­re­ichen kannst.

Die tech­nis­che Basis für diese Knowl­edge­base ist Word­Press, mit dem Plu­g­in Min­er­va, und dem Mark­down Plu­g­in WP Githu­ber MD.

NEIN!!! Das Ganze ist pri­vat & nicht kom­merziell. Deswe­gen ist das alles hier auch vol­lkom­men frei von Affil­i­ate-Mar­ket­ing Links. Ja, ich kön­nte, aber ich will nicht! Da bin ich eigensin­nig.