133 Zitate über Fotografie

Zuletzt geändert: 11. Oktober 2020
Geschätzte Lesezeit: 10 min
  1. Alle Fotografien sind kor­rekt. Keines von ihnen ist die Wahrheit. — Richard Ave­don
  2. An einem Bild sind immer zwei Leute beteiligt: der Fotograf und der Betra­chter. – Ansel Adams
  3. Bei großar­tiger Fotografie geht es um Gefühlstiefe, nicht um Schär­fen­tiefe. — Peter Adams
  4. Bere­it sein ist viel, warten zu kön­nen ist mehr, doch erst: den recht­en Augen­blick nützen ist alles. – Arthur Schnit­zler
  5. Bilder, welche Du gemacht hast haben Ein­fluss auf die, welche du machen wirst. So ist das Leben! – John Sex­ton
  6. Charak­ter – sowie Fotografien – entwick­elt sich in der Dunkel­heit. — Yousuf Karsh
  7. Das Beste an einem Bild ist, dass es sich nie ändert – selb­st wenn es die Men­schen darin tun. — Andy Warhol
  8. Das Bild, das du mit dein­er Kam­era aufgenom­men hast, ist eine Vorstel­lung, die du anhand der Real­ität kreieren möcht­est. — Scott Loren­zo
  9. Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Such­er, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele. — Hen­ri Carti­er-Bres­son
  10. Das Equip­ment, welch­es wir gebrauchen spielt nur eine kleine Rolle. Vielmehr kommt es darauf an, es zu beherrschen. – Sam Abell
  11. Das Hauptin­stru­ment des Fotografen sind seine Augen. So ver­rückt wie es scheint, wählen viele Fotografen mit den Augen ander­er – ver­gan­gener oder gegen­wär­tiger – Fotografen zu sehen. Diese Fotografen sind blind. – Manuel Alvarez Bra­vo
  12. Das Leben ist wie eine Kam­era. Konzen­triere dich ein­fach auf das, was wichtig ist, und halte die guten Zeit­en fest. Entwick­le dich aus neg­a­tiv­en Ergeb­nis­sen. Wenn die Dinge nicht funk­tion­ieren, „take anoth­er shot“. — Autor unbekan­nt
  13. Das Wesen des Men­schen bei der Auf­nahme sicht­bar zu machen, ist die höch­ste Kun­st der Fotografie. – Friedrich Dür­ren­matt
  14. Deine ersten 10’000 Fotografien sind die schlecht­esten. — Hen­ri Carti­er-Bres­son
  15. Denn die Maler begreifen die Natur und lehren uns sie sehen. – Vin­cent van Gogh
  16. Der Ama­teur sorgt sich um die richtige Aus­rüs­tung, der Profi sorgt sich ums Geld und der Meis­ter sorgt sich ums Licht. – Georg IR B.
  17. Der sprin­gende Punkt beim Fotografieren ist, dass du die Dinge nicht mit Worten erk­lären musst. — Elliott Erwitt
  18. Die Fotografie lehrt, dass wie gut du siehst nichts damit zu tun hat wie gut du siehst. – Autor unbekan­nt
  19. Die Kam­era ist ein Instru­ment, das die Men­schen lehrt, ohne Kam­era zu sehen. — Dorothea Lange
  20. Die Kam­era ist eine Ausrede, um an einem Ort zu sein, an welchen du son­st nicht hinge­hörst. Es gibt mir sowohl einen Verbindungspunkt, als auch eine Abgren­zung. — Susan Meise­las
  21. Die Kam­era lässt dich vergessen, dass du da bist. Es ist nicht, dass du dich ver­steck­en würdest, du schaust ein­fach so viel. — Annie Lei­bovitz
  22. Die meis­ten Dinge im Leben sind Momente der Freude und lebenslange Ver­legen­heit. Fotografie ist ein Moment der Ver­legen­heit und lebenslanger Freude. — Tony Benn
  23. Die Tat­sache, dass eine (im kon­ven­tionellen Sinn) tech­nisch fehler­hafte Fotografie gefühlsmäßig wirk­samer sein kann als ein tech­nisch fehler­los­es Bild, wird auf jene schock­ierend wirken, die naiv genug sind, zu glauben, dass tech­nis­che Per­fek­tion den wahren Wert eines Fotos aus­macht. – Andreas Feininger
  24. Die Welt ist dabei, in Stücke zu fall­en und Leute wie Adams und West­en fotografieren Felsen! – Hen­ri Carti­er-Bres­son
  25. Dig­i­tal­fo­tografie ermöglicht uns nicht nur, Erin­nerun­gen festzuhal­ten, son­dern auch, welche zu kreieren. – James Wayn­er
  26. Du kannst ein Bild für eine Woche anschauen und nie wieder daran denken. Ander­er­seits kannst du ein Bild nur für 1 Sekunde anschauen und es nie wieder vergessen. — Joan MIro
  27. Du musst härter arbeit­en. Du musst begin­nen, nach Bildern zu schauen, welche son­st nie­mand machen kann. Du musst Deine Werkzeuge nehmen und tiefer bohren. – William Albert Allard
  28. Ein Bild gibt uns das Gefühl, die ganze Welt in den Hän­den zu hal­ten. Fotos sind Doku­mente des Augen­blicks, des Lebens, der Geschichte. Die Fotografie ver­wan­delt die Welt in ein ewig fortbeste­hen­des Ange­bot, aus der Wirk­lichkeit in das Reich der Fan­tasie, aus dem Schmerz in die Freude zu fliehen – durch das Fen­ster der Seele, das Auge. – Mario Cohen
  29. Ein Foto aufzunehmen, das den Moment ein­friert, offen­bart, wie reich die Real­ität wirk­lich ist. — Autor unbekan­nt
  30. Ein Foto ist ein Geheim­nis um ein Geheim­nis. Je mehr es dir sagt, desto weniger weißt du. — Diane Arbus
  31. Ein Foto sagt nicht länger die Wahrheit. Es schlägt nur eine Möglichkeit vor. – Pho­tok­i­na 2000
  32. Ein Foto wird meis­tens nur angeschaut – sel­ten schaut man in es hinein. – Ansel Adams
  33. Ein gutes Foto ist das Wis­sen, wo man ste­hen muss. – Ansel Adams
  34. Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut. – Hen­ri Carti­er-Bres­son
  35. Ein gutes Foto ist eines, das eine Tat­sache kom­mu­niziert, das Herz berührt und den Betra­chter als eine verän­derte Per­son hin­ter­lässt. Es ist mit einem Wort: effek­tiv. — Irv­ing Penn
  36. Ein Kün­stler muß in der­sel­ben Ver­fas­sung an sein Werk gehen, in der der Ver­brech­er seine Tat bege­ht. – Thomas Mann
  37. Ein Por­trait, welch­es nicht die Charak­ter­is­tik her­vor­lockt, ist wie ein Men­sch ohne Geheimnisse. – Andreas Otto
  38. Ein Porträt wird nicht in der Kam­era aufgenom­men, son­dern von den bei­den umliegen­den Seit­en. — Edward Ste­ichen
  39. Eine Träne enthält einen Ozean. Ein Fotograf ist sich der kleinen Momente im Leben eines Men­schen bewusst, die größere Wahrheit­en offen­baren. — Anony­mous
  40. Es gibt etwas, was ein Foto enthal­ten muss: die Men­schlichkeit des Augen­blicks. — Robert Frank
  41. Es gibt nichts Schlim­meres als ein bril­liantes Bild eines schlecht­en Konzepts. – Ansel Adams
  42. Es gibt nur eine Regel in der Fotografie : Entwick­le niemals einen Film in Hünchen­suppe. – Free­man Pat­ter­son
  43. Es gibt viele Fotos, welche voller Leben, aber den­noch schw­er zu merken sind. Wichtig ist die Wirkungskraft. – Bras­sai
  44. Es ist eben­sowenig ein Zufall, dass der Fotograf Fotograf wird, wie es ein Zufall ist, dass ein Löwen­bändi­ger Löwen­bändi­ger wird. Dorothea Lange
  45. Es ist eine Sache, ein Bild davon zu machen, wie eine Per­son aussieht – es ist eine andere Sache, ein Porträt davon zu machen, wer sie ist. — Paul Capon­i­gro
  46. Es ist nicht die Kam­era, son­dern wer dahin­ter ste­ht. – Autor unbekan­nt
  47. Es ist selt­sam, dass Fotografen Jahre oder ein ganzes Leben damit ver­brin­gen, Momente einz­u­fan­gen, die zusam­mengezählt nur ger­ade ein paar Stun­den ergeben. — James Lal­ropui Keivom
  48. Es wird Zeit­en geben, in welchen Du ohne Kam­era auf dem Feld bist. Und dann wirst den her­rlich­sten Son­nenun­ter­gang oder die schön­ste Szene erleben, die Du je gese­hen hast. Sei nicht bit­ter , weil Du es nicht aufnehmen kannst. Set­ze Dich, versinke hinein und genieße es! – DeGriff
  49. Etwas, was du auf meinen Bildern sehen kannst, ist, dass ich keine Angst hat­te, mich in diese Men­schen zu ver­lieben. — Annie Lei­bovitz
  50. Foto: ein Bild gemalt von der Sonne, ohne kün­st­lerische Anleitung. — Ambrose Bierce
  51. Fotografie hat nichts mit Kam­eras zu tun. — Lukas Gen­try
  52. Fotografie ist die Geschichte, die ich nicht in Worte fassen kann. — Des­tin Sparks – preis­gekrön­ter Land­schafts­fo­tograf aus Aus­tralien
  53. Fotografie ist die Wahrheit. — Jean-Luc Godard
  54. Fotografie ist eine Art zu fühlen, zu berühren, zu lieben. Was du auf Film einge­fan­gen hast, wird für immer fest­ge­hal­ten. Es wird dich an kleine Dinge erin­nern, lange nach­dem du alles vergessen hast. — Aaron Siskind
  55. Fotografie ist für mich eine Kun­st der Beobach­tung. Es geht darum, etwas Inter­es­santes an einem gewöhn­lichen Ort zu find­en. Ich habe fest­gestellt, dass es wenig damit zu tun hat, wie die Dinge ausse­hen, son­dern viel mehr mit der Art und Weise wie du sie siehst. — Elliott Erwitt
  56. Fotografie ist für mich nicht schauen, son­dern fühlen. Wenn du nicht fühlen kannst, was du anschaust, dann wirst du auch andere niemals dazu brin­gen, etwas zu fühlen, wenn sie dein Foto betra­cht­en. — Don McCullin
  57. Fotografie ist im Wesentlichen das Leben, das beleuchtet wird. — Sam Abell
  58. Fotografie ist meine zweite Sprache. – Gary Kaplug­gin
  59. Fotografie nimmt einen Moment aus der Zeit – ändert das Leben, indem sie ihn still­hält. — Dorothea Lange
  60. Fotografien öff­nen Türen in die Ver­gan­gen­heit, aber sie erlauben auch einen Blick in die Zukun­ft. — Sal­ly Mann
  61. Fotografiere niemals etwas, das dich nicht inter­essiert! – Lisette Mod­ell
  62. Fotografiere nur, was du lieb­st! — Tim Walk­er
  63. Fotografieren ist, wie wenn man spät in der Nacht auf Zehen­spitzen in die Küche geht, um Oreo-Kekse zu stehlen. — Diane Arbus
  64. Fotografieren kostet das Leben inten­siv aus, jede Hun­dert­s­telsekunde. — Marc Riboud
  65. Fotografieren, das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien … Es ist eine Art zu leben. – Hen­ri Carti­er-Bres­son
  66. Für einen Kün­stler ist es vor allem gefährlich, gelobt zu wer­den. – Edvard Munch
  67. Halte Deine Fin­ger immer über die Brust der Per­son, mit welch­er Du fotografiert wirst. Das wird dynamisch ausse­hen. Und kein Fotoed­i­tor kann dich aus dem Bild schnei­den. – Ken Aulet­ta
  68. Heute existiert alles nur, um in einem Foto zu enden. — Susan Son­tag
  69. Ich denke, gutes Träu­men führt zu guten Fotos. — Wayne Miller
  70. Ich gebe dem Moment Dauer. – Manuel Alvarez Bra­vo
  71. Ich glaube nicht, dass die durch­schnit­tliche Per­son eine “Karte” seines Gesichts haben möchte. Ich glaube, sie möchte ide­al­isiert sein. – Louis Fabi­an Bachrach
  72. Ich glaube wirk­lich, dass es Dinge gibt, die nie­mand sehen würde, wenn ich sie nicht fotografieren würde. — Diane Arbus
  73. Ich habe noch nie ein Bild aufgenom­men, das ich beab­sichtigt habe. Sie sind immer bess­er oder schlechter. — Diane Arbus
  74. Ich liebe die Men­schen, die ich fotografiere. Ich meine, sie sind meine Fre­unde. Ich habe die meis­ten noch nie getrof­fen oder kenne sie über­haupt nicht, aber durch meine Bilder lebe ich mit ihnen. — Bruce Gilden
  75. Ich mag es, jeman­den zu fotografieren, bevor er weiß, welche seine Schoko­laden­seite ist. — Ellen Von Unwerth
  76. Ich mag keine Land­schaften. Nur Men­schen und Plas­tik­blu­men. – Elliot Erwitt
  77. Ich möchte etwas sicht­bar machen, das der Masse nicht mehr präsent ist. – Autor unbekan­nt
  78. Ich traue Worten nicht. Ich ver­traue Bildern. — Gilles Per­ess
  79. Ich wün­sche mir, dass die ganze Pracht der Natur, die Emo­tio­nen des Lan­des und die lebendi­ge Energie eines Ortes fotografiert wer­den kön­nten. — Annie Lei­bovitz
  80. Ich würde mein ganzes Leben retuschieren. – Dusty Spring­field
  81. Im Krieg aufzuwach­sen, Churchill’s Ansprachen zuzuhören und in Glas­gow jede Nacht bom­bardiert zu wer­den – das brachte mich zum Foto­jounal­is­mus. Es war das Dra­ma – ich wollte nah am Zen­trum der Dinge sein. – Har­ry Ben­son
  82. In der Fotografie gibt es eine Real­ität, die so sub­til ist, dass sie real­er wird als die Real­ität. — Alfred Stieglitz
  83. In der Fotografie gibt es keine Schat­ten, die nicht beleuchtet wer­den kön­nen. — August Sander
  84. In jedem Bild sind immer zwei Per­so­n­en: der Fotograf und der Betra­chter. — Ansel Adams
  85. Jede Arbeit ist ein Selb­st-Porträt jen­er Per­son, die diese Arbeit getan hat. – Karl Pil­sl
  86. Jed­er kann knipsen. Auch ein Automat. Aber nicht jed­er kann beobacht­en. Pho­togra­phieren ist nur insofern Kun­st, als sich sein­er die Kun­st des Beobacht­ens bedi­ent. Beobacht­en ist ein ele­men­tar dich­ter­isch­er Vor­gang. Auch die Wirk­lichkeit muss geformt wer­den, will man sie zum Sprechen brin­gen. – Friedrich Dür­ren­matt
  87. Jedes­mal, wenn mir jemand sagt, wie scharf meine Bild ist nehme ich an, dass es sich nicht um ein sehr inter­es­santes Foto han­delt. Wenn es so wäre, dann hätte man mehr zu sagen. – Autor unbekan­nt
  88. Klar war die Aus­rüs­tung teuer und ich mache keine besseren Bilder dadurch. Aber ich habe jet­zt mehr Spass an meinen schlecht­en Bildern. – Heiko Kan­zler
  89. Kri­tik­er sind gute Fre­unde, die uns auf Fehler hin­weisen. – Ben­jamin Franklin
  90. Kun­st hat mit Geschmack nichts zu tun. – Max Ernst
  91. Kun­st kommt bekan­ntlich von kön­nen, nicht von wollen. – Wal­traud Puzicha
  92. Lebendi­ge Fotografie lässt Neues entste­hen, sie zer­stört niemals. Sie verkün­det die Würde des Men­schen. Lebendi­ge Fotografie ist bere­its pos­i­tiv in ihren Anfän­gen, sie singt ein Loblied auf das Leben. – Berenice Abbot
  93. Mach sicht­bar, was vielle­icht ohne dich nie wahrgenom­men wor­den wäre. – Robert Bres­son
  94. Man hört nicht auf zu sehen. Man hört nicht auf zu fokussieren. Es lässt sich nicht aus- und wieder ein­schal­ten. Es ist die ganze Zeit an. — Annie Lei­bovitz
  95. Man muß sich beeilen, wenn man etwas sehen will, alles ver­schwindet. – Paul Cezanne
  96. Mein Leben ist geprägt vom drin­gen­den Bedürf­nis zu wan­dern und zu beobacht­en – und meine Kam­era ist mein Reisep­a­ss. — Steve McCur­ry
  97. My por­traits are more about me than they are about the peo­ple I pho­to­graph. – Richard Ave­don
  98. Natur fotografieren ist Erleben aus erster Hand. – Fritz Pölk­ing
  99. Natür­lich ist es immer Glück. – Hen­ri Carti­er-Bres­son
  100. Natür­lich wird es immer diejeni­gen geben, welche nur auf die Tech­nik schaun und fra­gen “wie”, während andere, neugieriger Natur fra­gen wer­den “warum”. Per­sön­lich habe ich immer Inspi­ra­tion vor der Infor­ma­tion bevorzugt. – Man Ray
  101. Pho­togra­phieren ist mehr als auf den Aus­lös­er drück­en. – Bet­ti­na Rheims
  102. Pho­tog­ra­phy is a way of feel­ing, of touch­ing, of lov­ing. What you have caught on film is cap­tured for­ev­er… it remem­bers lit­tle things, long after you have for­got­ten every­thing. — Aaron Siskind
  103. Resul­tate sind unsich­er – auch unter den erfahren­sten Fotografen. – Matthew Brady
  104. Schaue und über­lege, bevor du den Ver­schluss öffnest. Herz und Ver­stand sind das wahre Objek­tiv der Kam­era. — Yousuf Karsh
  105. Schon in der Anfangszeit, als der Fotograf die Belich­tungszeit selb­st abmaß, als in der Dunkelka­m­mer der Entwick­ler peni­bel angemis­cht wurde, um bes­timmte Effek­te zu erzie­len, da wurde manip­uliert. Tat­säch­lich ist jedes Foto von A bis Z eine Fälschung. Ein völ­lig sach­lich­es, unma­nip­uliertes Foto ist prak­tisch nicht möglich. Let­zten Endes bleibt es allein eine Frage von Maß und Kön­nen. – Edward Ste­ichen
  106. Schön­heit kann in allen Din­gen gese­hen wer­den. Das Sehen und Kom­ponieren der Schön­heit ist das, was den Schnapp­schuss von der Fotografie tren­nt. — Matt Hardy
  107. Sobald du lernst Anteil zu nehmen, spielt es keine Rolle mehr, ob du Bilder in deinem Kopf oder auf Film spe­ich­erst. Es gibt keinen Unter­schied zwis­chen diesen bei­den. — Autor unbekan­nt
  108. Tru­ly all pho­tographs are self-por­traits. – Eliz­a­beth Opalenik
  109. Von der Pho­togra­phie in natür­lichen Far­ben … ist lei­der nicht nur für die näch­ste Fol­gezeit, son­dern aus the­o­retis­chen Grün­den … auch für alle Zukun­ft so gut wie nichts zu erwarten. – Emil Du Bois-Rey­mond
  110. Was die Fotografie zu ein­er selt­samen Erfind­ung macht ist, dass ihr primäres Roh­ma­te­r­i­al nur Licht und Zeit ist. — John Berg­er
  111. Was ich an Fotografien mag, ist, dass sie einen Moment fes­thal­ten, der für immer ver­gan­gen ist und nicht repro­duzier­bar ist. — Karl Lager­feld
  112. Welch­es mein­er Bilder ist mein Lieblings­fo­to? Das, welch­es ich mor­gen machen werde! — Imo­gen Cun­ning­ham
  113. Wenn du ein besser­er Fotograf sein willst, dann ste­he vor inter­es­san­tere Motive. — Jim Richard­son
  114. Wenn du etwas siehst, dass dich bewegt, und du das fotografierst, dann behältst du einen Moment. — Lin­da McCart­ney
  115. Wenn ich eine Kam­era in der Hand habe, kenne ich keine Furcht. — Alfred Eisen­staedt
  116. Wenn ich fotografiere, suche ich wirk­lich nach Antworten auf Dinge. — Wynn Bul­lock
  117. Wenn ich sage, dass ich jeman­den fotografieren möchte meine ich eigentlich damit, dass ich die Per­son ken­nen möchte. Ich fotografiere alle, die ich kenne. — Annie Lei­bovitz
  118. Wenn Leute mich fra­gen, was für Equip­ment ich benutze, dann sage ich ihnen: meine Augen. — Autor unbekan­nt
  119. Wenn sich der Fotograf für die Men­schen vor sein­er Linse inter­essiert und mit­füh­lend ist, ist das schon eine Menge. Das Instru­ment ist nicht die Kam­era, son­dern der Fotograf. — Eve Arnold
  120. Wenn Worte unklar wer­den, werde ich mich auf Fotografien konzen­tri­eren. Wenn Bilder unzure­ichend wer­den, werde ich mich mit der Stille beg­nü­gen. — Ansel Adams
  121. Wer als Anfänger die Gestal­tungsregeln der Fotografie ignori­ert, hat keinen Ver­stand. Wer sich aber fotolebenslang daran klam­mert, hat keine Phan­tasie. – Detlev Motz
  122. Wer einen Dom zehn­mal gese­hen hat, der hat etwas gese­hen, wer zehn Dome ein­mal gese­hen hat, der hat nur wenig gese­hen, und wer je eine halbe Stunde in hun­dert Domen ver­bracht hat, hat gar nichts gese­hen. – Sin­clair Lewis
  123. Wer fotografiert, hat mehr vom Leben. – Aus der Wer­bung
  124. Wer schön schreiben kann, schreibt auch schön mit einem schlecht­en Pin­sel. – Aus Japan
  125. Wer sehen kann, kann auch fotografieren. Sehen ler­nen kann allerd­ings lange dauern. – Werbe­spruch der Leica-AG
  126. Wichtig ist nicht, bess­er zu sein als alle anderen. Wichtig ist, bess­er zu sein als du gestern warst! – apanis­che Weisheit
  127. Wir machen Fotos, um zu ver­ste­hen, was uns unser Leben bedeutet. — Ralph Hat­ter­s­ley
  128. Wir wur­den geboren, um zu ler­nen; wenn wir gemein­sam ler­nen, erre­ichen wir unser Ziel schneller. – Man­fred P. Zinkgraff
  129. Worte und Bilder kom­mu­nizieren gemein­sam viel stärk­er als alleine. – William Albert Allard
  130. Your first 10,000 pho­tographs are your worst. – Hen­ri Carti­er Bres­son
  131. Zu all den Din­gen, die wir nicht sehen kön­nen, gesellen sich noch die Dinge, die wir nicht sehen wollen, weil wir uns entsch­ieden haben, sie zu ignori­eren. Im Augen­blick habe ich zum Beispiel beschlossen, das Geräusch meines Atems, das Gefühl des Rings an meinem Fin­ger, den Anblick der Brille direkt auf mein­er Nase, ja sog­ar den der Nase selb­st zu ignori­eren. Die Blende ein­er Kam­era und die Pupille sind nicht dazu da, Infor­ma­tio­nen here­inzu­lassen, son­dern dazu, welche auszublenden. Wer je eine Kam­era in der Hand hat­te weiss, dass zuviel Infor­ma­tion einen genau­so blind machen kann wie zuwenig. Wenn Sie sich alle neun Sin­fonien von Beethoven gle­ichzeit­ig anhören wollen, wür­den Sie nur den Krach hören. – K.C. Cole
  132. Zufrieden­heit entste­ht, wenn Du neben 500 anderen Fotografen arbeitest und trotz­dem etwas anderes vor­weisen kannst. – David Bur­nett
  133. Zwölf gute Fotos in einem Jahr sind eine gute Aus­beute. – Ansel Adams
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