127 Zitate über Kunst

Zuletzt geändert: 11. Oktober 2020
Geschätzte Lesezeit: 8 min
  1. Alle Kün­ste sind gut, ausgenom­men die lang­weilige Kun­st. — Voltaire
  2. Alle Men­schen haben die Anlage, schöpferisch tätig zu sein. Nur merken es die meis­ten nie. — Tru­man Capote
  3. Als Kind ist jed­er ein Kün­stler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwach­sen­er ein­er zu bleiben. — Pablo Picas­so
  4. Am unbarmherzig­sten im Urteil über fremde Kun­stleis­tun­gen sind die Frauen mit­telmäßiger Kün­stler. — Marie von Ebn­er-Eschen­bach
  5. An den mod­er­nen Gemälden ist nur noch eins ver­ständlich: die Sig­natur. — Ephraim Kishon
  6. Ange­fan­gen mit van Gogh sind wir alle, so groß wir auch sein mögen, in einem gewis­sen Maße Auto­di­dak­ten – man kön­nte fast sagen, naive Maler. Die Maler leben nicht mehr inner­halb ein­er Tra­di­tion, und so muß jed­er von uns alle seine Aus­drucksmöglichkeit­en neu erschaf­fen. Jed­er mod­erne Maler hat das vol­lkommene Recht, diese Sprache von A bis Z zu erfind­en. — Pablo Picas­so
  7. Auch Schlafen ist eine Form der Kri­tik, vor allem im The­ater. — George Bernard Shaw
  8. Aus dem Lei­de schöpft die Kun­st die erhaben­sten Einge­bun­gen. — Michelan­ge­lo Buonar­roti
  9. Aus ein­er Menge von unor­dentlichen Strichen bildet man sich leicht eine Gegend, aber aus unor­dentlichen Tönen keine Musik. — Georg Christoph Licht­en­berg
  10. Bewahre deine Liebe zur Natur, denn das ist der richtige Weg zu immer besserem Kun­stver­ständ­nis. — Vin­cent van Gogh
  11. Blu­men reicht die Natur, es windet die Kun­st sie zum Kranze. — Johann Wolf­gang von Goethe
  12. Das Beste, was der Kün­stler gibt, ist Abglanz dessen, was er liebt. — Ernst Eck­stein
  13. Das erste Kind der göt­tlichen Schön­heit ist die Kun­st. — Friedrich Hölder­lin
  14. Das Geheim­nis der Kun­st liegt darin, dass man nicht sucht, son­dern find­et. — Pablo Picas­so
  15. Das Gemälde ist nichts als eine Brücke, welche den Geist des Malers mit dem des Betra­chters verbindet. — Eugène Delacroix
  16. Das Kunst­werk ist eine imag­inäre Insel, die rings von Wirk­lichkeit umbran­det ist. — José Orte­ga Y Gas­set
  17. Das schlimm­ste ist, es ist nie etwas abgeschlossen, es gibt nie den Moment, wo man sagen kann: ich habe gut gear­beit­et, und mor­gen ist Son­ntag. Sobald man aufhört, ist‘s, um von vorn anz­u­fan­gen. Man kann ein Bild sein lassen und beschließen, nicht mehr daran zu rühren. Aber nie kann man darunter schreiben: Ende. — Pablo Picas­so
  18. Das Werk, das man malt, ist eine Art, Tage­buch zu führen. — Pablo Picas­so
  19. Denke nicht an das Erschaf­fen von Kun­st, son­dern mach es ein­fach. Lass alle anderen entschei­den, ob es gut oder schlecht ist, ob sie es lieben oder has­sen. Während sie sich darüber entschei­den, erschaffe noch mehr Kun­st. — Andy Warhol
  20. Der Kün­stler hat nicht dafür zu sor­gen, dass sein Werk Anerken­nung finde, son­dern dafür, dass es sie ver­di­ene. — Marie von Ebn­er-Eschen­bach
  21. Der Kün­stler ver­säume nie, die Spuren des Schweißes zu ver­wis­chen, den sein Werk gekostet hat. Sicht­bare Mühe ist zuwenig Mühe. — Marie von Ebn­er-Eschen­bach
  22. Der Maler ist das Auge der Welt. — Otto Dix
  23. Der wahre Sinn der Kun­st liegt nicht darin, schöne Objek­te zu schaf­fen. Es ist vielmehr eine Meth­ode, um zu ver­ste­hen. Ein Weg, die Welt zu durch­drin­gen und den eige­nen Platz zu find­en. — Paul Auster
  24. Des Kün­stlers Gefühl ist sein Gesetz. — Cas­par David Friedrich
  25. Die gefährlich­ste Klippe im Leben eines Kün­stlers ist die Heirat, beson­ders eine soge­nan­nte glück­liche Heirat. — Anselm Feuer­bach
  26. Die höch­ste Form der Kun­st ist das Gesamtkunst­werk, in dem die Gren­zen zwis­chen Kun­st und Nichtkun­st aufge­hoben sind. — Kurt Schwit­ters
  27. Die Kun­st des schö­nen Gebens wird in unser­er Zeit immer sel­tener, in dem­sel­ben Maße, wie die Kun­st des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich all­ge­mein­er gedei­ht. — Hein­rich Heine
  28. Die Kun­st hat es eigen, dass sie den Men­schen stille, ruhig und friedlich macht. — Georg Got­tfried Gerv­i­nus
  29. Die Kun­st ist die stärk­ste Form von Indi­vid­u­al­is­mus, welche die Welt ken­nt. — Oscar Wilde
  30. Die Kun­st ist eine Meta­pher für das Unsterbliche. — Prof. Ernst Fuchs, öster­re­ichis­ch­er Maler, Architekt, Grafik­er, Musik­er, 1930–2015
  31. Die Kun­st ist eine Tochter der Frei­heit. — Friedrich von Schiller
  32. Die Kun­st ist eine Ver­mit­t­lerin des Unaussprech­lichen. — Johann Wolf­gang von Goethe
  33. Die Kun­st ist lange bildend, ehe sie schön ist. — Johann Wolf­gang von Goethe
  34. Die Kun­st ist nur ein Weg, nicht das Ziel. — Rain­er Maria Rilke
  35. Die Kun­st ist nur Kun­st, wo sie sich Selb­stzweck, wo sie abso­lut frei, sich selb­st über­lassen ist, wo sie keine höheren Geset­ze ken­nt als ihre eige­nen, die Geset­ze der Wahrheit und Schön­heit. — Lud­wig Feuer­bach
  36. Die Kun­st ist zwar nicht das Brot, wohl aber der Wein des Lebens. — Jean Paul
  37. Die Kun­st ist, ein­mal mehr aufzuste­hen, als man umge­wor­fen wird. — Win­ston Churchill
  38. Die Malerei ist stärk­er als ich; sie zwingt mich zu machen, was sie will. — Pablo Picas­so
  39. Die Natur allein ist unendlich reich und bildet den großen Kün­stler. — Johann Wolf­gang von Goethe
  40. Die Nor­mal­ität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen — doch es wach­sen keine Blu­men auf ihr. — Vin­cent van Gogh
  41. Die Schön­heit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betra­chtet. — David Hume
  42. Die Sen­si­bil­ität der Dinge ist eben durch nichts zu erset­zen. Trotz ein­er gewis­sen Dynamik, die ich von Haus aus mit­bringe, brauche ich, um die schöpferischen Prozesse durchzuste­hen, Zeit, eine gewisse Zeit… — Her­mann Schwahn
  43. Die Skizze sagt uns oft mehr als das aus­ge­führte Kunst­werk, weil sie uns zum Mitar­beit­er macht. — Marie von Ebn­er-Eschen­bach
  44. Die Wis­senschaft ist der Ver­stand der Welt, die Kun­st ihre Seele. — Mak­sim Gor­ki
  45. Ein Bild muß langsam ver­wan­delt wer­den, und manch­mal kann ich ein­fach nicht den Punkt erre­ichen, an dem ich ihm das Let­zte an Gedanken, das es nötig hat, mit­geben kann. — Pablo Picas­so
  46. Ein Kün­stler, der seine rebel­lis­che Hal­tung und Spon­tan­ität ver­liert, ist tot. — Madon­na
  47. Eine Skulp­tur muss für sich sprechen; wenn nicht, ist sie nicht der Rede wert. — Eva Rouc­ka
  48. Ernst ist das Leben, heit­er ist die Kun­st. — Friedrich Schiller
  49. Es gibt Maler, die die Sonne in einen gel­ben Fleck ver­wan­deln. Es gibt aber andere, die dank ihrer Kun­st und Intel­li­genz einen gel­ben Fleck in die Sonne ver­wan­deln kön­nen. — Pablo Picas­so
  50. Es hat doch im Grund nie­mand einen recht­en Begriff von der Schwierigkeit der Kun­st als der Kün­stler selb­st. — Johann Wolf­gang von Goethe
  51. Es ist alles ein schreck­lich­er Kom­pro­miss. Für Kun­st bleibt keine Zeit. Alles, was zählt, ist das, was sie die “Kinokasse” nen­nen. — Gre­ta Gar­bo
  52. Es ist eben­so inter­es­sant und schw­er, etwas gut zu sagen, wie es gut zu malen ist. — Vin­cent van Gogh
  53. Es ist nicht die Auf­gabe der Kun­st, die Natur zu kopieren, son­dern sie auszu­drück­en! — Hon­oré de Balzac
  54. Freude an der Arbeit lässt das Werk tre­f­flich ger­at­en. — Aris­tote­les
  55. Geniale Men­schen begin­nen große Werke, fleißige Men­schen vol­len­den sie. — Leonar­do da Vin­ci
  56. Hab keine Angst vor der Per­fek­tion, du wirst sie nie erre­ichen. — Sal­vador Dali
  57. Ich definiere den Men­schen als eine Art Res­o­nanzkör­p­er. So bewegt sich das Indi­vidu­um im Span­nungs­feld von Innen- und Außen­wel­ten. Seel­is­che Zustände find­en ihren Aus­druck in kör­per­lichen Hal­tun­gen. Der Kör­p­er wird zu einem Zeichen im Raum. — Andrea Kraft
  58. Ich kann nichts dafür, dass meine Bilder sich nicht verkaufen lassen. Aber es wird die Zeit kom­men, da die Men­schen erken­nen, dass sie mehr wert sind als das Geld für die Farbe. — Vin­cent van Gogh
  59. Ich kenne keine bessere Def­i­n­i­tion für das Wort Kun­st als diese: Kun­st – das ist der Men­sch — Vin­cenz van Gogh
  60. Ich mache mir immer wieder Vor­würfe, dass meine Malerei nicht wert ist, was sie kostet. — Vin­cent van Gogh
  61. Ich male die Nasen absichtlich schief, damit die Leute gezwun­gen sind, sie anzuse­hen. — Pablo Picas­so
  62. Ich male niemals Träume oder Alp­träume. Ich male meine eigene Wirk­lichkeit. — Fri­da Kahlo
  63. Ich ver­suche zu malen, was ich gefun­den habe und nicht das, was ich suche. — Pablo Picas­so
  64. Ich wün­schte ein Shake­speare zu sein und wurde ein Shaw. — George Bernard Shaw
  65. Ideen sind nur Aus­gangspunk­te. Um zu wis­sen, was man zeich­nen will, muss man zu zeich­nen anfan­gen. — Pablo Picas­so
  66. Im Entwurf, da zeigt sich das Tal­ent, in der Aus­führung die Kun­st. — Marie von Ebn­er-Eschen­bach
  67. In den let­zten fün­fundzwanzig Jahren mein­er kün­st­lerischen Tätigkeit habe ich die Idee ver­fol­gt, mein­er Phan­tasie Form und Gestalt zu geben. Ich habe den inneren Wun­sch, meine tief­sten Gefüh­le und mein ästhetis­ches Ide­al von dem, was ein Men­sch tun kann, wenn Fasz­i­na­tion, Aufmerk­samkeit, Lei­den­schaft und Wiss­be­gierde unser Leben füllen, zu teilen. — Andrea Buc­ci
  68. Jede kün­st­lerische Leis­tung ist ein Sieg über die men­schliche Trägheit. — Her­bert von Kara­jan
  69. Jed­er freie Men­sch ist kreativ. Da Kreativ­ität einen Kün­stler aus­macht, fol­gt: nur wer Kün­stler ist, ist Men­sch. Jed­er Men­sch ist ein Kün­stler. — Joseph Beuys
  70. Jed­er Kün­stler war zunächst ein Ama­teur. — Ralph Wal­do Emer­son
  71. Jedes Kind ist ein Kün­stler. Das Prob­lem ist, Kün­stler zu bleiben, wenn man erwach­sen wird. — Pablo Picas­so
  72. Jedes Kunst­werk ist eigentlich eine Skizze, die erst durch unsere Fan­tasie vol­len­det wird. — Sig­mund Graff
  73. Jedes wahre Kunst­werk offen­bart ein Stück der Seele seines Schöpfers. — Erich Limpach
  74. Karika­turen sind geistige Akupunk­tur ohne ther­a­peutis­che Absicht. — Ronald Sear­le
  75. Kein ander­er Beruf ist im Stande, das Herz mit ein­er solchen göt­tlichen Genug­tu­ung zu lohnen, als das Kün­stler­tum. — Peter Roseg­ger
  76. Klarheit ist Wahrhaftigkeit in der Kun­st. — Marie von Ebn­er-Eschen­bach
  77. Kreativ­ität ist Intel­li­genz, die Spaß hat. — Albert Ein­stein
  78. KUNST = Men­sch = Kreativ­ität = Frei­heit — Joseph Beuys
  79. Kun­st gibt nicht das Sicht­bare wieder, son­dern Kun­st macht sicht­bar. — Paul Klee
  80. Kun­st hat die Auf­gabe wachzuhal­ten, was für uns Men­schen so von Bedeu­tung und notwendig ist. — Michelan­ge­lo
  81. Kun­st hat mit Geschmack nichts zu tun. — Max Ernst
  82. Kun­st her­vorzubrin­gen ist ein schlicht­ester und härtester Beruf, aber zugle­ich ein Schick­sal, und, als solch­es, größer als jed­er von uns, gewaltiger und bis jet­zt uner­mess­bar. — Rain­er Maria Rilke
  83. Kun­st ist das Mikroskop, das der Kün­stler auf die Geheimnisse sein­er Seele ein­stellt, um diese, allen Men­schen gemein­samen Geheimnisse zu zeigen. — Leo Tol­stoi
  84. Kun­st ist die rechte Hand der Natur. Diese hat nur Geschöpfe, jene hat Men­schen gemacht. — Friedrich von Schiller
  85. Kun­st ist eine andere Natur, auch geheimnisvoll, aber ver­ständlich­er, denn sie entspringt aus dem Ver­stande. — Johann Wolf­gang von Goethe
  86. Kun­st ist eine Gren­ze um deine Gedanken. — Gus­tav Klimt
  87. Kun­st ist schön, macht aber viel Arbeit! – Karl Valentin
  88. Kun­st kann nicht mod­ern sein; Kun­st ist ure­wig. — Egon Schiele
  89. Kun­st macht sicht­bar. — Dieser Gedanke ste­ht hin­ter meinem Schaf­fen. Unsicht­bares sicht­bar zu machen. Vergessenes aus der Phan­tasie her­vorzubrin­gen und in eine Welt einzu­tauchen, wie sie nur die Kun­st her­vor­brin­gen kann. — Heinz Rupp
  90. Kun­st wäscht den Staub des All­t­ags von der Seele. — Pablo Picas­so
  91. Kun­st wird erst dann inter­es­sant, wenn wir vor irgen­det­was ste­hen, das wir nicht gle­ich rest­los erk­lären kön­nen. — Christoph Schlin­gen­sief
  92. Kun­st: Verzierung dieser Welt. — Wil­helm Busch
  93. Kün­stler haben gewöhn­lich die Mei­n­ung von uns, die wir von ihren Werken haben. — Marie von Ebn­er-Eschen­bach
  94. Licht senden in die Tiefe des men­schlichen Herzens – des Kün­stlers Beruf! — Robert Schu­mann
  95. Malen ist die vol­lkommene Erhol­ung. Ich kenne nichts, das den Geist voll­ständi­ger in Anspruch nimmt, ohne den Kör­p­er zu erschöpfen. — Win­ston Churchill
  96. Malen ist ein­fach, wenn man nicht weiß, wie, aber sehr schwierig, wenn man es tut. — Edgar Degas
  97. Man sollte alle Tage wenig­stens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein tre­f­flich­es Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernün­ftige Worte sprechen. — Johann Wolf­gang von Goethe
  98. Manch­er betra­chtet Kun­st am lieb­sten mit ver­schlosse­nen Augen, damit die Phan­tasie nicht gestört werde. — Friedrich von Schlegel
  99. Mit einem Bild möchte ich etwas Tröstlich­es sagen, so wie Musik tröstlich ist. — Vin­cent van Gogh
  100. Mod­elle soll­ten sich bemühen, dem Porträt ähn­lich zu sehen. — Sal­vador Dali
  101. Natur und Kunst­werke lernt man nicht ken­nen, wenn sie fer­tig sind; Man muss sie im Entste­hen aufhaschen, um sie einiger­maßen zu begreifen! — Johann Wolf­gang von Goethe
  102. Nicht die Abbil­dung der Wirk­lichkeit ist das Ziel der Kun­st, son­dern die Erschaf­fung ein­er eige­nen Welt. — Fer­nan­do Botero
  103. Nur durch extreme Spiegel kann ein jed­er sich im Ver­lore­nen wiederfind­en. — Tim David Trill­sam
  104. Phan­tasie ist wichtiger als Wis­sen, denn Wis­sen ist begren­zt. — Albert Ein­stein
  105. Sagen, was man denkt, ist manch­mal die größte Torheit und manch­mal — die größte Kun­st. — Marie von Ebn­er-Eschen­bach
  106. Skulp­tur ist die Kun­st der Buck­el und Höh­lun­gen, die Kun­st, die For­men im Spiel von Licht und Schat­ten darzustellen. — Auguste Rodin
  107. Tech­nis­ches Wis­sen, langsame und über­legte Arbeit, das sieht natür­lich nicht so schön aus wie die Inspi­ra­tion, das macht wenig Effekt; aber doch sind hier die einzi­gen Grund­la­gen der Kun­st. — Auguste Rodin
  108. Über Musik kann man am besten mit Bankdi­rek­toren reden. Kün­stler reden ja nur übers Geld. — Jean Sibelius
  109. Um ein guter Maler zu sein, braucht es vier Dinge: weich­es Herz, feines Auge, leichte Hand und immer frisch gewasch­ene Pin­sel. — Anselm Feuer­bach
  110. Während ich male, lasse ich meinen Kör­p­er draußen vor der Tür, wie die Moslems ihre Schuhe vor der Moschee. — Pablo Picas­so
  111. Wenn der Kun­st kein Tem­pel mehr offen ste­ht, dann flüchtet sie in die Werk­statt. — Marie von Ebn­er-Eschen­bach
  112. Wenn du eine innere Stimme hörst, die sagt: “Du kannst nicht malen”, dann male auf jeden Fall, damit diese Stimme zum Schweigen gebracht wird. — Vin­cent van Gogh
  113. Wenn ein Film Erfolg hat, ist er ein Geschäft. Wenn er keinen Erfolg hat, ist er Kun­st. — Car­lo Pon­ti
  114. Wenn es eine Freude ist, das Gute zu genießen, ist es eine größere, das Bessere zu empfind­en, und in der Kun­st ist das Beste gut genug. — Johann Wolf­gang von Goethe
  115. Wenn etwas Abstoßen­des mod­ern wird, ist es sofort anziehend. — Pablo Picas­so
  116. Wenn ich wüsste, was Kun­st ist, würde ich es für mich behal­ten. — Pablo Picas­so
  117. Wenn man die Natur wahrhaft liebt, so find­et man es über­all schön. — Vin­cent van Gogh
  118. Wer inter­essieren will, muss provozieren. — Sal­vador Dali
  119. Wir kön­nen sein Ver­ständ­nis [Char­lie Chap­lin] für das Detail nie genug bewun­dern, die uhrw­erk­gle­iche Präzi­sion, die jed­er sein­er Filme verkör­pert und die vielle­icht das Wesen seines Genies aus­macht — ein Ele­ment, das vielle­icht wichtiger ist als seine Gagkun­st. — Buster Keaton
  120. Wir machen keine Fehler, nur glück­liche kleine Miss­geschicke. — Bob Ross
  121. Wir sind es jedem echt­en Kün­stler, der Bleiben­des geschaf­fen hat, schuldig, sein Werk vor dem Vergessen­wer­den zu bewahren. — Paul Schi­bler
  122. Zeich­nen ist eine Form des Nach­denkens auf dem Papi­er. — Saul Stein­berg
  123. Zeich­nen ist Sprache für die Augen, Sprache ist Malerei für das Ohr. — Joseph Jou­bert
  124. Zu empfind­en, was er sieht, zu geben, was er empfind­et, macht das Leben des Kün­stlers aus. — Max Klinger
  125. Zu jed­er Kun­st gehören zwei: ein­er, der sie macht, und ein­er, der sie braucht. — Ernst Bar­lach
  126. Zugle­ich aus dem Leben gegrif­f­en und zugle­ich typ­isch – das ist die höch­ste Kun­st. — Chris­t­ian Mor­gen­stern
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