Hier kannst du eine Nachricht­en für Clau­dia hin­ter­lassen.

Nach langem Kampf bis Du, meine geliebte Frau Clau­dia Nichte geborene Weyand nun heute, am Dien­stag den 21. August 2007 um 20:58 Uhr im Alter von 42 Jahren ver­stor­ben. Ich war seit 13. August unun­ter­brochen Tag und Nacht bei dir im Kranken­haus. Du woll­test nicht ster­ben und hast in diesen neun Tagen gekämpft, wie ich es noch nie bei einem Men­schen gese­hen habe. Den­noch bist Du heute Abend let­ztlich in meinen Armen gestor­ben. Diese Tage waren hart, aber unendlich schön. Ich möchte keine Sekunde davon mis­sen.

Ich ver­liere heute Nacht eine geliebte Ehe­frau, treue Wegge­fährtin und die Mut­ter mein­er Kinder.

Die Art, wie Du die let­zten zweiein­halb Jahre im Angesicht des Todes gelebt, mit welch­er Ruhe Du gelit­ten hast, mit welch­er pos­i­tiv­en Energie Du dein Leben gelebt hast, wird mir immer ein Vor­bild sein. Du hast mich tief beein­druckt, ich verneige mich vor dir.

Du hast den Tod angelacht und das Leben umarmt.“

Dein Lachen, deine Liebe, deine san­fte Seele, dein eis­ern­er Wille, deine pos­i­tive Energie und unendlich viel andere Kleinigkeit­en fehlen mir.

Ich bin unendlich trau­rig. Ich liebe Dich, du bleib­st immer in mein­er Erin­nerung. Hier erzäh­le ich Deine Geschichte.

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Horst / Raphaela Horst / Raphaela schrieb am 25. August 2007:
Hal­lo Carsten, mein lieber Fre­und
wie kann ich dir nur mein Mit­ge­fühl aussprechen, alles das was du und deine Kinder in den let­zten 2 Jahren mit­gemacht habt ist nicht zu beschreiben. Auch ich kan­nte Clau­dia, eine lebenslustige, starke Frau die immer gute Laune ausstrahlte. Es schmerzt mich sehr das sie uns ver­lassen mußte und werde sie immer in guter Erin­nerung behal­ten. Horst
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Ulli Ulli schrieb am 25. August 2007:
Ich habe zwar Ihre Frau nicht gekan­nt, aber Ihre Anzeige hat mich sehr gerührt und betrof­fen gemacht. Ich wün­sche Ihnen viel Kraft für die Zukun­ft diesen großen Ver­lust zu verkraften.

Ulli
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Adun Adun schrieb am 24. August 2007:
mein her­zlicht­es beileid…
ich wün­sche dir und deine Kinder alles gute
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KIDD/Marcel KIDD/Marcel schrieb am 24. August 2007:
Ich wollte mein her­zlich­es Beileid aussprechen…

Dein Text ist ein­fach wun­der­schön gewe­sen und nach­dem was du alles geschrieben hast,muss sie eine ganze beson­dere Frau gewe­sen sein.Ich bin froh,dass ihr bei­de zusam­men wart,wo sie von dir gegan­gen ist.

Ich wün­sche dir jet­zt alles Liebe und gute in dieser Welt.Denke dran,wir sind immer für dich,wir helfen dir wo es nur geht.

Alles gute…
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Thomas Thomas schrieb am 23. August 2007:
Hal­lo Carsten!

Ich möchte Dir meine tiefe Anteil­nahme am Tode Dein­er Frau aus­drück­en; Deine EMail von let­zter Nacht (die ich |¬ von Thais erhal­ten habe) hat mich sehr gerührt. Weißt Du, ger­ade komme ich von der Beerdi­gung meines Opas, der nach einem lan­gen Leben und kurzem Leid fast 82jährig ver­stor­ben ist. Das empfinde ich irgend­wie fair gegenüber dem Schick­sal und der all­ge­meinen Lebenser­wartung; als viel weniger fair empfinde ich es, dass Deine Frau nur 42 Jahre alt wer­den durfte. Jet­zt wün­sche ich vor allem Deinen Kindern und Dir viel Kraft für die bevorste­hende schwere Zeit ohne Frau und Mut­ter. Her­zliche Grüße und bis hof­fentlich bald, Dein Kol­lege Thomas.
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Katinka Katin­ka schrieb am 23. August 2007:
Ich bin ganz betrof­fen und füh­le trotz­dem wohl nur einen winzi­gen Bruchteil der Trau­rigkeit, die Dich ger­ade aus­füllt.
Ich wün­sche Dir, Euch unendlich viel Kraft.
Ver­sucht Clau­dias Liebe, Ihr Lachen und Ihren Mut in Euch zu bewahren, damit Sie in Euch weit­er­leben kann.
Ohne sie gekan­nt zu haben, sprach immer aus Deinen Worten, dass sie ein ganz ganz beson­der­er Men­sch war. Sieh es als ein Geschenk, dass Du ihr begeg­net bist und Ihr ein gutes Stück zusam­menge­hen durftet.

Worte fehlen in solchen Momenten lei­der immer — fühl Dich in den Arm genom­men — alles Liebe — Katin­ka
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Marlis Marlis schrieb am 23. August 2007:
Marlis: Liebe Clau­dia
Es geht nichts ver­loren in unserem Dasein und du bist noch immer da.
Wir ken­nen uns schon sehr lange und haben harte und auch sehr schöne Zeit­en ver­lebt, in der Prax­is Dr. Rose. Damals war die Welt zum Teil noch in Ord­nung, zumin­d­est im Groben. Wir haben geschuftet und auch oft gelacht. Weißt du noch die ver­rück­ten Wei­h­nachts­feiern, wie wir uns aufge­brezelt haben? Der Chef war schon ein wenig stolz auf seine Damen. Eigentlich war es eine schöne Zeit und ich habe liebe, nette Men­schen wie dich ken­nen gel­ernt, beim Dr. Rose!!!
Es wur­den Geburt­stage, Hochzeit­en und Babys gefeiert. Manche traf man, nach­dem sie aus der Prax­is gin­gen, lei­der nicht wieder — aber — Witzig war, dass wir uns immer wieder begeg­net sind, beim extra-Markt, beim Karate oder “ein­fach” nur so. Es war immer ein Stückchen Ver­gan­gen­heit und ein Stückchen Zukun­ft…

Was ich dir krumm nehme ist, dass wir den Kaf­fee nun doch nicht gemein­sam getrunk­en haben, du weißt schon!!! |¬ Du wirst bitte dein­er Fam­i­lie von da oben viel Kraft schick­en, okay? Du hast einen liebevollen Mann und zwei Kinder die dich durch deine Stärke weit­er­hin brauchen, gib sie ihnen.……

In ewiger Fre­un­schaft
Marlis
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Michael Michael schrieb am 22. August 2007:
Clau­dia ist nicht mehr unter uns.
Unfass­bar für alle, die sie gekan­nt haben. So stark und lebens­be­ja­hend, wie sie immer war, so unbeir­rt hat sie auch während ihrer lan­gen Krankheit um das Leben gekämpft. Längst schon vom Krebs geze­ich­net, ver­sprühte sie noch so viel Lebenswillen, Freude und Warmherzigkeit, dass ein­fach nicht sein durfte, was let­ztlich unaufhalt­sam war. Diese let­zten Jahre, Monate, Wochen und Tage wuchs meine Hochachtung vor diesem großen Herzen — und umso schw­er­er wiegt der Ver­lust, desto größer ist die Lücke, die sie nun hin­ter­lässt. Mein eben­so großer Respekt gebührt aber auch meinem Fre­und Carsten, der Clau­dias Ster­ben begleit­et hat und dabei nach außen hin stark geblieben ist. Er hat ihr bis zulet­zt gegeben, was zu geben ihm möglich war, und war auch in der let­zten Minute bei ihr. Ich wün­sche ihm die Stärke — ihre Stärke -, das Leben mit den bei­den Jungs zu meis­tern, auch ohne den Mit­telpunkt der Fam­i­lie, der uner­set­zlich bleiben wird. Und allen bleibt nur die Hoff­nung, dass der Tod nicht das Ende ist und Clau­dia — von wo aus auch immer — noch Anteil nimmt am Wach­sen und Wer­den ihrer Kinder. In unseren Herzen wird sie weit­er­leben, bis wir ihr eines Tages fol­gen. Ich sage Adieu — einem außergewöhn­lichen Men­schen, ein­er tollen Mut­ter und Ehe­frau, ein­er guten Fre­undin und einem großen Herzen, das viel zu früh ver­s­tummt ist. Ich werde dich nie vergessen!
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