40 Zitate über Computer

Zuletzt geändert: 11. Oktober 2020
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  1. 640 kB soll­ten eigent­lich genug für jeden sein. — Bill Gates, angeb­lich 1981, fälsch­lich zugeschrieben
  2. Als es noch kei­ne Com­pu­ter gab, war das Pro­gram­mie­ren noch rela­tiv ein­fach. — Eds­ger W. Dijkstra
  3. Bin ich in Ame­ri­ka ohne Com­pu­ter obdach­los? — Adam Green
  4. Bis­her hieß es immer: Com­pu­ter machen kei­ne Feh­ler. Dank moderns­ter Hard­ware wur­de jetzt auch die­ses Man­ko besei­tigt. — Hol­ger Lamm über den Pentium
  5. Com­pu­ter der Zukunft wer­den viel­leicht ein­mal nicht mehr als 1,5 Ton­nen wie­gen. — Popu­lar Mecha­nics, 1949
  6. Com­pu­ter gehor­chen dei­nen Befeh­len, nicht dei­nen Absich­ten. — Unbe­kann­ter Autor
  7. Com­pu­ter rech­nen vor allem damit, dass der Mensch denkt! — Unbe­kann­ter Autor
  8. Com­pu­ter set­zen alles logi­sche Den­ken mecha­nisch fort. Unlo­gi­sches auch. — Unbe­kann­ter Autor
  9. Com­pu­ter sind nutz­los, sie kön­nen uns nur Ant­wor­ten geben. — Pablo Picasso
  10. Com­pu­ter sind wie alle Instru­men­te nicht wert­frei, son­dern erben ihre Wer­te von der Gesell­schaft, in der sie ein­ge­bet­tet sind. In einer ver­nünf­ti­gen Gesell­schaft erfül­len sie mög­li­cher­wei­se vie­le nütz­li­che Funk­tio­nen, doch bis dahin müs­sen sie kri­tisch betrach­tet wer­den. In einer hoch mili­ta­ri­sier­ten Gesell­schaft, wie es die USA jetzt sind, sind sie Mord­in­stru­men­te. — Joseph Weizenbaum
  11. Com­pu­ter-Muf­fel wer­den als die Analpha­be­ten des 21. Jahr­hun­derts gel­ten. — Mar­kus M. Ron­ner, Mar­kus M. Ron­ner Zitate-Lexikon
  12. Dass heu­te schon 275 Mil­lio­nen Men­schen im Inter­net sur­fen, beein­druckt mich wenig, wenn ich höre, dass gleich­zeitg eine Mil­li­ar­de Men­schen das Wort »Com­pu­ter« nicht ein­mal zu buch­sta­bie­ren in der Lage ist. — Mar­kus M. Ron­ner, Tref­fen­de Poin­ten zu Geld und Geist
  13. Der Büro­krat, der sich mit einem Com­pu­ter gewapp­net hat, ist der heim­li­che Gesetz­ge­ber unse­rer Zeit und zugleich eines ihrer größ­ten Übel. — Neil Post­man, Das Tech­no­pol, 125
  14. Der Com­pu­ter arbei­tet des­halb so schnell, weil er nicht denkt. — Gabri­el Laub
  15. Der Com­pu­ter hilft uns, Pro­ble­me zu lösen, die wir ohne ihn gar nicht hät­ten. — Unbe­kann­ter Autor
  16. Der Com­pu­ter ist die logi­sche Wei­ter­ent­wick­lung des Men­schen: Intel­li­genz ohne Moral. — John James Osborne
  17. Der Com­pu­ter ist eine sub­ver­si­ve Maschi­ne: Ein Freund des Vol­kes und ein Feind der Tyran­nen. — Wau Holland
  18. Der Com­pu­ter ist kei­ne Rechen­ma­schi­ne. Der Com­pu­ter ist eine sym­bol­ver­ar­bei­ten­de Maschi­ne. — Wau Holland
  19. Der Com­pu­ter rech­net mit allem, nur nicht mit sei­nem Besit­zer. — Die­ter Hildebrandt
  20. Der meis­te Scha­den, den der Com­pu­ter poten­zi­ell zur Fol­ge haben könn­te, hängt weni­ger davon ab, was der Com­pu­ter tat­säch­lich kann oder nicht kann, als viel­mehr von den Eigen­schaf­ten, die das Publi­kum dem Com­pu­ter zuschreibt. — Joseph Weizenbaum
  21. Die ein­zi­gen Geg­ner, die nicht immer eine Aus­re­de auf Lager haben, wenn sie gegen mich ver­lie­ren, sind Com­pu­ter. — Bob­by Fischer
  22. Die Gefahr, dass der Com­pu­ter so wird wie der Mensch ist nicht so groß, wie die Gefahr, dass der Mensch so wird wie der Com­pu­ter. — Kon­rad Zuse, zitiert in der Hers­fel­der Zei­tung Nr. 212, 12. Sep­tem­ber 2005
  23. Die Ursa­che für 90% der Feh­ler­mel­dun­gen befin­det sich 60cm vor dem Bild­schirm. — Unbe­kann­ter Autor
  24. Ein Com­pu­ter kann alles was du willst, solan­ge du nur willst was er kann. — Unbe­kann­ter Autor
  25. Ein Com­pu­ter wird das tun, was du pro­gram­mierst — nicht das, was du willst. — Unbe­kann­ter Autor
  26. Ein Mikro­phon ist kein Ohr, eine Kame­ra ist kein Auge. und ein Com­pu­ter ist kein Gehirn. Wir dür­fen uns von der Tech­no­lo­gie nicht so blen­den las­sen, dass wir den Wert des Men­schen nicht mehr ein­zu­ord­nen wis­sen. Wir haben zu ent­schei­den, ob wir um unser Recht kämp­fen wol­len, Bau­meis­ter der Zukunft zu sein. — Mike Cooley
  27. Es gibt drei Mög­lich­kei­ten, eine Fir­ma zu rui­nie­ren: mit Frau­en, das ist das Ange­nehms­te; mit Spie­len, das ist das Schnells­te; mit Com­pu­tern, das ist das Sichers­te. — Oswald Dreyer-Eimbcke
  28. Es gibt kei­nen Grund, war­um irgend­je­mand einen Com­pu­ter in sei­nem Haus bräuch­te. — Ken Olsen, 1977
  29. Es gibt sechs Mil­li­ar­den Men­schen auf der Welt — und 14 Mil­li­ar­den Mikro­pro­zes­so­ren. Wir sind schon jetzt in der Min­der­heit. — Peter Cochrane
  30. Es sieht so aus, als hät­ten wir in der Com­pu­ter­tech­no­lo­gie die Gren­zen des Mög­li­chen erreicht, auch wenn man mit sol­chen Aus­sa­gen vor­sich­tig sein soll­te — sie nei­gen dazu, fünf Jah­re spä­ter ziem­lich dumm zu klin­gen. — John von Neu­mann, 1949
  31. Feh­ler machen ist mensch­lich, aber für ein rich­ti­ges Desas­ter brauchst du einen Com­pu­ter. — Unbe­kann­ter Autor
  32. Frü­her gal­ten Brü­cken­ech­sen und Quas­ten­flos­ser als leben­de Fos­si­li­en, heu­te hält man auch Men­schen ohne Com­pu­ter und Han­dy für sol­che. — Ernst Probst
  33. Für das gro­ße Cha­os haben wir Com­pu­ter, die übri­gen Feh­ler machen wir von Hand. — Unbe­kann­ter Autor
  34. Ich den­ke, dass es einen Welt­markt für viel­leicht fünf Com­pu­ter gibt. — Tho­mas J. Wat­son, 1943
  35. Irren ist mensch­lich. Aber wenn man rich­tig Mist bau­en will, braucht man einen Com­pu­ter. — Dan Rather
  36. Man­che sagen, Com­pu­ter sei­en bes­ser als Men­schen — aber viel Spaß im Leben haben sie nicht. — Peter Usti­nov, Peter Usti­novs geflü­gel­te Worte
  37. Män­ner kom­men vom Mars. Frau­en von der Venus. Com­pu­ter aus der Höl­le. — Unbe­kann­ter Autor
  38. Ohne kon­kre­te Sym­bo­le ist der Com­pu­ter bloß ein Hau­fen Schrott. — Neil Post­man, Das Tech­no­pol, 123
  39. Statt Inder an die Com­pu­ter müs­sen unse­re Kin­der an die Com­pu­ter. — Jür­gen Rütt­gers, Inter­view der Nach­rich­ten­agen­tur AP, ver­öf­fent­licht in der WAZ vom 8. März 2000, anläss­lich der Wahl­kampf-Kam­pa­gne in Nord­rhein-West­fa­len, 2000
  40. Wenn der Com­pu­ter wirk­lich alles kann, dann kann er mich mal. Kreuz­wei­se. — Mar­kus M. Ron­ner, Tref­fen­de Poin­ten zu Geld und Geist
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