133 Zitate über Fotografie

Zuletzt geändert: 11. Oktober 2020
Geschätzte Lesezeit: 10 min
  1. Alle Foto­gra­fien sind kor­rekt. Kei­nes von ihnen ist die Wahr­heit. — Richard Avedon
  2. An einem Bild sind immer zwei Leu­te betei­ligt: der Foto­graf und der Betrach­ter. – Ansel Adams
  3. Bei groß­ar­ti­ger Foto­gra­fie geht es um Gefühls­tie­fe, nicht um Schärfen­tie­fe. — Peter Adams
  4. Bereit sein ist viel, war­ten zu kön­nen ist mehr, doch erst: den rech­ten Augen­blick nüt­zen ist alles. – Arthur Schnitzler
  5. Bil­der, wel­che Du gemacht hast haben Ein­fluss auf die, wel­che du machen wirst. So ist das Leben! – John Sexton
  6. Cha­rak­ter – sowie Foto­gra­fien – ent­wi­ckelt sich in der Dun­kel­heit. — Yous­uf Karsh
  7. Das Bes­te an einem Bild ist, dass es sich nie ändert – selbst wenn es die Men­schen dar­in tun. — Andy Warhol
  8. Das Bild, das du mit dei­ner Kame­ra auf­ge­nom­men hast, ist eine Vor­stel­lung, die du anhand der Rea­li­tät kre­ieren möch­test. — Scott Lorenzo
  9. Das eine Auge des Foto­gra­fen schaut weit geöff­net durch den Sucher, das ande­re, das geschlos­se­ne, blickt in die eige­ne See­le. — Hen­ri Cartier-Bresson
  10. Das Equip­ment, wel­ches wir gebrau­chen spielt nur eine klei­ne Rol­le. Viel­mehr kommt es dar­auf an, es zu beherr­schen. – Sam Abell
  11. Das Haupt­in­stru­ment des Foto­gra­fen sind sei­ne Augen. So ver­rückt wie es scheint, wäh­len vie­le Foto­gra­fen mit den Augen ande­rer – ver­gan­ge­ner oder gegen­wär­ti­ger – Foto­gra­fen zu sehen. Die­se Foto­gra­fen sind blind. – Manu­el Alva­rez Bravo
  12. Das Leben ist wie eine Kame­ra. Kon­zen­trie­re dich ein­fach auf das, was wich­tig ist, und hal­te die guten Zei­ten fest. Ent­wick­le dich aus nega­ti­ven Ergeb­nis­sen. Wenn die Din­ge nicht funk­tio­nie­ren, „take ano­t­her shot“. — Autor unbekannt
  13. Das Wesen des Men­schen bei der Auf­nah­me sicht­bar zu machen, ist die höchs­te Kunst der Foto­gra­fie. – Fried­rich Dürrenmatt
  14. Dei­ne ers­ten 10’000 Foto­gra­fien sind die schlech­tes­ten. — Hen­ri Cartier-Bresson
  15. Denn die Maler begrei­fen die Natur und leh­ren uns sie sehen. – Vin­cent van Gogh
  16. Der Ama­teur sorgt sich um die rich­ti­ge Aus­rüs­tung, der Pro­fi sorgt sich ums Geld und der Meis­ter sorgt sich ums Licht. – Georg IR B.
  17. Der sprin­gen­de Punkt beim Foto­gra­fie­ren ist, dass du die Din­ge nicht mit Wor­ten erklä­ren musst. — Elliott Erwitt
  18. Die Foto­gra­fie lehrt, dass wie gut du siehst nichts damit zu tun hat wie gut du siehst. – Autor unbekannt
  19. Die Kame­ra ist ein Instru­ment, das die Men­schen lehrt, ohne Kame­ra zu sehen. — Doro­thea Lange
  20. Die Kame­ra ist eine Aus­re­de, um an einem Ort zu sein, an wel­chen du sonst nicht hin­ge­hörst. Es gibt mir sowohl einen Ver­bin­dungs­punkt, als auch eine Abgren­zung. — Sus­an Meiselas
  21. Die Kame­ra lässt dich ver­ges­sen, dass du da bist. Es ist nicht, dass du dich ver­ste­cken wür­dest, du schaust ein­fach so viel. — Annie Leibovitz
  22. Die meis­ten Din­ge im Leben sind Momen­te der Freu­de und lebens­lan­ge Ver­le­gen­heit. Foto­gra­fie ist ein Moment der Ver­le­gen­heit und lebens­lan­ger Freu­de. — Tony Benn
  23. Die Tat­sa­che, dass eine (im kon­ven­tio­nel­len Sinn) tech­nisch feh­ler­haf­te Foto­gra­fie gefühls­mä­ßig wirk­sa­mer sein kann als ein tech­nisch feh­ler­lo­ses Bild, wird auf jene scho­ckie­rend wir­ken, die naiv genug sind, zu glau­ben, dass tech­ni­sche Per­fek­ti­on den wah­ren Wert eines Fotos aus­macht. – Andre­as Feininger
  24. Die Welt ist dabei, in Stü­cke zu fal­len und Leu­te wie Adams und Wes­ten foto­gra­fie­ren Fel­sen! – Hen­ri Cartier-Bresson
  25. Digi­tal­fo­to­gra­fie ermög­licht uns nicht nur, Erin­ne­run­gen fest­zu­hal­ten, son­dern auch, wel­che zu kre­ieren. – James Wayner
  26. Du kannst ein Bild für eine Woche anschau­en und nie wie­der dar­an den­ken. Ande­rer­seits kannst du ein Bild nur für 1 Sekun­de anschau­en und es nie wie­der ver­ges­sen. — Joan MIro
  27. Du musst här­ter arbei­ten. Du musst begin­nen, nach Bil­dern zu schau­en, wel­che sonst nie­mand machen kann. Du musst Dei­ne Werk­zeu­ge neh­men und tie­fer boh­ren. – Wil­liam Albert Allard
  28. Ein Bild gibt uns das Gefühl, die gan­ze Welt in den Hän­den zu hal­ten. Fotos sind Doku­men­te des Augen­blicks, des Lebens, der Geschich­te. Die Foto­gra­fie ver­wan­delt die Welt in ein ewig fort­be­stehen­des Ange­bot, aus der Wirk­lich­keit in das Reich der Fan­ta­sie, aus dem Schmerz in die Freu­de zu flie­hen – durch das Fens­ter der See­le, das Auge. – Mario Cohen
  29. Ein Foto auf­zu­neh­men, das den Moment ein­friert, offen­bart, wie reich die Rea­li­tät wirk­lich ist. — Autor unbekannt
  30. Ein Foto ist ein Geheim­nis um ein Geheim­nis. Je mehr es dir sagt, des­to weni­ger weißt du. — Dia­ne Arbus
  31. Ein Foto sagt nicht län­ger die Wahr­heit. Es schlägt nur eine Mög­lich­keit vor. – Pho­to­ki­na 2000
  32. Ein Foto wird meis­tens nur ange­schaut – sel­ten schaut man in es hin­ein. – Ansel Adams
  33. Ein gutes Foto ist das Wis­sen, wo man ste­hen muss. – Ansel Adams
  34. Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man län­ger als eine Sekun­de schaut. – Hen­ri Cartier-Bresson
  35. Ein gutes Foto ist eines, das eine Tat­sa­che kom­mu­ni­ziert, das Herz berührt und den Betrach­ter als eine ver­än­der­te Per­son hin­ter­lässt. Es ist mit einem Wort: effek­tiv. — Irving Penn
  36. Ein Künst­ler muß in der­sel­ben Ver­fas­sung an sein Werk gehen, in der der Ver­bre­cher sei­ne Tat begeht. – Tho­mas Mann
  37. Ein Por­trait, wel­ches nicht die Cha­rak­te­ris­tik her­vor­lockt, ist wie ein Mensch ohne Geheim­nis­se. – Andre­as Otto
  38. Ein Por­trät wird nicht in der Kame­ra auf­ge­nom­men, son­dern von den bei­den umlie­gen­den Sei­ten. — Edward Steichen
  39. Eine Trä­ne ent­hält einen Oze­an. Ein Foto­graf ist sich der klei­nen Momen­te im Leben eines Men­schen bewusst, die grö­ße­re Wahr­hei­ten offen­ba­ren. — Anonymous
  40. Es gibt etwas, was ein Foto ent­hal­ten muss: die Mensch­lich­keit des Augen­blicks. — Robert Frank
  41. Es gibt nichts Schlim­me­res als ein bril­li­an­tes Bild eines schlech­ten Kon­zepts. – Ansel Adams
  42. Es gibt nur eine Regel in der Foto­gra­fie : Ent­wick­le nie­mals einen Film in Hün­chen­sup­pe. – Free­man Patterson
  43. Es gibt vie­le Fotos, wel­che vol­ler Leben, aber den­noch schwer zu mer­ken sind. Wich­tig ist die Wir­kungs­kraft. – Brassai
  44. Es ist eben­so­we­nig ein Zufall, dass der Foto­graf Foto­graf wird, wie es ein Zufall ist, dass ein Löwen­bän­di­ger Löwen­bän­di­ger wird. Doro­thea Lange
  45. Es ist eine Sache, ein Bild davon zu machen, wie eine Per­son aus­sieht – es ist eine ande­re Sache, ein Por­trät davon zu machen, wer sie ist. — Paul Caponigro
  46. Es ist nicht die Kame­ra, son­dern wer dahin­ter steht. – Autor unbekannt
  47. Es ist selt­sam, dass Foto­gra­fen Jah­re oder ein gan­zes Leben damit ver­brin­gen, Momen­te ein­zu­fan­gen, die zusam­men­ge­zählt nur gera­de ein paar Stun­den erge­ben. — James Lal­ro­pui Keivom
  48. Es wird Zei­ten geben, in wel­chen Du ohne Kame­ra auf dem Feld bist. Und dann wirst den herr­lichs­ten Son­nen­un­ter­gang oder die schöns­te Sze­ne erle­ben, die Du je gese­hen hast. Sei nicht bit­ter , weil Du es nicht auf­neh­men kannst. Set­ze Dich, ver­sin­ke hin­ein und genie­ße es! – DeGriff
  49. Etwas, was du auf mei­nen Bil­dern sehen kannst, ist, dass ich kei­ne Angst hat­te, mich in die­se Men­schen zu ver­lie­ben. — Annie Leibovitz
  50. Foto: ein Bild gemalt von der Son­ne, ohne künst­le­ri­sche Anlei­tung. — Ambro­se Bierce
  51. Foto­gra­fie hat nichts mit Kame­ras zu tun. — Lukas Gentry
  52. Foto­gra­fie ist die Geschich­te, die ich nicht in Wor­te fas­sen kann. — Des­tin Sparks – preis­ge­krön­ter Land­schafts­fo­to­graf aus Australien
  53. Foto­gra­fie ist die Wahr­heit. — Jean-Luc Godard
  54. Foto­gra­fie ist eine Art zu füh­len, zu berüh­ren, zu lie­ben. Was du auf Film ein­ge­fan­gen hast, wird für immer fest­ge­hal­ten. Es wird dich an klei­ne Din­ge erin­nern, lan­ge nach­dem du alles ver­ges­sen hast. — Aaron Siskind
  55. Foto­gra­fie ist für mich eine Kunst der Beob­ach­tung. Es geht dar­um, etwas Inter­es­san­tes an einem gewöhn­li­chen Ort zu fin­den. Ich habe fest­ge­stellt, dass es wenig damit zu tun hat, wie die Din­ge aus­se­hen, son­dern viel mehr mit der Art und Wei­se wie du sie siehst. — Elliott Erwitt
  56. Foto­gra­fie ist für mich nicht schau­en, son­dern füh­len. Wenn du nicht füh­len kannst, was du anschaust, dann wirst du auch ande­re nie­mals dazu brin­gen, etwas zu füh­len, wenn sie dein Foto betrach­ten. — Don McCullin
  57. Foto­gra­fie ist im Wesent­li­chen das Leben, das beleuch­tet wird. — Sam Abell
  58. Foto­gra­fie ist mei­ne zwei­te Spra­che. – Gary Kapluggin
  59. Foto­gra­fie nimmt einen Moment aus der Zeit – ändert das Leben, indem sie ihn still­hält. — Doro­thea Lange
  60. Foto­gra­fien öff­nen Türen in die Ver­gan­gen­heit, aber sie erlau­ben auch einen Blick in die Zukunft. — Sal­ly Mann
  61. Foto­gra­fie­re nie­mals etwas, das dich nicht inter­es­siert! – Liset­te Modell
  62. Foto­gra­fie­re nur, was du liebst! — Tim Walker
  63. Foto­gra­fie­ren ist, wie wenn man spät in der Nacht auf Zehen­spit­zen in die Küche geht, um Oreo-Kek­se zu steh­len. — Dia­ne Arbus
  64. Foto­gra­fie­ren kos­tet das Leben inten­siv aus, jede Hun­derts­tel­se­kun­de. — Marc Riboud
  65. Foto­gra­fie­ren, das ist eine Art zu schrei­en, sich zu befrei­en … Es ist eine Art zu leben. – Hen­ri Cartier-Bresson
  66. Für einen Künst­ler ist es vor allem gefähr­lich, gelobt zu wer­den. – Edvard Munch
  67. Hal­te Dei­ne Fin­ger immer über die Brust der Per­son, mit wel­cher Du foto­gra­fiert wirst. Das wird dyna­misch aus­se­hen. Und kein Foto­edi­tor kann dich aus dem Bild schnei­den. – Ken Auletta
  68. Heu­te exis­tiert alles nur, um in einem Foto zu enden. — Sus­an Sontag
  69. Ich den­ke, gutes Träu­men führt zu guten Fotos. — Way­ne Miller
  70. Ich gebe dem Moment Dau­er. – Manu­el Alva­rez Bravo
  71. Ich glau­be nicht, dass die durch­schnitt­li­che Per­son eine “Kar­te” sei­nes Gesichts haben möch­te. Ich glau­be, sie möch­te idea­li­siert sein. – Lou­is Fabi­an Bachrach
  72. Ich glau­be wirk­lich, dass es Din­ge gibt, die nie­mand sehen wür­de, wenn ich sie nicht foto­gra­fie­ren wür­de. — Dia­ne Arbus
  73. Ich habe noch nie ein Bild auf­ge­nom­men, das ich beab­sich­tigt habe. Sie sind immer bes­ser oder schlech­ter. — Dia­ne Arbus
  74. Ich lie­be die Men­schen, die ich foto­gra­fie­re. Ich mei­ne, sie sind mei­ne Freun­de. Ich habe die meis­ten noch nie getrof­fen oder ken­ne sie über­haupt nicht, aber durch mei­ne Bil­der lebe ich mit ihnen. — Bruce Gilden
  75. Ich mag es, jeman­den zu foto­gra­fie­ren, bevor er weiß, wel­che sei­ne Scho­ko­la­den­sei­te ist. — Ellen Von Unwerth
  76. Ich mag kei­ne Land­schaf­ten. Nur Men­schen und Plas­tik­blu­men. – Elli­ot Erwitt
  77. Ich möch­te etwas sicht­bar machen, das der Mas­se nicht mehr prä­sent ist. – Autor unbekannt
  78. Ich traue Wor­ten nicht. Ich ver­traue Bil­dern. — Gil­les Peress
  79. Ich wün­sche mir, dass die gan­ze Pracht der Natur, die Emo­tio­nen des Lan­des und die leben­di­ge Ener­gie eines Ortes foto­gra­fiert wer­den könn­ten. — Annie Leibovitz
  80. Ich wür­de mein gan­zes Leben retu­schie­ren. – Dus­ty Springfield
  81. Im Krieg auf­zu­wach­sen, Churchill’s Anspra­chen zuzu­hö­ren und in Glas­gow jede Nacht bom­bar­diert zu wer­den – das brach­te mich zum Foto­jouna­lis­mus. Es war das Dra­ma – ich woll­te nah am Zen­trum der Din­ge sein. – Har­ry Benson
  82. In der Foto­gra­fie gibt es eine Rea­li­tät, die so sub­til ist, dass sie rea­ler wird als die Rea­li­tät. — Alfred Stieglitz
  83. In der Foto­gra­fie gibt es kei­ne Schat­ten, die nicht beleuch­tet wer­den kön­nen. — August Sander
  84. In jedem Bild sind immer zwei Per­so­nen: der Foto­graf und der Betrach­ter. — Ansel Adams
  85. Jede Arbeit ist ein Selbst-Por­trät jener Per­son, die die­se Arbeit getan hat. – Karl Pilsl
  86. Jeder kann knip­sen. Auch ein Auto­mat. Aber nicht jeder kann beob­ach­ten. Pho­to­gra­phie­ren ist nur inso­fern Kunst, als sich sei­ner die Kunst des Beob­ach­tens bedient. Beob­ach­ten ist ein ele­men­tar dich­te­ri­scher Vor­gang. Auch die Wirk­lich­keit muss geformt wer­den, will man sie zum Spre­chen brin­gen. – Fried­rich Dürrenmatt
  87. Jedes­mal, wenn mir jemand sagt, wie scharf mei­ne Bild ist neh­me ich an, dass es sich nicht um ein sehr inter­es­san­tes Foto han­delt. Wenn es so wäre, dann hät­te man mehr zu sagen. – Autor unbekannt
  88. Klar war die Aus­rüs­tung teu­er und ich mache kei­ne bes­se­ren Bil­der dadurch. Aber ich habe jetzt mehr Spass an mei­nen schlech­ten Bil­dern. – Hei­ko Kanzler
  89. Kri­ti­ker sind gute Freun­de, die uns auf Feh­ler hin­wei­sen. – Ben­ja­min Franklin
  90. Kunst hat mit Geschmack nichts zu tun. – Max Ernst
  91. Kunst kommt bekannt­lich von kön­nen, nicht von wol­len. – Wal­traud Puzicha
  92. Leben­di­ge Foto­gra­fie lässt Neu­es ent­ste­hen, sie zer­stört nie­mals. Sie ver­kün­det die Wür­de des Men­schen. Leben­di­ge Foto­gra­fie ist bereits posi­tiv in ihren Anfän­gen, sie singt ein Lob­lied auf das Leben. – Bere­ni­ce Abbot
  93. Mach sicht­bar, was viel­leicht ohne dich nie wahr­ge­nom­men wor­den wäre. – Robert Bresson
  94. Man hört nicht auf zu sehen. Man hört nicht auf zu fokus­sie­ren. Es lässt sich nicht aus- und wie­der ein­schal­ten. Es ist die gan­ze Zeit an. — Annie Leibovitz
  95. Man muß sich beei­len, wenn man etwas sehen will, alles ver­schwin­det. – Paul Cezanne
  96. Mein Leben ist geprägt vom drin­gen­den Bedürf­nis zu wan­dern und zu beob­ach­ten – und mei­ne Kame­ra ist mein Rei­se­pass. — Ste­ve McCurry
  97. My por­traits are more about me than they are about the peop­le I pho­to­graph. – Richard Avedon
  98. Natur foto­gra­fie­ren ist Erle­ben aus ers­ter Hand. – Fritz Pölking
  99. Natür­lich ist es immer Glück. – Hen­ri Cartier-Bresson
  100. Natür­lich wird es immer die­je­ni­gen geben, wel­che nur auf die Tech­nik schaun und fra­gen “wie”, wäh­rend ande­re, neu­gie­ri­ger Natur fra­gen wer­den “war­um”. Per­sön­lich habe ich immer Inspi­ra­ti­on vor der Infor­ma­ti­on bevor­zugt. – Man Ray
  101. Pho­to­gra­phie­ren ist mehr als auf den Aus­lö­ser drü­cken. – Bet­ti­na Rheims
  102. Pho­to­gra­phy is a way of fee­ling, of tou­ch­ing, of loving. What you have caught on film is cap­tu­red fore­ver… it remem­bers litt­le things, long after you have for­got­ten ever­ything. — Aaron Siskind
  103. Resul­ta­te sind unsi­cher – auch unter den erfah­rens­ten Foto­gra­fen. – Mat­thew Brady
  104. Schaue und über­le­ge, bevor du den Ver­schluss öff­nest. Herz und Ver­stand sind das wah­re Objek­tiv der Kame­ra. — Yous­uf Karsh
  105. Schon in der Anfangs­zeit, als der Foto­graf die Belich­tungs­zeit selbst abmaß, als in der Dun­kel­kam­mer der Ent­wick­ler peni­bel ange­mischt wur­de, um bestimm­te Effek­te zu erzie­len, da wur­de mani­pu­liert. Tat­säch­lich ist jedes Foto von A bis Z eine Fäl­schung. Ein völ­lig sach­li­ches, unma­ni­pu­lier­tes Foto ist prak­tisch nicht mög­lich. Letz­ten Endes bleibt es allein eine Fra­ge von Maß und Kön­nen. – Edward Steichen
  106. Schön­heit kann in allen Din­gen gese­hen wer­den. Das Sehen und Kom­po­nie­ren der Schön­heit ist das, was den Schnapp­schuss von der Foto­gra­fie trennt. — Matt Hardy
  107. Sobald du lernst Anteil zu neh­men, spielt es kei­ne Rol­le mehr, ob du Bil­der in dei­nem Kopf oder auf Film spei­cherst. Es gibt kei­nen Unter­schied zwi­schen die­sen bei­den. — Autor unbekannt
  108. Tru­ly all pho­to­graphs are self-por­traits. – Eliza­beth Opalenik
  109. Von der Pho­to­gra­phie in natür­li­chen Far­ben … ist lei­der nicht nur für die nächs­te Fol­ge­zeit, son­dern aus theo­re­ti­schen Grün­den … auch für alle Zukunft so gut wie nichts zu erwar­ten. – Emil Du Bois-Reymond
  110. Was die Foto­gra­fie zu einer selt­sa­men Erfin­dung macht ist, dass ihr pri­mä­res Roh­ma­te­ri­al nur Licht und Zeit ist. — John Berger
  111. Was ich an Foto­gra­fien mag, ist, dass sie einen Moment fest­hal­ten, der für immer ver­gan­gen ist und nicht repro­du­zier­bar ist. — Karl Lagerfeld
  112. Wel­ches mei­ner Bil­der ist mein Lieb­lings­fo­to? Das, wel­ches ich mor­gen machen wer­de! — Imo­gen Cunningham
  113. Wenn du ein bes­se­rer Foto­graf sein willst, dann ste­he vor inter­es­san­te­re Moti­ve. — Jim Richardson
  114. Wenn du etwas siehst, dass dich bewegt, und du das foto­gra­fierst, dann behältst du einen Moment. — Lin­da McCartney
  115. Wenn ich eine Kame­ra in der Hand habe, ken­ne ich kei­ne Furcht. — Alfred Eisenstaedt
  116. Wenn ich foto­gra­fie­re, suche ich wirk­lich nach Ant­wor­ten auf Din­ge. — Wynn Bullock
  117. Wenn ich sage, dass ich jeman­den foto­gra­fie­ren möch­te mei­ne ich eigent­lich damit, dass ich die Per­son ken­nen möch­te. Ich foto­gra­fie­re alle, die ich ken­ne. — Annie Leibovitz
  118. Wenn Leu­te mich fra­gen, was für Equip­ment ich benut­ze, dann sage ich ihnen: mei­ne Augen. — Autor unbekannt
  119. Wenn sich der Foto­graf für die Men­schen vor sei­ner Lin­se inter­es­siert und mit­füh­lend ist, ist das schon eine Men­ge. Das Instru­ment ist nicht die Kame­ra, son­dern der Foto­graf. — Eve Arnold
  120. Wenn Wor­te unklar wer­den, wer­de ich mich auf Foto­gra­fien kon­zen­trie­ren. Wenn Bil­der unzu­rei­chend wer­den, wer­de ich mich mit der Stil­le begnü­gen. — Ansel Adams
  121. Wer als Anfän­ger die Gestal­tungs­re­geln der Foto­gra­fie igno­riert, hat kei­nen Ver­stand. Wer sich aber foto­le­bens­lang dar­an klam­mert, hat kei­ne Phan­ta­sie. – Det­lev Motz
  122. Wer einen Dom zehn­mal gese­hen hat, der hat etwas gese­hen, wer zehn Dome ein­mal gese­hen hat, der hat nur wenig gese­hen, und wer je eine hal­be Stun­de in hun­dert Domen ver­bracht hat, hat gar nichts gese­hen. – Sin­c­lair Lewis
  123. Wer foto­gra­fiert, hat mehr vom Leben. – Aus der Werbung
  124. Wer schön schrei­ben kann, schreibt auch schön mit einem schlech­ten Pin­sel. – Aus Japan
  125. Wer sehen kann, kann auch foto­gra­fie­ren. Sehen ler­nen kann aller­dings lan­ge dau­ern. – Wer­be­spruch der Leica-AG
  126. Wich­tig ist nicht, bes­ser zu sein als alle ande­ren. Wich­tig ist, bes­ser zu sein als du ges­tern warst! – apa­ni­sche Weisheit
  127. Wir machen Fotos, um zu ver­ste­hen, was uns unser Leben bedeu­tet. — Ralph Hattersley
  128. Wir wur­den gebo­ren, um zu ler­nen; wenn wir gemein­sam ler­nen, errei­chen wir unser Ziel schnel­ler. – Man­fred P. Zinkgraff
  129. Wor­te und Bil­der kom­mu­ni­zie­ren gemein­sam viel stär­ker als allei­ne. – Wil­liam Albert Allard
  130. Your first 10,000 pho­to­graphs are your worst. – Hen­ri Car­tier Bresson
  131. Zu all den Din­gen, die wir nicht sehen kön­nen, gesel­len sich noch die Din­ge, die wir nicht sehen wol­len, weil wir uns ent­schie­den haben, sie zu igno­rie­ren. Im Augen­blick habe ich zum Bei­spiel beschlos­sen, das Geräusch mei­nes Atems, das Gefühl des Rings an mei­nem Fin­ger, den Anblick der Bril­le direkt auf mei­ner Nase, ja sogar den der Nase selbst zu igno­rie­ren. Die Blen­de einer Kame­ra und die Pupil­le sind nicht dazu da, Infor­ma­tio­nen her­ein­zu­las­sen, son­dern dazu, wel­che aus­zu­blen­den. Wer je eine Kame­ra in der Hand hat­te weiss, dass zuviel Infor­ma­ti­on einen genau­so blind machen kann wie zuwe­nig. Wenn Sie sich alle neun Sin­fo­nien von Beet­ho­ven gleich­zei­tig anhö­ren wol­len, wür­den Sie nur den Krach hören. – K.C. Cole
  132. Zufrie­den­heit ent­steht, wenn Du neben 500 ande­ren Foto­gra­fen arbei­test und trotz­dem etwas ande­res vor­wei­sen kannst. – David Burnett
  133. Zwölf gute Fotos in einem Jahr sind eine gute Aus­beu­te. – Ansel Adams
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