Hier kannst du eine Nach­rich­ten für Clau­dia hinterlassen. 

Nach lan­gem Kampf bis Du, mei­ne gelieb­te Frau Clau­dia Nich­te gebo­re­ne Weyand nun heu­te, am Diens­tag den 21. August 2007 um 20:58 Uhr im Alter von 42 Jah­ren ver­stor­ben. Ich war seit 13. August unun­ter­bro­chen Tag und Nacht bei dir im Kran­ken­haus. Du woll­test nicht ster­ben und hast in die­sen neun Tagen gekämpft, wie ich es noch nie bei einem Men­schen gese­hen habe. Den­noch bist Du heu­te Abend letzt­lich in mei­nen Armen gestor­ben. Die­se Tage waren hart, aber unend­lich schön. Ich möch­te kei­ne Sekun­de davon missen. 

Ich ver­lie­re heu­te Nacht eine gelieb­te Ehe­frau, treue Weg­ge­fähr­tin und die Mut­ter mei­ner Kinder. 

Die Art, wie Du die letz­ten zwei­ein­halb Jah­re im Ange­sicht des Todes gelebt, mit wel­cher Ruhe Du gelit­ten hast, mit wel­cher posi­ti­ven Ener­gie Du dein Leben gelebt hast, wird mir immer ein Vor­bild sein. Du hast mich tief beein­druckt, ich ver­nei­ge mich vor dir. 

Du hast den Tod ange­lacht und das Leben umarmt.“ 

Dein Lachen, dei­ne Lie­be, dei­ne sanf­te See­le, dein eiser­ner Wil­le, dei­ne posi­ti­ve Ener­gie und unend­lich viel ande­re Klei­nig­kei­ten feh­len mir. 

Ich bin unend­lich trau­rig. Ich lie­be Dich, du bleibst immer in mei­ner Erin­ne­rung. Hier erzäh­le ich Dei­ne Geschich­te.

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Dei­ne E‑Mail-Adres­se wird nicht ver­öf­fent­licht.
Es ist mög­lich, dass dein Ein­trag im Kon­do­lenz­buch erst sicht­bar wird, nach­dem ich ihn über­prüft habe.

Ich behal­ten mir vor, Ein­trä­ge zu bear­bei­ten, zu löschen oder nicht zu veröffentlichen. 
Binkert Martin Bin­kert Martin  schrieb am 4. Janu­ar 2015
Lie­ber Herr Nich­te, ich bin über das oly-forum auf Ihre ein­drucks­vol­le Web­site gestos­sen. Berührt haben mich Ihre Ein­trä­ge zum Jah­res­tag. Dafür zol­le ich Ihnen und Ihrer ver­stor­be­nen Frau aller­höchs­te Hoch­ach­tung! Herz­lich M.Binkert
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bluesky blues­ky schrieb am 2. März 2013
Dan­ke, Sie haben mir gehol­fen. Ich wer­de Ihre Frau und Sie nicht vergessen. 
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Damian Dami­an schrieb am 18. Juli 2012
Lie­ber Cars­ten, ich bin Anfang April 2012 auf die­se lie­be­voll gestal­te­te Erin­ne­rungs­sei­te gestos­sen und habe mir schon damals das Tage­buch von Dir kom­plett durch­ge­le­sen. Deine/Eure Geschich­te ist mir seit­her nicht mehr aus dem Kopf ver­schwun­den. Ges­tern habe ich das Tage­buch erneut durch­ge­le­sen und mich durch alle Fotos von Clau­dia, Dir und den Kin­dern durch­ge­klickt.

Ich bin erst 24 Jah­re jung, habe schon jah­re­lang nicht mehr geweint, aber ges­tern Abend hat­te ich das ers­te mal wie­der Trä­nen in den Augen. Nicht vor Trau­er oder Mit­leid, son­dern vor Rüh­rung. Ich war und bin zutiefst gerührt, wie sehr Du Dei­ne Clau­dia geliebt und ver­ehrt hast, bis zum letz­ten Atem­zug. Ich bewun­de­re und ver­nei­ge mich tief vor der Stär­ke, Kraft und posi­ti­ven Ein­stel­lung, die Du und Clau­dia gezeigt hat­ten und immer noch zei­gen. Ich war noch nie so gerührt ob einer Geschich­te wie sie Euer Leben schrieb.

Ich dan­ke Dir von gan­zem Her­zen, dass Du die­se wun­der­ba­re Erin­ne­rung an Dei­ne gelieb­te Frau öffent­lich gemacht hast und Men­schen wie mir eine Türe in die unend­lich gros­se Lie­be geöff­net hast. Ich habe die­se gren­zen­lo­se Lie­be regel­recht füh­len kön­nen.

Alles erdenk­lich Lie­be und Gute wün­sche ich Dir und Dei­nen Kin­dern. Bes­te Grüs­se aus Luzern (Schweiz)
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Neubeginn1 Neubeginn1 schrieb am 30. Novem­ber 2011
Gera­de ist es 0:00. Was bin ich? Eigent­lich woll­te ich schon längst im Bett sein, weil mor­gen wich­ti­ge Ter­mi­ne sind… Nach dem Lesen dei­nes Tage­buchs bin ich voll, aber auch leer, ohne Wor­te. Alles Gute! 
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Natascha Nata­scha schrieb am 25. August 2011
Hal­lo Hr. Nich­te und Familie…mein tiefs­tes Mit­ge­fühl gilt Ihnen und den Kin­dern, wünsch­te sie haben die Trau­er ein wenig ver­ar­bei­tet und möge euch in Zun­unft nur gutes, schö­nes und viel Freu­de begeg­nen. ich wün­sche euch herz­lichst viel Kraft und alles alles Liebe 
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Christian Chris­ti­an schrieb am 11. Juni 2011
Unglaub­lich trau­rig… fin­de dei­nen respekt­vol­len Umgang und die Wid­mung klas­se!

Du schaffst das und bist klasse! 
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Natja Nat­ja schrieb am 3. Juni 2011
Hal­lo Herr Nich­te… ich bin so dabei, bei Ihrer Trau­er. Ich habe im ver­gan­ge­nen Novem­ber mei­nen Mann ver­lo­ren, mit nur 44 Jah­ren. er starb ganz plötz­lich, an einem Herz­in­farkt. Ich habe um ihn gekämpft und doch ver­lo­ren… Den­noch fra­ge ich nicht mehr nach dem WARUM denn da bekom­me ich kei­ne Ant­wor­ten, son­dern fra­ge: WOZU war es gut…ich kom­me dann zu fol­gen­den Über­le­gun­gen:

Ich hat­te 23 Jah­re den tolls­ten Mann an mei­ner Sei­te, die Kin­der den bes­ten Vater der Welt, sei­ne Freun­de einen super Freund…und wir wur­den so getrennt, wie wir uns es vor 21 Jah­ren schworen…bis der Tod uns schei­det…

Ich wün­sche Ihnen Kraft und alles Liebe… 
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Bernd v. L. Bernd v. L.  schrieb am 13. Dezem­ber 2010
Lie­ber Cars­ten, zufäl­lig bin ich über die Sei­ten unse­res alten Ver­eins Kiän Sü auf Dich und damit auf Dei­nen u. Dei­ner Kin­der Schick­sals­schlag gesto­ßen. Das Gan­ze liegt nun schon 3 Jah­re zurück, aber für ein paar Zei­len ist es wohl nicht zu spät. Es macht mich sehr betrof­fen und mei­ne Gedan­ken sind bei Dir und Dei­nen Jungs. Ich hof­fe, daß Du mit den Kin­dern wie­der auf einen fröh­li­chen Lebens­weg gefun­den hast. Du warst immer ein offe­ner und freund­li­cher Kerl, bewah­re Dir das und zeig den Kin­dern, wie Du das Leben annimmst — das kann näm­lich kei­ne Schu­le und kein Kin­der­gar­ten leis­ten. Ich bin nur sehr sel­ten in Berg.Gladbach, aber wer weiß, viel­leicht lau­fen wir uns mal über den Weg; das wär schön. Alles Gute für Euch. Dein alter Ver­eins­ka­me­rad, Bernd 
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Minzi Min­zi schrieb am 25. Janu­ar 2010
Lie­ber Cars­ten, ich bin über you­tube auf die­se Sei­te gestos­sen und habe mir das Tage­buch Wort für Wort auf­merk­sam durch­ge­le­sen. Ich habe jede Zei­le mich mehr und mehr in die Lage ver­setzt, wie man sich fühlt, wenn man einen gelieb­ten Men­schen los­las­sen muss. Ich sel­ber habe schon meh­re­re Men­schen in mei­nem Leben gehen las­sen müs­sen. Doch hat­te ich nie den Mut, die­se kurz vor ihrem Able­ben noch ein­mal in die Augen zu sehen. Ich hat­te immer Angst. Ich bewun­de­re dich, wie du es geschafft hast, denn das Lei­den des Gelieb­ten mit­an­zu­se­hen ist sehr schwer. Mir sind dicke Trä­nen die Wan­gen run­ter­ge­lau­fen, als das Ende kam, der letz­te Tag. Obwohl mir doch von Anfang an klar war, dass das kei­ne Hap­py End Geschich­te ist. Ich habe mit­ge­fie­bert und gehofft, es möge doch anders aus­ge­hen. Auch die Fotos habe ich mir ange­se­hen und auch wenn ich dei­ne Frau nicht kann­te, man sieht auf den Fotos in ihre Augen und merkt, dass es ein ganz beson­de­rer Mensch war. Gott holt immer die liebs­ten Engel zu sich. Ich glau­be nicht mehr an Gott. Ich bin Bud­dhis­tin und mir auch voll­kom­men bewusst dar­über, dass der Tod zum Leben gehört. Doch dei­ne Geschich­te hat mich trotz alle­dem oder viel­leicht genau des­we­gen so gerührt, dass ich dir jetzt ein­fach schrei­be. Ich woll­te dir mit­tei­len, dass ich dir Kraft mit die­sen Zei­len schi­cken mit­schi­cken möch­te, die dir hel­fen soll die rest­li­chen Jah­re dei­nes Lebens zu über­ste­hen und auch eure Söh­ne mögen immer nur gutes erfah­ren.

Mei­ne auf­rich­ti­ge Anteil­nah­me gilt beson­ders der Fami­lie und der Freunde. 
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Silver Sil­ver schrieb am 19. Okto­ber 2009
Hal­lo Cars­ten

Wir ken­nen uns nicht, den­noch ver­bin­det uns etwas: ein von uns gelieb­ter Mensch ist an Krebs gestor­ben. Ich habe annä­hernd das sel­be erlebt wie sie. Sogar das Schrei­ben der Geburts­tags­kar­te stimmt über­ein (nur das ich sie nicht für mich schrie­ben las­se woll­te, son­dern für mei­nen jün­ge­ren Bru­der). Und auch ich habe mich danach schlecht gefühlt und hat­te den Ein­druck das ich ihn mit die­ser Bit­te quä­len wür­de. Ich habe genau wie sie mei­ne Trä­nen am Kran­ken­bett nicht mehr zurück­hal­ten kön­nen. Habe wie sie den schwa­chen Kör­per gehal­ten und habe wie sie sein Essen schuld­be­wußt zu mir genom­men.

Aber uns unter­schei­det auch etwas: Ich muss­te es zwei­mal durch­ma­chen. Und ich wür­de mei­nen das das ers­te mal noch schlim­mer war, da ich ihn zu Hau­se gepflegt habe. Win­deln wech­seln, mit “Astro­nau­ten­nah­rung” füt­tern, den Roll­stuhl schie­ben (als Frau kos­tet es berg­auf eini­ge Mühe), die Näch­te sich um die Ohren schla­gen, sich hilf­los füh­len, weil man nicht mehr als da sein und sein bes­tes tun kann. Daher war mei­ne obers­te Prio­ri­tät immer: dasein, egal wie­viel Angst, Ekel, Anstren­gung, und vie­les mehr es zu über­win­den gilt. Denn woll­te auf gar kei­nen Fall, das er allei­ne mit sei­nen Schmer­zen und Ängs­ten ist. Sei­nem Tode nah war ich da, denn im Ange­sichts des Todes soll­te er etwas Ver­trau­tes, Beru­hi­gen­des und Gebor­gen­heits­chen­ken­des in der Nähe haben: Mich.

Sie haben ihrer Frau eines der größ­ten Geschen­ke gemacht, die ein Mensch nur geben kann. Sie waren bei ihr, haben Ihr Ehe­ver­spre­chen nicht gebro­chen und ihr so ihre unend­lich tie­fe Lie­be gezeigt. Vie­le ande­re Men­schen haben schon ihre Part­ner in weit weni­ger schwie­ri­gen Situa­tio­nen im Stich gelas­sen. Sie nicht. Nicht nur Ihre Frau hat­te ein star­kes Herz und eine Kämp­fer­na­tur. Sie auch! Ich dan­ke ihnen, dass sie Ihr Werk ver­öf­fent­licht haben. So habe ich für mich erken­nen kön­nen, dass es nicht an mir lag wie ich mich damals (z. B. schul­dig wegen der Geburts­tags­kar­te) fühl­te, son­dern das es nor­mal war. Ich ver­beu­ge mich vor ihnen (da ich auch Kampf­kunst betrei­be, habe ich mir das in den letz­ten Jah­ren ange­wöhnt, dies bei tie­fer Ach­tung zu tun). Dou­mo ari­ga­tou gozai­ma­su.

Die fol­gen­den 3 Wer­ke sol­len Ihnen mei­ne auf­rich­ti­ge Anteil­nah­me zei­gen und (da sie hier zu lesen sein wer­den) auch hof­fent­lich ande­ren Trost spen­den kön­nen.

“Jedes Jahr, um die glei­che Zeit,
stirbt mein Herz dei­nen Tod.
Wenn der Kalen­der den Som­mer anzeigt,
fal­le ich mit­ten in den Win­ter.
Wenn die Natur bunt anlegt,
sehe ich grau.
Wenn die Son­ne sich auf den Gesich­tern spie­gelt,
ist sie für mich in Trau­er.
Jedes Jahr, um die glei­che Zeit,
ster­be ich dei­nen Tod.
Um danach das Atmen neu zu ler­nen. (Rena­te Salz­bren­ner)
Steh nicht wei­nend an mei­nem Grab,
ich lie­ge nicht dort, im tie­fen Schlaf.
Ich bin der Wind über tosen­der See,
ich bin der Schim­mer auf fri­schem Schnee,
ich bin das Son­nen­licht auf rei­fem Feld,
ich bin der Regen der vom Him­mel fällt.
Wei­ne nicht an mei­nem Grab,
den ich bin nicht dort.
Ich bin nicht tot, ich bin nicht fort.” (mir unbe­kann­ter Autor)

“Wenn wir euch auch die Ruhe gön­nen, ist voll Trau­er unser Herz. Euch lei­den zuse­hen und nicht hel­fen zu kön­nen, das war unser Schmerz.” (unbe­kannt Autor)

(Zusatz: das Werk ist für die­se Sei­te von mir leicht abge­wan­delt worden) 
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Sascha Sascha schrieb am 10. Sep­tem­ber 2009
Ich bin sehr berührt und zutiefst beschämt, weil jemand soviel bes­ser mit sei­nem Leben umzu­ge­hen weiß, auch mit oder gera­de trotz sei­nes Schick­sal­schla­ges!

Ich ver­su­che für mich dar­aus die rich­ti­gen Leh­ren zu zie­hen.
Vie­le lie­be Grü­ße, Sascha M. 
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Anny Anny schrieb am 11. Janu­ar 2009
Lie­ber Cars­ten, mich hat das Tage­buch sehr berührt. Mein Vater starb am 12. märz 2007 am non-hod­ge­kin-lym­phom nach fast 3 jäh­ri­ger Krank­heit und nach einem eben­so­lan­gen Lei­dens­weg. auf sei­nen Wunsch zu Hau­se, in sei­nem Bett. Ich habe davon auch sehr sehr viel mit­be­kom­men, manch­mal wünsch­te ich, es wäre nicht soviel gewe­sen. Manch­mal den­ke ich, ich habe alles ver­passt.

Ich bewun­de­res es sehr wie dei­ne Kin­der auf den nahen­den Tod ihrer Mut­ter vor­be­rei­tet wur­den, wie ihr den Sarg bemalt habt. Hät­te mir für uns viel­leicht auch so etwas gewünscht. Bei uns ist die Trau­er­ar­beit irgend­wie kom­plett ver­lo­ren gegan­gen- Es war doch soviel ande­res da. Mei­ne Schwes­ter (damals 10) blen­det bis heu­te alles kom­plett aus. Sie hat mei­nen Vater ca. eine Woche vor­her nicht mehr gese­hen, woll­te nicht zur Beer­di­gung, mit nie­man­dem spre­chen. Sie spricht heu­te immer noch nicht dar­über, als ob sie Papa ein­fach so gelöscht hät­te. Auch ich habe Schwie­rig­kei­ten damit dar­über zu spre­chen. Papa woll­te nicht, dass irgend­je­mand weiß, wie krank er wirk­lich ist, somit war sein Tod eine gro­ße Über­ra­schung qua­si. Für mei­ne Mut­ter und für uns Kin­der echt schei­ße. Darfst kei­nem was sagen…pssst.. bloß nich. Gar­nicht so ein­fach, vor­pro­gram­mier­te Ver­drän­gung. War das ego­is­tisch? …ich weiß es nicht. Ich kann mich manch­mal nicht über mei­ne Gefüh­le äußern, mer­ke nur, dass ich ganz lang­sam aus einer star­re erwa­che. Selbst­schutz?

Ich wün­sche dir und dei­nen Kin­dern wei­ter viel Kraft und dass ihr nicht ver­gesst wie wir. Manch­mal möch­te ich die Zeit zurück­dre­hen. Ach ja: “Mein Beleid” ist das dümms­te was ich über­haupt ken­ne. War­um gibt es sol­che Flos­keln nur? Manch­mal zählt eine Umar­mung doch soviel mehr als so lee­re Worte… 
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Lena Lena schrieb am 1. Novem­ber 2008
Ich bin durch zufall auf die­se Sei­te gesto­ßen, und Ihre Wor­te haben mich sehr berührt.Meine Mut­ter starb an Darm­krebs und hin­ter­lies zwei Töch­ter und ihren Ehemann.Ich möch­te mein tiefs­tes Mit­ge­fühl aus­spre­chen.

Lie­be Grü­ße Lena 
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Karin Karin schrieb am 26. Sep­tem­ber 2008
Lie­ber Cars­ten, Ihnen und Ihren bei­den Jungs gehört mein tiefs­tes Mit­ge­fühl. Ihr Tage­buch ist so haut­nah geschrie­ben, man liest Ihre tie­fe Lie­be zu Ihrer Clau­dia her­aus. Ich glau­be Ihre Clau­dia ist sehr stolz auf Sie und Ihre Kin­der. Ich beto­ne ist! denn was nach unse­rem Leben kommt, weiß ja kei­ner. Lie­be Grü­ße Karin 
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Annett Annett schrieb am 21. August 2008
Bin tief bewegt… Lie­ber Cars­ten, möch­te Dir heu­te mal schrei­ben, nach­dem ich Eure Geschich­te, die Du so “haut­nah” ver­ar­bei­test, mit­ver­fol­ge…

…Ich bin zutiefst ergrif­fen und sprach­los über alle Dei­ne Bei­trä­ge, Dein Tage­buch, die Fotos, Vide­os, Gedich­te und Deine/ Eure aus­führ­li­che und lie­be­voll geführ­te Home­page. Das Wich­tigs­te, was ich los­wer­den möch­te, ist: Ich könn­te mir nichts Schö­ne­res, Blei­ben­de­res, Loh­nens­wer­te­res vor­stel­len, als für die “Men­schen nach mir”, vor allem, für mei­nen Part­ner, SO ! über den Tod hin­aus prä­sent, in der Erin­ne­rung über­aus lie­be­voll und blei­bend, betrau­ert zu wer­den! Was für eine Frau, die da gehen muss­te- viel zu früh! Was für ein Mann, der SO trau­ern kann und das auch tut! Ich gebe zu; ich bin auch sehr trau­rig, wenn ich all das lese von Euch, und das, obwohl Du mit­ten in der Trau­er steckst, aber: Ihr habt etwas miteinander/ für­ein­an­der erlebt und geteilt, was es auf die­ser Erde wohl nur noch sehr sel­ten gibt: Ein Stück Para­dies, Lie­be, wie sie nur noch sel­ten zu fin­den ist. Ich mer­ke, dass ich auch ein klit­ze­klein­biss­chen Neid emp­fin­de, von einem Men­schen, von DEM EINEN Men­schen an mei­ner Sei­te, SO betrau­ert und ver­misst zu wer­den. DAS hät­te ich mir gewünscht für mich, wenn ich mal gehen muss… …war­um mich Eure Geschich­te so unend­lich anspricht; ich glau­be “eigent­lich?” nicht mehr “an die (DIE???) Lie­be”, aber, mir gehen die Argu­men­te aus, wenn ich Dei­ne Zei­len lese.… 
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Hermann Her­mann schrieb am 25. Juli 2008
Hal­lo Hr. Nich­te, Ich bewun­de­re Ihren Mut und Ihre posi­ti­ve Ein­stel­lung. Ich habe in mei­nem Umfeld in den letz­ten Jah­ren auch jun­ge Frau­en an Krebs ster­ben sehen, und sehe wei­ter­hin Men­schen lei­den. Um so dank­ba­rer bin ich für das Geschenk Gesund­heit. Nor­ma­ler­wei­se mache ich um Infor­ma­tio­nen wie die­se immer einen Bogen und ver­su­che die damit ver­bun­de­ne emo­tio­na­le Belas­tung zu mei­den. Aber Ihre Sei­te zeigt das man den Lebens­mut wei­ter auf­recht hal­ten kann. Ich wün­sche Ihnen und Ihren Kin­dern ein schö­nes Leben.

lg Hermann 
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Peter Peter schrieb am 4. Juli 2008
Hal­lo Herr Nich­te,

was schö­ne­res kann man für einen gelieb­ten Men­schen nicht machen. Auch ich habe mei­ne Frau am 26.11.2007 nach 40 glück­li­chen Ehe­jah­ren ver­lo­ren, auch ich habe 7 Mona­te jeden Tag im Kran­ken­haus ver­bracht und konn­te nicht hel­fen. Das Leben beginnt sich zu ändern, es geht wei­ter nur etwas anders, aber die Lee­re bleibt.

Lie­be Grü­ße aus Bre­men

Peter64 
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Steffi Stef­fi schrieb am 26. Juni 2008
Lie­ber Herr Nich­te, ich fin­de es wich­tig, das gelieb­te Men­schen nach einem Tod wei­ter­hin beach­tet wer­den und nicht in Ver­ges­sen­heit gera­ten. Ich fin­de die Form, wie man trau­ert, ist jedem selbst über­las­sen. Ich bin zum ers­ten Mal in mei­nem Leben vom Tod kon­fron­tiert wor­den und kann nur sagen — es ver­än­dert! Ich habe es nach lan­ger Über­le­gung auch online getan und fin­de, das dies eine gute Trau­er­be­wäl­ti­gung ist. Wie sen­si­bel du die Wor­te für die Trau­er gefun­den hast, fin­de ich außer­ge­wöhn­lich schön und lie­be­voll. Ich wün­sche Dir und Dei­nen Kin­dern für die Zukunft alles Lie­be und Gute! Lie­be Grü­ße, Stef­fi
26.06.2008, 15:49 Uhr 
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B. Hubert B. Hubert schrieb am 5. April 2008
Lie­ber Herr Nich­te,

ich weiß, daß es “gut tut” sich den Kum­mer von der See­le zu schrei­ben ‑und in wel­cher Form das geschieht? Das zu ent­schei­den soll­te allein Ihnen über­las­sen wer­den. Ich möch­te Ihnen mei­nen Respekt aus­drü­cken zu dem Mut und der Offen­heit, mit der Sie Ihre Geschich­te erzäh­len. Auch ich habe dies Form der “Trau­er­ver­ar­bei­tung” für mich gewählt gehabt, aller­dings weit aus weni­ger aus­führ­lich. Wenn Sie irgend­wann die Kraft haben — und sehen möch­ten, wie wir mit unse­rer Trau­er umge­gan­gen sind dann wür­de ich mich freu­en, wenn Sie “vor­bei­schau­en”. Ich wün­schen Ihnen viel Kraft und Mut für Ihr Leben, Ihre Kin­der und alle Ange­hö­ri­gen, die diesn Weg nun ohne Ihre Frau wei­ter­ge­hen müs­sen.

Lie­be Grü­ße
B. Hubert 
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Moni Moni schrieb am 26. März 2008
Hal­lo Cars­ten, wir ken­nen und zwar nicht, habe aber alles das gele­sen was Du für dei­ne Frau gemacht hast. Ich fin­de es wun­der­bar und sehr bemer­kens­wert, lass dich nicht davon abbrin­gen dei­ne Trau­er so zu ver­ar­bei­ten. Ken­nen wir nicht alle eine Frau Alt­hoff? Zu die­ser Dame möch­te ich nur sagen: Kei­ner wird gezwun­gen im Inter­net oder auch sonst wo was zu lesen, aber ein wenig mehr Tole­ranz, wenn schon kei­ne Akzep­tanz, das wäre schon schön, denn jeder Mensch ist sein eige­ner und hat sei­ne eige­ne Art der Trau­er. Bei sol­chen Ein­trä­gen fällt mir immer wie­der ein: Denn sie wis­sen nicht was sie tun. Also Cars­ten, dir und den Kin­dern alle Gute .. wir sehen uns irgend­wo irgend­wie irden­wann. Moni 
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(Dani)Ela (Dani)Ela schrieb am 27. Febru­ar 2008
Hal­lo Cars­ten, mir feh­len immer noch die rich­ti­gen Wor­te, sofern es sol­che gibt. Ich fin­de super toll, was Du für Clau­dia hier auf die Bei­ne gestellt hast!! Ich bewun­de­re Dei­ne Kraft, denn das ist ja heu­te nicht mehr selbst­ver­ständ­lich. Ich wün­sche Euch alles Lie­be für Eure Zukunft, Ela 
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Heike W Hei­ke W  schrieb am 21. Janu­ar 2008
Lie­ber Cars­ten, lie­be Frau Alt­hof!

erstein­mal den­ke ich, ist es wirk­lich ein indi­vi­du­el­ler Pro­zess, wie Trau­ern­de trau­ern!
Zwei­tens: Was in aller Welt, ist schlimm dar­an, wenn man den Sarg sei­ner toten Frau und der Mut­ter der trau­ern­den Kin­der bemalt? Ich per­sön­lich fin­de es sogar eine schö­ne Idee! Somit kön­nen auch vor allem die Kin­der rea­li­sie­ren: Der Kör­per mei­ner Mama ist da drin und ich wer­de sie nie­mals mehr so wie­der­se­hen!

ICH fin­de das in keins­ter Wei­se ver­werf­lich!!! Eher im Gegen­teil! Und selbst wenn Herr Nich­te ein Bild sei­ner toten Frau auf sei­ne Home­page gestellt hät­te — wen das stört, der braucht sich nicht drü­ber auf­re­gen — son­dern der hät­te die Sei­te gar nicht anse­hen dür­fen!!!

Ich den­ke, dass Sie, lie­ber Cars­ten, der Ein­zi­ge sind, der Ihre Trau­er wirk­lich ver­ste­hen kann!

Ich zei­ge den größt­mög­li­chen Respekt vor Ihnen, weil Sie so offen­siv mit Ihrer Trau­er und Ihren Gefüh­len umge­hen!

Ich wünsch­te, mein Mann hät­te das damals mit dem Tod sei­ner ers­ten Frau auch gemacht!

Lie­be ehr­li­che Grü­ße

Heike 
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Leena Lee­na schrieb am 2. Janu­ar 2008
Lie­ber Cars­ten! Wir haben schon Kon­takt gehabt und ich kann nur noch ein­mal beto­nen, wie wun­der­bar schmerz­lich Dei­ne Wor­te sind. Es gibt für mich nur einen Begriff, und der heißt LIEBE. Du hast einen wun­der­ba­ren Men­schen ver­lo­ren, her­ge­ben müs­sen. Es tut mir unend­lich in mei­nem Her­zen weh! Alles Lie­be, Leena 
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Holger Caspari Hol­ger Caspari  schrieb am 21. Novem­ber 2007
Lie­ber Herr Nich­te, mein tief emp­fun­de­nes Bei­leid zum Tod Ihrer Frau. Der Weg den Sie bei Ihrer Trau­er­ar­beit ein­ge­schla­gen haben beein­druckt und berührt mich sehr.

Alles Gute für Sie und Ihre Kinder. 
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Ruth Althof Ruth Alt­hof schrieb am 20. Novem­ber 2007
Hal­lo Herr Nich­te, Natür­lich woll­te ihre Frau leben und bei ihrer Fami­lie sein. Um das gehts ja nun nicht. Son­dern um ihre Trau­er­ver­öf­fent­li­chung im Inter­net. Was mich auch gestört hat dass Sie den Sarg ihrer Frau noch bemalt haben sogar mit ihren Kin­dern. Also wo gibts denn sowas. Mich wun­dert dass sie nicht noch ein Foto ihrer toten Frau im Sarg gemacht haben und da noch ins Inter­net gestellt haben.Aber las­sen wir das. jeder ist eben ver­schie­den in sei­ner Trau­er da haben sie recht, und recht haben sie wohl auch dass kei­ner von uns frei­wil­lig ster­ben möch­te. Ich wün­sche Ihnen alles Gute, dass Sie zurück ins leben fin­den mögen und grü­ße Sie aus Wald­br­öl — Ruth Althof 
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Carsten Nichte Cars­ten Nichte  schrieb am 20. Novem­ber 2007
Hal­lo Frau Alt­hof. Vie­len Dank für ihre Kri­tik. Aber mei­nen sie nicht auch, das die Form der Trau­er ein ganz indi­vi­du­el­ler Pro­zess ist? Ich respek­tie­re ihre Art der Trau­er, und ihre Mei­nung zu mei­ner Art. Aber woher wis­sen sie was mei­ne Frau gewollt hat und was nicht? Ich kann ihnen sagen was mei­ne Frau woll­te: Sie woll­te leben, und ihre Kin­der auf­wach­sen sehen. Sie woll­te bei mir blei­ben, und ich bei ihr. Was sie nicht woll­te kann ich ihnen auch sagen: Sie woll­te nicht ster­ben. Der Rest ist Mutmaßung. 
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Ruth Althof Ruth Alt­hof schrieb am 19. Novem­ber 2007
Hal­lo Herr Nich­te, auch ich habe ihr Tage­buch was sie von ihrer Frau gemacht haben hier im Inter­net gele­sen. Haben sie das nötig, damit zu hau­sie­ren zu gehen und das ins Inter­net zu stel­len? Für mich ist Trau­er um einen gelieb­ten Men­schen eine per­sön­li­che Ange­le­gen­heit und nicht etwas was ich ins Inter­net stel­len muss. Ich glau­be ihre Frau hät­te das auch nicht gewollt. Trotz allen wün­sche ich ihnen eine Zeit wo sie sich erho­len von allem und grü­ße sie — Ruth Althof 
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Sofie Sofie schrieb am 23. Okto­ber 2007
Dan­ke für die­se Beschrei­bung und Erin­ne­rung. Es sind näm­lich die­se Hel­den­ta­ten, die nur im Ver­bor­ge­nen statt­fin­den. Fern jeder Schlag­zei­len und doch so unend­lich tap­fer!

Wir durch­leb­ten und durch­lit­ten vor sie­ben Jah­ren die­se Krank­heit, auch mein Mann starb mit 42 Jah­ren an ihr. Wir taten das für uns ganz allein, es wuss­te kei­ner, wie es um ihn stand außer mir. Bis heu­te habe ich über die letz­ten Mona­te nicht gespro­chen, wir schirm­ten uns ab; ich bewun­de­re Ihren Mut und Ihre Kraft, stell­ver­tre­tend für vie­le ande­re, die­ses Erle­ben in Wor­te zu fas­sen.

Es ist wie­der nah gewor­den, die schreck­li­chen letz­ten Tage, aber auch die Lie­be, die damit ein­her ging. Sei­en Sie gewiss, der Stern wird immer da sein. Weil eine Lie­be eben nicht mit dem Kör­per stirbt. Sie bleibt mit den Kin­dern und Ihnen, auch wenn Sie sich dem Leben wie­der voll zuwen­den, sie bleibt als eine Kraft für alles Schwe­re aber auch als Ursprung für vie­le Freu­de.

Sofie
.…Ber­gisch Glad­bach habe ich in die­sem März erst­ma­lig durch die Deu­schen Kara­te­meis­ter­schaf­ten kennengelernt.… 
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Nicole Nico­le schrieb am 19. Okto­ber 2007
Lie­ber Cars­ten, Eure/Claudia‘s Geschich­te hat mich zutiefst berührt. Ich fra­ge mich oft, was “Lie­be” ist und ich bin mir ziem­lich sicher, dass es für jeden was ande­res ist. Aber wenn ich Eure Geschich­te lese, dann wird auch für mich deut­lich und klar, was Lie­be ist. Näm­lich was wun­der­schö­nes, tief trau­ri­ges, spas­si­ges, schwie­ri­ges, lie­be­vol­les, all umfas­sen­des .… Ich wün­sche mir, dass jeder ein biss­chen mehr von die­sem Glück erfah­ren darf. Für Eure Stär­ke, die auch schwa­che Momen­te aus­hal­ten kann, habt ihr mei­ne größ­te Achtung/Respekt (oder wie immer man das ver­su­chen möch­te in Wor­te aus­zu­drü­cken) Ich wün­sche Dir und Dei­nen Kin­dern und Fami­lie, dass ihr immer wei­ter auf Eurem Weg bleibt und dass Euer Stern immer bei Euch ist.

Alles Lie­be, Nicole 
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Margret Mar­gret schrieb am 14. Okto­ber 2007
Sehr ver­ehr­ter Herr Nich­te,

ich bin durch das Krebs-Kom­pass-Forum auf Ihre Web­site auf­merk­sam gewor­den und möch­te Ihnen hier ein paar Zei­len dazu schrei­ben.

Noch nie habe ich etwas so beein­dru­cken­des gele­sen! Ich kann sagen, ich habe mit­ge­hofft, mit­ge­lit­ten und mit­ge­trau­ert. Was für ein wun­der­ba­res Geschenk haben Sie und Ihre lie­be Frau uns allen damit gemacht.DANKE! Sie haben mir durch Ihre Geschich­te gezeigt, wie wich­tig und kost­bar der kleins­te Augen­blick in unse­rem Leben ist. Wie schön es ist, einem Men­schen zu begeg­nen, der einen liebt und den man auch lie­ben darf. Wie wun­der­bar es ist, Eltern zu haben, die trotz ihrer eige­nen Trau­er immer für die Fami­lie da sind. Wel­che Kost­bar­kei­ten die Kin­der sind und wie schön es ist, Freun­de zu haben, die zwar manch­mal nicht wis­sen, wie sie einem hel­fen sol­len, aber sich red­lich dar­um bemü­hen. Und das Sie und Ihre Clau­dia das alles so sehr wert­schät­zen konn­ten auf Ihrer bei­der Lebens-und Lei­dens­weg. Sie bei­de und Ihre Fami­lie sind wirk­lich ganz beson­de­re, wun­der­ba­re Men­schen und es macht mich glück­lich, dank Ihres Mutes zu die­ser Home­page erfah­ren zu haben, was es wirk­lich heisst, die Hoff­nung nie auf­zu­ge­ben. Ihre Frau wird mir ein Vor­bild sein, nicht auf­zu­ge­ben, und bis zum letz­ten Atem­zug selbst über mich zu bestim­men.

Ab jetzt wer­de ich sicher sehr oft an Sie und Ihre Frau den­ken, denn auch ich lie­be die Musik von RUNRIG und höre sie oft. Auch mein Lieb­lings­ti­tel ist LOCH LOMOND, und so Gott will, wer­de ich im nächs­ten Jahr wie­der ein Kon­zert besu­chen kön­nen und dabei ganz fest an sie alle den­ken!

Ich ver­nei­ge mich in gros­ser Ach­tung
Margret 
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Ladina, Schweiz Ladi­na, Schweiz  schrieb am 7. Okto­ber 2007
Lie­ber Cars­ten

Dan­ke für die Bekannt­ga­be der bald aktu­el­len Sei­te. Ich wer­de das am Mon­tag der Mode­ra­ti­on wei­ter­lei­ten, damit sie es ändern kann.
Du hast mit der Beglei­tung Dei­ner Frau Gross­ar­ti­ges geleis­tet und Ihr damit ein letz­tes Mal all dei­ne Lie­be geschenkt. ich bin sicher, die­se Lie­be hat sie mit­ge­nom­men in ihrer See­le und dass sie sie Dir auch immer irgend­wie zuwer­fen kann — ganz sach­te, wenn Du grad trau­rig bist und auch, wenn Du eines Tages wie­der lachen magst.

Sie ist nicht wirk­lich weg von der Welt, glaub ich. Sie hat nur eine ande­re Daseins­form ange­nom­men. So wie Was­ser, wenn es ver­dampft. Es bleibt trotz­dem im Grund­stoff Was­ser.

Ich habe mal ein Gedicht geschrie­ben, als ich sel­ber sehr krank war und hät­te ster­ben kön­nen und möch­te Dir damit sagen, dass so, wie Du Dei­ne Frau beglei­tet hast, ich es auch mir von mei­nen Bezugs­per­so­nen wün­schen wür­de und auch wie­so:


Wün­sche für die Ster­be­ta­ge
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Wenn die Zeit des end­gül­ti­gen Abschied­neh­mens anbricht, bit­te tre­tet nicht in Schwarz zu mir.
Lasst mich doch noch Far­ben sehen, so lan­ge ich es noch kann.

Fasst nicht ein­fach mei­ne Hand.
Lasst mich sel­ber nach Eurer grei­fen, so lan­ge ich es noch kann.

Bleibt nicht am unte­ren Ende des Bet­tes ste­hen.
Kommt her zu mir, so nahe es geht und setzt Euch.
Lasst mich doch noch bei Euch sein, so lan­ge ich es noch kann.

Denkt nicht, dass ihr mich lang­weilt,
wenn ich zwi­schen­durch mei­ne Augen schlie­ße.
Lasst mich ein­fach bei Euch ruhen, so lan­ge ich es noch kann.

Es wird viel­leicht der Tag kom­men, wo ich nicht mehr spre­chen kann.
Steht dann nicht stumm an mei­nem Bett.
Erzählt mir von einer Rei­se, einem schö­nen Tag, Eurem Haus­tier oder singt mir was vor.

Lasst mich doch Eure ver­trau­ten Stim­men hören, so lan­ge ich es noch kann.

Und habt kei­ne Angst, etwas falsch zu machen, Bleibt nicht ein­fach weg. Ster­ben­de See­len sind sen­si­bel. Sie füh­len, wenn etwas aus Zunei­gung gebo­ren ist.

Sie spü­ren es, bewah­ren es in sich
lan­ge Zeit und bis in Ewig­keit.…

Bea Ladi­na P.


Lie­ber Cars­ten, Dei­ne Sei­te ist eine der Ein­drück­lichs­ten, die ich je gele­sen habe. Wie Du sel­ber schreibst, kann eine Ster­be­be­glei­tung die eige­ne Ein­stel­lung zum Leben und Ster­ben ver­än­dern und prä­gen.

Ich wün­sche Dir, dass Du die ande­re Gegen­wart Dei­ner Frau immer wie­der auch wohl­tu­end spü­ren kannst, dass Dir auch Erin­ne­run­gen hel­fen und nicht ver­lo­ren gehen und dass Du Freun­de hast, die Dich eben­so lie­be­voll wie Du Dei­ne Frau, in Dei­ner Trau­er trös­ten und Dir leben hel­fen

Lie­be Grüs­se Ladina 
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Ralf Ralf schrieb am 3. Okto­ber 2007
Hal­lo Herr Nich­te,

.…tief berührt von soviel Lie­be, Nähe und Kraft wün­sche ich Ihnen und ihren Kin­dern alles alles Gute! Dan­ke das Sie uns einen Blick in das Leben, und das Ster­ben eines so wun­der­vol­len Men­schen gewährt haben. Heu­te abend wer­de ich mei­ne Frau in die Arme neh­men, sie ganz fest hal­ten und an Ihre ein­fühl­sa­men Wor­te den­ken!! Ein schö­ne­res Andenken an Ihre Clau­dia wäre wohl kaum mög­lich gewe­sen! Lie­be Grü­ße Ralf 
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Yvonne Yvonne schrieb am 3. Okto­ber 2007
Lie­be Fami­lie Nich­te! Ich habe das Tage­buch über Clau­dia, ihr Leben und Ster­ben gele­sen, ihre Gedan­ken und Gefüh­le gele­sen und bin beein­druckt. ich habe geweint und gelacht, ich habe die Hoff­nung ver­lo­ren und wei­ter gehofft…es fällt mir schwer, die rich­ti­gen Wor­te zu fin­den für die wun­der­schö­nen Wor­te, mit denen sie das Leben ihrer Frau in den letz­ten 2 Jah­ren und auch ihr Ster­ben beschrie­ben haben…etwas schö­ne­res und eine schö­ne­re Erin­ne­rung konn­ten sie ihr auf ihre Rei­se nicht mit­ge­ben! Auch in mei­ner Fami­lie sind wir vom The­ma Darm­krebs betrof­fen — zu lesen, wie man “außer­dem”, d.h. mit wie vie­len guten und schö­nen Gedan­ken man mit die­ser Krank­heit umge­hen kann, hat mir sehr gehol­fen. ich wün­sche ihnen und ihren Kin­dern von Her­zen alles lie­be, all das Bes­te auf der Welt. 
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Russ Russ schrieb am 3. Okto­ber 2007
I am so sor­ry for you losing Clau­dia. I wish that I could read Ger­man to hear your sto­ry, but I can only read/speak Eng­lish. I also lost my wife in August after a batt­le with can­cer (she was 49) and I miss her more then words can convey. 
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Claudia Flamme Clau­dia Flamme  schrieb am 27. Sep­tem­ber 2007
Lie­ber Cars­ten, lie­ber Maxi­mi­li­an, lie­ber Phil­ip!

Ich habe Eure Mutter/Deine Frau nur ein­mal kurz wäh­rend eines Kin­der-WT-Trai­nings ken­nen gelernt. Sie ist mir — nicht zuletzt wegen dem sel­ben Vor­na­men — in net­ter Erin­ne­rung. Damals wuß­te ich von ihrer Krank­heit noch nichts. Ich möch­te Euch ger­ne erzäh­len, was mein Schwa­ger, damals 24, mir erzählt hat, zwei Tage nach­dem er sei­ne gelieb­te Mut­ter ver­lo­ren hat­te. Ich fand es bemer­kens­wert, wie trau­rig, aber ruhig er mit der Tat­sa­che des Todes um ging. Und er sag­te mir:“Ich hat­te eine wun­der­ba­re Kind­heit. Mei­ne Mut­ter war bis zuletzt immer für mich da und hat­te zu jeder Tages- und Nacht­zeit ein offe­nes Ohr und einen Rat für mei­ne Pro­ble­me. Wir hat­ten zu ihrer Leb­zeit ein sehr enges, herz­li­ches Band zu ein­an­der. Ich bin dank­bar, dass ich die­se Zeit mit ihr erle­ben durf­te. Es gibt vie­le Men­schen, die solch eine schö­ne Zeit nie erle­ben dür­fen.” Ich bewun­de­re Eure Stär­ke, die Ihr in den ver­gan­ge­nen Mona­ten aus­ge­strahlt habt, wün­sche Euch von gan­zem Her­zen alles, alles Gute und dass Ihr nach der Trau­er zu einem ruhi­gen, posi­ti­ven Leben zurück­keh­ren könnt. Vie­le Grü­ße Claudia 
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V.Triantafyllidis V.Triantafyllidis schrieb am 19. Sep­tem­ber 2007
I would like to trans­fer my con­do­len­ces to you. From the pho­tos I see she was exact­ly what are you describing. 
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Natascha Nata­scha schrieb am 18. Sep­tem­ber 2007
Lie­be Fami­lie Nich­te, ich habe gera­de die Geschich­te von Clau­dia gele­sen und geweint. Ich bin tief berührt über so viel Lie­be. Ich wün­sche Ihnen und Ihren Kin­dern alles wonach Sie sich auch immer seh­nen. Natascha 
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Eva Eva schrieb am 11. Sep­tem­ber 2007
Hal­lo Cars­ten, mein herz­lichs­tes Bei­leid, der Tod von Clau­dia hat mich sehr bewegt. Habe net­te Erin­ne­run­gen an die Zusam­men­ar­beit mit ihr in der Pra­xis Dr. Rose. Wün­sche Dir viel Kraft in Dei­nem wei­te­ren Leben ohne Sie. Gruß, Eva 
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Wiebke Beeck Wieb­ke Beeck  schrieb am 10. Sep­tem­ber 2007
Lie­ber Cars­ten, lie­ber Max und lie­ber Phil­lip, tief betrof­fen haben wir über Traud­chen und Bernd von Clau­di­as Tod erfah­ren. Wir wün­schen Euch von gan­zem Her­zen viel Kraft für die nächs­te Zeit und vie­le schö­ne Erin­ne­run­gen in all der Trau­er. Eure Wieb­ke, Mat­thi­as und Fre­de­ri­ke Beeck 
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Angelika Ange­li­ka schrieb am 9. Sep­tem­ber 2007
Lie­ber Cars­ten, tief bewegt habe ich das Tage­buch gelesen,Tränen lie­fen mir unun­ter­bro­chen. Es über­wäl­tigt einen ein­fach zu lesen wie tief und inten­siv die­se Erfah­run­gen waren und sind, die Du erlebst. Es trifft mich beson­ders, weil auch ich dies Alles in nächs­ter Zeit erle­ben wer­de. Mein Mann ist in dem Zustand des Gelb­wer­dens, der stän­di­gen Müdig­keit und abso­lu­ter Schwä­che, nach­dem bekannt ist,dass sei­ne Leber durch vie­le Meta­sta­sen nicht mehr viel arbei­tet und die Lun­ge eben­falls betrof­fen ist. Auch wir woh­nen im Ober­be­gi­schem und ich habe mir erst vor Kur­zem das Haus der Beglei­tung ´Pütz und Roth´ ange­se­hen. Dein Tage­buch hat mir sehr viel gege­ben, dan­ke dafür! Ich wün­sche Dir und Dei­ner Fami­lie alle Kraft der Welt um mit dem schwe­ren Ver­lust umge­hen zu kön­nen.

Vie­le Grüs­se Angelika 
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Ingrid Dreger, Herzberg Ingrid Dre­ger, Herzberg  schrieb am 6. Sep­tem­ber 2007
Lie­ber Herr Nich­te, die Nach­richt von Ihren Eltern über den Tod Ihrer lie­ben Frau Clau­dia hat mich sehr erschüt­tert und ich kann es noch nicht glau­ben, daß eine so jun­ge Frau den Kampf gegen die­sen schreck­li­chen Krebs ver­lo­ren hat.Ich traue­re mit Ihnen, Ihren Kin­der und Fami­lie und neh­me Anteil an Ihrem Schmerz. Ich möch­te trös­ten, ver­mag es jedoch nicht. Ich kann Ihnen nur für die fol­gen­de Zeit ‑ohne Ihre Clau­dia- viel Kraft wün­schen, und bald auch wie­der etwas Zuver­sicht, denn das Leben muß für Sie und Ihre Kin­der wei­ter­ge­hen — wie man so sagt. Viel­leicht — und ich hof­fe es — ler­nen wir uns per­sön­lich ein­mal ken­nen, um mit­ein­an­der län­ger zu spre­chen. Alles Gute für Sie und Ihre Kin­der herz­lichst Ingrid Dreger 
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Ruth Althof Ruth Alt­hof schrieb am 4. Sep­tem­ber 2007
Lie­be Ange­hö­ri­ge, mit die­sen Zei­len, möch­te ich allen Fami­li­en­mit­glie­dern, Freun­den Ver­wand­ten und Bekann­ten mein auf­rich­tigs­tes Bei­leid aus­spre­chen. Ich habe die gro­ße Trau­er­an­zei­ge in der Zei­tung gele­sen. Immer her­ge­ben müs­sen, an denen mein Herz hing, und des­sen Ver­lust man im Augen­blick nicht begrei­fen konn­te. Erst spä­ter hat man das ein­ge­se­hen, dass es für den­je­ni­gen bes­ser war, zu gehen als für uns hin­ter­blie­be­nen Ihre Frau, Toch­ter, Schwie­ger­toch­ter, und Schwes­ter befin­det sich nun in der Hand Got­tes, und er wird ihnen auch die Kraft geben mit die­sem Ver­lust umzu­ge­hen. Herz­lichst Ruth Althof 
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Jürgen Jür­gen schrieb am 4. Sep­tem­ber 2007
Hal­lo Ihr Drei, ich habe etwas Zeit gebraucht, um mich zu sam­meln, mich etwas von der Tra­gö­die zu erho­len, die auch bei uns immer all­ge­gen­wär­tig war und es auch immer noch ist. Die Ent­fer­nung bie­tet manch­mal etwas Schutz, gleich­zei­tig nimmt sie aber auch die Chan­ce, schnell oder spon­tan ein­mal zuein­an­der zu fin­den. Dar­un­ter hat vor allem Elke gelit­ten. Den von Tref­fen zu Tref­fen fort­schrei­ten­de Ver­fall und Clau­di­as Kampf über eine so lan­ge Zeit mit zu erle­ben, und untä­tig sein zu müs­sen, gänz­lich macht­los die Tat­sa­chen zu ertra­gen war hart. Ich habe in die­ser Zeit nicht erlebt, dass Clau­dia sich beklagt hät­te. Dafür und für den Wil­len nicht auf­zu­ge­ben zol­le ich Ihr mei­ne Hoch­ach­tung. Zuerst woll­ten mir immer wie­der schlimm­me Schimpf­wör­ter gegen die Gerech­tig­keit des Lebens, den gro­ßen Len­ker der mensch­li­chen Schick­sa­le aus den Fin­gern flie­ßen, da muss­te ich mich beherr­schen, das nicht sofort hier ein­zu­stel­len. Das wäre bestimmt schief gegan­gen, wenn ich hier zu früh etwas bei­getra­gen hät­te. Jetzt, nach der Trau­er­fei­er, nach der Beer­di­gung, dem Schluss­punkt kann ich kla­rer den­ken. Ich möch­te Clau­dia so in Erin­ne­rung behal­ten, wie sie in guten Zei­ten war und wie ich sie kann­te. Und trotz­dem auch so, wie sie gegen die Krank­heit gear­bei­tet hat. Und wie ich sie moch­te, wegen der vie­len klei­nen und gro­ßen Din­ge die ich hier gar nicht alle auf­zäh­len kann. In Euren Kin­dern hast Du immer noch ein Stück von Ihr bei Dir. Das gilt es jetzt zu Pfle­gen und das an Clau­dia Andenken zu bewah­ren. Sieh nach vor­ne. Ich wün­sche Dir viel Kraft und Glück.

Jürgen 
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Susanne Deubler Susan­ne Deubler  schrieb am 2. Sep­tem­ber 2007
Lie­ber Cars­ten, lie­ber Max und lie­ber Phil­ipp!
Wenn ich an Clau­dia den­ke fal­len mir ein paar Zei­len von Fla­via ein:

“Men­schen tre­ten in unser Leben und beglei­ten uns eine Wei­le. Man­che blei­ben für immer, denn sie hin­ter­las­sen Spu­ren in unse­ren Her­zen”

Für mich ist das so, denn Clau­dia habe ich sehr ger­ne gehabt und sie war für mich mehr als nur eine Pati­en­tin für deren Fami­lie ich als Haus­halts­hil­fe tätig bin. Sie hat mir von ihren Gedan­ken man­ches mit­ge­teilt. Hat mich an ihrem Leben teil­ha­ben las­sen. Eben­so oft hat sie sich mei­ne Geschich­ten ange­hört und sie hat mir immer das Gefühl gege­ben, dass es ihr wich­tig ist, was ich für Euch tue. Dafür bin ich ihr sehr dank­bar und ich wer­de die­se Spur von Clau­dia in mei­nem Her­zen bewah­ren!

Herz­lichst, Susanne! 
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peters,wilhelm peters,wilhelm schrieb am 30. August 2007
Lie­be Fam. Nich­te
Mein herz­li­ches Bei­leid zum Tode ihrer Frau. Ihre Frau war mir ein lie­be Arbeits­kol­le­gin aus dem VPH. Ich wün­sche Ihnen und Ihrer Fam. alles gute und viel Kraft. Lie­be Grüs­se von Han­ne­lo­re Peters 
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Stefan Körschgen Ste­fan Körschgen  schrieb am 30. August 2007
Hal­lo Cars­ten, heu­te mor­gen rief André an und erzähl­te mir von Dir. Das hat mich ziem­lich umge­hau­en. Bis zu unse­rem nächs­ten wie­der­se­hen, was denn dann hof­fent­lich auch mal bald ist, wün­sche ich Dir das du wei­ter­hin alles im Griff hast, und die Hoff­nung das es wei­ter­geht. Schau nach vor­ne, du kennst die rich­ti­ge Rich­tung. Gruß Stefan 
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Olaf Kahlenbach Olaf Kah­len­bach schrieb am 29. August 2007
Hal­lo Cars­ten, ich bin Olaf Kah­len­bach (wir ken­nen uns). Dei­nen Ver­lust bedaue­re ich sehr. Tschüß Olaf 
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Maritta Rank Marit­ta Rank  schrieb am 29. August 2007
Lie­ber Herr Nich­te, Ihnen und Ihrer Fami­lie möch­te ich mein herz­lichs­te Bei­leid zum Tod Ihrer Frau aus­spre­chen. Als ich das Tage­buch gele­sen haben, hat mich das sehr bewegt. Es gibt lei­der kei­ne trös­ten­den Wor­te, wenn ein gelieb­ter Mensch gestor­ben ist. Ich wün­sche Ihnen und Ihren Kin­der viel Kraft für die Zukunft. Lie­be Grü­ße Marit­ta Rank 
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Thomas Allenstein Tho­mas Allenstein  schrieb am 29. August 2007
Lie­ber Cars­ten, ich wün­sche dir aus gan­zem Her­zen viel Kraft die­se schwe­re Zeit zu über­ste­hen. Lass mich wis­sen wenn ich dir als Freund zur Sei­te ste­hen kann. Ich den­ke an euch und hof­fe du wirst zusam­men mit dei­nen Jungs wie­der eine glück­li­che Zukunft fin­den. Tief berührt spre­che ich dir mein Bei­leid aus. Gruss Thomas 
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Annelis + Markus Theuner Anne­lis + Mar­kus Theuner  schrieb am 28. August 2007
Lie­ber Cars­ten, dei­ne Frau ist gestor­ben, obwohl man in “unse­rem” Alter doch nicht stirbt, so denkt man dum­mer­wei­se — wir waren tief erschüt­tert, als wir es in der Zei­tung lasen und sind es noch. Dir und dei­nen Kin­der gilt unser tie­fes Mit­ge­fühl. Wir wür­den ger­ne genau­er aus­drü­cken, was uns durch den Kopf geht, aber irgend­wie kön­nen wir es nicht in Wor­te fas­sen. Sei jeden­falls gewiss, dass wir dir und dei­nen Kin­dern nur alles erdenk­lich Gute für eine Zeit wün­schen, die euch im Moment wahr­schein­lich noch leer vor­kommt. Wir wün­schen euch die Kraft und die Lie­be zuein­an­der, dies alles gemein­sam ertra­gen zu können.Speziell dei­nen Kin­dern wün­schen wir, dass ihnen von außen (Schu­le, Freun­de, All­ta­ge eben) genau das Ver­ständ­nis ent­ge­gen­ge­bracht wird, das in ihrer Situ­ta­ti­on unbeingt erfor­der­lich ist. Lie­be Grü­ße von alten Schul­ka­me­ra­den, Annelis+Markus
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Paul Paul schrieb am 28. August 2007
Paul: Lie­ber Cars­ten, Du kannst Trä­nen ver­gie­ßen, weil Sie gegan­gen ist. Oder Du kannst lächeln weil Sie gelebt hat. Du kannst die Augen schlie­ßen und Beten, dass Sie wie­der­kehrt. Oder Du kannst die Augen öff­nen und all das sehen, was Sie hin­ter­las­sen hat. Mein Bei­leid zum Tode Dei­ner Frau.

Lie­be Grü­ße Paul 
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Alec Thiesmeyer Alec Thies­mey­er schrieb am 28. August 2007
Hal­lo Cars­ten, Maxi­mi­li­an und Phil­ipp! Schade,dass Clau­dia nicht mehr unter uns ist. Sie war immer nett und fröh­lich, dabei hat­te sie auch immer anste­cken­de gute Lau­ne! So wer­de ich mei­ne lie­be Paten­tan­te nie ver­ges­sen und immer in Erin­ne­rung behal­ten! Schade,dass die­ser fröh­li­che Mensch nicht mehr an unse­ren Fei­ern teil­neh­men kann — viel­leicht kann ihr guter Geist bei uns und vor allem bei euch sein. Ich weiß auch sonst nicht, was ich noch schrei­ben soll. Sie wird mir auch feh­len. Vie­le Grü­ße von eurem Alec!! 
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Karin Fischer Karin Fischer schrieb am 28. August 2007
Lie­ber Herr Nich­te, vor län­ge­rer Zeit — sicher mehr als ein Jahr — haben wir ein­mal im Büro über Ihre Fami­lie und ins­be­son­de­re die Erkran­kung Ihrer Frau gespro­chen. Ich kann mich gut dar­an erin­nern und war damals tief beein­druckt, wie Sie die damit ver­bun­de­nen Belas­tun­gen tra­gen. Nun die Todes­an­zei­ge zu sehen hat mich sehr berührt. Wir ken­nen uns nicht gut genug, als dass ich Ihnen Trost spen­den könn­te, den­noch möch­te Ihnen und Ihren Söh­nen viel Kraft und gegen­sei­ti­gen Halt wün­schen.

Herz­lich, Karin Fischer 
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Tobi Tobi schrieb am 27. August 2007
Tobi: Hal­lo Cars­ten. Ich bin auf die­sem Gebiet nicht so gut oder weiß nicht ob das was ich sage gera­de ange­bracht ist. Aber ich wer­de dir sagen, was ich den­ke. Was ich aus dem Gäs­te­buch ent­nom­men habe, sehe ich das du Stark bist, das du trau­ern, und dann wie­der auf­ste­hen wirst. Das Leben geht wei­ter und solan­ge du dei­ne Frau nicht ver­gisst, wird sie immer in dei­ner Erin­ne­rung wei­ter­le­ben, den Men­schen ster­ben erst dann wenn wir sie oder ihre Taten ver­ges­sen. Zum Schluss möch­te ich dir noch mein herz­lichs­tes Bei­leid aus­spre­chen. Lie­be Grü­ße Tobi 
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Andreas (Mail) Andre­as (Mail) schrieb am 27. August 2007
Hal­lo Cars­ten, schreck­lich, was mit euch pas­siert ist. Weiß sel­ber auch nicht, was ich dazu schrei­ben kann oder soll. Ich kann mir nur vor­stel­len, dass mich in der glei­chen Situa­ti­on nicht trös­ten könn­te und — glau­be ich – geht es vie­len von uns. Ich den­ke, wir müss­ten schon als Kind ler­nen, wie man mit dem Tod umgeht. Dann wäre so ein Ver­lust ‘ein­fa­cher’. Nur wer kann es sagen, wie es ein­fa­cher geht? Wer kann uns leh­ren dies­be­züg­lich? Weiß ich auch nicht. Will sel­ber nichts Klu­ges sagen, denn von der Weis­heit bin ich zu sehr ent­fernt. Ich kann nur mit Euch füh­len. Passt auf Euch auf — Andy 
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Gaby Osten Gaby Osten schrieb am 27. August 2007
Lie­be Fami­lie Nich­te, die außer­ge­wöhn­li­che Trau­er­an­zei­ge im KStA hat mich sehr bewegt. Noch viel mehr berührt hat mich Ihr ein­fühl­sa­mes Tage­buch auf die­ser Home­page. Mei­ne auf­rich­ti­ge Anteil­nah­me gilt Ihnen, lie­ber Herr Nich­te, und Ihren bei­den Kin­dern sowie allen Ihren Ange­hö­ri­gen. Ich wün­sche Ihnen allen viel Kraft, um die vor Ihnen lie­gen­de Zeit zu bewäl­ti­gen. Vie­le lie­be Grü­ße Gaby Osten 
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Ulrike Böttcher Ulri­ke Böttcher  schrieb am 27. August 2007
Sehr geehr­ter Herr Nich­te, wir, die Mit­ar­bei­te­rin­nen der Per­so­nal­ab­tei­lung im Vin­zenz Pal­lot­ti Hos­pi­tal, haben eben­falls mit tie­fer Erschüt­te­rung vom Tod Ihrer Frau erfah­ren. Wir möch­ten Ihnen unse­re auf­rich­ti­ge Anteil­nah­me über­mit­teln. Wir haben Ihre Frau als freund­li­che und herz­li­che Mitarbeiterin/Kollegin ken­nen­ge­lernt. Auch uns impo­nier­te ihre lebens­be­ja­hen­de Art. Wir wün­schen Ihnen und Ihren Kin­dern alles Gute, vor allem ganz viel Kraft!

Frau Bruck­ner, Frau Jaksch, Frau Bött­cher — Personalabteilung/VPH Bensberg 
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Helga Kröger Hel­ga Kröger  schrieb am 27. August 2007
Lie­ber Cars­ten, als ich vom Tod Dei­ner Frau und Ihrer lan­gen Krank­heit hör­te, war ich tief betrof­fen, auch wenn ich Sie lei­der nie ken­nen­ge­lernt habe. Es gibt kei­ne Wor­te, die Dich und Dei­ne Kin­der jetzt trös­ten könn­ten, aber ich woll­te Dir doch mei­ne auf­rich­ti­ge Anteil­nah­me aus­spre­chen. Mit stil­lem Gruß — Helga 
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Daniela Danie­la schrieb am 27. August 2007
Lie­ber Cars­ten, es ist sehr die rich­ti­gen Wor­te zu fin­den, ich den­ke die­se gibt es auch nicht… Es tut mir unend­lich leid für Euch und ich wür­de Euch ger­ne ein Stück von die­sem Schmerz und der Trau­er abneh­men, wenn ich es könn­te… Ganz lie­be Grü­ße, Danie­la aus Overath 
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Johannes Flosbach Johan­nes Flosbach  schrieb am 27. August 2007
Johan­nes Flos­bach: Lie­ber Herr Nich­te! Mit Ihnen sind wir in die­sen Stun­den und Tagen in auf­rich­ti­ger Anteil­nah­me eng ver­bun­den. Es ist schlimm, wenn man einen lie­ben Men­schen ver­liert, und ganz schlimm ist es, wenn es die Gat­tin war, mit der man sein Leben geteilt hat. Außer Ihnen weiß sowie­so nie­mand, welch ein­ma­li­ger Mensch dahin­ge­gan­gen ist. Wir kön­nen Sie nicht trös­ten und dar­um ver­su­chen wir es auch nicht. Trost kann Ihnen nur die Zeit geben und die Erin­ne­rung an den gelieb­ten Men­schen. Aber Sie soll­ten wis­sen, dass wir an Ihrem tie­fen Leid teil­neh­men und bei Ihnen sind. Die­se Anteil­nah­me schließt auch im Beson­de­ren Ihre bei­den Kin­der, die nun ihre über alles gelieb­te Mut­ter ver­lo­ren haben, innig mit ein.

Lie­ber Herr Nich­te, am kom­men­den Frei­tag, dem 31. August, ist der Tag, wo man sich von einem gelieb­ten Men­schen end­gül­tig tren­nen muß. Sie, Ihre gelieb­te Frau, für die Kin­der die gelieb­te Mut­ter, wird Sie dann für immer ver­las­sen. Ihre Lebens­zeit, und dies ist mei­ne Über­zeu­gung, die aus der Ewig­keit Got­tes ent­sprang, ist in die Ewig­keit Got­tes zurück gekehrt. Bei mei­nem Bru­der, der vor ein paar Jah­ren ver­stor­ben ist, schrieb ich für mei­ne Fami­li­en­for­schung:

“Wir ste­hen an der Mee­res­küs­te. Ein Schiff brei­tet die wei­ßen Segel in der Mor­gen­bri­se aus und steu­ert aufs Meer hin­aus. Wir ste­hen und bli­cken ihm nach, bis es am Hori­zont ver­schwin­det, und wir sagen: “Dahin.” “Wohin?” Dass wir es nicht mehr sehen, liegt an uns, nicht an dem Schiff. In eben dem Augen­blick, in dem wir sagen: “Dahin”, sehen ande­re es ankom­men. Ande­re Stim­men rufen freu­dig aus: “Hier kommt es”, und das ist Ster­ben.” Wenn ich etwas glau­be, dann ist es das, dass sie im Him­mel rufen: “Sie, Clau­dia Nich­te kommt.” Sie sind ihr vor­aus­ge­gan­gen, und sie freu­en sich, dass sie ihren Weg, ihre Über­fahrt geschafft … (wer­de Ihnen schrei­ben) — Moni­ka und Johan­nes Flosbach 
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Helmke Helm­ke schrieb am 27. August 2007
Helm­ke: Lie­ber Cars­ten, tief berührt hat mich der Ver­lauf der Krank­heit Dei­ner Frau und vor allem auch die Wor­te, die Du zu ihrem Able­ben gefun­den hast. Dei­ne Wor­te betrach­te ich auch als eine gro­ße Hoff­nung in die­ser Welt. Ich möch­te Dir und Dei­nen Ange­hö­ri­gen hier­mit mei­ne auf­rich­ti­ge Anteil­nah­me ver­si­chern und wün­sche Dir die unend­lich gro­ße Kraft für die schwe­re Zeit des Abschied­neh­mens und des Zurück­fin­dens in Dein eige­nes Leben. In herz­li­cher Ver­bun­den­heit — Helmke 
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Graf, Egon u. Margot Graf, Egon u. Margot  schrieb am 26. August 2007
Lie­be Fami­lie Nich­te und Anver­wand­te, der Tod von Clau­dia hat uns tief getrof­fen. Wäh­rend ihrer lan­gen Krank­heit hat sie immer einen star­ken Lebens­wil­len gehabt. Wie sie selbst, hat­ten wir auch immer die Hoff­nung, daß sie eines Tages ihre Krank­heit besie­gen wür­de. Aber Gott hat es anders gemeint und sie von ihrem Lei­den erlöst. Zum Able­ben von Clau­dia gilt Euch allen unse­re herz­li­che Anteil­nah­me Egon und Mar­got
26.08.2007, 17:34 Uhr 
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Michael Jolk Micha­el Jolk  schrieb am 26. August 2007
Was man tief in sei­nem Her­zen besitzt, kann man nicht durch den Tod ver­lie­ren. Lie­ber Cars­ten, Maxi­mi­li­an und Phil­ipp in unse­ren Gedan­ken sind wir bei Euch. Fami­lie Micha­el Jolk und Hans Thiesmeyer 
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Marlis Mar­lis schrieb am 26. August 2007
Hal­lo Cars­ten

Was Du bis­her für Clau­dia getan hast spie­gelt wie­der was Du für sie emp­fun­den hast — Ach­tung und Lie­be.….. Du warst für sie da als sie Dich brauch­te. Eure Jungs kön­nen stolz auf sol­che Eltern sein. Herz­li­che Grü­ße Marlis 
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Gaby Trimborn Gaby Trim­born schrieb am 26. August 2007
Lie­be Fami­lie Nich­te, durch die Anzei­ge neu­gie­rig gewor­den, habe ich mich mehr und mehr bewegt durch die dort benann­te Inter­net­sei­te gele­sen, beson­ders durch die Tage­buch­ein­tra­gun­gen der letz­ten Tage der Ver­stor­be­nen. Ich möch­te Ihnen/Euch mein tiefs­tes Bei­leid zum Able­ben Ihrer Gattin/Mutter bekun­den. Ich habe gro­ße Hoch­ach­tung vor dem, was Sie in den letz­ten gemein­sa­men Wochen mit Ihrer Frau geleis­tet haben. Für den schwers­ten Gang, der ihnen allen am nächs­ten Frei­tag noch bevor­steht, wün­sche ich von Her­zen viel Kraft. Jeder auf die­ser Welt trägt den Tod in sich, nur weni­ge haben die Chan­ce, ein lan­gen Leben im Kreis Ihrer Lie­ben zu genie­ßen, die Zeit Ihrer Gat­tin war zwei­fels­oh­ne viel zu kurz.

Der Tod ord­net die Welt neu. Schein­bar hat sich nichts geän­dert, und doch ist die Welt anders gewor­den. (A. de St.Exupéry)
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Birgit Bir­git schrieb am 26. August 2007
Ich kann mich mei­ner Vor­schrei­be­rin nur anschlie­ßen. Mich hat die Anzei­ge erst neu­gie­rig, dann tief betrof­fen gemacht. Hut ab vor dem, was Du Dei­ner Frau in ihren letz­ten Tagen gege­ben hast, und auch wie Du in der Öffent­lich­keit damit umgehst… beein­dru­ckend. Uns kom­plet­te, gesun­de Fami­li­en führst Du mit Dei­nem Tage­buch vor Augen, wie sehr wir das Leben jeden Tag aufs Neue von Anfang bis Ende aus­kos­ten und leben soll­ten; man ver­gisst die­ses selbst­ver­ständ­li­che Für­ein­an­der­da­sein immer viel zu schnell!

Ich wün­sche Dir und Dei­nen Jungs, dass ihr das Leben ohne Clau­dia (irgend­wie wird sie trotz­dem immer dabei sein!) schnell in den Griff kriegt und wie­der Spaß dran habt.

Lie­be Grü­ße Birgit 
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Brigitte Bri­git­te schrieb am 26. August 2007
Tief bewegt durch die unge­wöhn­li­che Trau­er­an­zei­ge möch­te ich euch mein aller­größ­tes Bei­leid zum Ver­lust eurer Clau­dia aus­spre­chen. Hof­fent­lich läßt der Schmerz mit der Zeit etwas nach. Ganz lie­be Grü­ße aus Lever­ku­sen, Brigitte 
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tina tina schrieb am 25. August 2007
Habe sel­ten so eine bewe­gen­de Anzei­ge gele­sen. Mein Vater ist auch vor 1,5 Jah­ren an Darm­krebs gestor­ben.. Wün­sche euch unbe­kann­ter Wei­se ganz viel Kraft.. nur die Bes­ten ster­ben jung 
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Ralf Ralf schrieb am 25. August 2007
Beim lesen der Anzei­ge war ich tief betrof­fen. Auch wenn ich Sie und Ihre Frau nicht ken­ne, bemer­ke ich die unend­li­che Lie­be die sie emp­fin­den.….. Ich wün­sche Ihnen und Ihrer Fami­lie die Kraft, die sie jetzt brau­chen — und bin sicher dass Ihre Frau und Mut­ter sie wei­ter lie­be­voll beglei­ten wird — in ver­trau­ten Ges­ten und Wor­ten die blei­ben — wie auch im Geis­te in dem Sie Sie wei­ter in und bei Ihnen sein wird .….…. 
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Hans-Jürgen Graf Hans-Jür­gen Graf  schrieb am 25. August 2007
Hal­lo Carsten,-diese Leben muss kein leich­tes sein es ist schön, aber stei­nig und schwer. Sie hat posi­tiv fröh­lich gelebt ‚gelacht, mit Dir und Dei­nen Kin­dern Max u. Phil­ipp, erkrankt,gekämpft und lei­der ver­lo­ren. Wir sit­zen hier und fin­den kei­ne Wor­te mehr!!!

Dei­ne Anzei­ge ist geist­reich, gefühl­voll und noch nie dage­ses­sen. Auch wir ver­nei­gen uns vor Dir und vor Dei­ner Stär­ke u. Lie­be die Du Clau­dia gezeigt hast.

Lie­be Clau­dia

Du bei­bst mir immer in Erin­ne­rung, denk bit­te an die schö­nen Tage auf Mal­lor­ca und an unse­re guten lan­gen Früh­stü­cke. Dei­ne Schwes­ter Gaby, Hans-Jür­gen, Sebastian 
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Gaby Trimborn Gaby Trim­born schrieb am 25. August 2007
Lie­be Fami­lie Nich­te, Ihr könnt drü­ber wei­nen, dass Sie gegan­gen ist, oder Ihr könnt lächeln, dass Sie gelebt hat. Ihr könnt eure Augen schlie­ßen und beten, dass Sie wie­der­kommt oder ihr könnt sie öff­nen und sehen, was sie zurück­ge­las­sen hat. Euer Herz kann leer sein, weil ihr sie nicht mehr sehen könnt, oder es kann voll Lie­be sein, die sie für euch und ande­re hat­te. Ihr könnt wei­nen oder Ihr könnt das tun, was sie von euch gewollt hät­te: dass ihr lächelt, Lie­be gebt und weiterlebt… 
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Gaby Trimborn, Pulheim Gaby Trim­born, Pulheim  schrieb am 25. August 2007
Lie­be Fami­lie Nich­te,

durch die Anzei­ge neu­gie­rig gewor­den, habe ich mich mehr und mehr bewegt durch die dort benann­te Inter­net­sei­te gele­sen, beson­ders durch die Tage­buch­ein­tra­gun­gen der letz­ten Tage der Ver­stor­be­nen.
Ich möch­te Ihnen/Euch mein tiefs­tes Bei­leid zum Able­ben Ihrer Gattin/Mutter bekun­den.
Ich habe gro­ße Hoch­ach­tung vor dem, was Sie in den letz­ten gemein­sa­men Wochen mit Ihrer Frau geleis­tet haben.
Für den schwers­ten Gang, der ihnen allen am nächs­ten Frei­tag noch bevor­steht, wün­sche ich von Her­zen viel Kraft.

Jeder auf die­ser Welt trägt den Tod in sich, nur weni­ge haben die Chan­ce, ein lan­gen Leben im Kreis Ihrer Lie­ben zu genie­ßen, die Zeit Ihrer Gat­tin war zwei­fels­oh­ne viel zu kurz.

Der Tod ord­net die Welt neu.
Schein­bar hat sich nichts geän­dert,
und doch ist die Welt anders gewor­den.

(A. de St.Exupéry)
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Birgit, Leverkusen Bir­git, Leverkusen  schrieb am 25. August 2007
Ich kann mich mei­ner Vor­schrei­be­rin nur anschlie­ßen. Mich hat die Anzei­ge erst neu­gie­rig, dann tief betrof­fen gemacht. Hut ab vor dem, was Du Dei­ner Frau in ihren letz­ten Tagen gege­ben hast, und auch wie Du in der Öffent­lich­keit damit umgehst… beein­dru­ckend. Uns kom­plet­te, gesun­de Fami­li­en führst Du mit Dei­nem Tage­buch vor Augen, wie sehr wir das Leben jeden Tag aufs Neue von Anfang bis Ende aus­kos­ten und leben soll­ten; man ver­gisst die­ses selbst­ver­ständ­li­che Für­ein­an­der­da­sein immer viel zu schnell!

Ich wün­sche Dir und Dei­nen Jungs, dass ihr das Leben ohne Clau­dia (irgend­wie wird sie trotz­dem immer dabei sein!) schnell in den Griff kriegt und wie­der Spaß dran habt.

Lie­be Grü­ße Birgit 
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Brigitte Bri­git­te schrieb am 25. August 2007
Bri­git­te

Tief bewegt durch die unge­wöhn­li­che Trau­er­an­zei­ge möch­te ich euch mein aller­größ­tes Bei­leid zum Ver­lust eurer Clau­dia aus­spre­chen. Hof­fent­lich läßt der Schmerz mit der Zeit etwas nach. Ganz lie­be Grü­ße aus Lever­ku­sen-Opla­den, Brigitte 
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Sebastian Graf Sebas­ti­an Graf  schrieb am 25. August 2007
Hal­lo Cars­ten!

Ich weiß gar nicht wo mit ich hier anfan­gen soll. Fin­de es auf jeden fall schön das du eine Sei­te der Erin­ne­rung gemacht hast. Ich hof­fe du fin­dest die Kraft und die Stär­ke für dich sel­ber, als auch für mei­ne Cousin´s.

Sie war als mei­ne Tan­te was ganz beson­de­res und wer­de sie wei­ter in mei­nem Her­zen tra­gen. Wir wer­den Dir immer zur Sei­te ste­hen. Es fällt mir so schwer Wor­te zu fin­den. Sorry 
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Volker Reimann Vol­ker Reimann  schrieb am 25. August 2007
Lie­be Fami­lie Nich­te, nach­dem Sie, Herr Nich­te, mir am Don­ners­tag vom Tod Ihrer Frau berich­tet haben, fehl­ten mir die Wor­te. Ich glau­be, nie­mand kann ermes­sen, was Sie als Fami­lie nun erle­ben. Ich wün­sche Ihnen drei­en für die nun vor Ihnen lie­gen­de Zeit Kraft, Zeit und ein tie­fes Erin­nern. Ich wün­sche Ihnen Momen­te des Inne­hal­tens und Lächelns. Ich bin mir sicher, dass vie­le Men­schen Sie ger­ne auf die­sem Weg beglei­ten und möch­te mei­nen Teil dazu tun. — Vol­ker Reimann 
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Ria Ria schrieb am 25. August 2007
Habe die außer­ge­wöhn­li­che Anzei­ge auch gele­sen, und war berührt. |¬ Die Fotos zei­gen eine so star­ke Frau. Ich wün­sche dir und Fami­lie Kraft, und das ihr sie eines Tages in eurem Lachen wiederfindet. 
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Horst / Raphaela Horst / Raphaela  schrieb am 25. August 2007
Hal­lo Cars­ten, mein lie­ber Freund
wie kann ich dir nur mein Mit­ge­fühl aus­spre­chen, alles das was du und dei­ne Kin­der in den letz­ten 2 Jah­ren mit­ge­macht habt ist nicht zu beschrei­ben. Auch ich kann­te Clau­dia, eine lebens­lus­ti­ge, star­ke Frau die immer gute Lau­ne aus­strahl­te. Es schmerzt mich sehr das sie uns ver­las­sen muß­te und wer­de sie immer in guter Erin­ne­rung behal­ten. Horst 
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Ulli Ulli schrieb am 25. August 2007
Ich habe zwar Ihre Frau nicht gekannt, aber Ihre Anzei­ge hat mich sehr gerührt und betrof­fen gemacht. Ich wün­sche Ihnen viel Kraft für die Zukunft die­sen gro­ßen Ver­lust zu ver­kraf­ten.

Ulli 
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Adun Adun schrieb am 24. August 2007
mein herz­lich­tes bei­leid…
ich wün­sche dir und dei­ne Kin­der alles gute 
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KIDD/Marcel KIDD/Marcel schrieb am 24. August 2007
Ich woll­te mein herz­li­ches Bei­leid aus­spre­chen…

Dein Text ist ein­fach wun­der­schön gewe­sen und nach­dem was du alles geschrie­ben hast,muss sie eine gan­ze beson­de­re Frau gewe­sen sein.Ich bin froh,dass ihr bei­de zusam­men wart,wo sie von dir gegan­gen ist.

Ich wün­sche dir jetzt alles Lie­be und gute in die­ser Welt.Denke dran,wir sind immer für dich,wir hel­fen dir wo es nur geht.

Alles gute… 
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Thomas Tho­mas schrieb am 23. August 2007
Hal­lo Cars­ten!

Ich möch­te Dir mei­ne tie­fe Anteil­nah­me am Tode Dei­ner Frau aus­drü­cken; Dei­ne EMail von letz­ter Nacht (die ich |¬ von Thais erhal­ten habe) hat mich sehr gerührt. Weißt Du, gera­de kom­me ich von der Beer­di­gung mei­nes Opas, der nach einem lan­gen Leben und kur­zem Leid fast 82jährig ver­stor­ben ist. Das emp­fin­de ich irgend­wie fair gegen­über dem Schick­sal und der all­ge­mei­nen Lebens­er­war­tung; als viel weni­ger fair emp­fin­de ich es, dass Dei­ne Frau nur 42 Jah­re alt wer­den durf­te. Jetzt wün­sche ich vor allem Dei­nen Kin­dern und Dir viel Kraft für die bevor­ste­hen­de schwe­re Zeit ohne Frau und Mut­ter. Herz­li­che Grü­ße und bis hof­fent­lich bald, Dein Kol­le­ge Thomas. 
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Katinka Kat­in­ka schrieb am 23. August 2007
Ich bin ganz betrof­fen und füh­le trotz­dem wohl nur einen win­zi­gen Bruch­teil der Trau­rig­keit, die Dich gera­de aus­füllt.
Ich wün­sche Dir, Euch unend­lich viel Kraft.
Ver­sucht Clau­di­as Lie­be, Ihr Lachen und Ihren Mut in Euch zu bewah­ren, damit Sie in Euch wei­ter­le­ben kann.
Ohne sie gekannt zu haben, sprach immer aus Dei­nen Wor­ten, dass sie ein ganz ganz beson­de­rer Mensch war. Sieh es als ein Geschenk, dass Du ihr begeg­net bist und Ihr ein gutes Stück zusam­men­ge­hen durf­tet.

Wor­te feh­len in sol­chen Momen­ten lei­der immer — fühl Dich in den Arm genom­men — alles Lie­be — Katinka 
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Marlis Mar­lis schrieb am 23. August 2007
Mar­lis: Lie­be Clau­dia
Es geht nichts ver­lo­ren in unse­rem Dasein und du bist noch immer da.
Wir ken­nen uns schon sehr lan­ge und haben har­te und auch sehr schö­ne Zei­ten ver­lebt, in der Pra­xis Dr. Rose. Damals war die Welt zum Teil noch in Ord­nung, zumin­dest im Gro­ben. Wir haben geschuf­tet und auch oft gelacht. Weißt du noch die ver­rück­ten Weih­nachts­fei­ern, wie wir uns auf­ge­bre­zelt haben? Der Chef war schon ein wenig stolz auf sei­ne Damen. Eigent­lich war es eine schö­ne Zeit und ich habe lie­be, net­te Men­schen wie dich ken­nen gelernt, beim Dr. Rose!!!
Es wur­den Geburts­ta­ge, Hoch­zei­ten und Babys gefei­ert. Man­che traf man, nach­dem sie aus der Pra­xis gin­gen, lei­der nicht wie­der — aber — Wit­zig war, dass wir uns immer wie­der begeg­net sind, beim extra-Markt, beim Kara­te oder “ein­fach” nur so. Es war immer ein Stück­chen Ver­gan­gen­heit und ein Stück­chen Zukunft…

Was ich dir krumm neh­me ist, dass wir den Kaf­fee nun doch nicht gemein­sam getrun­ken haben, du weißt schon!!! |¬ Du wirst bit­te dei­ner Fami­lie von da oben viel Kraft schi­cken, okay? Du hast einen lie­be­vol­len Mann und zwei Kin­der die dich durch dei­ne Stär­ke wei­ter­hin brau­chen, gib sie ihnen.……

In ewi­ger Freun­schaft
Marlis 
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Michael Micha­el schrieb am 22. August 2007
Clau­dia ist nicht mehr unter uns.
Unfass­bar für alle, die sie gekannt haben. So stark und lebens­be­ja­hend, wie sie immer war, so unbe­irrt hat sie auch wäh­rend ihrer lan­gen Krank­heit um das Leben gekämpft. Längst schon vom Krebs gezeich­net, ver­sprüh­te sie noch so viel Lebens­wil­len, Freu­de und Warm­her­zig­keit, dass ein­fach nicht sein durf­te, was letzt­lich unauf­halt­sam war. Die­se letz­ten Jah­re, Mona­te, Wochen und Tage wuchs mei­ne Hoch­ach­tung vor die­sem gro­ßen Her­zen — und umso schwe­rer wiegt der Ver­lust, des­to grö­ßer ist die Lücke, die sie nun hin­ter­lässt. Mein eben­so gro­ßer Respekt gebührt aber auch mei­nem Freund Cars­ten, der Clau­di­as Ster­ben beglei­tet hat und dabei nach außen hin stark geblie­ben ist. Er hat ihr bis zuletzt gege­ben, was zu geben ihm mög­lich war, und war auch in der letz­ten Minu­te bei ihr. Ich wün­sche ihm die Stär­ke — ihre Stär­ke -, das Leben mit den bei­den Jungs zu meis­tern, auch ohne den Mit­tel­punkt der Fami­lie, der uner­setz­lich blei­ben wird. Und allen bleibt nur die Hoff­nung, dass der Tod nicht das Ende ist und Clau­dia — von wo aus auch immer — noch Anteil nimmt am Wach­sen und Wer­den ihrer Kin­der. In unse­ren Her­zen wird sie wei­ter­le­ben, bis wir ihr eines Tages fol­gen. Ich sage Adieu — einem außer­ge­wöhn­li­chen Men­schen, einer tol­len Mut­ter und Ehe­frau, einer guten Freun­din und einem gro­ßen Her­zen, das viel zu früh ver­stummt ist. Ich wer­de dich nie vergessen! 
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