Hier kannst du eine Nachricht­en für Clau­dia hin­ter­lassen.

Nach langem Kampf bis Du, meine geliebte Frau Clau­dia Nichte geborene Weyand nun heute, am Dien­stag den 21. August 2007 um 20:58 Uhr im Alter von 42 Jahren ver­stor­ben. Ich war seit 13. August unun­ter­brochen Tag und Nacht bei dir im Kranken­haus. Du woll­test nicht ster­ben und hast in diesen neun Tagen gekämpft, wie ich es noch nie bei einem Men­schen gese­hen habe. Den­noch bist Du heute Abend let­ztlich in meinen Armen gestor­ben. Diese Tage waren hart, aber unendlich schön. Ich möchte keine Sekunde davon mis­sen.

Ich ver­liere heute Nacht eine geliebte Ehe­frau, treue Wegge­fährtin und die Mut­ter mein­er Kinder.

Die Art, wie Du die let­zten zweiein­halb Jahre im Angesicht des Todes gelebt, mit welch­er Ruhe Du gelit­ten hast, mit welch­er pos­i­tiv­en Energie Du dein Leben gelebt hast, wird mir immer ein Vor­bild sein. Du hast mich tief beein­druckt, ich verneige mich vor dir.

Du hast den Tod angelacht und das Leben umarmt.“

Dein Lachen, deine Liebe, deine san­fte Seele, dein eis­ern­er Wille, deine pos­i­tive Energie und unendlich viel andere Kleinigkeit­en fehlen mir.

Ich bin unendlich trau­rig. Ich liebe Dich, du bleib­st immer in mein­er Erin­nerung. Hier erzäh­le ich Deine Geschichte.

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Helga Kröger Hel­ga Kröger schrieb am 27. August 2007:
Lieber Carsten, als ich vom Tod Dein­er Frau und Ihrer lan­gen Krankheit hörte, war ich tief betrof­fen, auch wenn ich Sie lei­der nie ken­nen­gel­ernt habe. Es gibt keine Worte, die Dich und Deine Kinder jet­zt trösten kön­nten, aber ich wollte Dir doch meine aufrichtige Anteil­nahme aussprechen. Mit stillem Gruß — Hel­ga
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Daniela Daniela schrieb am 27. August 2007:
Lieber Carsten, es ist sehr die richti­gen Worte zu find­en, ich denke diese gibt es auch nicht… Es tut mir unendlich leid für Euch und ich würde Euch gerne ein Stück von diesem Schmerz und der Trauer abnehmen, wenn ich es kön­nte… Ganz liebe Grüße, Daniela aus Overath
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Johannes Flosbach Johannes Flos­bach schrieb am 27. August 2007:
Johannes Flos­bach: Lieber Herr Nichte! Mit Ihnen sind wir in diesen Stun­den und Tagen in aufrichtiger Anteil­nahme eng ver­bun­den. Es ist schlimm, wenn man einen lieben Men­schen ver­liert, und ganz schlimm ist es, wenn es die Gat­tin war, mit der man sein Leben geteilt hat. Außer Ihnen weiß sowieso nie­mand, welch ein­ma­liger Men­sch dahinge­gan­gen ist. Wir kön­nen Sie nicht trösten und darum ver­suchen wir es auch nicht. Trost kann Ihnen nur die Zeit geben und die Erin­nerung an den geliebten Men­schen. Aber Sie soll­ten wis­sen, dass wir an Ihrem tiefen Leid teil­nehmen und bei Ihnen sind. Diese Anteil­nahme schließt auch im Beson­deren Ihre bei­den Kinder, die nun ihre über alles geliebte Mut­ter ver­loren haben, innig mit ein.

Lieber Herr Nichte, am kom­menden Fre­itag, dem 31. August, ist der Tag, wo man sich von einem geliebten Men­schen endgültig tren­nen muß. Sie, Ihre geliebte Frau, für die Kinder die geliebte Mut­ter, wird Sie dann für immer ver­lassen. Ihre Leben­szeit, und dies ist meine Überzeu­gung, die aus der Ewigkeit Gottes entsprang, ist in die Ewigkeit Gottes zurück gekehrt. Bei meinem Brud­er, der vor ein paar Jahren ver­stor­ben ist, schrieb ich für meine Fam­i­lien­forschung:

“Wir ste­hen an der Meeresküste. Ein Schiff bre­it­et die weißen Segel in der Mor­gen­brise aus und steuert aufs Meer hin­aus. Wir ste­hen und blick­en ihm nach, bis es am Hor­i­zont ver­schwindet, und wir sagen: “Dahin.” “Wohin?” Dass wir es nicht mehr sehen, liegt an uns, nicht an dem Schiff. In eben dem Augen­blick, in dem wir sagen: “Dahin”, sehen andere es ankom­men. Andere Stim­men rufen freudig aus: “Hier kommt es”, und das ist Ster­ben.” Wenn ich etwas glaube, dann ist es das, dass sie im Him­mel rufen: “Sie, Clau­dia Nichte kommt.” Sie sind ihr voraus­ge­gan­gen, und sie freuen sich, dass sie ihren Weg, ihre Über­fahrt geschafft … (werde Ihnen schreiben) — Moni­ka und Johannes Flos­bach
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Helmke Helmke schrieb am 27. August 2007:
Helmke: Lieber Carsten, tief berührt hat mich der Ver­lauf der Krankheit Dein­er Frau und vor allem auch die Worte, die Du zu ihrem Ableben gefun­den hast. Deine Worte betra­chte ich auch als eine große Hoff­nung in dieser Welt. Ich möchte Dir und Deinen Ange­höri­gen hier­mit meine aufrichtige Anteil­nahme ver­sich­ern und wün­sche Dir die unendlich große Kraft für die schwere Zeit des Abschied­nehmens und des Zurück­find­ens in Dein eigenes Leben. In her­zlich­er Ver­bun­den­heit — Helmke
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Graf, Egon u. Margot Graf, Egon u. Mar­got schrieb am 26. August 2007:
Liebe Fam­i­lie Nichte und Anver­wandte, der Tod von Clau­dia hat uns tief getrof­fen. Während ihrer lan­gen Krankheit hat sie immer einen starken Lebenswillen gehabt. Wie sie selb­st, hat­ten wir auch immer die Hoff­nung, daß sie eines Tages ihre Krankheit besiegen würde. Aber Gott hat es anders gemeint und sie von ihrem Lei­den erlöst. Zum Ableben von Clau­dia gilt Euch allen unsere her­zliche Anteil­nahme Egon und Mar­got
26.08.2007, 17:34 Uhr
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Michael Jolk Michael Jolk schrieb am 26. August 2007:
Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod ver­lieren. Lieber Carsten, Max­i­m­il­ian und Philipp in unseren Gedanken sind wir bei Euch. Fam­i­lie Michael Jolk und Hans Thies­mey­er
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Marlis Marlis schrieb am 26. August 2007:
Hal­lo Carsten

Was Du bish­er für Clau­dia getan hast spiegelt wieder was Du für sie emp­fun­den hast — Achtung und Liebe.….. Du warst für sie da als sie Dich brauchte. Eure Jungs kön­nen stolz auf solche Eltern sein. Her­zliche Grüße Marlis
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Gaby Trimborn Gaby Trim­born schrieb am 26. August 2007:
Liebe Fam­i­lie Nichte, durch die Anzeige neugierig gewor­den, habe ich mich mehr und mehr bewegt durch die dort benan­nte Inter­net­seite gele­sen, beson­ders durch die Tage­buchein­tra­gun­gen der let­zten Tage der Ver­stor­be­nen. Ich möchte Ihnen/Euch mein tief­stes Beileid zum Ableben Ihrer Gattin/Mutter bekun­den. Ich habe große Hochachtung vor dem, was Sie in den let­zten gemein­samen Wochen mit Ihrer Frau geleis­tet haben. Für den schw­er­sten Gang, der ihnen allen am näch­sten Fre­itag noch bevorste­ht, wün­sche ich von Herzen viel Kraft. Jed­er auf dieser Welt trägt den Tod in sich, nur wenige haben die Chance, ein lan­gen Leben im Kreis Ihrer Lieben zu genießen, die Zeit Ihrer Gat­tin war zweifel­sohne viel zu kurz.

Der Tod ord­net die Welt neu. Schein­bar hat sich nichts geän­dert, und doch ist die Welt anders gewor­den. (A. de St.Exupéry)
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Birgit Bir­git schrieb am 26. August 2007:
Ich kann mich mein­er Vorschreiberin nur anschließen. Mich hat die Anzeige erst neugierig, dann tief betrof­fen gemacht. Hut ab vor dem, was Du Dein­er Frau in ihren let­zten Tagen gegeben hast, und auch wie Du in der Öffentlichkeit damit umgehst… beein­druck­end. Uns kom­plette, gesunde Fam­i­lien führst Du mit Deinem Tage­buch vor Augen, wie sehr wir das Leben jeden Tag aufs Neue von Anfang bis Ende auskosten und leben soll­ten; man ver­gisst dieses selb­stver­ständliche Füreinan­der­da­sein immer viel zu schnell!

Ich wün­sche Dir und Deinen Jungs, dass ihr das Leben ohne Clau­dia (irgend­wie wird sie trotz­dem immer dabei sein!) schnell in den Griff kriegt und wieder Spaß dran habt.

Liebe Grüße Bir­git
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Brigitte Brigitte schrieb am 26. August 2007:
Tief bewegt durch die ungewöhn­liche Trauer­anzeige möchte ich euch mein aller­größtes Beileid zum Ver­lust eur­er Clau­dia aussprechen. Hof­fentlich läßt der Schmerz mit der Zeit etwas nach. Ganz liebe Grüße aus Lev­erkusen, Brigitte
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tina tina schrieb am 25. August 2007:
Habe sel­ten so eine bewe­gende Anzeige gele­sen. Mein Vater ist auch vor 1,5 Jahren an Darmkrebs gestor­ben.. Wün­sche euch unbekan­nter Weise ganz viel Kraft.. nur die Besten ster­ben jung
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Ralf Ralf schrieb am 25. August 2007:
Beim lesen der Anzeige war ich tief betrof­fen. Auch wenn ich Sie und Ihre Frau nicht kenne, bemerke ich die unendliche Liebe die sie empfind­en.….. Ich wün­sche Ihnen und Ihrer Fam­i­lie die Kraft, die sie jet­zt brauchen — und bin sich­er dass Ihre Frau und Mut­ter sie weit­er liebevoll begleit­en wird — in ver­traut­en Gesten und Worten die bleiben — wie auch im Geiste in dem Sie Sie weit­er in und bei Ihnen sein wird .….….
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Hans-Jürgen Graf Hans-Jür­gen Graf schrieb am 25. August 2007:
Hal­lo Carsten,-diese Leben muss kein leicht­es sein es ist schön, aber steinig und schw­er. Sie hat pos­i­tiv fröh­lich gelebt ‚gelacht, mit Dir und Deinen Kindern Max u. Philipp, erkrankt,gekämpft und lei­der ver­loren. Wir sitzen hier und find­en keine Worte mehr!!!

Deine Anzeige ist geistre­ich, gefüh­lvoll und noch nie dage­sessen. Auch wir verneigen uns vor Dir und vor Dein­er Stärke u. Liebe die Du Clau­dia gezeigt hast.

Liebe Clau­dia

Du beib­st mir immer in Erin­nerung, denk bitte an die schö­nen Tage auf Mal­lor­ca und an unsere guten lan­gen Früh­stücke. Deine Schwest­er Gaby, Hans-Jür­gen, Sebas­t­ian
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Gaby Trimborn Gaby Trim­born schrieb am 25. August 2007:
Liebe Fam­i­lie Nichte, Ihr kön­nt drüber weinen, dass Sie gegan­gen ist, oder Ihr kön­nt lächeln, dass Sie gelebt hat. Ihr kön­nt eure Augen schließen und beten, dass Sie wiederkommt oder ihr kön­nt sie öff­nen und sehen, was sie zurück­ge­lassen hat. Euer Herz kann leer sein, weil ihr sie nicht mehr sehen kön­nt, oder es kann voll Liebe sein, die sie für euch und andere hat­te. Ihr kön­nt weinen oder Ihr kön­nt das tun, was sie von euch gewollt hätte: dass ihr lächelt, Liebe gebt und weit­er­lebt…
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Gaby Trimborn, Pulheim Gaby Trim­born, Pul­heim schrieb am 25. August 2007:
Liebe Fam­i­lie Nichte,

durch die Anzeige neugierig gewor­den, habe ich mich mehr und mehr bewegt durch die dort benan­nte Inter­net­seite gele­sen, beson­ders durch die Tage­buchein­tra­gun­gen der let­zten Tage der Ver­stor­be­nen.
Ich möchte Ihnen/Euch mein tief­stes Beileid zum Ableben Ihrer Gattin/Mutter bekun­den.
Ich habe große Hochachtung vor dem, was Sie in den let­zten gemein­samen Wochen mit Ihrer Frau geleis­tet haben.
Für den schw­er­sten Gang, der ihnen allen am näch­sten Fre­itag noch bevorste­ht, wün­sche ich von Herzen viel Kraft.

Jed­er auf dieser Welt trägt den Tod in sich, nur wenige haben die Chance, ein lan­gen Leben im Kreis Ihrer Lieben zu genießen, die Zeit Ihrer Gat­tin war zweifel­sohne viel zu kurz.

Der Tod ord­net die Welt neu.
Schein­bar hat sich nichts geän­dert,
und doch ist die Welt anders gewor­den.

(A. de St.Exupéry)
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Birgit, Leverkusen Bir­git, Lev­erkusen schrieb am 25. August 2007:
Ich kann mich mein­er Vorschreiberin nur anschließen. Mich hat die Anzeige erst neugierig, dann tief betrof­fen gemacht. Hut ab vor dem, was Du Dein­er Frau in ihren let­zten Tagen gegeben hast, und auch wie Du in der Öffentlichkeit damit umgehst… beein­druck­end. Uns kom­plette, gesunde Fam­i­lien führst Du mit Deinem Tage­buch vor Augen, wie sehr wir das Leben jeden Tag aufs Neue von Anfang bis Ende auskosten und leben soll­ten; man ver­gisst dieses selb­stver­ständliche Füreinan­der­da­sein immer viel zu schnell!

Ich wün­sche Dir und Deinen Jungs, dass ihr das Leben ohne Clau­dia (irgend­wie wird sie trotz­dem immer dabei sein!) schnell in den Griff kriegt und wieder Spaß dran habt.

Liebe Grüße Bir­git
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Brigitte Brigitte schrieb am 25. August 2007:
Brigitte

Tief bewegt durch die ungewöhn­liche Trauer­anzeige möchte ich euch mein aller­größtes Beileid zum Ver­lust eur­er Clau­dia aussprechen. Hof­fentlich läßt der Schmerz mit der Zeit etwas nach. Ganz liebe Grüße aus Lev­erkusen-Opladen, Brigitte
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Sebastian Graf Sebas­t­ian Graf schrieb am 25. August 2007:
Hal­lo Carsten!

Ich weiß gar nicht wo mit ich hier anfan­gen soll. Finde es auf­je­den­fall schön das du eine Seite der Erin­nerung gemacht hast. Ich hoffe du find­est die Kraft und die Stärke für dich sel­ber, als auch für meine Cousin´s.

Sie war als meine Tante was ganz beson­deres und werde sie weit­er in meinem Herzen tra­gen. Wir wer­den Dir immer zur Seite ste­hen. Es fällt mir so schw­er Worte zu find­en. Sor­ry
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Volker Reimann Volk­er Reimann schrieb am 25. August 2007:
Liebe Fam­i­lie Nichte, nach­dem Sie, Herr Nichte, mir am Don­ner­stag vom Tod Ihrer Frau berichtet haben, fehlten mir die Worte. Ich glaube, nie­mand kann ermessen, was Sie als Fam­i­lie nun erleben. Ich wün­sche Ihnen dreien für die nun vor Ihnen liegende Zeit Kraft, Zeit und ein tiefes Erin­nern. Ich wün­sche Ihnen Momente des Innehal­tens und Lächelns. Ich bin mir sich­er, dass viele Men­schen Sie gerne auf diesem Weg begleit­en und möchte meinen Teil dazu tun. — Volk­er Reimann
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Ria Ria schrieb am 25. August 2007:
Habe die außergewöhn­liche Anzeige auch gele­sen, und war berührt. |¬ Die Fotos zeigen eine so starke Frau. Ich wün­sche dir und Fam­i­lie Kraft, und das ihr sie eines Tages in eurem Lachen wiederfind­et.
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