Hier kannst du eine Nachricht­en für Clau­dia hin­ter­lassen.

Nach langem Kampf bis Du, meine geliebte Frau Clau­dia Nichte geborene Weyand nun heute, am Dien­stag den 21. August 2007 um 20:58 Uhr im Alter von 42 Jahren ver­stor­ben. Ich war seit 13. August unun­ter­brochen Tag und Nacht bei dir im Kranken­haus. Du woll­test nicht ster­ben und hast in diesen neun Tagen gekämpft, wie ich es noch nie bei einem Men­schen gese­hen habe. Den­noch bist Du heute Abend let­ztlich in meinen Armen gestor­ben. Diese Tage waren hart, aber unendlich schön. Ich möchte keine Sekunde davon mis­sen.

Ich ver­liere heute Nacht eine geliebte Ehe­frau, treue Wegge­fährtin und die Mut­ter mein­er Kinder.

Die Art, wie Du die let­zten zweiein­halb Jahre im Angesicht des Todes gelebt, mit welch­er Ruhe Du gelit­ten hast, mit welch­er pos­i­tiv­en Energie Du dein Leben gelebt hast, wird mir immer ein Vor­bild sein. Du hast mich tief beein­druckt, ich verneige mich vor dir.

Du hast den Tod angelacht und das Leben umarmt.“

Dein Lachen, deine Liebe, deine san­fte Seele, dein eis­ern­er Wille, deine pos­i­tive Energie und unendlich viel andere Kleinigkeit­en fehlen mir.

Ich bin unendlich trau­rig. Ich liebe Dich, du bleib­st immer in mein­er Erin­nerung. Hier erzäh­le ich Deine Geschichte.

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Es ist möglich, dass dein Ein­trag im Kon­dolenzbuch erst sicht­bar ist, nach­dem ich ihn über­prüft haben.

Ich behal­ten mir vor, Ein­träge zu bear­beit­en, zu löschen oder nicht zu veröf­fentlichen.
Heidrun Hei­drun schrieb am 8. März 2019:
Lieber Carsten, …es ist mit­tler­weile 12 Jahre her, und immer noch berührt mich eure Geschichte, die Geschichte dein­er Frau, weil du sie mit deinen Bildern und Ein­trä­gen so lebendig hälst. Mit­tler­weile sind deine Kidis groß und ich weiß, du hast dir wahrschein­lich oft gewün­scht, das Clau­dia dies hätte auch mit erleben kön­nen. In Gedanken an deine ganz beson­dere Frau, und deine Liebe zu ihr, grüße ich dich her­zlich — Hei­drun
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Binkert Martin Binkert Mar­tin schrieb am 4. Jan­u­ar 2015:
Lieber Herr Nichte, ich bin über das oly-forum auf Ihre ein­drucksvolle Web­site gestossen. Berührt haben mich Ihre Ein­träge zum Jahrestag. Dafür zolle ich Ihnen und Ihrer ver­stor­be­nen Frau aller­höch­ste Hochachtung! Her­zlich M.Binkert
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Heidrun Kastaun Hei­drun Kas­taun schrieb am 29. Novem­ber 2014:
Lieber Carsten, es ist fast 2 Jahre her, als ich Ihnen in diesem Raum geschrieben habe. Und heute möchte ich es wieder tun. Wenn auch nur kurz und um Ihnen ein­fach zu sagen — Sie und Clau­dia sind nicht vergessen. Ich hoffe und wün­sche es Ihnen, das es Ihnen und den Kidis gut geht. Seien Sie von ganzem Herzen gegrüßt. Hei­drun
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bluesky bluesky schrieb am 2. März 2013:
Danke, Sie haben mir geholfen. Ich werde Ihre Frau und Sie nicht vergessen.
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Damian Dami­an schrieb am 18. Juli 2012:
Lieber Carsten, ich bin Anfang April 2012 auf diese liebevoll gestal­tete Erin­nerungs­seite gestossen und habe mir schon damals das Tage­buch von Dir kom­plett durchge­le­sen. Deine/Eure Geschichte ist mir sei­ther nicht mehr aus dem Kopf ver­schwun­den. Gestern habe ich das Tage­buch erneut durchge­le­sen und mich durch alle Fotos von Clau­dia, Dir und den Kindern durchgek­lickt.

Ich bin erst 24 Jahre jung, habe schon jahre­lang nicht mehr geweint, aber gestern Abend hat­te ich das erste mal wieder Trä­nen in den Augen. Nicht vor Trauer oder Mitleid, son­dern vor Rührung. Ich war und bin zutief­st gerührt, wie sehr Du Deine Clau­dia geliebt und verehrt hast, bis zum let­zten Atemzug. Ich bewun­dere und verneige mich tief vor der Stärke, Kraft und pos­i­tiv­en Ein­stel­lung, die Du und Clau­dia gezeigt hat­ten und immer noch zeigen. Ich war noch nie so gerührt ob ein­er Geschichte wie sie Euer Leben schrieb.

Ich danke Dir von ganzem Herzen, dass Du diese wun­der­bare Erin­nerung an Deine geliebte Frau öffentlich gemacht hast und Men­schen wie mir eine Türe in die unendlich grosse Liebe geöffnet hast. Ich habe diese gren­zen­lose Liebe regel­recht fühlen kön­nen.

Alles erden­klich Liebe und Gute wün­sche ich Dir und Deinen Kindern. Beste Grüsse aus Luzern (Schweiz)
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Heidrun Hei­drun schrieb am 17. Feb­ru­ar 2012:
Hal­lo lieber Carsten, wie geht es Ihnen und Ihren Kindern heute? Ich habe das Tage­buch noch nicht gele­sen, son­dern nur erst ein­mal die Zeilen auf Ihrer Web­site. Habe mir die Bilder angeschaut von Clau­dia. Ich habe keine Worte dabei, was mich bewegt. Ihre Clau­dia und Sie haben meine aller­größte Hochachtung und ich spüre in der Art Ihres Bericht­es die Zunei­gung für Clau­dia, für das Leben mit ihr und für das Geschenk der Kinder. Von ganzem aufrichtigem Herzen hoffe und wün­sche ich Ihnen und den Kidis, dass es Sonne gibt in Ihrem Leben, auch wenn Clau­dia nicht mehr hier direkt bei Ihnen ist.

Bitte ver­ste­hen Sie es nicht falsch. Doch ich bin froh, dass es Men­schen wie Sie / sie gibt. Das es diese tiefe Innigkeit gibt. Und ich bin trau­rig, dass so ein liebevolle zartes riesiges Leben nicht länger beisam­men sein durfte.

In aufrichtiger Achtung, Anteil­nahme und Wün­schen für trotz­dem lebenswertes Leben für Sie und die Kinder — Hei­drun Kas­taun
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Neubeginn1 Neubeginn1 schrieb am 30. Novem­ber 2011:
Ger­ade ist es 0:00. Was bin ich? Eigentlich wollte ich schon längst im Bett sein, weil mor­gen wichtige Ter­mine sind… Nach dem Lesen deines Tage­buchs bin ich voll, aber auch leer, ohne Worte. Alles Gute!
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Natascha Natascha schrieb am 25. August 2011:
Hal­lo Hr. Nichte und Familie…mein tief­stes Mit­ge­fühl gilt Ihnen und den Kindern, wün­schte sie haben die Trauer ein wenig ver­ar­beit­et und möge euch in Zunun­ft nur gutes, schönes und viel Freude begeg­nen. ich wün­sche euch her­zlichst viel Kraft und alles alles Liebe
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Christian Chris­t­ian schrieb am 11. Juni 2011:
Unglaublich trau­rig… finde deinen respek­tvollen Umgang und die Wid­mung klasse!

Du schaffst das und bist klasse!
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Natja Nat­ja schrieb am 3. Juni 2011:
Hal­lo Herr Nichte… ich bin so dabei, bei Ihrer Trauer. Ich habe im ver­gan­genen Novem­ber meinen Mann ver­loren, mit nur 44 Jahren. er starb ganz plöt­zlich, an einem Herz­in­farkt. Ich habe um ihn gekämpft und doch ver­loren… Den­noch frage ich nicht mehr nach dem WARUM denn da bekomme ich keine Antworten, son­dern frage: WOZU war es gut…ich komme dann zu fol­gen­den Über­legun­gen:

Ich hat­te 23 Jahre den toll­sten Mann an mein­er Seite, die Kinder den besten Vater der Welt, seine Fre­unde einen super Freund…und wir wur­den so getren­nt, wie wir uns es vor 21 Jahren schworen…bis der Tod uns schei­det…

Ich wün­sche Ihnen Kraft und alles Liebe…
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Bernd v. L. Bernd v. L. schrieb am 13. Dezem­ber 2010:
Lieber Carsten, zufäl­lig bin ich über die Seit­en unseres alten Vere­ins Kiän Sü auf Dich und damit auf Deinen u. Dein­er Kinder Schick­salss­chlag gestoßen. Das Ganze liegt nun schon 3 Jahre zurück, aber für ein paar Zeilen ist es wohl nicht zu spät. Es macht mich sehr betrof­fen und meine Gedanken sind bei Dir und Deinen Jungs. Ich hoffe, daß Du mit den Kindern wieder auf einen fröh­lichen Lebensweg gefun­den hast. Du warst immer ein offen­er und fre­undlich­er Kerl, bewahre Dir das und zeig den Kindern, wie Du das Leben annimmst — das kann näm­lich keine Schule und kein Kinder­garten leis­ten. Ich bin nur sehr sel­ten in Berg.Gladbach, aber wer weiß, vielle­icht laufen wir uns mal über den Weg; das wär schön. Alles Gute für Euch. Dein alter Vere­in­skam­er­ad, Bernd
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Minzi Minzi schrieb am 25. Jan­u­ar 2010:
Lieber Carsten, ich bin über youtube auf diese Seite gestossen und habe mir das Tage­buch Wort für Wort aufmerk­sam durchge­le­sen. Ich habe jede Zeile mich mehr und mehr in die Lage ver­set­zt, wie man sich fühlt, wenn man einen geliebten Men­schen loslassen muss. Ich sel­ber habe schon mehrere Men­schen in meinem Leben gehen lassen müssen. Doch hat­te ich nie den Mut, diese kurz vor ihrem Ableben noch ein­mal in die Augen zu sehen. Ich hat­te immer Angst. Ich bewun­dere dich, wie du es geschafft hast, denn das Lei­den des Geliebten mitanzuse­hen ist sehr schw­er. Mir sind dicke Trä­nen die Wan­gen run­terge­laufen, als das Ende kam, der let­zte Tag. Obwohl mir doch von Anfang an klar war, dass das keine Hap­py End Geschichte ist. Ich habe mit­ge­fiebert und gehofft, es möge doch anders aus­ge­hen. Auch die Fotos habe ich mir ange­se­hen und auch wenn ich deine Frau nicht kan­nte, man sieht auf den Fotos in ihre Augen und merkt, dass es ein ganz beson­der­er Men­sch war. Gott holt immer die lieb­sten Engel zu sich. Ich glaube nicht mehr an Gott. Ich bin Bud­dhistin und mir auch vol­lkom­men bewusst darüber, dass der Tod zum Leben gehört. Doch deine Geschichte hat mich trotz alle­dem oder vielle­icht genau deswe­gen so gerührt, dass ich dir jet­zt ein­fach schreibe. Ich wollte dir mit­teilen, dass ich dir Kraft mit diesen Zeilen schick­en mitschick­en möchte, die dir helfen soll die restlichen Jahre deines Lebens zu über­ste­hen und auch eure Söhne mögen immer nur gutes erfahren.

Meine aufrichtige Anteil­nahme gilt beson­ders der Fam­i­lie und der Fre­unde.
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Silver Sil­ver schrieb am 19. Okto­ber 2009:
Hal­lo Carsten
Wir ken­nen uns nicht, den­noch verbindet uns etwas: ein von uns geliebter Men­sch ist an Krebs gestor­ben. Ich habe annäh­ernd das selbe erlebt wie sie. Sog­ar das Schreiben der Geburt­stagskarte stimmt übere­in (nur das ich sie nicht für mich schrieben lasse wollte, son­dern für meinen jün­geren Brud­er). Und auch ich habe mich danach schlecht gefühlt und hat­te den Ein­druck das ich ihn mit dieser Bitte quälen würde. Ich habe genau wie sie meine Trä­nen am Kranken­bett nicht mehr zurück­hal­ten kön­nen. Habe wie sie den schwachen Kör­p­er gehal­ten und habe wie sie sein Essen schuld­be­wußt zu mir genom­men.

Aber uns unter­schei­det auch etwas: Ich musste es zweimal durch­machen. Und ich würde meinen das das erste mal noch schlim­mer war, da ich ihn zu Hause gepflegt habe. Windeln wech­seln, mit “Astro­naut­en­nahrung” füt­tern, den Roll­stuhl schieben (als Frau kostet es bergauf einige Mühe), die Nächte sich um die Ohren schla­gen, sich hil­f­los fühlen, weil man nicht mehr als da sein und sein bestes tun kann. Daher war meine ober­ste Pri­or­ität immer: dasein, egal wieviel Angst, Ekel, Anstren­gung, und vieles mehr es zu über­winden gilt. Denn wollte auf gar keinen Fall, das er alleine mit seinen Schmerzen und Äng­sten ist. Seinem Tode nah war ich da, denn im Angesichts des Todes sollte er etwas Ver­trautes, Beruhi­gen­des und Gebor­gen­heitschenk­endes in der Nähe haben: Mich.

Sie haben ihrer Frau eines der größten Geschenke gemacht, die ein Men­sch nur geben kann. Sie waren bei ihr, haben Ihr Ehev­er­sprechen nicht gebrochen und ihr so ihre unendlich tiefe Liebe gezeigt. Viele andere Men­schen haben schon ihre Part­ner in weit weniger schwieri­gen Sit­u­a­tio­nen im Stich gelassen. Sie nicht. Nicht nur Ihre Frau hat­te ein starkes Herz und eine Kämpfer­natur. Sie auch! Ich danke ihnen, dass sie Ihr Werk veröf­fentlicht haben. So habe ich für mich erken­nen kön­nen, dass es nicht an mir lag wie ich mich damals (z. B. schuldig wegen der Geburt­stagskarte) fühlte, son­dern das es nor­mal war. Ich ver­beuge mich vor ihnen (da ich auch Kampfkun­st betreibe, habe ich mir das in den let­zten Jahren angewöh­nt, dies bei tiefer Achtung zu tun). Doumo ari­ga­tou goza­ima­su.

Die fol­gen­den 3 Werke sollen Ihnen meine aufrichtige Anteil­nahme zeigen und (da sie hier zu lesen sein wer­den) auch hof­fentlich anderen Trost spenden kön­nen.
Jedes Jahr, um die gle­iche Zeit,
stirbt mein Herz deinen Tod.
Wenn der Kalen­der den Som­mer anzeigt,
falle ich mit­ten in den Win­ter.
Wenn die Natur bunt anlegt,
sehe ich grau.
Wenn die Sonne sich auf den Gesichtern spiegelt,
ist sie für mich in Trauer.
Jedes Jahr, um die gle­iche Zeit,
sterbe ich deinen Tod.
Um danach das Atmen neu zu ler­nen. (Renate Salzbren­ner)
Steh nicht weinend an meinem Grab,
ich liege nicht dort, im tiefen Schlaf.
Ich bin der Wind über tosender See,
ich bin der Schim­mer auf frischem Schnee,
ich bin das Son­nen­licht auf reifem Feld,
ich bin der Regen der vom Him­mel fällt.
Weine nicht an meinem Grab,
den ich bin nicht dort.
Ich bin nicht tot, ich bin nicht fort. (mir unbekan­nter Autor)Wenn wir euch auch die Ruhe gön­nen, ist voll Trauer unser Herz. Euch lei­den zuse­hen und nicht helfen zu kön­nen, das war unser Schmerz. (unbekan­nt Autor)
(Zusatz: das Werk ist für diese Seite von mir leicht abge­wan­delt wor­den)
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Sascha Sascha schrieb am 10. Sep­tem­ber 2009:
Ich bin sehr berührt und zutief­st beschämt, weil jemand soviel bess­er mit seinem Leben umzuge­hen weiß, auch mit oder ger­ade trotz seines Schick­salschlages!

Ich ver­suche für mich daraus die richti­gen Lehren zu ziehen.
Viele liebe Grüße, Sascha M.
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Anny Anny schrieb am 11. Jan­u­ar 2009:
lieber Carsten, mich hat das tage­buch sehr berührt. mein Vater starb am 12. märz 2007 am non-hodgekin-lym­phom nach fast 3 jähriger krankheit und nach einem eben­solan­gen lei­densweg. auf seinen wun­sch zu hause, in seinem bett. ich habe davon auch sehr sehr viel mit­bekommne, manch­mal wün­schte ich, es wäre nicht soviel gewe­sen. manch­mal denke ich, ich habe alles ver­passt.

ich bewun­deres es sehr wie deine kinder auf den nahen­den tod ihrer mut­ter vor­bere­it­et wur­den, wie ihr den sarg bemalt habt. hätte mir für uns vielle­icht auch so etwas gewün­scht. bei uns ist die trauer­ar­beit irgend­wie kom­plett ver­loren gegean­gen- es war doch soviel anderes da. miene schwest­er (damals 10)blendet bis heute alles kom­plett aus. sie hat meinen vater ca eine woche vorher nicht mehr gese­hen, wollte nicht zur beerdi­gung, mit nieme­an­dem sprechen. sie spricht heute immer noch nicht darüber. als ob sie papa ein­fach so gelöscht hätte. auch ich habe schwierigkeit­en damit darüber zu sprechen. papa wollte nicht, dass irgend­je­mand weiß, wie krank er wirk­lich ist, somit war sein tod eine große über­raschung qua­si. für meine mut­ter und für uns kinder echt scheiße. darf­st keinem was sagen…pssst.. bloß nich. gar­nicht so ein­fach, vor­pro­gram­mierte ver­drän­gung. war das ego­is­tisch? |¬ ich weiß es nicht. ich kann mich manch­mal nicht über meine gefüh­le äußern, merke nur, dass ich ganz langsam aus ein­er starre erwache. selb­stschutz?

ich wün­sche dir und deinen kindern weit­er viel kraft und dass ihr nicht vergesst wie wir. manch­mal möchte ich die zeit zurück­drehen. ach ja: “mein beleid” ist das dümm­ste was ich über­haupt kenne. warum gibt es solche floskeln nur? manch­mal zählt eine umar­mung doch soviel mehr als so leere worte
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Lena Lena schrieb am 1. Novem­ber 2008:
Ich bin durch zufall auf diese Seite gestoßen, und Ihre Worte haben mich sehr berührt.Meine Mut­ter starb an Darmkrebs und hin­ter­lies zwei Töchter und ihren Ehemann.Ich möchte mein tief­stes Mit­ge­fühl aussprechen.

Liebe Grüße Lena
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Karin Karin schrieb am 26. Sep­tem­ber 2008:
Lieber Carsten, Ihnen und Ihren bei­den Jungs gehört mein tief­stes Mit­ge­fühl. Ihr Tage­buch ist so haut­nah geschrieben, man liest Ihre tiefe Liebe zu Ihrer Clau­dia her­aus. Ich glaube Ihre Clau­dia ist sehr stolz auf Sie und Ihre Kinder. Ich betone ist! denn was nach unserem Leben kommt, weiß ja kein­er. Liebe Grüße Karin
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Annett Annett schrieb am 21. August 2008:
Bin tief bewegt… Lieber Carsten, möchte Dir heute mal schreiben, nach­dem ich Eure Geschichte, die Du so “haut­nah” ver­ar­beitest, mitver­folge…

…Ich bin zutief­st ergrif­f­en und sprach­los über alle Deine Beiträge, Dein Tage­buch, die Fotos, Videos, Gedichte und Deine/ Eure aus­führliche und liebevoll geführte Home­page. Das Wichtig­ste, was ich loswer­den möchte, ist: Ich kön­nte mir nichts Schöneres, Bleiben­deres, Lohnenswert­eres vorstellen, als für die “Men­schen nach mir”, vor allem, für meinen Part­ner, SO ! über den Tod hin­aus präsent, in der Erin­nerung über­aus liebevoll und bleibend, betrauert zu wer­den! Was für eine Frau, die da gehen musste- viel zu früh! Was für ein Mann, der SO trauern kann und das auch tut! Ich gebe zu; ich bin auch sehr trau­rig, wenn ich all das lese von Euch, und das, obwohl Du mit­ten in der Trauer steckst, aber: Ihr habt etwas miteinander/ füreinan­der erlebt und geteilt, was es auf dieser Erde wohl nur noch sehr sel­ten gibt: Ein Stück Paradies, Liebe, wie sie nur noch sel­ten zu find­en ist. Ich merke, dass ich auch ein klitzek­lein­biss­chen Neid empfinde, von einem Men­schen, von DEM EINEN Men­schen an mein­er Seite, SO betrauert und ver­misst zu wer­den. DAS hätte ich mir gewün­scht für mich, wenn ich mal gehen muss… …warum mich Eure Geschichte so unendlich anspricht; ich glaube “eigentlich?” nicht mehr “an die (DIE???) Liebe”, aber, mir gehen die Argu­mente aus, wenn ich Deine Zeilen lese.…
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Hermann Her­mann schrieb am 25. Juli 2008:
Hal­lo Hr. Nichte, Ich bewun­dere Ihren Mut und Ihre pos­i­tive Ein­stel­lung. Ich habe in meinem Umfeld in den let­zten Jahren auch junge Frauen an Krebs ster­ben sehen, und sehe weit­er­hin Men­schen lei­den. Um so dankbar­er bin ich für das Geschenk Gesund­heit. Nor­maler­weise mache ich um Infor­ma­tio­nen wie diese immer einen Bogen und ver­suche die damit ver­bun­dene emo­tionale Belas­tung zu mei­den. Aber Ihre Seite zeigt das man den Lebens­mut weit­er aufrecht hal­ten kann. Ich wün­sche Ihnen und Ihren Kindern ein schönes Leben.

lg Her­mann
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Peter Peter schrieb am 4. Juli 2008:
Hal­lo Herr Nichte,

was schöneres kann man für einen geliebten Men­schen nicht machen. Auch ich habe meine Frau am 26.11.2007 nach 40 glück­lichen Ehe­jahren ver­loren, auch ich habe 7 Monate jeden Tag im Kranken­haus ver­bracht und kon­nte nicht helfen. Das Leben begin­nt sich zu ändern, es geht weit­er nur etwas anders, aber die Leere bleibt.

Liebe Grüße aus Bre­men

Peter64
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Steffi Stef­fi schrieb am 26. Juni 2008:
Lieber Herr Nichte, ich finde es wichtig, das geliebte Men­schen nach einem Tod weit­er­hin beachtet wer­den und nicht in Vergessen­heit ger­at­en. Ich finde die Form, wie man trauert, ist jedem selb­st über­lassen. Ich bin zum ersten Mal in meinem Leben vom Tod kon­fron­tiert wor­den und kann nur sagen — es verän­dert! Ich habe es nach langer Über­legung auch online getan und finde, das dies eine gute Trauer­be­wäl­ti­gung ist. Wie sen­si­bel du die Worte für die Trauer gefun­den hast, finde ich außergewöhn­lich schön und liebevoll. Ich wün­sche Dir und Deinen Kindern für die Zukun­ft alles Liebe und Gute! Liebe Grüße, Stef­fi
26.06.2008, 15:49 Uhr
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B. Hubert B. Hubert schrieb am 5. April 2008:
Lieber Herr Nichte,

ich weiß, daß es “gut tut” sich den Kum­mer von der Seele zu schreiben ‑und in welch­er Form das geschieht? Das zu entschei­den sollte allein Ihnen über­lassen wer­den. Ich möchte Ihnen meinen Respekt aus­drück­en zu dem Mut und der Offen­heit, mit der Sie Ihre Geschichte erzählen. Auch ich habe dies Form der “Trauerver­ar­beitung” für mich gewählt gehabt, allerd­ings weit aus weniger aus­führlich. Wenn Sie irgend­wann die Kraft haben — und sehen möcht­en, wie wir mit unser­er Trauer umge­gan­gen sind dann würde ich mich freuen, wenn Sie “vor­beis­chauen”. Ich wün­schen Ihnen viel Kraft und Mut für Ihr Leben, Ihre Kinder und alle Ange­höri­gen, die diesn Weg nun ohne Ihre Frau weit­erge­hen müssen.

Liebe Grüße
B. Hubert
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Moni Moni schrieb am 26. März 2008:
Hal­lo Carsten, wir ken­nen und zwar nicht, habe aber alles das gele­sen was Du für deine Frau gemacht hast. Ich finde es wun­der­bar und sehr bemerkenswert, lass dich nicht davon abbrin­gen deine Trauer so zu ver­ar­beit­en. Ken­nen wir nicht alle eine Frau Althoff? Zu dieser Dame möchte ich nur sagen: Kein­er wird gezwun­gen im Inter­net oder auch son­st wo was zu lesen, aber ein wenig mehr Tol­er­anz, wenn schon keine Akzep­tanz, das wäre schon schön, denn jed­er Men­sch ist sein eigen­er und hat seine eigene Art der Trauer. Bei solchen Ein­trä­gen fällt mir immer wieder ein: Denn sie wis­sen nicht was sie tun. Also Carsten, dir und den Kindern alle Gute .. wir sehen uns irgend­wo irgend­wie ird­en­wann. Moni
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(Dani)Ela (Dani)Ela schrieb am 27. Feb­ru­ar 2008:
Hal­lo Carsten, mir fehlen immer noch die richti­gen Worte, sofern es solche gibt. Ich finde super toll, was Du für Clau­dia hier auf die Beine gestellt hast!! Ich bewun­dere Deine Kraft, denn das ist ja heute nicht mehr selb­stver­ständlich. Ich wün­sche Euch alles Liebe für Eure Zukun­ft, Ela
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Heike W Heike W schrieb am 21. Jan­u­ar 2008:
Lieber Carsten, liebe Frau Althof!

erstein­mal denke ich, ist es wirk­lich ein indi­vidu­eller Prozess, wie Trauernde trauern!
Zweit­ens: Was in aller Welt, ist schlimm daran, wenn man den Sarg sein­er toten Frau und der Mut­ter der trauern­den Kinder bemalt? Ich per­sön­lich finde es sog­ar eine schöne Idee! Somit kön­nen auch vor allem die Kinder real­isieren: Der Kör­p­er mein­er Mama ist da drin und ich werde sie niemals mehr so wieder­se­hen!

ICH finde das in kein­ster Weise ver­w­er­flich!!! Eher im Gegen­teil! Und selb­st wenn Herr Nichte ein Bild sein­er toten Frau auf seine Home­page gestellt hätte — wen das stört, der braucht sich nicht drüber aufre­gen — son­dern der hätte die Seite gar nicht anse­hen dür­fen!!!

Ich denke, dass Sie, lieber Carsten, der Einzige sind, der Ihre Trauer wirk­lich ver­ste­hen kann!

Ich zeige den größt­möglichen Respekt vor Ihnen, weil Sie so offen­siv mit Ihrer Trauer und Ihren Gefühlen umge­hen!

Ich wün­schte, mein Mann hätte das damals mit dem Tod sein­er ersten Frau auch gemacht!

Liebe ehrliche Grüße

Heike
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Leena Leena schrieb am 2. Jan­u­ar 2008:
Lieber Carsten! Wir haben schon Kon­takt gehabt und ich kann nur noch ein­mal beto­nen, wie wun­der­bar schmer­zlich Deine Worte sind. Es gibt für mich nur einen Begriff, und der heißt LIEBE. Du hast einen wun­der­baren Men­schen ver­loren, hergeben müssen. Es tut mir unendlich in meinem Herzen weh! Alles Liebe, Leena
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Holger Caspari Hol­ger Cas­pari schrieb am 21. Novem­ber 2007:
Lieber Herr Nichte, mein tief emp­fun­denes Beileid zum Tod Ihrer Frau. Der Weg den Sie bei Ihrer Trauer­ar­beit eingeschla­gen haben beein­druckt und berührt mich sehr.

Alles Gute für Sie und Ihre Kinder.
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Ruth Althof Ruth Althof schrieb am 20. Novem­ber 2007:
Hal­lo Herr Nichte, Natür­lich wollte ihre Frau leben und bei ihrer Fam­i­lie sein. Um das gehts ja nun nicht. Son­dern um ihre Trauerveröf­fentlichung im Inter­net. Was mich auch gestört hat dass Sie den Sarg ihrer Frau noch bemalt haben sog­ar mit ihren Kindern. Also wo gibts denn sowas. Mich wun­dert dass sie nicht noch ein Foto ihrer toten Frau im Sarg gemacht haben und da noch ins Inter­net gestellt haben.Aber lassen wir das. jed­er ist eben ver­schieden in sein­er Trauer da haben sie recht, und recht haben sie wohl auch dass kein­er von uns frei­willig ster­ben möchte. Ich wün­sche Ihnen alles Gute, dass Sie zurück ins leben find­en mögen und grüße Sie aus Wald­bröl — Ruth Althof
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Carsten Nichte Carsten Nichte schrieb am 20. Novem­ber 2007:
Hal­lo Frau Althof. Vie­len Dank für ihre Kri­tik. Aber meinen sie nicht auch, das die Form der Trauer ein ganz indi­vidu­eller Prozess ist? Ich respek­tiere ihre Art der Trauer, und ihre Mei­n­ung zu mein­er Art. Aber woher wis­sen sie was meine Frau gewollt hat und was nicht? Ich kann ihnen sagen was meine Frau wollte: Sie wollte leben, und ihre Kinder aufwach­sen sehen. Sie wollte bei mir bleiben, und ich bei ihr. Was sie nicht wollte kann ich ihnen auch sagen: Sie wollte nicht ster­ben. Der Rest ist Mut­maßung.
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Ruth Althof Ruth Althof schrieb am 19. Novem­ber 2007:
Hal­lo Herr Nichte, auch ich habe ihr Tage­buch was sie von ihrer Frau gemacht haben hier im Inter­net gele­sen. Haben sie das nötig, damit zu hausieren zu gehen und das ins Inter­net zu stellen? Für mich ist Trauer um einen geliebten Men­schen eine per­sön­liche Angele­gen­heit und nicht etwas was ich ins Inter­net stellen muss. Ich glaube ihre Frau hätte das auch nicht gewollt. Trotz allen wün­sche ich ihnen eine Zeit wo sie sich erholen von allem und grüße sie — Ruth Althof
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Sofie Sofie schrieb am 23. Okto­ber 2007:
Danke für diese Beschrei­bung und Erin­nerung. Es sind näm­lich diese Helden­tat­en, die nur im Ver­bor­ge­nen stat­tfind­en. Fern jed­er Schlagzeilen und doch so unendlich tapfer!

Wir durch­lebten und durch­lit­ten vor sieben Jahren diese Krankheit, auch mein Mann starb mit 42 Jahren an ihr. Wir tat­en das für uns ganz allein, es wusste kein­er, wie es um ihn stand außer mir. Bis heute habe ich über die let­zten Monate nicht gesprochen, wir schirmten uns ab; ich bewun­dere Ihren Mut und Ihre Kraft, stel­lvertre­tend für viele andere, dieses Erleben in Worte zu fassen.

Es ist wieder nah gewor­den, die schreck­lichen let­zten Tage, aber auch die Liebe, die damit ein­her ging. Seien Sie gewiss, der Stern wird immer da sein. Weil eine Liebe eben nicht mit dem Kör­p­er stirbt. Sie bleibt mit den Kindern und Ihnen, auch wenn Sie sich dem Leben wieder voll zuwen­den, sie bleibt als eine Kraft für alles Schwere aber auch als Ursprung für viele Freude.

Sofie
.…Ber­gisch Glad­bach habe ich in diesem März erst­ma­lig durch die Deuschen Karate­meis­ter­schaften ken­nen­gel­ernt.…
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Nicole Nicole schrieb am 19. Okto­ber 2007:
Lieber Carsten, Eure/Claudia‘s Geschichte hat mich zutief­st berührt. Ich frage mich oft, was “Liebe” ist und ich bin mir ziem­lich sich­er, dass es für jeden was anderes ist. Aber wenn ich Eure Geschichte lese, dann wird auch für mich deut­lich und klar, was Liebe ist. Näm­lich was wun­der­schönes, tief trau­riges, spas­siges, schwieriges, liebevolles, all umfassendes .… Ich wün­sche mir, dass jed­er ein biss­chen mehr von diesem Glück erfahren darf. Für Eure Stärke, die auch schwache Momente aushal­ten kann, habt ihr meine größte Achtung/Respekt (oder wie immer man das ver­suchen möchte in Worte auszu­drück­en) Ich wün­sche Dir und Deinen Kindern und Fam­i­lie, dass ihr immer weit­er auf Eurem Weg bleibt und dass Euer Stern immer bei Euch ist.

Alles Liebe, Nicole
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Margret Mar­gret schrieb am 14. Okto­ber 2007:
Sehr verehrter Herr Nichte,

ich bin durch das Krebs-Kom­pass-Forum auf Ihre Web­site aufmerk­sam gewor­den und möchte Ihnen hier ein paar Zeilen dazu schreiben.

Noch nie habe ich etwas so beein­druck­endes gele­sen! Ich kann sagen, ich habe mit­ge­hofft, mit­gelit­ten und mit­ge­trauert. Was für ein wun­der­bares Geschenk haben Sie und Ihre liebe Frau uns allen damit gemacht.DANKE! Sie haben mir durch Ihre Geschichte gezeigt, wie wichtig und kost­bar der kle­in­ste Augen­blick in unserem Leben ist. Wie schön es ist, einem Men­schen zu begeg­nen, der einen liebt und den man auch lieben darf. Wie wun­der­bar es ist, Eltern zu haben, die trotz ihrer eige­nen Trauer immer für die Fam­i­lie da sind. Welche Kost­barkeit­en die Kinder sind und wie schön es ist, Fre­unde zu haben, die zwar manch­mal nicht wis­sen, wie sie einem helfen sollen, aber sich redlich darum bemühen. Und das Sie und Ihre Clau­dia das alles so sehr wertschätzen kon­nten auf Ihrer bei­der Lebens-und Lei­densweg. Sie bei­de und Ihre Fam­i­lie sind wirk­lich ganz beson­dere, wun­der­bare Men­schen und es macht mich glück­lich, dank Ihres Mutes zu dieser Home­page erfahren zu haben, was es wirk­lich heisst, die Hoff­nung nie aufzugeben. Ihre Frau wird mir ein Vor­bild sein, nicht aufzugeben, und bis zum let­zten Atemzug selb­st über mich zu bes­tim­men.

Ab jet­zt werde ich sich­er sehr oft an Sie und Ihre Frau denken, denn auch ich liebe die Musik von RUNRIG und höre sie oft. Auch mein Lieblingsti­tel ist LOCH LOMOND, und so Gott will, werde ich im näch­sten Jahr wieder ein Konz­ert besuchen kön­nen und dabei ganz fest an sie alle denken!

Ich verneige mich in gross­er Achtung
Mar­gret
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Ladina, Schweiz Lad­i­na, Schweiz schrieb am 7. Okto­ber 2007:
Lieber Carsten

Danke für die Bekan­nt­gabe der bald aktuellen Seite. Ich werde das am Mon­tag der Mod­er­a­tion weit­er­leit­en, damit sie es ändern kann.
Du hast mit der Begleitung Dein­er Frau Grossar­tiges geleis­tet und Ihr damit ein let­ztes Mal all deine Liebe geschenkt. ich bin sich­er, diese Liebe hat sie mitgenom­men in ihrer Seele und dass sie sie Dir auch immer irgend­wie zuw­er­fen kann — ganz sachte, wenn Du grad trau­rig bist und auch, wenn Du eines Tages wieder lachen magst.

Sie ist nicht wirk­lich weg von der Welt, glaub ich. Sie hat nur eine andere Daseins­form angenom­men. So wie Wass­er, wenn es ver­dampft. Es bleibt trotz­dem im Grund­stoff Wass­er.

Ich habe mal ein Gedicht geschrieben, als ich sel­ber sehr krank war und hätte ster­ben kön­nen und möchte Dir damit sagen, dass so, wie Du Deine Frau begleit­et hast, ich es auch mir von meinen Bezugsper­so­n­en wün­schen würde und auch wieso:


Wün­sche für die Ster­be­tage
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Wenn die Zeit des endgülti­gen Abschied­nehmens anbricht, bitte tretet nicht in Schwarz zu mir.
Lasst mich doch noch Far­ben sehen, so lange ich es noch kann.

Fasst nicht ein­fach meine Hand.
Lasst mich sel­ber nach Eur­er greifen, so lange ich es noch kann.

Bleibt nicht am unteren Ende des Bettes ste­hen.
Kommt her zu mir, so nahe es geht und set­zt Euch.
Lasst mich doch noch bei Euch sein, so lange ich es noch kann.

Denkt nicht, dass ihr mich lang­weilt,
wenn ich zwis­chen­durch meine Augen schließe.
Lasst mich ein­fach bei Euch ruhen, so lange ich es noch kann.

Es wird vielle­icht der Tag kom­men, wo ich nicht mehr sprechen kann.
Ste­ht dann nicht stumm an meinem Bett.
Erzählt mir von ein­er Reise, einem schö­nen Tag, Eurem Hausti­er oder singt mir was vor.

Lasst mich doch Eure ver­traut­en Stim­men hören, so lange ich es noch kann.

Und habt keine Angst, etwas falsch zu machen, Bleibt nicht ein­fach weg. Ster­bende See­len sind sen­si­bel. Sie fühlen, wenn etwas aus Zunei­gung geboren ist.

Sie spüren es, bewahren es in sich
lange Zeit und bis in Ewigkeit.…

Bea Lad­i­na P.


Lieber Carsten, Deine Seite ist eine der Ein­drück­lich­sten, die ich je gele­sen habe. Wie Du sel­ber schreib­st, kann eine Ster­be­be­gleitung die eigene Ein­stel­lung zum Leben und Ster­ben verän­dern und prä­gen.

Ich wün­sche Dir, dass Du die andere Gegen­wart Dein­er Frau immer wieder auch wohltuend spüren kannst, dass Dir auch Erin­nerun­gen helfen und nicht ver­loren gehen und dass Du Fre­unde hast, die Dich eben­so liebevoll wie Du Deine Frau, in Dein­er Trauer trösten und Dir leben helfen

Liebe Grüsse Lad­i­na
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Ralf Ralf schrieb am 3. Okto­ber 2007:
Hal­lo Herr Nichte,

.…tief berührt von soviel Liebe, Nähe und Kraft wün­sche ich Ihnen und ihren Kindern alles alles Gute! Danke das Sie uns einen Blick in das Leben, und das Ster­ben eines so wun­der­vollen Men­schen gewährt haben. Heute abend werde ich meine Frau in die Arme nehmen, sie ganz fest hal­ten und an Ihre ein­fühlsamen Worte denken!! Ein schöneres Andenken an Ihre Clau­dia wäre wohl kaum möglich gewe­sen! Liebe Grüße Ralf
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Yvonne Yvonne schrieb am 3. Okto­ber 2007:
liebe fam­i­lie nichte! ich habe das tage­buch über clau­dia, ihr leben und ster­ben gele­sen, ihre gedanken und gefüh­le gele­sen und bin beein­druckt. ich habe geweint und gelacht, ich habe die hoff­nung ver­loren und weit­er gehofft…es fällt mir schw­er, die richti­gen worte zu find­en für die wun­der­schö­nen worte, mit denen sie das leben ihrer frau in den let­zten 2 jahren und auch ihr ster­ben beschrieben haben…etwas schöneres und eine schönere erin­nerung kon­nten sie ihr auf ihre reise nicht mit­geben! auch in mein­er fam­i­lie sind wir vom the­ma darmkrebs betrof­fen — zu lesen, wie man “außer­dem”, d.h. mit wie vie­len guten und schö­nen gedanken man mit dieser krankheit umge­hen kann, hat mir sehr geholfen. ich wün­sche ihnen und ihren kindern von herzen alles liebe, all das beste auf der welt.
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Russ Russ schrieb am 3. Okto­ber 2007:
I am so sor­ry for you los­ing Clau­dia. I wish that I could read Ger­man to hear your sto­ry, but I can only read/speak Eng­lish. I also lost my wife in August after a bat­tle with can­cer (she was 49) and I miss her more then words can con­vey.
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Claudia Flamme Clau­dia Flamme schrieb am 27. Sep­tem­ber 2007:
Lieber Carsten, lieber Max­i­m­il­ian, lieber Philip!

Ich habe Eure Mutter/Deine Frau nur ein­mal kurz während eines Kinder-WT-Train­ings ken­nen gel­ernt. Sie ist mir — nicht zulet­zt wegen dem sel­ben Vor­na­men — in net­ter Erin­nerung. Damals wußte ich von ihrer Krankheit noch nichts. Ich möchte Euch gerne erzählen, was mein Schwa­ger, damals 24, mir erzählt hat, zwei Tage nach­dem er seine geliebte Mut­ter ver­loren hat­te. Ich fand es bemerkenswert, wie trau­rig, aber ruhig er mit der Tat­sache des Todes um ging. Und er sagte mir:“Ich hat­te eine wun­der­bare Kind­heit. Meine Mut­ter war bis zulet­zt immer für mich da und hat­te zu jed­er Tages- und Nachtzeit ein offenes Ohr und einen Rat für meine Prob­leme. Wir hat­ten zu ihrer Lebzeit ein sehr enges, her­zlich­es Band zu einan­der. Ich bin dankbar, dass ich diese Zeit mit ihr erleben durfte. Es gibt viele Men­schen, die solch eine schöne Zeit nie erleben dür­fen.” Ich bewun­dere Eure Stärke, die Ihr in den ver­gan­genen Monat­en aus­ges­trahlt habt, wün­sche Euch von ganzem Herzen alles, alles Gute und dass Ihr nach der Trauer zu einem ruhi­gen, pos­i­tiv­en Leben zurück­kehren kön­nt. Viele Grüße Clau­dia
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V.Triantafyllidis V.Triantafyllidis schrieb am 19. Sep­tem­ber 2007:
I would like to trans­fer my con­do­lences to you. From the pho­tos I see she was exact­ly what are you describ­ing.
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Natascha Natascha schrieb am 18. Sep­tem­ber 2007:
Liebe Fam­i­lie Nichte, ich habe ger­ade die Geschichte von Clau­dia gele­sen und geweint. Ich bin tief berührt über so viel Liebe. Ich wün­sche Ihnen und Ihren Kindern alles wonach Sie sich auch immer sehnen. Natascha
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Eva Eva schrieb am 11. Sep­tem­ber 2007:
Hal­lo Carsten, mein her­zlich­stes Beileid, der Tod von Clau­dia hat mich sehr bewegt. Habe nette Erin­nerun­gen an die Zusam­me­nar­beit mit ihr in der Prax­is Dr. Rose. Wün­sche Dir viel Kraft in Deinem weit­eren Leben ohne Sie. Gruß, Eva
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Wiebke Beeck Wiebke Beeck schrieb am 10. Sep­tem­ber 2007:
Lieber Carsten, lieber Max und lieber Phillip, tief betrof­fen haben wir über Traud­chen und Bernd von Clau­dias Tod erfahren. Wir wün­schen Euch von ganzem Herzen viel Kraft für die näch­ste Zeit und viele schöne Erin­nerun­gen in all der Trauer. Eure Wiebke, Matthias und Fred­erike Beeck
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Angelika Ange­li­ka schrieb am 9. Sep­tem­ber 2007:
Lieber Carsten, tief bewegt habe ich das Tage­buch gelesen,Tränen liefen mir unun­ter­brochen. Es über­wältigt einen ein­fach zu lesen wie tief und inten­siv diese Erfahrun­gen waren und sind, die Du erleb­st. Es trifft mich beson­ders, weil auch ich dies Alles in näch­ster Zeit erleben werde. Mein Mann ist in dem Zus­tand des Gelb­w­er­dens, der ständi­gen Müdigkeit und absoluter Schwäche, nach­dem bekan­nt ist,dass seine Leber durch viele Metas­tasen nicht mehr viel arbeit­et und die Lunge eben­falls betrof­fen ist. Auch wir wohnen im Ober­be­gis­chem und ich habe mir erst vor Kurzem das Haus der Begleitung ´Pütz und Roth´ ange­se­hen. Dein Tage­buch hat mir sehr viel gegeben, danke dafür! Ich wün­sche Dir und Dein­er Fam­i­lie alle Kraft der Welt um mit dem schw­eren Ver­lust umge­hen zu kön­nen.

Viele Grüsse Ange­li­ka
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Ingrid Dreger, Herzberg Ingrid Dreger, Herzberg schrieb am 6. Sep­tem­ber 2007:
Lieber Herr Nichte, die Nachricht von Ihren Eltern über den Tod Ihrer lieben Frau Clau­dia hat mich sehr erschüt­tert und ich kann es noch nicht glauben, daß eine so junge Frau den Kampf gegen diesen schreck­lichen Krebs ver­loren hat.Ich trauere mit Ihnen, Ihren Kinder und Fam­i­lie und nehme Anteil an Ihrem Schmerz. Ich möchte trösten, ver­mag es jedoch nicht. Ich kann Ihnen nur für die fol­gende Zeit ‑ohne Ihre Clau­dia- viel Kraft wün­schen, und bald auch wieder etwas Zuver­sicht, denn das Leben muß für Sie und Ihre Kinder weit­erge­hen — wie man so sagt. Vielle­icht — und ich hoffe es — ler­nen wir uns per­sön­lich ein­mal ken­nen, um miteinan­der länger zu sprechen. Alles Gute für Sie und Ihre Kinder her­zlichst Ingrid Dreger
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Ruth Althof Ruth Althof schrieb am 4. Sep­tem­ber 2007:
Liebe Ange­hörige, mit diesen Zeilen, möchte ich allen Fam­i­lien­mit­gliedern, Fre­un­den Ver­wandten und Bekan­nten mein aufrichtig­stes Beileid aussprechen. Ich habe die große Trauer­anzeige in der Zeitung gele­sen. Immer hergeben müssen, an denen mein Herz hing, und dessen Ver­lust man im Augen­blick nicht begreifen kon­nte. Erst später hat man das einge­se­hen, dass es für den­jeni­gen bess­er war, zu gehen als für uns hin­terbliebe­nen Ihre Frau, Tochter, Schwiegertochter, und Schwest­er befind­et sich nun in der Hand Gottes, und er wird ihnen auch die Kraft geben mit diesem Ver­lust umzuge­hen. Her­zlichst Ruth Althof
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Jürgen Jür­gen schrieb am 4. Sep­tem­ber 2007:
Hal­lo Ihr Drei, ich habe etwas Zeit gebraucht, um mich zu sam­meln, mich etwas von der Tragödie zu erholen, die auch bei uns immer all­ge­gen­wär­tig war und es auch immer noch ist. Die Ent­fer­nung bietet manch­mal etwas Schutz, gle­ichzeit­ig nimmt sie aber auch die Chance, schnell oder spon­tan ein­mal zueinan­der zu find­en. Darunter hat vor allem Elke gelit­ten. Den von Tre­f­fen zu Tre­f­fen fortschre­i­t­ende Ver­fall und Clau­dias Kampf über eine so lange Zeit mit zu erleben, und untätig sein zu müssen, gän­zlich macht­los die Tat­sachen zu ertra­gen war hart. Ich habe in dieser Zeit nicht erlebt, dass Clau­dia sich beklagt hätte. Dafür und für den Willen nicht aufzugeben zolle ich Ihr meine Hochachtung. Zuerst woll­ten mir immer wieder schlim­mme Schimpfwörter gegen die Gerechtigkeit des Lebens, den großen Lenker der men­schlichen Schick­sale aus den Fin­gern fließen, da musste ich mich beherrschen, das nicht sofort hier einzustellen. Das wäre bes­timmt schief gegan­gen, wenn ich hier zu früh etwas beige­tra­gen hätte. Jet­zt, nach der Trauer­feier, nach der Beerdi­gung, dem Schlusspunkt kann ich klar­er denken. Ich möchte Clau­dia so in Erin­nerung behal­ten, wie sie in guten Zeit­en war und wie ich sie kan­nte. Und trotz­dem auch so, wie sie gegen die Krankheit gear­beit­et hat. Und wie ich sie mochte, wegen der vie­len kleinen und großen Dinge die ich hier gar nicht alle aufzählen kann. In Euren Kindern hast Du immer noch ein Stück von Ihr bei Dir. Das gilt es jet­zt zu Pfle­gen und das an Clau­dia Andenken zu bewahren. Sieh nach vorne. Ich wün­sche Dir viel Kraft und Glück.

Jür­gen
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Susanne Deubler Susanne Deubler schrieb am 2. Sep­tem­ber 2007:
Lieber Carsten, lieber Max und lieber Philipp!
Wenn ich an Clau­dia denke fall­en mir ein paar Zeilen von Flavia ein:

“Men­schen treten in unser Leben und begleit­en uns eine Weile. Manche bleiben für immer, denn sie hin­ter­lassen Spuren in unseren Herzen”

Für mich ist das so, denn Clau­dia habe ich sehr gerne gehabt und sie war für mich mehr als nur eine Pati­entin für deren Fam­i­lie ich als Haushalt­shil­fe tätig bin. Sie hat mir von ihren Gedanken manch­es mit­geteilt. Hat mich an ihrem Leben teil­haben lassen. Eben­so oft hat sie sich meine Geschicht­en ange­hört und sie hat mir immer das Gefühl gegeben, dass es ihr wichtig ist, was ich für Euch tue. Dafür bin ich ihr sehr dankbar und ich werde diese Spur von Clau­dia in meinem Herzen bewahren!

Her­zlichst, Susanne!
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peters,wilhelm peters,wilhelm schrieb am 30. August 2007:
Liebe Fam. Nichte
Mein her­zlich­es Beileid zum Tode ihrer Frau. Ihre Frau war mir ein liebe Arbeit­skol­le­gin aus dem VPH. Ich wün­sche Ihnen und Ihrer Fam. alles gute und viel Kraft. Liebe Grüsse von Han­nelore Peters
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Stefan Körschgen Ste­fan Körschgen schrieb am 30. August 2007:
Hal­lo Carsten, heute mor­gen rief André an und erzählte mir von Dir. Das hat mich ziem­lich umge­hauen. Bis zu unserem näch­sten wieder­se­hen, was denn dann hof­fentlich auch mal bald ist, wün­sche ich Dir das du weit­er­hin alles im Griff hast, und die Hoff­nung das es weit­erge­ht. Schau nach vorne, du kennst die richtige Rich­tung. Gruß Ste­fan
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Olaf Kahlenbach Olaf Kahlen­bach schrieb am 29. August 2007:
Hal­lo Carsten, ich bin Olaf Kahlen­bach (wir ken­nen uns). Deinen Ver­lust bedauere ich sehr. Tschüß Olaf
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Maritta Rank Marit­ta Rank schrieb am 29. August 2007:
Lieber Herr Nichte, Ihnen und Ihrer Fam­i­lie möchte ich mein her­zlich­ste Beileid zum Tod Ihrer Frau aussprechen. Als ich das Tage­buch gele­sen haben, hat mich das sehr bewegt. Es gibt lei­der keine trös­ten­den Worte, wenn ein geliebter Men­sch gestor­ben ist. Ich wün­sche Ihnen und Ihren Kinder viel Kraft für die Zukun­ft. Liebe Grüße Marit­ta Rank
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Thomas Allenstein Thomas Allen­stein schrieb am 29. August 2007:
Lieber Carsten, ich wün­sche dir aus ganzem Herzen viel Kraft diese schwere Zeit zu über­ste­hen. Lass mich wis­sen wenn ich dir als Fre­und zur Seite ste­hen kann. Ich denke an euch und hoffe du wirst zusam­men mit deinen Jungs wieder eine glück­liche Zukun­ft find­en. Tief berührt spreche ich dir mein Beileid aus. Gruss Thomas
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Annelis + Markus Theuner Annelis + Markus The­uner schrieb am 28. August 2007:
Lieber Carsten, deine Frau ist gestor­ben, obwohl man in “unserem” Alter doch nicht stirbt, so denkt man dum­mer­weise — wir waren tief erschüt­tert, als wir es in der Zeitung lasen und sind es noch. Dir und deinen Kinder gilt unser tiefes Mit­ge­fühl. Wir wür­den gerne genauer aus­drück­en, was uns durch den Kopf geht, aber irgend­wie kön­nen wir es nicht in Worte fassen. Sei jeden­falls gewiss, dass wir dir und deinen Kindern nur alles erden­klich Gute für eine Zeit wün­schen, die euch im Moment wahrschein­lich noch leer vorkommt. Wir wün­schen euch die Kraft und die Liebe zueinan­der, dies alles gemein­sam ertra­gen zu können.Speziell deinen Kindern wün­schen wir, dass ihnen von außen (Schule, Fre­unde, All­t­age eben) genau das Ver­ständ­nis ent­ge­genge­bracht wird, das in ihrer Situ­ta­tion unbe­ingt erforder­lich ist. Liebe Grüße von alten Schulka­m­er­aden, Annelis+Markus
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Paul Paul schrieb am 28. August 2007:
Paul: Lieber Carsten, Du kannst Trä­nen vergießen, weil Sie gegan­gen ist. Oder Du kannst lächeln weil Sie gelebt hat. Du kannst die Augen schließen und Beten, dass Sie wiederkehrt. Oder Du kannst die Augen öff­nen und all das sehen, was Sie hin­ter­lassen hat. Mein Beileid zum Tode Dein­er Frau.

Liebe Grüße Paul
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Alec Thiesmeyer Alec Thies­mey­er schrieb am 28. August 2007:
Hal­lo Carsten, Max­i­m­il­ian und Philipp! Schade,dass Clau­dia nicht mehr unter uns ist. Sie war immer nett und fröh­lich, dabei hat­te sie auch immer ansteck­ende gute Laune! So werde ich meine liebe Paten­tante nie vergessen und immer in Erin­nerung behal­ten! Schade,dass dieser fröh­liche Men­sch nicht mehr an unseren Feiern teil­nehmen kann — vielle­icht kann ihr guter Geist bei uns und vor allem bei euch sein. Ich weiß auch son­st nicht, was ich noch schreiben soll. Sie wird mir auch fehlen. Viele Grüße von eurem Alec!!
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Karin Fischer Karin Fis­ch­er schrieb am 28. August 2007:
Lieber Herr Nichte, vor län­ger­er Zeit — sich­er mehr als ein Jahr — haben wir ein­mal im Büro über Ihre Fam­i­lie und ins­beson­dere die Erkrankung Ihrer Frau gesprochen. Ich kann mich gut daran erin­nern und war damals tief beein­druckt, wie Sie die damit ver­bun­de­nen Belas­tun­gen tra­gen. Nun die Tode­sanzeige zu sehen hat mich sehr berührt. Wir ken­nen uns nicht gut genug, als dass ich Ihnen Trost spenden kön­nte, den­noch möchte Ihnen und Ihren Söh­nen viel Kraft und gegen­seit­i­gen Halt wün­schen.

Her­zlich, Karin Fis­ch­er
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Tobi Tobi schrieb am 27. August 2007:
Tobi: Hal­lo Carsten. Ich bin auf diesem Gebi­et nicht so gut oder weiß nicht ob das was ich sage ger­ade ange­bracht ist. Aber ich werde dir sagen, was ich denke. Was ich aus dem Gäste­buch ent­nom­men habe, sehe ich das du Stark bist, das du trauern, und dann wieder auf­ste­hen wirst. Das Leben geht weit­er und solange du deine Frau nicht ver­gisst, wird sie immer in dein­er Erin­nerung weit­er­leben, den Men­schen ster­ben erst dann wenn wir sie oder ihre Tat­en vergessen. Zum Schluss möchte ich dir noch mein her­zlich­stes Beileid aussprechen. Liebe Grüße Tobi
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Andreas (Mail) Andreas (Mail) schrieb am 27. August 2007:
Hal­lo Carsten, schreck­lich, was mit euch passiert ist. Weiß sel­ber auch nicht, was ich dazu schreiben kann oder soll. Ich kann mir nur vorstellen, dass mich in der gle­ichen Sit­u­a­tion nicht trösten kön­nte und — glaube ich – geht es vie­len von uns. Ich denke, wir müssten schon als Kind ler­nen, wie man mit dem Tod umge­ht. Dann wäre so ein Ver­lust ‘ein­fach­er’. Nur wer kann es sagen, wie es ein­fach­er geht? Wer kann uns lehren dies­bezüglich? Weiß ich auch nicht. Will sel­ber nichts Kluges sagen, denn von der Weisheit bin ich zu sehr ent­fer­nt. Ich kann nur mit Euch fühlen. Passt auf Euch auf — Andy
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Gaby Osten Gaby Osten schrieb am 27. August 2007:
Liebe Fam­i­lie Nichte, die außergewöhn­liche Trauer­anzeige im KStA hat mich sehr bewegt. Noch viel mehr berührt hat mich Ihr ein­fühlsames Tage­buch auf dieser Home­page. Meine aufrichtige Anteil­nahme gilt Ihnen, lieber Herr Nichte, und Ihren bei­den Kindern sowie allen Ihren Ange­höri­gen. Ich wün­sche Ihnen allen viel Kraft, um die vor Ihnen liegende Zeit zu bewälti­gen. Viele liebe Grüße Gaby Osten
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Ulrike Böttcher Ulrike Böttch­er schrieb am 27. August 2007:
Sehr geehrter Herr Nichte, wir, die Mitar­bei­t­erin­nen der Per­son­al­abteilung im Vinzenz Pal­lot­ti Hos­pi­tal, haben eben­falls mit tiefer Erschüt­terung vom Tod Ihrer Frau erfahren. Wir möcht­en Ihnen unsere aufrichtige Anteil­nahme über­mit­teln. Wir haben Ihre Frau als fre­undliche und her­zliche Mitarbeiterin/Kollegin ken­nen­gel­ernt. Auch uns imponierte ihre lebens­be­ja­hende Art. Wir wün­schen Ihnen und Ihren Kindern alles Gute, vor allem ganz viel Kraft!

Frau Bruck­n­er, Frau Jaksch, Frau Böttch­er — Personalabteilung/VPH Bens­berg
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Helga Kröger Hel­ga Kröger schrieb am 27. August 2007:
Lieber Carsten, als ich vom Tod Dein­er Frau und Ihrer lan­gen Krankheit hörte, war ich tief betrof­fen, auch wenn ich Sie lei­der nie ken­nen­gel­ernt habe. Es gibt keine Worte, die Dich und Deine Kinder jet­zt trösten kön­nten, aber ich wollte Dir doch meine aufrichtige Anteil­nahme aussprechen. Mit stillem Gruß — Hel­ga
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Daniela Daniela schrieb am 27. August 2007:
Lieber Carsten, es ist sehr die richti­gen Worte zu find­en, ich denke diese gibt es auch nicht… Es tut mir unendlich leid für Euch und ich würde Euch gerne ein Stück von diesem Schmerz und der Trauer abnehmen, wenn ich es kön­nte… Ganz liebe Grüße, Daniela aus Overath
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Johannes Flosbach Johannes Flos­bach schrieb am 27. August 2007:
Johannes Flos­bach: Lieber Herr Nichte! Mit Ihnen sind wir in diesen Stun­den und Tagen in aufrichtiger Anteil­nahme eng ver­bun­den. Es ist schlimm, wenn man einen lieben Men­schen ver­liert, und ganz schlimm ist es, wenn es die Gat­tin war, mit der man sein Leben geteilt hat. Außer Ihnen weiß sowieso nie­mand, welch ein­ma­liger Men­sch dahinge­gan­gen ist. Wir kön­nen Sie nicht trösten und darum ver­suchen wir es auch nicht. Trost kann Ihnen nur die Zeit geben und die Erin­nerung an den geliebten Men­schen. Aber Sie soll­ten wis­sen, dass wir an Ihrem tiefen Leid teil­nehmen und bei Ihnen sind. Diese Anteil­nahme schließt auch im Beson­deren Ihre bei­den Kinder, die nun ihre über alles geliebte Mut­ter ver­loren haben, innig mit ein.

Lieber Herr Nichte, am kom­menden Fre­itag, dem 31. August, ist der Tag, wo man sich von einem geliebten Men­schen endgültig tren­nen muß. Sie, Ihre geliebte Frau, für die Kinder die geliebte Mut­ter, wird Sie dann für immer ver­lassen. Ihre Leben­szeit, und dies ist meine Überzeu­gung, die aus der Ewigkeit Gottes entsprang, ist in die Ewigkeit Gottes zurück gekehrt. Bei meinem Brud­er, der vor ein paar Jahren ver­stor­ben ist, schrieb ich für meine Fam­i­lien­forschung:

“Wir ste­hen an der Meeresküste. Ein Schiff bre­it­et die weißen Segel in der Mor­gen­brise aus und steuert aufs Meer hin­aus. Wir ste­hen und blick­en ihm nach, bis es am Hor­i­zont ver­schwindet, und wir sagen: “Dahin.” “Wohin?” Dass wir es nicht mehr sehen, liegt an uns, nicht an dem Schiff. In eben dem Augen­blick, in dem wir sagen: “Dahin”, sehen andere es ankom­men. Andere Stim­men rufen freudig aus: “Hier kommt es”, und das ist Ster­ben.” Wenn ich etwas glaube, dann ist es das, dass sie im Him­mel rufen: “Sie, Clau­dia Nichte kommt.” Sie sind ihr voraus­ge­gan­gen, und sie freuen sich, dass sie ihren Weg, ihre Über­fahrt geschafft … (werde Ihnen schreiben) — Moni­ka und Johannes Flos­bach
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Helmke Helmke schrieb am 27. August 2007:
Helmke: Lieber Carsten, tief berührt hat mich der Ver­lauf der Krankheit Dein­er Frau und vor allem auch die Worte, die Du zu ihrem Ableben gefun­den hast. Deine Worte betra­chte ich auch als eine große Hoff­nung in dieser Welt. Ich möchte Dir und Deinen Ange­höri­gen hier­mit meine aufrichtige Anteil­nahme ver­sich­ern und wün­sche Dir die unendlich große Kraft für die schwere Zeit des Abschied­nehmens und des Zurück­find­ens in Dein eigenes Leben. In her­zlich­er Ver­bun­den­heit — Helmke
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Graf, Egon u. Margot Graf, Egon u. Mar­got schrieb am 26. August 2007:
Liebe Fam­i­lie Nichte und Anver­wandte, der Tod von Clau­dia hat uns tief getrof­fen. Während ihrer lan­gen Krankheit hat sie immer einen starken Lebenswillen gehabt. Wie sie selb­st, hat­ten wir auch immer die Hoff­nung, daß sie eines Tages ihre Krankheit besiegen würde. Aber Gott hat es anders gemeint und sie von ihrem Lei­den erlöst. Zum Ableben von Clau­dia gilt Euch allen unsere her­zliche Anteil­nahme Egon und Mar­got
26.08.2007, 17:34 Uhr
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Michael Jolk Michael Jolk schrieb am 26. August 2007:
Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod ver­lieren. Lieber Carsten, Max­i­m­il­ian und Philipp in unseren Gedanken sind wir bei Euch. Fam­i­lie Michael Jolk und Hans Thies­mey­er
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Marlis Marlis schrieb am 26. August 2007:
Hal­lo Carsten

Was Du bish­er für Clau­dia getan hast spiegelt wieder was Du für sie emp­fun­den hast — Achtung und Liebe.….. Du warst für sie da als sie Dich brauchte. Eure Jungs kön­nen stolz auf solche Eltern sein. Her­zliche Grüße Marlis
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Gaby Trimborn Gaby Trim­born schrieb am 26. August 2007:
Liebe Fam­i­lie Nichte, durch die Anzeige neugierig gewor­den, habe ich mich mehr und mehr bewegt durch die dort benan­nte Inter­net­seite gele­sen, beson­ders durch die Tage­buchein­tra­gun­gen der let­zten Tage der Ver­stor­be­nen. Ich möchte Ihnen/Euch mein tief­stes Beileid zum Ableben Ihrer Gattin/Mutter bekun­den. Ich habe große Hochachtung vor dem, was Sie in den let­zten gemein­samen Wochen mit Ihrer Frau geleis­tet haben. Für den schw­er­sten Gang, der ihnen allen am näch­sten Fre­itag noch bevorste­ht, wün­sche ich von Herzen viel Kraft. Jed­er auf dieser Welt trägt den Tod in sich, nur wenige haben die Chance, ein lan­gen Leben im Kreis Ihrer Lieben zu genießen, die Zeit Ihrer Gat­tin war zweifel­sohne viel zu kurz.

Der Tod ord­net die Welt neu. Schein­bar hat sich nichts geän­dert, und doch ist die Welt anders gewor­den. (A. de St.Exupéry)
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Birgit Bir­git schrieb am 26. August 2007:
Ich kann mich mein­er Vorschreiberin nur anschließen. Mich hat die Anzeige erst neugierig, dann tief betrof­fen gemacht. Hut ab vor dem, was Du Dein­er Frau in ihren let­zten Tagen gegeben hast, und auch wie Du in der Öffentlichkeit damit umgehst… beein­druck­end. Uns kom­plette, gesunde Fam­i­lien führst Du mit Deinem Tage­buch vor Augen, wie sehr wir das Leben jeden Tag aufs Neue von Anfang bis Ende auskosten und leben soll­ten; man ver­gisst dieses selb­stver­ständliche Füreinan­der­da­sein immer viel zu schnell!

Ich wün­sche Dir und Deinen Jungs, dass ihr das Leben ohne Clau­dia (irgend­wie wird sie trotz­dem immer dabei sein!) schnell in den Griff kriegt und wieder Spaß dran habt.

Liebe Grüße Bir­git
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Brigitte Brigitte schrieb am 26. August 2007:
Tief bewegt durch die ungewöhn­liche Trauer­anzeige möchte ich euch mein aller­größtes Beileid zum Ver­lust eur­er Clau­dia aussprechen. Hof­fentlich läßt der Schmerz mit der Zeit etwas nach. Ganz liebe Grüße aus Lev­erkusen, Brigitte
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tina tina schrieb am 25. August 2007:
Habe sel­ten so eine bewe­gende Anzeige gele­sen. Mein Vater ist auch vor 1,5 Jahren an Darmkrebs gestor­ben.. Wün­sche euch unbekan­nter Weise ganz viel Kraft.. nur die Besten ster­ben jung
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Ralf Ralf schrieb am 25. August 2007:
Beim lesen der Anzeige war ich tief betrof­fen. Auch wenn ich Sie und Ihre Frau nicht kenne, bemerke ich die unendliche Liebe die sie empfind­en.….. Ich wün­sche Ihnen und Ihrer Fam­i­lie die Kraft, die sie jet­zt brauchen — und bin sich­er dass Ihre Frau und Mut­ter sie weit­er liebevoll begleit­en wird — in ver­traut­en Gesten und Worten die bleiben — wie auch im Geiste in dem Sie Sie weit­er in und bei Ihnen sein wird .….….
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Hans-Jürgen Graf Hans-Jür­gen Graf schrieb am 25. August 2007:
Hal­lo Carsten,-diese Leben muss kein leicht­es sein es ist schön, aber steinig und schw­er. Sie hat pos­i­tiv fröh­lich gelebt ‚gelacht, mit Dir und Deinen Kindern Max u. Philipp, erkrankt,gekämpft und lei­der ver­loren. Wir sitzen hier und find­en keine Worte mehr!!!

Deine Anzeige ist geistre­ich, gefüh­lvoll und noch nie dage­sessen. Auch wir verneigen uns vor Dir und vor Dein­er Stärke u. Liebe die Du Clau­dia gezeigt hast.

Liebe Clau­dia

Du beib­st mir immer in Erin­nerung, denk bitte an die schö­nen Tage auf Mal­lor­ca und an unsere guten lan­gen Früh­stücke. Deine Schwest­er Gaby, Hans-Jür­gen, Sebas­t­ian
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Gaby Trimborn Gaby Trim­born schrieb am 25. August 2007:
Liebe Fam­i­lie Nichte, Ihr kön­nt drüber weinen, dass Sie gegan­gen ist, oder Ihr kön­nt lächeln, dass Sie gelebt hat. Ihr kön­nt eure Augen schließen und beten, dass Sie wiederkommt oder ihr kön­nt sie öff­nen und sehen, was sie zurück­ge­lassen hat. Euer Herz kann leer sein, weil ihr sie nicht mehr sehen kön­nt, oder es kann voll Liebe sein, die sie für euch und andere hat­te. Ihr kön­nt weinen oder Ihr kön­nt das tun, was sie von euch gewollt hätte: dass ihr lächelt, Liebe gebt und weit­er­lebt…
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Gaby Trimborn, Pulheim Gaby Trim­born, Pul­heim schrieb am 25. August 2007:
Liebe Fam­i­lie Nichte,

durch die Anzeige neugierig gewor­den, habe ich mich mehr und mehr bewegt durch die dort benan­nte Inter­net­seite gele­sen, beson­ders durch die Tage­buchein­tra­gun­gen der let­zten Tage der Ver­stor­be­nen.
Ich möchte Ihnen/Euch mein tief­stes Beileid zum Ableben Ihrer Gattin/Mutter bekun­den.
Ich habe große Hochachtung vor dem, was Sie in den let­zten gemein­samen Wochen mit Ihrer Frau geleis­tet haben.
Für den schw­er­sten Gang, der ihnen allen am näch­sten Fre­itag noch bevorste­ht, wün­sche ich von Herzen viel Kraft.

Jed­er auf dieser Welt trägt den Tod in sich, nur wenige haben die Chance, ein lan­gen Leben im Kreis Ihrer Lieben zu genießen, die Zeit Ihrer Gat­tin war zweifel­sohne viel zu kurz.

Der Tod ord­net die Welt neu.
Schein­bar hat sich nichts geän­dert,
und doch ist die Welt anders gewor­den.

(A. de St.Exupéry)
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Birgit, Leverkusen Bir­git, Lev­erkusen schrieb am 25. August 2007:
Ich kann mich mein­er Vorschreiberin nur anschließen. Mich hat die Anzeige erst neugierig, dann tief betrof­fen gemacht. Hut ab vor dem, was Du Dein­er Frau in ihren let­zten Tagen gegeben hast, und auch wie Du in der Öffentlichkeit damit umgehst… beein­druck­end. Uns kom­plette, gesunde Fam­i­lien führst Du mit Deinem Tage­buch vor Augen, wie sehr wir das Leben jeden Tag aufs Neue von Anfang bis Ende auskosten und leben soll­ten; man ver­gisst dieses selb­stver­ständliche Füreinan­der­da­sein immer viel zu schnell!

Ich wün­sche Dir und Deinen Jungs, dass ihr das Leben ohne Clau­dia (irgend­wie wird sie trotz­dem immer dabei sein!) schnell in den Griff kriegt und wieder Spaß dran habt.

Liebe Grüße Bir­git
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Brigitte Brigitte schrieb am 25. August 2007:
Brigitte

Tief bewegt durch die ungewöhn­liche Trauer­anzeige möchte ich euch mein aller­größtes Beileid zum Ver­lust eur­er Clau­dia aussprechen. Hof­fentlich läßt der Schmerz mit der Zeit etwas nach. Ganz liebe Grüße aus Lev­erkusen-Opladen, Brigitte
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Sebastian Graf Sebas­t­ian Graf schrieb am 25. August 2007:
Hal­lo Carsten!

Ich weiß gar nicht wo mit ich hier anfan­gen soll. Finde es auf­je­den­fall schön das du eine Seite der Erin­nerung gemacht hast. Ich hoffe du find­est die Kraft und die Stärke für dich sel­ber, als auch für meine Cousin´s.

Sie war als meine Tante was ganz beson­deres und werde sie weit­er in meinem Herzen tra­gen. Wir wer­den Dir immer zur Seite ste­hen. Es fällt mir so schw­er Worte zu find­en. Sor­ry
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Volker Reimann Volk­er Reimann schrieb am 25. August 2007:
Liebe Fam­i­lie Nichte, nach­dem Sie, Herr Nichte, mir am Don­ner­stag vom Tod Ihrer Frau berichtet haben, fehlten mir die Worte. Ich glaube, nie­mand kann ermessen, was Sie als Fam­i­lie nun erleben. Ich wün­sche Ihnen dreien für die nun vor Ihnen liegende Zeit Kraft, Zeit und ein tiefes Erin­nern. Ich wün­sche Ihnen Momente des Innehal­tens und Lächelns. Ich bin mir sich­er, dass viele Men­schen Sie gerne auf diesem Weg begleit­en und möchte meinen Teil dazu tun. — Volk­er Reimann
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Ria Ria schrieb am 25. August 2007:
Habe die außergewöhn­liche Anzeige auch gele­sen, und war berührt. |¬ Die Fotos zeigen eine so starke Frau. Ich wün­sche dir und Fam­i­lie Kraft, und das ihr sie eines Tages in eurem Lachen wiederfind­et.
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Horst / Raphaela Horst / Raphaela schrieb am 25. August 2007:
Hal­lo Carsten, mein lieber Fre­und
wie kann ich dir nur mein Mit­ge­fühl aussprechen, alles das was du und deine Kinder in den let­zten 2 Jahren mit­gemacht habt ist nicht zu beschreiben. Auch ich kan­nte Clau­dia, eine lebenslustige, starke Frau die immer gute Laune ausstrahlte. Es schmerzt mich sehr das sie uns ver­lassen mußte und werde sie immer in guter Erin­nerung behal­ten. Horst
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Ulli Ulli schrieb am 25. August 2007:
Ich habe zwar Ihre Frau nicht gekan­nt, aber Ihre Anzeige hat mich sehr gerührt und betrof­fen gemacht. Ich wün­sche Ihnen viel Kraft für die Zukun­ft diesen großen Ver­lust zu verkraften.

Ulli
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Adun Adun schrieb am 24. August 2007:
mein her­zlicht­es beileid…
ich wün­sche dir und deine Kinder alles gute
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KIDD/Marcel KIDD/Marcel schrieb am 24. August 2007:
Ich wollte mein her­zlich­es Beileid aussprechen…

Dein Text ist ein­fach wun­der­schön gewe­sen und nach­dem was du alles geschrieben hast,muss sie eine ganze beson­dere Frau gewe­sen sein.Ich bin froh,dass ihr bei­de zusam­men wart,wo sie von dir gegan­gen ist.

Ich wün­sche dir jet­zt alles Liebe und gute in dieser Welt.Denke dran,wir sind immer für dich,wir helfen dir wo es nur geht.

Alles gute…
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Thomas Thomas schrieb am 23. August 2007:
Hal­lo Carsten!

Ich möchte Dir meine tiefe Anteil­nahme am Tode Dein­er Frau aus­drück­en; Deine EMail von let­zter Nacht (die ich |¬ von Thais erhal­ten habe) hat mich sehr gerührt. Weißt Du, ger­ade komme ich von der Beerdi­gung meines Opas, der nach einem lan­gen Leben und kurzem Leid fast 82jährig ver­stor­ben ist. Das empfinde ich irgend­wie fair gegenüber dem Schick­sal und der all­ge­meinen Lebenser­wartung; als viel weniger fair empfinde ich es, dass Deine Frau nur 42 Jahre alt wer­den durfte. Jet­zt wün­sche ich vor allem Deinen Kindern und Dir viel Kraft für die bevorste­hende schwere Zeit ohne Frau und Mut­ter. Her­zliche Grüße und bis hof­fentlich bald, Dein Kol­lege Thomas.
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Katinka Katin­ka schrieb am 23. August 2007:
Ich bin ganz betrof­fen und füh­le trotz­dem wohl nur einen winzi­gen Bruchteil der Trau­rigkeit, die Dich ger­ade aus­füllt.
Ich wün­sche Dir, Euch unendlich viel Kraft.
Ver­sucht Clau­dias Liebe, Ihr Lachen und Ihren Mut in Euch zu bewahren, damit Sie in Euch weit­er­leben kann.
Ohne sie gekan­nt zu haben, sprach immer aus Deinen Worten, dass sie ein ganz ganz beson­der­er Men­sch war. Sieh es als ein Geschenk, dass Du ihr begeg­net bist und Ihr ein gutes Stück zusam­menge­hen durftet.

Worte fehlen in solchen Momenten lei­der immer — fühl Dich in den Arm genom­men — alles Liebe — Katin­ka
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Marlis Marlis schrieb am 23. August 2007:
Marlis: Liebe Clau­dia
Es geht nichts ver­loren in unserem Dasein und du bist noch immer da.
Wir ken­nen uns schon sehr lange und haben harte und auch sehr schöne Zeit­en ver­lebt, in der Prax­is Dr. Rose. Damals war die Welt zum Teil noch in Ord­nung, zumin­d­est im Groben. Wir haben geschuftet und auch oft gelacht. Weißt du noch die ver­rück­ten Wei­h­nachts­feiern, wie wir uns aufge­brezelt haben? Der Chef war schon ein wenig stolz auf seine Damen. Eigentlich war es eine schöne Zeit und ich habe liebe, nette Men­schen wie dich ken­nen gel­ernt, beim Dr. Rose!!!
Es wur­den Geburt­stage, Hochzeit­en und Babys gefeiert. Manche traf man, nach­dem sie aus der Prax­is gin­gen, lei­der nicht wieder — aber — Witzig war, dass wir uns immer wieder begeg­net sind, beim extra-Markt, beim Karate oder “ein­fach” nur so. Es war immer ein Stückchen Ver­gan­gen­heit und ein Stückchen Zukun­ft…

Was ich dir krumm nehme ist, dass wir den Kaf­fee nun doch nicht gemein­sam getrunk­en haben, du weißt schon!!! |¬ Du wirst bitte dein­er Fam­i­lie von da oben viel Kraft schick­en, okay? Du hast einen liebevollen Mann und zwei Kinder die dich durch deine Stärke weit­er­hin brauchen, gib sie ihnen.……

In ewiger Fre­un­schaft
Marlis
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Michael Michael schrieb am 22. August 2007:
Clau­dia ist nicht mehr unter uns.
Unfass­bar für alle, die sie gekan­nt haben. So stark und lebens­be­ja­hend, wie sie immer war, so unbeir­rt hat sie auch während ihrer lan­gen Krankheit um das Leben gekämpft. Längst schon vom Krebs geze­ich­net, ver­sprühte sie noch so viel Lebenswillen, Freude und Warmherzigkeit, dass ein­fach nicht sein durfte, was let­ztlich unaufhalt­sam war. Diese let­zten Jahre, Monate, Wochen und Tage wuchs meine Hochachtung vor diesem großen Herzen — und umso schw­er­er wiegt der Ver­lust, desto größer ist die Lücke, die sie nun hin­ter­lässt. Mein eben­so großer Respekt gebührt aber auch meinem Fre­und Carsten, der Clau­dias Ster­ben begleit­et hat und dabei nach außen hin stark geblieben ist. Er hat ihr bis zulet­zt gegeben, was zu geben ihm möglich war, und war auch in der let­zten Minute bei ihr. Ich wün­sche ihm die Stärke — ihre Stärke -, das Leben mit den bei­den Jungs zu meis­tern, auch ohne den Mit­telpunkt der Fam­i­lie, der uner­set­zlich bleiben wird. Und allen bleibt nur die Hoff­nung, dass der Tod nicht das Ende ist und Clau­dia — von wo aus auch immer — noch Anteil nimmt am Wach­sen und Wer­den ihrer Kinder. In unseren Herzen wird sie weit­er­leben, bis wir ihr eines Tages fol­gen. Ich sage Adieu — einem außergewöhn­lichen Men­schen, ein­er tollen Mut­ter und Ehe­frau, ein­er guten Fre­undin und einem großen Herzen, das viel zu früh ver­s­tummt ist. Ich werde dich nie vergessen!
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