Anhang

Zuletzt aktualisiert am 7. Februar 2024 14 Minuten

Adressen

Opferschutz

Weisser Ring
Telefon: 01803 343434
Internet: http://www.weisser-ring.de/external link

Frauenberatung

Frauenzentrum, Frauen helfen Frauen e.V.
Stadtmitte
Hauptstr. 182
51465 Bergisch Gladbach
Telefon:  02202 45112

Frauenbüro
Bürogebäude Hauptstraße
Stadtmitte
mo. bis fr. 8.30 - 12.30 Uhr
do. 14.00 - 18.00 Uhr

Beratungstermine nach tel. Vereinb.
Hauptstr.192
51465 Bergisch Gladbach

Postfach: 200920
51439 Bergisch Gladbach
Telefon:  02202 142648
eMail :  frauenbuero@stadt-gl.de

Bundesweite Frauenhaus Koordinierung
Heinrich-Hoffmann-Str. 3
60528 Frankfurt/Main
Tel.: 069/6706252
Fax.: 069/6706208
Internet:http://www.frauenarbeit.deexternal link

Frauenhaus, Zufluchtsstelle für Frauen in Not
Bergisch Gladbach
Telefon:  02202 42682

Selbsthilfegruppen

Selbsthilfegruppen, Auskunft
Stadthaus An der Gohrsmühle
Stadtmitte
mo. mi. do. fr. 8.30 - 12.30 Uhr
di. keine Sprechstunde
An der Gohrsmühle 18

51465 Bergisch Gladbach
Postfach: 200920
51439 Bergisch Gladbach
Telefon:  02202 142305
eMail :  soziales@fb5.stadt-gl.de

Hamburger Arbeitskreis ADS / ADHS
Postfach 65 22 40
22373 Hamburg

Polizei

Kreispolizeibehörde
Polizeigebäude
Stadtmitte
Hauptstr. 1 - 9
51465 Bergisch Gladbach
Telefon:  02202 2050
eMail :  pressestelle.gl@t-online.de

**Kriminalpolizeiliche Vorbeugung
**Polizeigebäude
Stadtmitte
Hauptstr. 1 - 9
51465 Bergisch Gladbach
Telefon:  02202 205470
eMail :  pressestelle.gl@t-online.de

Polizei-Bezirksdienststelle Gladbach
Polizeigebäude
Stadtmitte
Hauptstr. 1 - 9
51465 Bergisch Gladbach
Telefon:  02202 205316
02202 205317

Polizei-Bezirksdienststelle Katterbach
Schildgen
Hülsenanger 5
51467 Bergisch Gladbach
Telefon:  02202 8097

Polizei-Bezirksdienststelle Refrath
Vürfels 32
51427 Bergisch Gladbach
Telefon:  02204 61091

**Polizeiinspektion Süd - Hauptwache Berg. Gladbach
**Polizeigebäude
Stadtmitte
Hauptstr. 1 - 9
51465 Bergisch Gladbach
Telefon:  02202 205301

Kinder und Jugend

Jugendamt - Kinderbüro
Stadthaus An der Gohrsmühle
Stadtmitte

mo. bis do. 9.00 - 13.00 Uhr
do. 14.00 - 17.00 Uhr

An der Gohrsmühle 18
51465 Bergisch Gladbach
Postfach: 200920
51439 Bergisch Gladbach
Telefon:  02202 142500
Telefax :  02202 142325
 eMail :  jugendamt@fb5.stadt-gl.de

Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Stadtmitte
Hauptstr. 310
51465 Bergisch Gladbach
Telefon:  02202 39924

Quellennachweise

Weiterführende Literatur

Es gibt unzählige Bücher über Selbstverteidigung. Hier meiner Meinung nach die Highlights. Sie dienten mir, neben unzähligen Gesprächen, Interviews und eigenen Erfahrungen, als Inspirations und Informationsquelle. Bitte beachtet das sich dieses Buch noch in der Entwicklung befindet. Es sind noch nicht alle Angaben vorhanden.

  • Stop heisst Stop! : Kursbuch Frauenselbstverteidigung, Ju-Jutsu-Verlag Bayern e.V.,
    ISBN: 3-9805167-0-9.
    Wie gestalte ich einen Selbstbehauptungs und Selbstverteidigungskurs für Frauen. Die beschriebenen Techniken sind aus dem Ju-Jutsu.
  • Mädchen sind unschlagbar : Sunny Graff, Ravensburger Buch Verlag, ISBN: 3-473-35885-1. Modern und nicht so feministisch frauenbewegt (aber trotzdem lesenswert) wie der Vorgänger „Mit mir nicht!“ von der gleichen Autorin.
  • Mit mir nicht! : Sunny Graff, Orlanda Frauenverlag, ISBN: 3-929823-26-8.
  • Verpiss dich! : Sascha Kreft, Kösel-Verlag, ISBN: 3-466-30510-1.
    Selbstbehauptung für Mädchen und Frauen. Sehr gut aufbereitet.
  • Villingster Trainingshandbuch zur Deeskalation von Gewalt und Rassismus :
    Kontakt:www.sos-rassismus-nrw.deexternal link .
    Erfahrungsberichte und Übungsmaterial zum Thema Gewaltvermeidung mit Kindern und Jugendlichen.
  • Vom Zweikampf : Keith R. Kernspecht, Wu-Shu Verlag, ISBN: 3-927553-02-06.
    Der Klassiker über das Kämpfen an sich ist berechtigterweise sehr Wing-Tsun lastig. Ein muß für jeden der sich für das Kämpfen interessiert. Öffnet auch nicht WT´lern die Augen.
  • Verteidige Dich 3 : Keith R. Kernspecht, André Karkalis, Wu-Shu Verlag, ISBN: 3- 89365-964-1
    Bereitet die bekannten Themen rund um die Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Mädchen und Frauen strukturell, didaktisch und optisch hervorragend auf.
  • Karate Praxis : Masutatsu Oyama, Budo Verlag Sport Rhode oHG, 1968
  • Arnis, Escrima, Kali : Dr. Gunar Siebert, Weinmann Verlag Berlin, ISBN: 3- 87892-063-6
  • Ju-Jutsu : W.Heim, F.J. Gresch, Falken Bücherei, ISBN: 8-8068 0378 1
  • Zen in the Martial Arts : Joe Hyams, J.P. Tarcher, Inc., Los Angeles
  • Angry White Pajamas: A Scrawny Oxford Poet Takes Lessons from the Tokyo Riot Police“,   HarperCollins Publishers (April 2000), ISBN-10: 0688175376 ISBN-13: 978-0688175375.
  • Ostasiatische Kampfkünste : das Lexikon / Werner Lind. Unter Mitarb. von Ursel Arnold … - Berlin:Sportverlag, 1996, ISBN: 3-328-00699-0
  • Mobbing : Heinz Leymann, Rowohlt Taschenbuchverlag, Reinbek, ISBN: 3-499-13351-2
    Durchleuchtet den Psychoterror am Arbeitsplatz mit vielen Fallbeispielen. Analysiert die Ursachen und zeigt Lösungswege.
  • [3.1] Payer, **Margarete <**1942 -> Internationale Kommunikationskulturen.
    –4. Nonverbale Kommunikation.–2. Gesten, Körperbewegungen, Körperhaltungen und Körperkontakt als Signale. – Fassung vom 6.November 2000 – http://www.payer.de/kommkulturen/kultur042.htmexternal link
  • Der Tote Fisch in der Hand : Allan & Barbara Pease, Ullstein Verlag, ISBN: 3-548-36393-8
    Sehr gutes Buch über Körpersprache. Geht allerdings nur wenig auf Gesichtsmimik ein.
  • Friedrich Glasl: Konfliktmanagement. Ein Handbuch für Führungskräfte, Beraterinnen und Berater. Haupt Verlag (Bern Stuttgart Wien) 2002. 7., überarbeitete und ergänzte Auflage.
    ISBN: 3-258-06458-X
  • Sportmedizin : Peter Markworth, Rowohlt, ISBN 1680-ISBN 3-499-17049-3
  • Biomechanik der Sportarten  : Willimczik, Klaus (Hrsg.), Rowohlt Taschenbuchverlag Reibeck (bei Hamburg), ISBN: 3-499-18601-2.
  • Der Körper des Menschen : Adolf Faller, dtv, ISBN: 3-423-03014-3
  • Gehirn & Wahrnehmung : Karl R. Gegenfurtner, Fischer Verlag, ISBN: 3-596-15564-9
  •   Fitness-Krafttraining : W.-U. Boeckh-Behrens / W.Buskies, Rowohlt, ISBN: 3-499-19481-3.
  • Funktionsgymnastik : Karl-Peter Knebel, Rowohlt, 1280-ISBN: 3-499-17628-9
  • Gesundheitsorientiertes Fitnesstraining : W.-U. Boeckh-Behrens/W.Buskies, Dr. Loges + Co. GmbH, Winsen; Band 1:Fitnessgrundlagen / Kraft- & Beweglichkeitstraining, ISBN 3-926 988-18-7; Band 2: Ausdauertrainig / Ernährung / Entspannung, ISBN: 3-926 988-19-3; Band 3: Rückentraining / Knietraining/Alterssport, ISBN: 3-926 988-20-7
  • Physik für Ingenieure : Dobrinski/Krakau/Vogel, Verlag B.G. Teubner Stuttgart,
    ISBN: 3-519-06501-0
  • So lügt man mit Statistik : Walter Krämer, Piper Verlag, ISBN: 3492230385
  • Der Wolf - Verhalten Ökologie und Mythos :Erik Zimen Goldmann Verlag,
     ISBN: 3-442-12336-4
  • Measurement of Bite Force in Dogs: A Pilot Study“, Lindner, D.L., Maretta, S.M., Pijanowsky, G.J., Johnson, A.L. und Smith, Ch.W., 1995. Veröffentlicht in „J.Vet. Dent.“, 1995, (12) 2; 49-54.

Bildnachweis

Hier hier liegt noch einiges im argen. Die meisten Bilder wurden von mir höchst persönlich aufgenommen. Die Bilder sind zum Teil digital nachbearbeitet.

Ein Teil der Bilder stammt jedoch aus „unbekannter aber reiner Quelle“ (dem Internet). Diese Bilder dienen lediglich als Platzhalter für Bilder die ich demnächst noch selbst erstellen/kaufen will, und sind im fertigen Produkt nicht mehr enthalten. Falls ich dennoch einem Urheber auf die Füße getreten bin, bitte ich um Nachsicht. (Ich sage dies in dem Bewusstsein, das momentan eine (meiner Meinung nach) ziemlich hysterische, von Paranoia (und Geldgeilheit) geprägte Urheberrechtswelle über die Menschheit hinweg rollt. Wissen gehört geteilt!!!

Arbeitsblätter

In den folgenden Kapiteln findest Du  einige Unterlagen die Du in deinem eigenen Kurs verwenden kannst. Im Kapitel Arbeitsblätter verbergen sich verschiedenste Fragebögen. Das Kapitel Fallbeispiele enthält Zeitungsartikel aktueller Fälle.

Die Mustervorlagen Multimedia befinden sich nur exemplarisch hier. Sie werden demnächst überall hier im Buch für Filme und Fotostrecken von Techniken verwendet.

Arbeitsblatt: Körperzonen, Tabuzonen

Ziel

Die Teilnehmer sollen sich klar darüber werden, wo es Ihnen unangenehm ist berührt zu werden, und von wem sie sich unter Umständen berühren lassen würden, oder eben nicht. Ziel dieser Aktion ist es die Wahrnehmung für den eigenen Willen und den eigenen Körper zu schärfen.

Durchführung

  • Du verteilst den Fragebogen an jeden Teilnehmer und jede Teilnehmerin.
  • Jeder trägt zunächst sein Geschlecht auf dem Bogen ein, und seine Altersguppe.
  • Jeder Teilnehmer soll dann in sich gehen und sich bewusst machen wo, und wann es Ihm selbst unangenehm oder angenehm ist im Alltag berührt zu werden.
    • Dazu werden Noten von 1 bis 6 in den Rechteckigen  Kästen vergeben.
    • Jungs/Männer bewerten die Körperzonen der männlichen Figur,
    • Mädchen/Frauen die weibliche Figur.
    • Zusätzlich kann der Teilnehmer bzw. die Teilnehmerin bei der Figur des anderen Geschlechts eintragen was er oder sie denkt, wo es dem anderen Geschlecht generell unangenehm ist berührt zu werden. Der Teilnehmer bzw. die Teilnehmerin soll sich in die Rolle des jeweils anderen Geschlechtes versetzten.

Fragebogen zu den Tabuzonen

Frage: Wo erlaube oder verbiete ich eine Berührung in Alltagssituationen?

    1. Hier dürfen mich fast alle Menschen berühren
    1. Hier dürfen mich nur Menschen berühren die ich kenne.
    1. Hier dürfen mich nur Menschen berühren die ich gut  kenne.
    1. Hier dürfen mich nur enge FreundInnen und Familienangehörige berühren.
    1. Hier möchte ich eigentlich nicht berührt werden.
    1. Hier möchte ich eigentlich auf gar keinen Fall berührt werden. Vielleicht mit Ausnahme einer geliebten Person.

Notizen:


Den Fragebogen im OpenOffice 2.0 Format gibt es hier zum Download…

![[tabuzonen-fragebogen.odp]]

Auswertebogen zu den Tabuzonen

  • Die Fragebögen werden eingesammelt, und anschließend der Auswertebogen ausgefüllt.
  • Für jeden Teilnehmer ist eine Spalte im Auswertebogen vorgesehen, in den die Ergebnisse Eingetragen werden.
  • Die Anzahl der Teilnehmer, und die Altersgruppe wird ebenso in der Tabelle vermerkt.
  • Jetzt werden die Summen einer Zeilen gebildet, durch die Anzahl der Teilnehmer geteilt.
  • Die ermittelte Zahl ist die Rangnummer, die in die Ergebnisspalte rechts eingetragen wird.
  • Wenn Du diese Berechnung für jede Zeile durchführst erhältst Du eine Rangfolge für die Gruppe die Du nun diskutieren kannst.

Anzahl der Teilnehmer Geschlecht Altersgruppe

TeilnehmerT1T2T3T4T5Rang
Region
Kopf
Gesicht
Hals
Schulter
Brust
Arme
Bauch
Po
Hand
Geschlechtsteile
Oberschenkel
Knie
Unterschenkel
Fuß

Den Auswertebogen im OpenOffice 2.0 Format gibt es hier zum Download…

![[tabuzonen-auswertebogen.ods]]

Fallbeispiele

Die Fallbeispiele stammen alle aus der Region Köln und sind dem Kölner-Stadt Anzeiger entnommen. Das Datum der Ausgabe kannst Du der Bildunterschrift entnehmen.

Diese Fallbeispiele dokumentieren einige wenige Vorkommnisse meist im Raum Köln, und können als Diskusionsgrundlage im Unterricht verwendet werden.

Schlagstock

Zwischen zwei Jugendlichen, einem Jungen und einem Mädchen, kommt es im Verlauf einer Unterhaltung zu einem Wortgefecht. Das Mädchen nennt den Jungen einen „Hurensohn“. Daraufhin gibt der Junge ihr eine Ohrfeige. Das Mädchen ruft Ihren Bruder zu Hause an, und sagt Ihm das sie verprügelt worden sei. Der Bruder bewaffnet sich mit einem Schlagstock (Teleskopstab) und eilt in die Schule um ihr zu Helfen. Auf dem Schulhof fragt er jemanden, wer seine Schwester verprügelt hat. Ein Junge zeigt auf den 15 Jährigen, der lacht. Daraufhin rastet der Bruder aus, schlägt mit dem Schlagstock auf den15 Jährigen ein und verletzt ihn an Hand, Lippe und Rücken.

Streitverlauf, Eskalation:

    1. Streitgespräch
    1. Beleidigung
    1. Ohrfeige
    1. Hilferuf des Opfers
    1. „Helfer“ bewaffnet sich,und geht zum „Tatort“
    1. „Helfer“ verprügelt Täter

Was hat das Mädchen falsch gemacht, was hätte sie besser machen können?

  • Deeskalation im  Vorfeld. Sie hat Beleidigt!
  • Sie hätte sofort auf die (versuchte) Ohrfeige reagieren müssen (z.B. Mit Ohrfeige kontern. Verbal: Lass das).
  • Warum hat sie ihren Bruder gerufen? Hilflosigkeit, Rache. ?

Was hat der Junge falsch gemacht, was hätte er besser machen können?

  • Er hat sofort gehandelt. Angriff=Beleidigung, SV =Ohrfeige.
  • War die Ohrfeige auf den Angriff (Beleidigung) angemessen?
  • Warum hat er gelacht, als der Bruder ihn ansprach. War das geschickt?

Was hat der Bruder falsch gemacht, was hätte er besser machen können?

  • Er hätte zu Hause bleiben können.
  • Er hätte den Jungen nach seiner Sicht der Situation fragen können.
  • Unbewaffnet gehen.

Hat der Helfer Nothilfe ausgeübt?

Nothilfe muss gewünscht sein (Streithähne verbünden sich evtl). Sie muß unmittelbar erfolgen.

Notwehr

Gegenwärtigen (bevor er stattfindet. Gefühl reicht!), rechtwidrigen Angriff von sich oder einem Anderen abwehren. Muss angemessen sein. Wenn ich zu heftig reagiere, muß ich mich erklären!

Messerangriff, missglückte Nothilfe

Schusswaffe

Vergewaltigung

Kindesmissbrauch

Wirkung Pfefferspray

Direkter Angriff

Spielesammlung

In diesem Kapitel findest Du  eine Sammlung von Spielen, die sich im Unterricht für mich bewährt haben. 

Kennenlernspiele

Wenn sich eine Kindergruppe neu bildet gibt es immer wieder Probleme. Das liegt zum einen daran, das Kampfkunsttraining kein Teamsport ist. In der Regel wird paarweise miteinandert trainiert. Einzelne Kinder wollen oftmals nicht mit anderen trainieren, sondern nur mit dem besten Freund. Das ist insofern problematisch, das das Kind dann nur lernt sich gegen diese eine (vertraute) Person zu behaupten und zu verteidigen. 

Diese Spiele helfen die erste Hürde zu überwinden. Es gilt sich bekannt zu machen, und gegenseitiges Vertrauen zu gewinnen. Das Gruppengefühl, bzw. der Teamgedanke soll  gestärkt werden.   

Spiele für die Wahrnehmung

Kampfspiele

Rollenspiele

Die versperrte Türe

Im Bus: Versperrter Weg

Schule: Papierkugeln werfen

Erwachsener Spricht Kind an. Kind geht

Erwachsener spricht Kind an. Kind steht

Kind hat Gegenstand (Tasche, Fahrrad, Roller)

Konfliktlösungsmethodik mit LIMO

Noch so ein altes Skript von mir, in das es sich lohnt zwischendurch immer mal wieder rein zu gucken. Ich habs in den Anhang gepackt. 

LIMO ist eine effektive Methode zur Deeskalation und Abwehr von verbalen Angriffen, und bedeutet **==L==**oben – **==I==**nteresse – **==M==**angel – **==O==**ffenheit. Was steht sonst noch so drin? Das da: 

  • Konfliktlösungsmethoden
  • Konflikte bringen auch Probleme
  • Konflikte können weiterbringen
  • Was ist Konflikt
  • Typische Interessenkonflikte – Beispiele
  • Innere und zwischenmenschliche Konflikte
  • Woran kann ich einen inneren Konflikt erkennen
  • Woran kann ich einen zwischenmenschlichen Konflikt erkennen
  • Konflikttypen nach J. Galtung
  • Inhaltliche Dimensionen der Konflikt Diagnose
  • Das magische Viereck der Projektarbeit
  • Rollen- Rollenkonflikte des Projektleiters
  • Konflikte innerhalb der Rolle des Projektleiters
  • Konflikte mit der Linienorganisation
  • Konflikte mit der Projektgruppe
  • Konflikt Handhabungsmöglichkeiten in der historischen Entwicklung
  • Konfliktstrategien nach Thomas
  • Kompetitive Durchsetzung
  • Rückzug
  • Anpassung
  • Integrierende Zusammenarbeit
  • Kompromiß
  • Kreislauf der Konfliktbewältigung
  • Allgemeine Regeln für Konfliktsituationen
  • Die 9 Eskalationsgrade
  • Konfliktlösungstreffen – Ziele und Methoden
  • Konfliktlösungstreffen – Ablauf des Workshops
  • Konfliktlösungstreffen – Spielregeln
  • 10 Goldene Regeln für Konfliktmanager
  • Interpretation … 
  • Mentale Modelle – Definition
  • Dialog und Diskussion
  • Nutzen des Dialoges
  • Zur Reaktion auf Einwände und Angriffe hilf die LIMO – Technik
  • LIMO Technik – Coole Antwort – Floskeln
  • LIMO Technik – Typische Reaktionen auf Einwände und Angriffe
  • Vorteile konstruktiver Kritik im Konfliktmanagement
  • Feedback zur Konfliktvorbeugung und bewältigung
  • Wieso verstärken Gerüchte Widerstände und Konflikte
  • Gerüchte werden durch gezielte Information beseitigt

![[Konfliktloesungsmethodik-LIMO.pdf]]

PULMAN Problemlösungsmethodik

Eine praktisch-schicke Methode um Probleme aller Art zu lösen. PULMAN steht für… 

  1. **==P==**roblem
  2. **==U==**rsachen
  3. **==L==**ösungen
  4. **==M==**assnahmen
  5. **==A==**ktionspläne
  6. **==N==**achkontrollen

Dazu hab ich vor ewigen Zeiten ein kleines Script verfasst, das es hier zum runterladen gibt. Also, wenns mal eng wird, cool bleiben und reinschauen: 

  1. Probleme
    • Insbesondere für Problemart A gibt es zwei Ansätze
    • Zur Erfassung eines Problems wenn möglich zunächst 5 Fragen stellen
    • Metaplan unterstützt einen systematischen Informations- und Ideenaustausch in einer Gruppe
    • Bei Interviews ist eine gute Vorbereitung wichtig
    • Ein Logikbaum zerlegt ein Problem in einzelne Komponenten
    • Die Zerlegung kann je nach Hierarchie und Thematik mit unterschiedlichen Elementen erfolgen
    • Das Geschäftssystem folgt der Wertschöpfungskette im Unternehmen
    • Logikbäume sind ein wichtiges Werkzeug zur Strukturierung, ersetzen jedoch nicht die eigene Kreativität
    • Kennziffernvergleiche helfen beim Erkennen von Problemen : Benchmarking
    • Priorisierungsmatrix hilft bei der Auswahl der zu bearbeitenden Teilprobleme
    • Einordnen von Teilprozessen in die Priorisierungsmatrix kann durch METAPLAN unterstützt werden
    • Um die Problemlösung in die richtige Richtung zu treiben muß zu Beginn ein Ziel festgelegt werden
    • Dokumentationsblatt.
  2. Ursachen
    • Der Einsatz der Werkzeuge hängt von Kenntnis- Erfahrungsstand des Teams ab
    • Der Hypothesenbaum ist ein hilfreiches Werkzeug zur Ursachenforschung
    • Der Hypothesenbaum kann als erste mögliche Problemursache die vier M ́s untersuchen
    • Die vier M ́s können eine erste mögliche Struktur für den Hypothesenbaum liefern
    • Kontrollen helfen Hypothesen über Problemursachen zu untersuchen
    • ABC Analysen helfen, wichtige von unwichtigen Ursachen zu unterscheiden
    • Am Beispiel von Kundenreklamationen kann die ABC Analyse erläutert werden
    • Zur Erstellung der ABC-Diagramme müssen die Beschwerdegründe nach der Häufigkeit geordnet werden
    • Das ABC Diagramm stellt Beschwerden nach Abhängigkeit dar
    • Bei der ISUE-Analyse werden gezielt mögliche Ursachenfelder betrachtet
    • Die Issue Analyse kommt schnell auf den Punkt
    • Als Ergebnis des zweiten Schrittes sollten die Hauptursachen des ausgewählten Prozesses erkannt sein
  3. Lösungen
    • Es ist nicht entscheidend sofort auf die beste Lösung zu stoßen
    • Bei der Erarbeitung von Lösungen sollten einige Regel eingehalten werden
    • Bei der Formulierung von Lösungsideen werden bekannte Ideen gesammelt und neue Ideen entwickelt
    • Die Sammlung bekannter Ideen aus eigenen und aus fremden Unternehmen kann Lösungsvorschläge liefern.
    • Kreativitätstechniken bieten Hilfestellung zur Entwicklung neuartiger Lösungsansätze
    • Zur Lösung neuer Probleme müssen neben vertikalem, logischem Denken auch intuitiv-kreative Denktechniken angewendet werden
    • Brainstorming
    • Brainwriting
    • 6-5-3 Methode (Brainwriting Verfahren)
    • Als Ergebnis des dritten PULMAN Schrittes sollte eine bewertete Liste der Lösungsideen vorliegen
    • Die Kommunikation der Ergebnisse sollte logisch aufgebaut sein und visuelle Hilfsmittel verwenden
    • Eine Logische Gruppe zielt auf die Vermittlung einer Empfehlung/Schlußfolgerung, die durch zahlreiche Aussagen gestützt wird 
    • Eine logische Kette zielt auf die Vermittlung einer Empfehlung bzw. Schlußfolgerung, wobei der Weg zur Problemlösung aufgezeigt wird
    • Situationsabhängis sollte entweder die logische Gruppe oder die logische Kette eingesetzt werden
    • Jede der Strukturalternativen hat gewisse Vorteile
    • Die Strukturalternativen können zum Aufbau einer geeigneten Argumentation auch verknüpft werden
    • Versorgungsbeispiel zeigt wie die beiden Strukturalternativen optimal ergänzt werden können
    • Kommunikationsmedien müssen Zweck und Zuhörerorientiert eingesetzt werden
    • Welche Möglichkeiten des Vergleiches gibt es
    • Nachdem man festgestellt hat, was man darstellen möchte, muß man wissen wie es dargestellt wird
  4. Maßnahmen
    • Durch die Beschreibung von Maßnahmen muß jetzt gezeigt werden, wie die Ideen umgesetzt werden
    • Als Ergebnis des vierten PULMAN Schrittes entsteht eine Liste vorgeschlagener Maßnahmen und Entscheidungen darüber
  5. Aktionspläne
    • Eine Wer-Wann-Was Tabelle macht deutlich, wie die Umsetzung der Ideen stattfindet
    • Eine Aktionsplanung mit einem Balkendiagramm erleichtert die Terminüberwachung
    • Als Ergebnis des fünften PULMAN Schrittes steht eine Liste durchzuführender Aktionen mit Zeitangaben und 
      Verantwortlichkeiten
  6. Nachkontrollen
    • Ein Ziellinienbild ist ein hilfreiches Werkzeug zur Dokumentation des Projektfortschrittes

![[Problemloesungsmethodik-Pulman.pdf]]

Feedback Bogen

„Wir benutzen die Statistik wie ein Betrunkener einen Laternpfahl, vor allem zur Stütze unseres Standpunktes und weniger zur Beleuchtung eines Sachverhaltes“… (Walter Krämer)

Auf der folgenden Seite findest Du einen Feedback Bogen. Deine Meinung ist mir sehr wichtig. Deshalb wäre es nett, wenn Du mir den Bogen ausgefüllt zurücksenden würdest, wenn Du einen meiner Kurse besucht hast. Zutreffendes unterstreichen. In die Freiflächen kann Text eingetragen werden.

Du kannst diesen Bogen gerne für deinen eigenen Kurs verwenden,  oder ihn als Grundlage für deinen eigenen Bogen verwenden.

Titel:
Ort:Referent:Datum:
  1. Welche Erwartungen bzw. Ziele hattest Du an das Seminar?
a.
b.
c.
2. Wie gut wurden Deine Erwartungen erfülltsehr gutgutbefriedigendausreichendmangelhaftungenügend
123456
a.Erwartung 1a. wurde erfüllt
b.Erwartung 1b. wurde erfüllt
c.Erwartung 1c. wurde erfüllt
3. Wie beurteilst Du…123456
a.das Seminar insgesamt?
b.das Verhältnis von Theorie und praktischen Anwendungen
c.die Umsetzbarkeit der Inhalte in die Praxis
d.die fachliche Kompetenz des Referenten (Beherrschen der Inhalte)
e.Die methodische Kompetenz des Referenten (Medieneinsatz, Übungen)
f.Die soziale Kompetenz des Referenten (Eingehen auf die Wünsche der Teilnehmer, Umgang mit den Teilnehmern)
g.Seminaratmosphäre (zB. Spaß am Lernen)
h.Die Zusammensetzung der Teilnehmer-gruppe (Homogenität der Interessen, Vorkenntnisse, etc.)
i.Die zeitliche Gestaltung des Seminars
(Tage, Zeiten, Pausen)
j.Die Räumlichkeiten
(Größe, Ausstattung, etc.)
4. Wie viel von den vermittelten Inhalten war Dir bereits vorher bekannt? ca. _____ %.
5. Was hat Dir am Seminar besonders gut gefallen?
6. Was hat Dir am Seminar besonders missfallen?
7. Deine Ideen und Anregungen für den Kurs…