334 Zitate über das Leben

Zuletzt geändert: 11. Oktober 2020
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  1. “Wie geht’s?” sag­te ein Blin­der zu einem Lah­men. “Wie Sie sehen”, ant­wor­te­te der Lah­me. — Georg Chris­toph Lichtenberg
  2. Abwechs­lung ohne Zer­streu­ung wäre für Leh­re und Leben der schöns­te Wahl­spruch, wenn die­ses löb­li­che Gleich­ge­wicht nur so leicht zu erhal­ten wäre!. — Johann Wolf­gang von Goethe
  3. Alle kräf­ti­gen Men­schen lie­ben das Leben. — Hein­rich Heine
  4. Alle sag­ten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wuss­te das nicht und hat’s ein­fach gemacht. — Autor unbekannt
  5. Alles im Leben hat sei­nen Preis; auch die Din­ge, von denen man sich ein­bil­det, man kriegt sie geschenkt. — Theo­dor Fontane
  6. Alles Leben ist Kampf des Indi­vi­du­el­len mit dem Uni­ver­sum. — Chris­ti­an Fried­rich Hebbel
  7. Alles Leben­di­ge bil­det eine Atmo­sphä­re um sich her. — Johann Wolf­gang von Goethe
  8. Alles, was der Ver­stand des Men­schen erdenken und glau­ben kann, das kann er auch errei­chen. — Napo­le­on Hill
  9. Alles, was du jemals woll­test, ist auf der ande­ren Sei­te der Angst. — Geor­ge Addair
  10. Alles, was ich über das Leben gelernt habe, kann ich in drei Wör­tern zusam­men­fas­sen: Es geht wei­ter. — Robert Frost
  11. Als du auf die Welt kamst, wein­test du, und um dich her­um freu­ten sich alle. Lebe so, daß, wenn du die Welt ver­läßt, alle wei­nen und du allein lächelst!. — Sprichwort
  12. Als ich 5 Jah­re alt war, hat mei­ne Mut­ter mir immer gesagt, dass Glück der Schlüs­sel zum Leben ist. Als ich zur Schu­le ging, frag­ten sie mich was ich wer­den will wenn ich groß bin. Ich schrieb ‚glück­lich‘. Sie sag­ten mir, dass ich die Auf­ga­be nicht ver­stan­den habe, aber ich sag­te ihnen, dass sie das Leben nicht ver­stan­den haben. — John Len­non. — Die Schwie­rig­keit besteht nicht dar­in, dass es kei­ne schö­nen Wirk­lich­kei­ten gibt, son­dern dar­in, dass so weni­ge von uns sie erken­nen, wenn wir ihnen begeg­nen. — Geor­ge Ber­nard Shaw
  13. Als Kind ist einem doch die Welt ziem­lich klar. — und wenn man stirbt, weiß man gar nichts. — Hans-Joa­chim Kulenkampff
  14. Am Ende kommt es nicht drauf an, ob du die Welt ver­än­dert hast, son­dern wie vie­le Wel­ten du ver­än­dert hast. — Autor unbekannt
  15. Am Schluß ist das Leben nur eine Sum­me aus weni­gen Stun­den, auf die man zuleb­te. Sie sind; alles ande­re ist nur ein lan­ges War­ten gewe­sen. — Erhart Kästner
  16. An mei­nem Leben und mei­nen Schick­sa­len liegt nichts. An den Wir­kun­gen mei­nes Lebens liegt unend­lich viel. — Johann Gott­lieb Fichte
  17. An und für sich betrach­tet, ist es ein gutes Leben; aber in Betracht, daß es ein Schä­ferle­ben ist, taugt es nichts. In Betracht, daß es ein­sam ist, mag ich es wohl lei­den, aber in Betracht, daß es stil­le ist, ist es ein sehr erbärm­li­ches Leben. Fer­ner, in Betracht, daß es auf dem Lan­de ist, steht es mir an; aber in Betracht, daß es nicht am Hofe ist, wird es lang­wei­lig. Inso­fern es ein mäßi­ges Leben ist, seht ihr, ist es nach mei­nem Sinn; aber inso­fern es nicht reich­li­cher dabei… — Wil­liam Shakespeare
  18. Arbei­te an dei­nen Träu­me. — sonst stellt dich jemand ein, um an sei­nen Träu­me zu arbei­ten. — Farrah Gray
  19. Auch aus Stei­nen, die in den Weg gelegt wer­den, kann man Schö­nes bau­en – Johann Wolf­gang von Goethe
  20. Auf dem Glatt­eis des Lebens rutscht nur der ohne Brü­che, der ein Kor­sett trägt mit Stä­ben aus geis­ti­ger Fri­sche. — Chris­ta Schyboll
  21. Auf der Extra–Meile gibt es kei­nen Stau. — Roger Staubach
  22. Auf der Extra–Meile gibt es kei­nen Stau. — Roger Staubach.
  23. Du wirst, was du glaubst. — Oprah Winfrey
  24. Benimm dich im Leben wie bei einem Gast­mahl. Eine Spei­se wird her­um­ge­tra­gen und gelangt zu dir: Du langst dir zu und nimmst mit Anstand davon. Sie wird vor­über­ge­tra­gen: Du hältst sie nicht zurück. Sie ist noch nicht an dich gekom­men: Du unter­drückst dein Ver­lan­gen und war­test ruhig, bis sie an dich kommt. So mache es dei­nen Kin­dern, dei­nem Wei­be, Ehren­stel­len und Reich­tü­mern gegen­über, und du wirst ein Tisch­ge­nos­se der Göt­ter sein. — Epiktet
  25. Bes­ser in Schan­de leben als bewun­dert ster­ben. — Fried­rich Schiller
  26. Beur­tei­le einen Tag nicht an den Früch­ten, die du geern­tet hast, son­dern an den Samen, die du gesät hast – Robert Lou­is Stevenson
  27. Beur­tei­le einen Tag nicht nach den Früch­ten, die du geern­tet hast, son­dern an den Samen, die du gesät hast. — Robert Lou­is Stevenson
  28. Bevor man Leben ver­steht, muss Leben in mög­lichst vie­len Facet­ten erfah­ren wer­den. — Chris­ta Schyboll
  29. Bil­dung kos­tet Geld. Dumm­heit auch. — Sir Claus Moser
  30. Bit­tet, so wird euch gege­ben. Suchet, so wer­det ihr fin­den. Klopft an und es wird euch auf­ge­tan wer­den. — Jesus
  31. Das ein­zig Wich­ti­ge im Leben sind die Spu­ren der Lie­be, die wir hin­ter­las­sen, wenn wir gehen. — Albert Schweitzer
  32. Das ein­zi­ge Mit­tel, das Leben zu ertra­gen ist: Es schön zu fin­den. — Rudolf Leonhard
  33. Das gan­ze Geheim­nis, sein Leben zu ver­län­gern, besteht dar­in, es nicht zu ver­kür­zen. — Ernst Frei­herr von Feuchtersleben
  34. Das gan­ze Leben ist der Ver­such, es zu behal­ten. — Inge­borg Bachmann
  35. Das gan­ze Leben ist ein ver­dau­li­cher Wider­spruch. — Chris­ti­an Fried­rich Hebbel
  36. Das Gefühl der Sinn­lo­sig­keit des Lebens wächst in den See­len im glei­chen Maße, als in ihnen die Vor­stel­lung vom Wesen der Lie­be ent­stellt wor­den ist. — Wal­de­mar Bonsels
  37. Das gesam­te Leben der mensch­li­chen See­le ist eine Bewe­gung im Schat­ten. Wir leben in einem Zwie­licht des Bewußt­seins, uns nie des­sen sicher, was wir sind, oder des­sen, was wir zu sein glau­ben. — Fer­nan­do Pessoa
  38. Das Leben besteht in der Bewe­gung. — Aristoteles
  39. Das Leben des Men­schen ist wie eine Ker­ze im Wind. — Sprichwort
  40. Das Leben eines jeden Men­schen ist ein von Got­tes­hand geschrie­be­nes Mär­chen. — Hans Chris­ti­an Andersen
  41. Das Leben gleicht dem Feu­er: Es beginnt mit Rauch und endigt mit Asche. — Sprichwort
  42. Das Leben gleicht jener beschwer­li­chen Art zu wall­fahr­ten, wo man drei Schrit­te vor und zwei zurück tun muß. — Johann Wolf­gang von Goethe
  43. Das Leben hat es nicht gern und ist einem nicht gnä­dig und güns­tig, wenn man es zu ernst nimmt. — Frank Wedekind
  44. Das Leben hat nicht mehr Wert, als wir ihm geben. — Lud­wig Anzengruber
  45. Das Leben hat zwei Regeln. Regel 1: Gib nie­mals auf. Regel 2: Denk immer an Regel 1. — Autor unbekannt
  46. Das Leben ist 10%, was uns wider­fährt und 90% wie wir dar­auf reagie­ren. — Den­nis P.Kimbro
  47. Das Leben ist das all­mäh­li­che Erwa­chen eines Gefan­ge­nen, der von der Frei­heit träum­te. — Otto Ernst
  48. Das Leben ist die Suche des Nichts nach dem Etwas. — Chris­ti­an Morgenstern
  49. Das Leben ist ein beschnei­tes Feu­er­werk. — Chris­ti­an Fried­rich Hebbel
  50. Das Leben ist ein har­ter Kampf / Es ist oft sehr gefähr­lich / Denn manch­mal wird ein Freund zum Feind / Und kämpft nicht immer ehr­lich. — Moni­ka Tillert
  51. Das Leben ist ein Pen­sum zum Abar­bei­ten. — Arthur Schopenhauer
  52. Das Leben ist ein Pro­zeß, den man ver­liert, was man auch tut und wer man auch ist. Das Leben des Men­schen ist von einer bejam­mern­swer­ten Kür­ze. Man rech­net es zwar vom ers­ten Ein­tritt in die Welt, aber ich für mei­nen Teil möch­te es doch erst von da ab rech­nen, wo die Ver­nunft her­vor­tritt und man durch die Ver­nunft in Bewe­gung gesetzt wird, / und das geschieht in der Regel nicht frü­her als mit zwan­zig Jah­ren. — Blai­se Pascal
  53. Das Leben ist eine Brü­cke von Seuf­zern über einen Strom von Trä­nen. — Phil­ip James Bailey
  54. Das Leben ist eine erns­te Auf­ga­be, zu deren Lösung uns nur weni­ge Jah­re zur Ver­fü­gung ste­hen. — Tho­mas Morus
  55. Das Leben ist eine Komö­die / und geht oft über den Spaß / und gleicht dann jener Tra­gö­die, / in der einer den andern fraß. — Arno Holz
  56. Das Leben ist eine Komö­die für den Den­ken­den und eine Tra­gö­die für die, wel­che füh­len. — Hippokrates
  57. Das Leben ist eine Krank­heit, die gan­ze Welt ein Laza­rett, und der Tod ist unser Arzt. — Hein­rich Heine
  58. Das Leben ist eine Krank­heit, und der ein­zi­ge Unter­schied zwi­schen den Men­schen besteht dar­in, daß sie sich in ver­schie­de­nen Pha­sen die­ser Krank­heit befin­den. — Geor­ge Ber­nard Shaw
  59. Das Leben ist eine Kunst, in der man nur zu oft ein Dilet­tant bleibt. Um Meis­ter­schaft zu errin­gen, muß man sein Herz­blut ver­gie­ßen.. — Car­men Sylva
  60. Das Leben ist eine Leih­ga­be, ich dan­ke fürs Lei­hen. — Knut Hamsun
  61. Das Leben ist eine Qua­ran­tä­ne für das Para­dies. — Sprichwort
  62. Das Leben ist eine Tra­gö­die, in der wir eine Wei­le als Zuschau­er sit­zen und dann uns­re Rol­le spie­len. — Jona­than Swift
  63. Das Leben ist eine unfrei­wil­li­ge Rei­se, ein Expe­ri­ment. Eine Rei­se des Geis­tes durch die Mate­rie, und da der Geist der Rei­sen­de ist, reist man im Geis­te. Auf die­se Wei­se hat so man­che See­le in der Kon­tem­pla­ti­on inten­si­ver, exten­si­ver und stür­mi­scher gelebt als ande­re in der äuße­ren Welt. — Fer­nan­do Pessoa
  64. Das Leben ist ent­we­der ein wag­hal­si­ges Aben­teu­er oder das Leben ist gar­nichts. — Hel­len Keller
  65. Das Leben ist fast zu gemein, um ertra­gen zu wer­den. — Kathe­ri­ne Mansfield
  66. Das Leben ist kurz, weni­ger wegen der kur­zen Zeit, die es dau­ert, son­dern weil uns von die­ser kur­zen Zeit fast kei­ne bleibt, es zu genie­ßen. — Jean-Jac­ques Rousseau
  67. Das Leben ist nur ein phy­si­ka­li­sches Phä­no­men. — Ernst Haeckel
  68. Das Leben ist Schlaf, des­sen Traum die Lie­be ist. Du wirst gelebt haben, wenn du geliebt haben wirst. — Alfred de Musset
  69. Das Leben ist schön — nur muß einem etwas dazu feh­len. — Theo­dor Herzl
  70. Das Leben ist viel wert, wenn man’s ver­ach­tet!. — Ewald Chris­ti­an von Kleist
  71. Das Leben ist weder ein Ver­gnü­gen noch ein Schmerz, son­dern eine erns­te Ange­le­gen­heit, mit wel­cher wir beauf­tragt sind und die wir zu unse­rer Ehre füh­ren und voll­enden müs­sen. — Charles Alexis Hen­ri Clé­rel de Tocqueville
  72. Das Leben ist wie der Eis­kunst­lauf: Es besteht aus Pflicht und Kür, und oft fällt die Ent­schei­dung bei der Pflicht. — Gus­tav Knuth
  73. Das Leben ist wie ein Buch, und wer nicht reist, liest nur ein wenig davon!. — Jean Paul
  74. Das Leben ist wie ein geschick­tes Zahn­aus­zie­hen. Man denkt immer, das Eigent­li­che sol­le erst kom­men, bis man plötz­lich sieht, daß alles vor­bei ist. — Otto Fürst von Bismarck
  75. Das Leben mit sei­nen ver­schie­de­nen Epo­chen ist eine Schatz­kam­mer. Wir wer­den reich in jedem Gewöl­be beschenkt; wie reich, das erken­nen wir erst bei Ein­tritt in das nächs­te Gewöl­be. — Chris­ti­an Fried­rich Hebbel
  76. Das Leben nennt der Der­wisch eine Rei­se, / und eine kur­ze. Frei­lich! Von zwei Span­nen / dies­seits der Erde nach zwei Span­nen drun­ter. — Ewald Chris­ti­an von Kleist
  77. Das Men­schen­herz geht immer schwer. — Leo­pold Schefer
  78. Das Schwie­rigs­te am Leben ist es, Herz und Kopf dazu zu brin­gen, zusam­men­zu­ar­bei­ten. In mei­nem Fall ver­keh­ren sie noch nicht mal auf freund­schaft­li­cher Basis. — Woo­dy Allen
  79. Das Sit­zen in der Kir­che macht dich nicht zu einem Chris­ten. Das Sit­zen in der Gara­ge macht dich auch nicht zu einem Auto. — Gar­ri­son Keillor
  80. Das Voll­ende­te, das Per­fek­te, ist der Tod, und das Leben kann nicht ster­ben. — Miguel de Unamu­no y Jugo
  81. Das Wesen des Lebens liegt in der Bewe­gung, die es wei­ter­pflanzt. — Hen­ri Bergson
  82. Den größ­ten Feh­ler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Feh­ler zu machen. — Diet­rich Bonhoeffer
  83. Denn um das Leben zu ertra­gen, brau­chen die Intel­li­gen­ten einen Gedan­ken und die Ein­fäl­ti­gen ein Gefühl. — Theo­dor Herzl
  84. Der all­täg­li­che Weg hat kei­ne Wege­mar­ken. — Sprichwort
  85. Der Don Juan glaubt das Leben zu genie­ßen, inzwi­schen ver­zehrt es ihn. — Alex­an­der Engel
  86. Der eine gewinnt sein Brot im Sit­zen, / Der and’­re erringt es mit Lau­fen und Schwit­zen. — Johann Nepo­muk Vogl
  87. Der ein­zi­ge Weg, um groß­ar­ti­ge Arbeit zu voll­brin­gen, ist zu lie­ben, was du tust. Wenn du es noch nicht gefun­den hast, dann suche wei­ter. — gib dich nicht vor­her zufrie­den. — Ste­ve Jobs
  88. Der Flachs des Lebens will geklopft seyn. — Wolf­gang Menzel
  89. Der Glau­be an Hel­den­tum bringt Hel­den her­vor. — Ben­ja­min Disraeli
  90. Der hat lan­ge gelebt, der gut leb­te. — Tho­mas Woo­d­row Wilson
  91. Der Lebens­lauf der Men­schen gleicht meist mit­tel­mä­ßi­gen Gedich­ten. Genügt dir auch die Form viel­leicht, auf Poe­sie mußt du ver­zich­ten. — Fried­rich Halm
  92. Der Mensch ist bereit, für jede Idee zu ster­ben, vor­aus­ge­setzt, dass ihm die Idee nicht ganz klar ist. — Gil­bert Keith Chesterton
  93. Der Mensch ist erst wirk­lich tot, wenn nie­mand mehr an ihn denkt. — Ber­tolt Brecht
  94. Der Mensch kann kei­ne wei­se Ent­schei­dung über sein Leben tref­fen, wenn er nicht in jedem Augen­blick auf sich selbst hört. — Abra­ham Maslow
  95. Der Mensch und die Natur bekämp­fen ein­an­der nicht, sie geben ein­an­der recht, sie tre­ten nicht in Wett­be­werb, lau­fen nicht um die Wet­te irgend­ei­nem Vor­ur­teil nach, sie gehen Hand in Hand. — Knut Hamsun
  96. Der Mensch, der sagt, dass etwas nicht getan wer­den kann, soll den Men­schen nicht stö­ren, der es gera­de macht. — Chi­ne­si­sches Sprichwort
  97. Der schnells­te Weg, dein Geld zu ver­dop­peln ist, es zu fal­ten und es zurück in dei­ne Brief­ta­sche zu legen. — Will Rogers
  98. Der Som­mer fast vor­bei / Wind in mei­nen Haa­ren / Der Herbst steht vor der Tür / Mit dir nach vie­len Jah­ren / Vol­ler Sor­gen. — vol­ler Glück / Alles liegt solang zurück / Lass uns noch­mal alles geben / Heut beginnt der Rest vom Leben. — Moni­ka Tillert
  99. Der Tod lächelt uns alle an, das ein­zi­ge was man machen kann ist zurück­lä­cheln!. — Mar­cus Aurelius
  100. Der wah­re Beruf des Men­schen ist, zu sich selbst zu kom­men. — Her­mann Hesse
  101. Die Beherr­schung des Lebens gelingt, wenn es bestan­den und vor­bei ist. — Hein­rich Mann
  102. Die bes­te Zeit einen Baum zu pflan­zen, war vor 20 Jah­ren. Die zweit­bes­te Zeit ist jetzt. — Chi­ne­si­sches Sprichwort
  103. Die ers­te Hälf­te unse­res Lebens wird uns von unse­ren Eltern ver­dor­ben und die zwei­te Hälf­te von unse­ren Kin­dern. — Cla­rence Darrow
  104. Die ers­ten Men­schen waren nicht die letz­ten Affen. — Erich Kästner
  105. Die Ewig­keit dau­ert lan­ge, beson­ders gegen Ende. — Woo­dy Allen
  106. Die kleins­ten Din­ge, die uns etwas bedeu­ten, sind im Leben mehr wert als die größ­ten Din­ge, die kei­ne Bedeu­tung für uns haben. — C. G. Jung
  107. Die Kunst zu leben hat mit der Fecht­kunst mehr Ähn­lich­keit als mit der Tanz­kunst, inso­fern man auch auf unvor­her­ge­se­he­ne Strei­che gerüs­tet sein muß. — Mark Aurel
  108. Die Lebens­ge­schich­te der Men­schen zer­fällt gewöhn­lich in drei Haupt­tei­le: ihre Tor­hei­ten, ihre Freu­den und ihr Glück oder Unglück. — Chris­toph Kuffner
  109. Die Mei­nung ande­rer Men­schen über dich darf nicht dei­ne Rea­li­tät wer­den. — Les Brown
  110. Die Meis­ten ver­sa­gen im Leben nicht, weil sie zu hoch zie­len und ver­feh­len. Son­dern weil sie zu nied­rig zie­len und tref­fen. — Les Brown
  111. Die Men­schen sagen, dass Moti­va­ti­on nicht dau­er­haft ist. Das Baden aller­dings auch nicht. Des­halb emp­feh­len wir es auch täg­lich. — Zig Ziglar
  112. Die Men­schen wer­den gebo­ren, die Men­schen ster­ben, und die Zeit dazwi­schen ver­brin­gen sie mit dem Tra­gen der Digi­tal­uh­ren. — Dou­glas Adams
  113. Die Mensch­heit muss dem Krieg ein Ende set­zen, oder der Krieg setzt der Mensch­heit ein Ende. — John F. Kennedy
  114. Die Nei­der ster­ben wohl, doch nie­mals stirbt der Neid. — Molière
  115. Die Sand­uh­ren erin­nern nicht bloß an die schnel­le Flucht der Zeit, son­dern auch zugleich an den Staub, in wel­chen wir einst ver­fal­len wer­den. — Georg Chris­toph Lichtenberg
  116. Die wah­re Gele­gen­heit zum Erfolg liegt nicht im Job, son­dern in der Per­son. — Zig Ziglar
  117. Drei von zehn beja­hen das dies­sei­ti­ge Leben. Drei von zehn beja­hen das jen­sei­ti­ge Leben. Drei von zehn ver­nei­nen das Leben und fürch­ten den Tod. Die­se neun sehen nur das äuße­re Leben und ver­fal­len dem Tod. / Der Zehn­te aber, der Wei­se, schrei­tet durchs äuße­re Leben ohne Ja und Nein, ohne Gier und Furcht, des inne­ren gewiß. — Lao-Tse
  118. Du hast die Wahl. Du kannst dir Sor­gen machen, bis du davon tot umfällst. Oder du kannst es vor­zie­hen, das biss­chen Unge­wiss­heit zu genie­ßen. — Nor­man Mailer
  119. Du hast Fein­de? Sehr gut. Das heißt, du bist ein­mal für etwas in dei­nem Leben auf­ge­stan­den. — Win­s­ton Churchill
  120. Du kannst dein Leben nicht ver­län­gern, noch ver­brei­tern, nur ver­tie­fen. — Gorch Fock
  121. Du kannst dir nicht aus­su­chen wie du stirbst. Oder wann. Du kannst nur ent­schei­den wie du lebst. Jetzt. — Joan Baez
  122. Du kannst Krea­ti­vi­tät nicht auf­brau­chen. Je mehr du sie nutzt, des­to mehr hast du von ihr. — Maya Angelou
  123. Du kannst so rasch sin­ken, dass du zu flie­gen meinst. — Marie von Ebner-Eschenbach
  124. Du lebst nur ein­mal. Aber wenn du es rich­tig machst, dann reicht ein­mal auch. — Mae West
  125. Du musst nichg groß­ar­tig sein, um anf­zu­fan­gen, aber du musst anfan­gen, um groß­ar­tig zu wer­den. — Les Brown
  126. Du ver­fehlst 100% aller Schüs­se, die du nicht machst. — Way­ne Gretzky
  127. Du wirst ent­täuscht sein, wenn du schei­terst. Doch du wirst tod­ge­weiht sein, wenn du es nicht ein­mal ver­suchst. — Bever­ly Sills
  128. Du wirst, was du glaubst. — Oprah Winfrey
  129. Dun­kel­heit kann kei­ne Dun­kel­heit ver­trei­ben. — nur Licht kann es. Genau­so kann Hass kei­nen Hass ver­trei­ben. — nur Lie­be kann es. — Mar­tin Luther King
  130. Eigent­lich ist jeder Tag wie eine gro­ße Schlacht mit vie­len Licht­bli­cken. — Fan­ny Grä­fin zu Reventlow
  131. Ein Feig­ling ist ein Mensch, bei dem der Selbst­er­hal­tungs­trieb nor­mal funk­tio­niert. — Ambro­se Bierce
  132. Ein Leben ohne Amü­se­ment ist nicht viel wert. Geht es aber aus­schließ­lich dar­um, läuft es für nie­man­den gut. Am Ende steht man mit lee­ren Hän­den da. — Roman Polanski
  133. Ein Men­schen­le­ben ist, als zählt man eins. — Wil­liam Shakespeare
  134. Ein wahr­haft rei­cher Mann ist der, des­sen Kin­der in sei­ne Arme lau­fen, auch wenn er lee­re Hän­de hat. — Autor unbekannt
  135. Ein wahr­haft rei­cher Mann ist der, des­sen Kin­der in sei­ne Arme lau­fen, auch wenn er lee­re Hän­de hat. — Autor unbekannt
  136. Eine Rei­se aus 1.000 Mei­len beginnt mit dem ers­ten Schritt. — Lao Tzu
  137. Eine wei­se Per­son soll­te Geld im Kopf haben, aber nicht im Her­zen. — Jona­than Swift
  138. Eine Welt, die Platz für die Öffent­lich­keit haben soll, kann nicht nur für eine Genera­ti­on errich­tet oder nur für die Leben­den geplant sein; sie muss die Lebens­span­ne sterb­li­cher Men­schen über­stei­gen. — Han­nah Arendt
  139. Ent­we­der führst du dei­nen Tag oder der Tag führt dich. — Jim Rohn
  140. Erfolg ist nicht der Schlüs­sel zum Glück. Glück ist der Schlüs­sel zum Erfolg. Wenn du liebst, was du tust, dann wirst du erfolg­reich sein. — Albert Schweitzer
  141. Erfolg ist nicht end­gül­tig, Nie­der­la­gen sind nicht töd­lich. Was zählt, ist der Mut wei­ter­zu­ma­chen. — Win­s­ton Churchill
  142. Erfolg: Von Feh­ler zu Feh­ler stol­pern, ohne den Enthu­si­as­mus zu ver­lie­ren. — Win­s­ton Churchill
  143. Ernst im bür­ger­li­chen Leben ist nur das Gute und Böse, das Las­ter und die Tugend. Alles übri­ge soll nur ein Spiel­sein. — Joseph Joubert
  144. Es gibt drei Sor­ten von Men­schen: sol­che, die sich zu Tode sor­gen; sol­che, die sich zu Tode arbei­ten; und sol­che, die sich zu Tode lang­wei­len. — Win­s­ton Churchill
  145. Es gibt für den Men­schen nur drei Ereig­nis­se: Gebo­ren wer­den, leben und ster­ben. Aber er merkt nicht, wenn er gebo­ren wird. Er lei­det, wenn er stirbt. Und er ver­gißt zu leben. — Jean de La Bruyère
  146. Es gibt kei­nen Ersatz für das Leben. Lie­ber jung ster­ben als nur um das Leben her­um­schnüf­feln. — Arthur Rubinstein
  147. Es gibt nur einen Weg, um Kri­tik zu ver­mei­den: Nichts tun, nichts sagen, nichts sein. — Aristoteles
  148. Es gibt nur zwei Arten, ein Leben zu leben. Du kannst so leben als wäre nichts ein Wun­der. Oder du lebst so als wäre alles ein Wun­der. — Albert Einstein
  149. Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben: ent­we­der so, als wäre nichts ein Wun­der oder so, als wäre alles eines. — Albert Einstein
  150. Es gibt zwei groß­ar­ti­ge Tage im Leben eines Men­schen: Den Tag, an dem wir gebo­ren wur­den, und den Tag, an dem wir ent­de­cken, wofür. — Wil­liam Barclay
  151. Es ist bes­ser, auf einem neu­en Weg zu stol­pern, als auf der Stel­le zu treten
  152. Es ist bes­ser, ein ein­zi­ges klei­nes Licht anzu­zün­den, als die Dun­kel­heit zu ver­flu­chen. — Konfuzius
  153. Es ist erlaubt, das Leben zu lie­ben, wenn man es um sei­ner selbst wil­len liebt und nicht aus Angst vor dem Tod. — Luc de Cla­piers Vauvenargues
  154. Es ist kein Wurm, kein Tier­lein so klein / Ihm dün­ket sein Leib, sein Leben fein. — Johann Nepo­muk Vogl
  155. Es ist leicht zu ster­ben, aber schwer zu leben. — Sprichwort
  156. Es ist nicht wich­tig, wie lang­sam du gehst, solan­ge du nicht ste­hen bleibst. — Konfuzius
  157. Es ist nie zu spät, der zu sein, der du sein könn­test. — Geor­ge Eliot
  158. Es ist sehr gut denk­bar, daß die Herr­lich­keit des Lebens um jeden und immer in ihrer gan­zen Fül­le bereit liegt, aber ver­hängt, in der Tie­fe, unsicht­bar, sehr weit. Aber sie liegt dort, nicht feind­se­lig, nicht wider­wil­lig, nicht taub. Ruft man sie mit dem rich­ti­gen Wort, beim rich­ti­gen Namen, dann kommt sie. Das ist das Wesen der Zau­be­rei, die nicht schafft, son­dern ruft. — Franz Kafka
  159. Es sind nicht die Jah­re dei­nes Lebens, die zäh­len. Was zählt, ist das Leben inner­halb die­ser Jah­re. — Abra­ham Lincoln
  160. Fall sie­ben­mal hin und steh acht­mal auf. — Japa­ni­sches Sprichwort
  161. Fan­ta­sie ist wich­ti­ger als Wis­sen, denn Wis­sen ist begrenzt. — Albert Einstein
  162. Fol­ge nicht dem Weg. Geh dort lang, wo es kei­nen Weg gibt und hin­ter­las­se eine Spur. — Ralph Wal­do Emerson
  163. Frag nicht, was das Leben dir gibt, frag, was du gibst. — Alfred Adler
  164. Fra­ge dich nicht, was die Welt braucht. Fra­ge dich, was dich leben­dig wer­den lässt und dann geh los und tu das. Was die Welt näm­lich braucht, sind Men­schen, die leben­dig gewor­den sind. — Harold Whitman
  165. Fra­ge nicht, was die Welt braucht. Fra­ge viel­mehr, was dich leben­dig macht. Dann geh hin und tu es. Denn die Welt braucht Men­schen, die leben­dig sind. — Car­los Castaneda
  166. Für das Leben­di­ge ist kein Ersatz. — Novalis
  167. Für die nor­di­sche Moral bedeu­tet das Leben Kampf, für die süd­li­che Moral bedeu­tet es Lei­den. Dar­um bejaht der Held das Leben, das der Hei­li­ge ver­neint. — Richard Graf von Coudenhove-Kalergi
  168. Für die Welt bist du nur irgend­je­mand, aber für irgend­je­mand bist Du die Welt. — Es gibt kein Weg zum Glück. Glück­lich­sein ist der Weg.
  169. Für ewig aus dunk­ler Tie­fe / Spru­delt der Lebens­quell. — Wil­helm Busch
  170. Ganz gleich, wie beschwer­lich das Ges­tern war, stets kannst du im Heu­te von Neu­em begin­nen. — Der Mensch lebt, als wür­de er nie­mals ster­ben, und stirbt dann, ohne jemals wirk­lich gelebt zu haben. — Dalai Lama
  171. Geden­ke zu leben. — Johann Wolf­gang von Goethe
  172. Ges­tern ist Geschich­te, mor­gen ist ein Mys­te­ri­um und heu­te ist ein Geschenk Got­tes. — Bil Keane
  173. Gib nie­mals, nie­mals, nie­mals auf. — Win­s­ton Churchill
  174. Glau­be und du hast schon den hal­ben Weg geschafft. — Theo­do­re Roosevelt
  175. Greift nur hin­ein ins vol­le Men­schen­le­ben! / Ein jeder lebt’s, nicht vie­len ist’s bekannt, / und wo Ihr’s packt, da ist’s inter­es­sant. — Johann Wolf­gang von Goethe
  176. Gro­ße Köp­fe dis­ku­tie­ren Ideen. Durch­schnitt­li­che Köp­fe dis­ku­tie­ren Ereig­nis­se. Klei­ne Köp­fe dis­ku­tie­ren Men­schen – Elea­nor Roosevelt
  177. Habe kei­ne Angst vor Feh­lern. Habe Angst, es nie­mals ver­sucht zu haben. — Jack Canfield
  178. Hast du es so lan­ge wie ich getrie­ben, / ver­su­che wie ich, das Leben zu lie­ben!. — Johann Wolf­gang von Goethe
  179. Ich bin nicht das Pro­dukt mei­ner Umstän­de. Ich bin das Pro­dukt mei­ner Ent­schei­dun­gen. — Ste­phen Covey
  180. Ich fürch­te, das Leben ist eine Art Wett­be­werb, und die Unge­rech­tig­keit ist der Preis der Din­ge. — Karl Lagerfeld
  181. Ich glau­be an Glück. Je här­ter ich arbei­te, des­to mehr habe ich davon. — Tho­mas Jefferson
  182. Ich glau­be nicht, dass ver­hei­ra­te­te Män­ner län­ger leben als ledi­ge. Es kommt ihnen nur län­ger vor. — Autor unbekannt
  183. Ich habe damals getan was ich konn­te. Jetzt kann ich mehr und mache es eben bes­ser. — Maya Angelou
  184. Ich habe mehr als 9000 Wür­fe ver­fehlt. Ich habe fast 300 Spie­le ver­lo­ren. 26 Mal wur­de mir der ent­schei­den­de Wurf anver­traut und ich ver­fehl­te ihn. Ich habe immer wie­der Feh­ler gemacht. Und des­halb bin ich erfolg­reich. — Micha­el Jordan
  185. Ich habe mehr über­lebt, als gelebt. — Hil­de­gard Knef
  186. Ich habe nicht ver­sagt. Ich habe 10.000 Wege gefun­den, wie etwas nicht funk­tio­niert. — Tho­mas A. Edison
  187. Ich hof­fe immer noch, dass ich die Welt ein wenig bes­ser ver­las­se, als ich sie vor­ge­fun­den habe. — Jim Henson
  188. Ich kann die rich­tung des Win­des nicht ändern. Aber ich kann mei­ne Segel anpas­sen, um immer mein Ziel zu errei­chen. — Jim­my Dean
  189. Ich mag töten nicht. In einem Film dar­über zu phan­ta­sie­ren, das ist eine Sache, aber ich fand es noch nie lus­tig, ein Leben von die­sem Pla­ne­ten zu ent­fer­nen. — Clint Eastwood
  190. Ich ster­be lie­ber aus Lei­den­schaft als aus Lan­ge­wei­le. — Vin­cent van Gogh
  191. Ich weiß nicht, was das sein mag, das ewi­ge Leben. Aber die­ses hier, das dies­sei­ti­ge, ist ein schlech­ter Scherz. — Voltaire
  192. Ich woll­te alles von die­ser Welt. Ich woll­te alles durch­ma­chen und ich woll­te im Hier und Jetzt leben. — Uschi Obermaier
  193. If you are depres­sed, you are living in the past. If you are anxious, you are living in the future. If you are at peace, you are living in the pre­sent. — Lao Tzu
  194. Im Glück nicht stolz sein und im Leid nicht zagen, / das Unver­meid­li­che mit Wür­de tra­gen, / das Rech­te tun, an Schö­nem sich erfreu­en, / das Leben lie­ben und den Tod nicht scheu­en / und fest an Gott und bes­se­re Zukunft glau­ben, / heißt leben, heißt dem Tod sein Bitt´res rau­ben. — Carl Streckfuß
  195. Im heu­ti­gen Leben gehört die Welt nur den Nar­ren, den Grob­schläch­ti­gen und den Betrieb­sa­men. Das Recht zu leben und zu tri­um­phie­ren erwirbt man heu­te fast durch die glei­chen Ver­fah­ren, mit denen man die Ein­wei­sung in ein Irren­haus erreicht: die Unfä­hig­keit zu den­ken, die Unmo­ral und die Übererregt­heit. — Fer­nan­do Pessoa
  196. Im Leben geht es nicht ums Bekom­men und Haben, son­dern ums Geben und Sein. — Kevin Kruse
  197. Im Lenz blü­hen die Blu­men, / Im Herbst wel­ken sie ab, / Den einen hebt man zur Tau­fe, / Den andern legt man in’s Grab. — Johann Nepo­muk Vogl
  198. In unse­ren dun­kels­ten Stun­den müs­sen wir uns bemü­hen, das Licht zu sehen. — Aris­tot­le Onassis
  199. In zwan­zig Jah­ren wirst du die Din­ge bereu­en, die du nicht getan hast anstatt die Din­ge, die du getan hast. Des­halb zieh den Anker ein, ver­las­se den siche­ren Hafen und fang den Wind in dei­nen Segeln. Ent­de­cke, träu­me, erkun­de. — Mark Twain
  200. Inten­siv geleb­tes Leben hin­ter­lässt Spu­ren und Mus­ter, die der einer abge­streif­ten Schlan­gen­haut ähneln. — Chris­ta Schyboll
  201. Ist das Leben unglück­lich, so ist es müh­se­lig zu ertra­gen; ist es glück­lich, so ist es furcht­bar, es zu ver­lie­ren. Bei­des kommt aufs glei­che her­aus. — Jean de La Bruyère
  202. Ist Leben doch des Lebens höchs­tes Gut!. — Fried­rich Schiller
  203. Jede Minu­te, die du wütend bist, ver­lierst du 60 Sekun­den des Glücks. — Ralph Wal­do Emerson
  204. Jeder kann reich wer­den, aber nicht alle. — Vol­ker Pispers
  205. Jeder möch­te lan­ge leben, aber kei­ner will alt wer­den. — Jona­than Swift
  206. Jeder Tag ist eine neue Her­aus­for­de­rung. — Tom Borg
  207. Jedes Kind ist ein Künst­ler. Die Schwie­rig­keit liegt dar­in, ein Künst­ler zu blei­ben, wenn es erwach­sen wird. — Pablo Picasso
  208. Jedes Leben ist ein Ver­such, began­ge­ne Jugend­tor­hei­ten wie­der gut zu machen. — Karl Fer­di­nand Gutzkow
  209. Jedes Leben ist mehr oder weni­ger eine Rui­ne, unter deren Trüm­mern wir die eigent­li­che Bestim­mung des Men­schen ent­de­cken müs­sen. — José Orte­ga y Gasset
  210. Jedes Mal, wenn jemand seufzt: “Das Leben ist hart”, dann möch­te ich fra­gen: “Im Ver­gleich zu was”. — Syd­ney Harris
  211. Kein Schö­nes Leben wird gefun­den, / Zer­legst du es in Tag und Stun­den. — Wil­helm Müller
  212. Las­sen Sie uns hübsch die­se Jah­re daher als Geschenk anneh­men, wie wir über­haupt unser gan­zes Leben anzu­se­hen haben, und jedes Jahr, das zuge­legt wird, mit Dank erken­nen. — Johann Wolf­gang von Goethe
  213. Lebe als wür­dest du mor­gen ster­ben. Ler­ne als wür­dest du für immer leben. — Mahat­ma Gandhi
  214. Lebe jeden Tag als hät­te dein Leben gera­de erst begon­nen. — Johann Wolf­gang Goethe
  215. Lebe, wie du, wenn du stirbst, / wün­schen wirst, gelebt zu haben. — Chris­ti­an Fürch­te­gott Gellert
  216. Leben heißt ein Tyrann sein. — Wil­helm Busch
  217. Leben ist Brü­cken­schla­gen über Strö­me, die ver­ge­hen. — Gott­fried Benn
  218. Leben ist das Ein­at­men der Zukunft. — Pierre Leroux
  219. Leben ist die Kunst, aus fal­schen Vor­aus­set­zun­gen die rich­ti­gen Schlüs­se zu zie­hen. — Samu­el Butler
  220. Leben ist eine Zusam­men­kunft, zu der immer nur eine begrenz­te Zahl auf ein­mal gela­den ist, und nie wird die Ein­la­dung wie­der­holt. — Hans Carossa
  221. Leben ist Erwa­chen. — Chris­ti­an Fried­rich Hebbel
  222. Leben ist Tun und Lei­den. Je wis­sen­der der Mensch, des­to tie­fer sein see­li­sches Leid. — Oswald Spengler
  223. Leben soll man leben, aber nicht die gan­ze Zeit dar­über dis­ku­tie­ren. — Isa­bel­le Adjani
  224. Leben: Das ist das, was pas­siert, wäh­rend du flei­ßig ande­re Plä­ne machst. — Allen Saunders
  225. Lebens­kunst besteht dar­in, die eige­ne Natur mit der eige­nen Arbeit in Ein­klang zu brin­gen. . — Luis Pon­ce de Léon
  226. Lebens­kunst ist nicht zuletzt die Fähig­keit, auf etwas Not­wen­di­ges zu ver­zich­ten, um sich etwas Über­flüs­si­ges zu leis­ten. — Vit­to­rio de Sica
  227. Let your dreams be big­ger than your fears and your actions lou­der than your words.
  228. Logik bringt dich von A nach Z. Vor­stel­lungs­kraft bringt dich über­all hin. — Albert Einstein
  229. Man lebt oft wie die elf Apos­tel und stirbt wie der Zwölf­te. — Jean Paul
  230. Man lebt, glau­be ich, in Abschnit­ten, von einem wich­ti­gen Punkt zum andern. — Horst Wolf­ram Geißler
  231. Man lernt die Gegen­wart erst zu schät­zen, wenn sie zur Ver­gan­gen­heit wird. — Autor unbekannt
  232. Man muss das Leben wich­tig neh­men. Wenn man das Leben wich­tig nimmt, so nimmt der Gewinn an Wich­tig­keit ab. — Lü Bu We
  233. Man ver­bringt die eine Hälf­te des Lebens damit, sich das Glück zu erhof­fen, und die ande­re, eine Hoff­nung zu ver­mis­sen. — Thé­o­do­re Simon Jouffroy
  234. Man wird alt, wenn die Leu­te anfan­gen zu sagen, dass man jung aus­sieht. — Karl Dall
  235. Mei­ne Mut­ter hat immer gesagt: Das Leben ist wie ein Schach­tel Pra­li­nen, man weiß nie, was man bekommt. — Film­zi­tat aus For­rest Gump
  236. Men­schen sehen Din­ge und fra­gen sich: War­um? Ich träu­me von Din­gen, die noch die da waren und fra­ge mich: War­um nicht. — Geor­ge Ber­nard Shaw
  237. Mit dem Tod habe ich nichts zu schaf­fen. Bin ich, ist er nicht. Ist er, bin ich nicht. — Epi­kur von Samos
  238. Nicht den Tod soll­te man fürch­ten, son­dern daß man nie begin­nen wird, zu leben. — Mark Aurel
  239. Nicht die Jah­re in unse­rem Leben zäh­len, son­dern das Leben in unse­ren Jah­ren. — Adlai Stevenson
  240. Nie­mand kann zurück­ge­hen und einen neu­en Anfang machen. Aber jeder kann jetzt anfan­gen und ein neu­es Ende machen. — Carl Bard
  241. Nie­mand, der sein inne­res Bewußt­sein auf­rich­tig fragt, wird sei­ne Rol­le auf der Welt wie­der­ho­len wol­len. — Jona­than Swift
  242. Noch sind wir zwar kei­ne gefähr­de­te Art, aber es ist nicht so, dass wir nicht oft genug ver­sucht hät­ten, eine zu wer­den. — Dou­glas Adams
  243. Ob das Leben kör­per­lich ein dau­ern­der Schmerz, eine dau­ern­de Lust oder kei­nes von bei­den ist, kön­nen wir erst im Moment des Todes wis­sen. — Walt­her Rathenau
  244. Ob wir ein Leben oder vie­le Leben leben, ist nicht allein eine Fra­ge von Glau­be und Reli­gi­on, son­dern vor allem eine Fra­ge der krea­ti­ven Lebens­ge­stal­tung und ihrer unge­heu­ren Mög­lich­kei­ten. — Chris­ta Schyboll
  245. Ohne Strau­cheln Nie­mand leben mag / D’rum hat man Reue alle Tag. — Johann Nepo­muk Vogl
  246. Phan­ta­sie, Ideen, Impul­se und Tat­kraft sind das Brenn­holz für ein feu­rig geleb­tes inten­si­ves Leben. — Chris­ta Schyboll
  247. Sage weni­ger als du weißt. Zei­ge weni­ger als du hast. — Wil­liam Shakespeare
  248. Schät­ze das Leben nicht höher / als ein ande­res Gut, und alle Güter sind trüg­lich. — Johann Wolf­gang von Goethe
  249. Schrei­be ent­we­der etwas, das sich zu lesen lohnt. Oder lebe ein Leben über das es sich zu schrei­ben lohnt. — Ben­ja­min Franklin
  250. Sei du die Ver­än­de­rung, die du in der Welt sehen möch­test. — Mahat­ma Gandhi
  251. Sei du selbst. Alle ande­ren gibt es schon. — Oscar Wilde
  252. Seit ich mein Grab sah, will ich nichts als leben / und fra­ge nicht mehr, ob es rühm­lich sei!. — Ewald Chris­ti­an von Kleist
  253. Selbst wenn du auf dem rich­ti­gen Weg bist, wirst du über­holt wer­den, wenn du nur dort sitzt. — Will Rogers
  254. Sich zu mühen und mit dem Wider­stan­de zu kämp­fen ist dem Men­schen Bedürf­nis wie dem Maul­wurf das Gra­ben. — Arthur Schopenhauer
  255. Sich zu ver­bes­sern, heißt sich zu ver­än­dern. Per­fekt zu sein, heißt sich oft zu ver­än­dern. — Win­s­ton Churchill
  256. Sinn­los wird das Leben nur, wenn die Iden­ti­fi­ka­ti­on über­hand­nimmt. — Andre­as Herteux
  257. So ein Monat dei­nes Lebens Ziel, / Für gewiß, du wür­dest wei­nen viel; / Jetzt lachest du, da dei­ne Frist, / Viel­leicht nicht gar ein Tag mehr ist. — Johann Nepo­muk Vogl
  258. So lan­ge Leben noch stirbt, ist Leben noch nicht als Leben gebo­ren, son­dern treibt als Däm­mer­fö­tus in den Gren­zen der Raum­zeit. — Chris­ta Schyboll
  259. So regen wir die Ruder, stem­men uns gegen den Strom. — und trei­ben doch ste­tig zurück, dem Ver­gan­ge­nen zu. — Fran­cis Scott Fitzgerald
  260. Solan­ge es Scher­ben gibt, sind wir leben­dig. (…) und du weißt es längst: alles Neue fängt mit Scher­ben an. — Kurt Kluge
  261. Solan­ge Leben noch stirbt, ist Leben noch nicht als Leben gebo­ren, son­dern treibt als Däm­mer­fö­tus in den Gren­zen der Raum­zeit. — Chris­ta Schyboll
  262. Sport: Opi­um für das Volk. — Per­cy Clummings
  263. Sprich zum Leben so: / Ver­lier ich dich, so geb’ ich hin, was nur / ein Tor fest­hiel­te. Sprich: Du bist ein Hauch, / abhän­gig jedem Wech­sel in der Luft, / der die­se Woh­nung, die dir ange­wie­sen, / stünd­lich bedroht. Du bist nur Narr des Todes; / den durch die Flucht strebst du ihm zu ent­gehn / und rennst ihm ewig zu. Du bist nicht edel; / denn alles Ange­neh­me, das dich freut, / erwuchs aus Nie­derm. Tap­fer bist du nicht; / du fürch­test ja die zart­ge­spalt­ne Zun­ge / des armen Wurms. Dein bes­tes… — Wil­liam Shakespeare
  264. Ster­ben kann gar nicht so schwer sein. — bis­her hat es noch jeder geschafft. — Nor­man Mailer
  265. Tan­ze, als wür­de dich nie­mand beob­ach­ten. Lie­be, als wärst du nie­mals ver­letzt wor­den. Sin­ge, als ob dich nie­mand hören könn­te. Lebe, als sei der Him­mel auf Erden. — Alfred D. Souza
  266. The mea­ning of life is to find your gift. The pur­po­se of life is to give it away. — Pablo Picasso
  267. To begin, begin. — Wil­liam Wordsworth
  268. To live is the rarest thing in the world. Most peop­le exist, that is all. — Oscar Wilde
  269. Träu­me groß und traue dich, zu ver­sa­gen. — Nor­man Vaughan
  270. Träu­me, als leb­test du ewig. — lebe, als stür­best du heu­te. — James Dean
  271. Trit­ten des Wan­de­rers über den Schnee sei ähn­lich mein Leben: / Es bezeich­ne die Spur, aber befle­cke sie nicht. — Karl Lud­wig von Knebel
  272. Tue etwas wun­der­ba­res. Die ande­ren könn­ten dich nach­ah­men. — Albert Schweitzer
  273. Tue was du kannst, wo du bist, mit dem was du hast. — Ted­dy Roosevelt
  274. Um der grau­en Haar und Run­zeln wil­len darfst du nicht den­ken, es habe einer lan­ge gelebt. Nicht lan­ge gelebt hat er, nur lan­ge dage­we­sen ist er. — Luci­us Annae­us Seneca
  275. Um erfolg­reich zu sein, muss dein Wunsch nach Erfolg grö­ßer sein als die Angst vor Feh­lern. — Bill Cosby
  276. Und Leben, was dich betrifft, denk’ ich, du bist das übrig Geblie­be­ne von vie­lem Ster­ben, / Ohne Zwei­fel bin ich schon frü­her zehn­tau­send­mal gestor­ben). — Walt Whitman
  277. Unser Leben gleicht einem Schach­spiel. Ist es zu Ende, so kom­men alle Figu­ren. — Köni­ge, Köni­gin­nen, Läu­fer, Tür­me, Sprin­ger und Bau­ern. — in einen Sack. — Autor unbe­kannt; Flie­gen­de Blät­ter, humo­ris­ti­sche deut­sche Wochen­schrift, 1845–1944
  278. Unser Leben ist der auf­zu­cken­de Schmerz einer Wun­de. — Chris­ti­an Fried­rich Hebbel
  279. Unser Leben ist der Fluß, der sich ins Meer ergießt, das Ster­ben heißt. — Jor­ge Manrique
  280. Unser Leben kann man mit einem Win­ter­tag ver­glei­chen. Wir wer­den zwi­schen 12 und 1 des Nachts gebo­ren, es wird 8 Uhr, ehe es Tag wird, vor 4 des Nach­mit­tags wird es wie­der dun­kel, und um 12 ster­ben wir. — Georg Chris­toph Lichtenberg
  281. Unse­re tiefs­te Angst ist nicht die, dass wir unzu­läng­lich sind. Unse­re tiefs­te Angst ist die, dass wir über alles macht­voll sind. Es ist unser Licht, nicht unse­re Dun­kel­heit, das  uns am meis­ten erschreckt. Wir fra­gen uns: wer bin ich denn, dass ich so bril­lant, groß­ar­tig, talen­tiert, fabel­haft sein soll­te? Aber wer sind sie denn, dass sie es nicht sein soll­ten . — Mari­an­ne Williamson
  282. Ver­ach­te das Leben, um es zu genie­ßen!. — Jean Paul
  283. Ver­ge­be immer dei­nen Fein­den. Nichts ärgert sie mehr. — Oscar Wilde
  284. Ver­ste­hen kann man das Leben rück­wärts; leben muß man es aber vor­wärts. — Søren Kierkegaard
  285. Vie­le Din­ge ergrei­fen das Auge, fol­ge aber nur den Din­gen, die das Herz ergrei­fen. — Altes indi­sches Sprichwort
  286. Viel­leicht bräch­te ich es soweit, in Glanz zu leben, aber ich hät­te dann alles ande­re nicht, mei­ne abso­lu­te Frei­heit und mein Leben für mich. — Fan­ny Grä­fin zu Reventlow
  287. Von einem Stress­fak­tor zum ande­ren, plan­los aus­ge­bucht vom Kin­der­gar­ten bis zur Ren­te, immer unter Voll­dampf, immer knapp vor­bei am Aben­teu­er Leben und den­noch voll über­zeugt mit­ten­drin zu ste­cken. — Tom Borg
  288. Wann du recht glaubst, mußt du auch recht leben, / Sonst ist all dein Glau­ben ver­ge­ben, / Sein Recht, sich auf den Him­mel raubt / Der nicht tut leben wie er glaubt. — Johann Nepo­muk Vogl
  289. War­um nun aber erblickt man im Alter das Leben, wel­ches man hin­ter sich hat, so kurz? Weil man es für so kurz hält, wie die Erin­ne­rung des­sel­ben ist. Aus die­ser näm­lich ist alles Unbe­deu­ten­de und viel Unan­ge­neh­mes her­aus­ge­fal­len, daher wenig übrig geblie­ben. — Arthur Schopenhauer
  290. War­um nun wie­der erblickt man in der Jugend das Leben, wel­ches man noch vor sich hat, so unab­seh­bar lang? Weil man Platz haben muß für die gren­zen­lo­sen Hoff­nun­gen, mit denen man es bevöl­kert. — Arthur Schopenhauer
  291. Was ist das mensch­li­che Leben ande­res als eine Komö­die oder ein Schau­spiel, wo einer in die­ser, der ande­re in jener Lar­ve auf­tritt und sei­ne Per­son agiert, bis ihn sein Prin­zi­pal wie­der abtre­ten heißt?. — Eras­mus von Rotterdam
  292. Was ist Leben? / Ein Schat­ten, der vor­über­streicht! Ein armer Gauk­ler, / der sei­ne Stun­de lang sich auf der Büh­ne / zer­quält und tobt; dann hört man ihn nicht mehr. — Fried­rich Schiller
  293. Was mich nicht umbringt, macht mich stär­ker. — Fried­rich Nietzsche
  294. Was nützt alle das Leben? In Häu­sern woh­net die Sor­ge, / auf dem Lan­de die Müh” in den Geschäf­ten der Neid, / auf dem Mee­re Gefahr. Besitzt du Habe, so droht dir / Schre­cken, besit­zest du nichts, quä­let dich Man­gel und Weh! / Lebe du unver­mählt, so lebst du trau­rig und ein­sam, / nimm dir ein Weib, so nimmst du auch die Sor­ge mit ihr. / Kin­der mühen, und ohne Kin­der lebet sich halb nur; / Jüng­ling ist man ein Tor, weit in den Jah­ren ein Kind. / Dürft’ ich wäh­len, ich würd’ aus Zwei­en… — Johann Gott­fried von Herder
  295. Wei­ne nicht, dass es vor­bei ist. Freue dich, dass es pas­siert ist. — Dr. Suess
  296. Wei­se Lebens­füh­rung gelingt kei­nem Men­schen durch Zufall. Man muß, solan­ge man lebt, ler­nen, wie man leben soll. — Luci­us Annae­us Seneca
  297. Wen das Leben zu sehr reibt, den schleift es zu sei­nem Hohl­spie­gel. — Wolf­gang Menzel
  298. Wenn alles gegen dich ist, dann erin­ne­re dich: Ein Flug­zeug hebt ab, weil es gegen den Wind fliegt, nicht mit dem Wind. — Hen­ry Ford
  299. Wenn das Herz den­ken könn­te, wür­de es still­ste­hen. Was bleibt jeman­dem, der wie ich leben­dig ist und doch kein Leben zu haben ver­steht. — eben­so wie den weni­gen Men­schen mei­ner Art. — anders übrig als der Ver­zicht als Lebens­wei­se und die Kon­tem­pla­ti­on als Schick­sal?. — Fer­nan­do Pessoa
  300. Wenn dem Men­schen nicht immer etwas teu­rer ist als das Leben, so ist das Leben nicht viel wert. — Johann Gott­fried Seume
  301. Wenn du durch die Höl­le gehst, dann geh wei­ter. — Win­s­ton Churchill
  302. Wenn du gute Kin­der haben möch­test, dann inves­tie­re dop­pelt so viel Zeit in sie und nur halb so viel Geld. — Abi­ga­il Van Buren
  303. Wenn du immer die Wahr­heit sagst, musst du dich an nichts erin­nern. — Mark Twain
  304. Wenn du Men­schen ver­ur­teilst, dann hast du kei­ne Zeit, sie zu lie­ben. — Mut­ter Theresa
  305. Wenn du so sehr erfolg­reich sein möch­test, wie du atmen möch­test, dann wirst du erfolg­reich sein. — Eric Thomas
  306. Wenn du tust, was du immer getan hast, dann wirst du bekom­men, was du immer bekom­men hast. — Tony Robbins
  307. Wenn einer sagt, daß das Leben ein Dreck sei, da mag er schon recht haben. Das ist dann aber auch alles, was er hat. — Tho­mas Niederreuther
  308. Wenn ich am Ende mei­nes Lebens vor Gott ste­hen wer­de, dann hof­fe ich, dass ich kein Talent mehr übrig habe und sagen kann: Ich habe alles genutzt, was du mir gege­ben hast. — Erma Bombeck
  309. Wenn ich los­las­se, wer ich bin, dann wer­de ich, wer ich sein könn­te. — Lao Tzu
  310. Wenn nicht wir, wer dann? Wenn nicht jetzt, wann dann. — John F. Kennedy
  311. Wenn Sie das Leben ken­nen, geben Sie mir doch bit­te sei­ne Anschrift. — Jules Renard
  312. Wer das Leben nicht schätzt, hat es nicht ver­dient. — Leo­nar­do da Vinci
  313. Wer dem Leben zwan­zig Jah­re raubt, / der raubt der Todes­furcht sovie­le Jah­re. — Wil­liam Shakespeare
  314. Wer immer ein Ziel vor Augen hat, um das zu kämp­fen sich lohnt, der lebt. — Emil Oesch
  315. Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der las­se sich begra­ben. — Johann Wolf­gang von Goethe
  316. Wer sei­ne Mei­nung nie zurück­zieht, liebt sich selbst mehr als die Wahr­heit. — Joseph Joubert
  317. Wer weiß denn, ob das Leben nicht das Tot­sein ist und Tot­sein Leben?. — Euripides
  318. Wie es auch sei, das Leben, es ist gut. — Johann Wolf­gang von Goethe
  319. Wie Kat­zen / Die sich in den Schwanz bei­ßen / Bewe­gen wir uns ewig krei­send / Im Feld von Ursa­che und Wir­kung. — Chris­ta Schyboll
  320. Wie lächer­lich und welt­fremd ist der, der sich über irgend etwas wun­dert, das im Leben vor­kommt. — Mark Aurel
  321. Wie sel­ten leben wir das eig­ne Leben!. — Leo­pold Schefer
  322. Wir bestrei­ten unse­ren Lebens­un­ter­halt mit dem, was wir bekom­men, und wir leben von dem, was wir geben. — Win­s­ton Churchill
  323. Wir glau­ben zu leben, aber in Wirk­lich­keit arbei­ten wir nur, um nicht zu ster­ben. — Sul­ly Prudhomme
  324. Wir sind alle Dar­stel­ler von Neben­rol­len, ohne all­zu viel vom Stück zu wis­sen. — Max Brod
  325. Wir ver­ges­sen das Leben nicht min­der als den Tod. So fremd wer­den uns die Stu­fen einer Ent­wi­cke­lung, die wir am eige­nen Lei­be und Geis­te durch­ge­macht haben. — Theo­dor Herzl
  326. Wir wer­den, was wir den­ken. — Earl Nightingale
  327. Wir wis­sen, daß wir ster­ben wer­den. / Frist und Zeit­ge­winn nur ist der Men­schen Trach­ten. — Wil­liam Shakespeare
  328. Wis­set, daß die­ses Leben ein Elend ist und kei­ne Selig­keit!. — Ulrich Zwingli
  329. Zeit ist das, was man an der Uhr abliest. — Albert Einstein
  330. Ziel des Lebens ist es, nicht ein erfolg­rei­cher Mensch zu sein, son­dern ein wert­vol­ler. — Albert Einstein
  331. Zie­le auf den Mond. Wenn du ihn ver­fehlst, lan­dest du immer­hin bei den Ster­nen. — Les Brown
  332. Zu vie­le von uns leben nicht ihre Träu­me, son­dern leben ihre Ängs­te. — Les Brown
  333. Zwei Din­ge bedeu­ten mir Leben: die Frei­heit und das Objekt mei­ner Lie­be. — Voltaire
  334. Zwei Wege schei­den sich im Wald. Ich nahm den wenig bereis­ten. — und das mach­te den Unter­schied. — Robert Frost
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