Warum ich Zitate toll finde

Ich samm­le ja nicht viel, aber bei Zita­ten wer­de ich schwach. Ich hab das schon immer gemacht, solan­ge ich zurück­den­ken kann. Das muß der Hams­ter in mir sein. Frü­her hab ich sie ab und an aus Kalen­dern her­aus­ge­schrie­ben, auf Zet­tel gekrit­zelt oder in Notiz­bü­chern hin­ter­legt, wann immer mich eins ange­spro­chen hat. Dank Inter­net geht ja jetzt nix mehr ver­lo­ren. War­um ich Zita­te toll finde? 

  • Aus ihnen spre­chen Lebensweisheiten
  • Sie brin­gen Din­ge auf den Punkt
  • Bre­chen erns­te The­men auch mal ironisch
  • Regen zum nach­den­ken und reflek­tie­ren an — auch wenn man mal nicht der­sel­ben Mei­nung ist.
  • Man kann sich dar­an reiben.
  • Sie kön­nen moti­vie­ren und Inspi­ra­ti­on geben.
  • Sie geben durch­aus auch Lebenshilfe.

Manch­mal ist es tröst­lich das ande­re auch schon die­se Gedan­ken, oder jene Erkennt­nis hat­ten. Manch­mal kann es aber auch frus­trie­rend sein, wenn man glaubt einen ganz beson­de­ren Gedan­ken gebo­ren zu haben, nur um dann fest zustel­len das er vor 1000 Jah­ren schon gedacht wur­de, oder letz­tens erst… es gibt halt nix neu­es unter der Sonne: 

Am Alter man­cher Zita­te erkennt man, das die Men­schen aus mehr oder weni­ger ver­gan­gen Zei­ten schon mit den sel­ben The­men zu tun hat­ten wie wir heu­te. Viel Ihrer Ant­wor­ten haben bis heu­te Gül­tig­keit, und nichts von ihrer Kraft ver­lo­ren. Alles ist schon gedacht und durch­lebt wor­den. Mei­ne Lieb­lin­ge sam­meln sich hier. 

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