Hier kannst du eine Nachricht­en für Clau­dia hin­ter­lassen.

Nach langem Kampf bis Du, meine geliebte Frau Clau­dia Nichte geborene Weyand nun heute, am Dien­stag den 21. August 2007 um 20:58 Uhr im Alter von 42 Jahren ver­stor­ben. Ich war seit 13. August unun­ter­brochen Tag und Nacht bei dir im Kranken­haus. Du woll­test nicht ster­ben und hast in diesen neun Tagen gekämpft, wie ich es noch nie bei einem Men­schen gese­hen habe. Den­noch bist Du heute Abend let­ztlich in meinen Armen gestor­ben. Diese Tage waren hart, aber unendlich schön. Ich möchte keine Sekunde davon mis­sen.

Ich ver­liere heute Nacht eine geliebte Ehe­frau, treue Wegge­fährtin und die Mut­ter mein­er Kinder.

Die Art, wie Du die let­zten zweiein­halb Jahre im Angesicht des Todes gelebt, mit welch­er Ruhe Du gelit­ten hast, mit welch­er pos­i­tiv­en Energie Du dein Leben gelebt hast, wird mir immer ein Vor­bild sein. Du hast mich tief beein­druckt, ich verneige mich vor dir.

Du hast den Tod angelacht und das Leben umarmt.“

Dein Lachen, deine Liebe, deine san­fte Seele, dein eis­ern­er Wille, deine pos­i­tive Energie und unendlich viel andere Kleinigkeit­en fehlen mir.

Ich bin unendlich trau­rig. Ich liebe Dich, du bleib­st immer in mein­er Erin­nerung. Hier erzäh­le ich Deine Geschichte.

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Es ist möglich, dass dein Ein­trag im Kon­dolenzbuch erst sicht­bar ist, nach­dem ich ihn über­prüft haben.

Ich behal­ten mir vor, Ein­träge zu bear­beit­en, zu löschen oder nicht zu veröf­fentlichen.
Steffi Stef­fi schrieb am 26. Juni 2008:
Lieber Herr Nichte, ich finde es wichtig, das geliebte Men­schen nach einem Tod weit­er­hin beachtet wer­den und nicht in Vergessen­heit ger­at­en. Ich finde die Form, wie man trauert, ist jedem selb­st über­lassen. Ich bin zum ersten Mal in meinem Leben vom Tod kon­fron­tiert wor­den und kann nur sagen — es verän­dert! Ich habe es nach langer Über­legung auch online getan und finde, das dies eine gute Trauer­be­wäl­ti­gung ist. Wie sen­si­bel du die Worte für die Trauer gefun­den hast, finde ich außergewöhn­lich schön und liebevoll. Ich wün­sche Dir und Deinen Kindern für die Zukun­ft alles Liebe und Gute! Liebe Grüße, Stef­fi
26.06.2008, 15:49 Uhr
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B. Hubert B. Hubert schrieb am 5. April 2008:
Lieber Herr Nichte,

ich weiß, daß es “gut tut” sich den Kum­mer von der Seele zu schreiben ‑und in welch­er Form das geschieht? Das zu entschei­den sollte allein Ihnen über­lassen wer­den. Ich möchte Ihnen meinen Respekt aus­drück­en zu dem Mut und der Offen­heit, mit der Sie Ihre Geschichte erzählen. Auch ich habe dies Form der “Trauerver­ar­beitung” für mich gewählt gehabt, allerd­ings weit aus weniger aus­führlich. Wenn Sie irgend­wann die Kraft haben — und sehen möcht­en, wie wir mit unser­er Trauer umge­gan­gen sind dann würde ich mich freuen, wenn Sie “vor­beis­chauen”. Ich wün­schen Ihnen viel Kraft und Mut für Ihr Leben, Ihre Kinder und alle Ange­höri­gen, die diesn Weg nun ohne Ihre Frau weit­erge­hen müssen.

Liebe Grüße
B. Hubert
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Moni Moni schrieb am 26. März 2008:
Hal­lo Carsten, wir ken­nen und zwar nicht, habe aber alles das gele­sen was Du für deine Frau gemacht hast. Ich finde es wun­der­bar und sehr bemerkenswert, lass dich nicht davon abbrin­gen deine Trauer so zu ver­ar­beit­en. Ken­nen wir nicht alle eine Frau Althoff? Zu dieser Dame möchte ich nur sagen: Kein­er wird gezwun­gen im Inter­net oder auch son­st wo was zu lesen, aber ein wenig mehr Tol­er­anz, wenn schon keine Akzep­tanz, das wäre schon schön, denn jed­er Men­sch ist sein eigen­er und hat seine eigene Art der Trauer. Bei solchen Ein­trä­gen fällt mir immer wieder ein: Denn sie wis­sen nicht was sie tun. Also Carsten, dir und den Kindern alle Gute .. wir sehen uns irgend­wo irgend­wie ird­en­wann. Moni
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(Dani)Ela (Dani)Ela schrieb am 27. Feb­ru­ar 2008:
Hal­lo Carsten, mir fehlen immer noch die richti­gen Worte, sofern es solche gibt. Ich finde super toll, was Du für Clau­dia hier auf die Beine gestellt hast!! Ich bewun­dere Deine Kraft, denn das ist ja heute nicht mehr selb­stver­ständlich. Ich wün­sche Euch alles Liebe für Eure Zukun­ft, Ela
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Heike W Heike W schrieb am 21. Jan­u­ar 2008:
Lieber Carsten, liebe Frau Althof!

erstein­mal denke ich, ist es wirk­lich ein indi­vidu­eller Prozess, wie Trauernde trauern!
Zweit­ens: Was in aller Welt, ist schlimm daran, wenn man den Sarg sein­er toten Frau und der Mut­ter der trauern­den Kinder bemalt? Ich per­sön­lich finde es sog­ar eine schöne Idee! Somit kön­nen auch vor allem die Kinder real­isieren: Der Kör­p­er mein­er Mama ist da drin und ich werde sie niemals mehr so wieder­se­hen!

ICH finde das in kein­ster Weise ver­w­er­flich!!! Eher im Gegen­teil! Und selb­st wenn Herr Nichte ein Bild sein­er toten Frau auf seine Home­page gestellt hätte — wen das stört, der braucht sich nicht drüber aufre­gen — son­dern der hätte die Seite gar nicht anse­hen dür­fen!!!

Ich denke, dass Sie, lieber Carsten, der Einzige sind, der Ihre Trauer wirk­lich ver­ste­hen kann!

Ich zeige den größt­möglichen Respekt vor Ihnen, weil Sie so offen­siv mit Ihrer Trauer und Ihren Gefühlen umge­hen!

Ich wün­schte, mein Mann hätte das damals mit dem Tod sein­er ersten Frau auch gemacht!

Liebe ehrliche Grüße

Heike
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Leena Leena schrieb am 2. Jan­u­ar 2008:
Lieber Carsten! Wir haben schon Kon­takt gehabt und ich kann nur noch ein­mal beto­nen, wie wun­der­bar schmer­zlich Deine Worte sind. Es gibt für mich nur einen Begriff, und der heißt LIEBE. Du hast einen wun­der­baren Men­schen ver­loren, hergeben müssen. Es tut mir unendlich in meinem Herzen weh! Alles Liebe, Leena
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Holger Caspari Hol­ger Cas­pari schrieb am 21. Novem­ber 2007:
Lieber Herr Nichte, mein tief emp­fun­denes Beileid zum Tod Ihrer Frau. Der Weg den Sie bei Ihrer Trauer­ar­beit eingeschla­gen haben beein­druckt und berührt mich sehr.

Alles Gute für Sie und Ihre Kinder.
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Ruth Althof Ruth Althof schrieb am 20. Novem­ber 2007:
Hal­lo Herr Nichte, Natür­lich wollte ihre Frau leben und bei ihrer Fam­i­lie sein. Um das gehts ja nun nicht. Son­dern um ihre Trauerveröf­fentlichung im Inter­net. Was mich auch gestört hat dass Sie den Sarg ihrer Frau noch bemalt haben sog­ar mit ihren Kindern. Also wo gibts denn sowas. Mich wun­dert dass sie nicht noch ein Foto ihrer toten Frau im Sarg gemacht haben und da noch ins Inter­net gestellt haben.Aber lassen wir das. jed­er ist eben ver­schieden in sein­er Trauer da haben sie recht, und recht haben sie wohl auch dass kein­er von uns frei­willig ster­ben möchte. Ich wün­sche Ihnen alles Gute, dass Sie zurück ins leben find­en mögen und grüße Sie aus Wald­bröl — Ruth Althof
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Carsten Nichte Carsten Nichte schrieb am 20. Novem­ber 2007:
Hal­lo Frau Althof. Vie­len Dank für ihre Kri­tik. Aber meinen sie nicht auch, das die Form der Trauer ein ganz indi­vidu­eller Prozess ist? Ich respek­tiere ihre Art der Trauer, und ihre Mei­n­ung zu mein­er Art. Aber woher wis­sen sie was meine Frau gewollt hat und was nicht? Ich kann ihnen sagen was meine Frau wollte: Sie wollte leben, und ihre Kinder aufwach­sen sehen. Sie wollte bei mir bleiben, und ich bei ihr. Was sie nicht wollte kann ich ihnen auch sagen: Sie wollte nicht ster­ben. Der Rest ist Mut­maßung.
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Ruth Althof Ruth Althof schrieb am 19. Novem­ber 2007:
Hal­lo Herr Nichte, auch ich habe ihr Tage­buch was sie von ihrer Frau gemacht haben hier im Inter­net gele­sen. Haben sie das nötig, damit zu hausieren zu gehen und das ins Inter­net zu stellen? Für mich ist Trauer um einen geliebten Men­schen eine per­sön­liche Angele­gen­heit und nicht etwas was ich ins Inter­net stellen muss. Ich glaube ihre Frau hätte das auch nicht gewollt. Trotz allen wün­sche ich ihnen eine Zeit wo sie sich erholen von allem und grüße sie — Ruth Althof
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Sofie Sofie schrieb am 23. Okto­ber 2007:
Danke für diese Beschrei­bung und Erin­nerung. Es sind näm­lich diese Helden­tat­en, die nur im Ver­bor­ge­nen stat­tfind­en. Fern jed­er Schlagzeilen und doch so unendlich tapfer!

Wir durch­lebten und durch­lit­ten vor sieben Jahren diese Krankheit, auch mein Mann starb mit 42 Jahren an ihr. Wir tat­en das für uns ganz allein, es wusste kein­er, wie es um ihn stand außer mir. Bis heute habe ich über die let­zten Monate nicht gesprochen, wir schirmten uns ab; ich bewun­dere Ihren Mut und Ihre Kraft, stel­lvertre­tend für viele andere, dieses Erleben in Worte zu fassen.

Es ist wieder nah gewor­den, die schreck­lichen let­zten Tage, aber auch die Liebe, die damit ein­her ging. Seien Sie gewiss, der Stern wird immer da sein. Weil eine Liebe eben nicht mit dem Kör­p­er stirbt. Sie bleibt mit den Kindern und Ihnen, auch wenn Sie sich dem Leben wieder voll zuwen­den, sie bleibt als eine Kraft für alles Schwere aber auch als Ursprung für viele Freude.

Sofie
.…Ber­gisch Glad­bach habe ich in diesem März erst­ma­lig durch die Deuschen Karate­meis­ter­schaften ken­nen­gel­ernt.…
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Nicole Nicole schrieb am 19. Okto­ber 2007:
Lieber Carsten, Eure/Claudia‘s Geschichte hat mich zutief­st berührt. Ich frage mich oft, was “Liebe” ist und ich bin mir ziem­lich sich­er, dass es für jeden was anderes ist. Aber wenn ich Eure Geschichte lese, dann wird auch für mich deut­lich und klar, was Liebe ist. Näm­lich was wun­der­schönes, tief trau­riges, spas­siges, schwieriges, liebevolles, all umfassendes .… Ich wün­sche mir, dass jed­er ein biss­chen mehr von diesem Glück erfahren darf. Für Eure Stärke, die auch schwache Momente aushal­ten kann, habt ihr meine größte Achtung/Respekt (oder wie immer man das ver­suchen möchte in Worte auszu­drück­en) Ich wün­sche Dir und Deinen Kindern und Fam­i­lie, dass ihr immer weit­er auf Eurem Weg bleibt und dass Euer Stern immer bei Euch ist.

Alles Liebe, Nicole
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Margret Mar­gret schrieb am 14. Okto­ber 2007:
Sehr verehrter Herr Nichte,

ich bin durch das Krebs-Kom­pass-Forum auf Ihre Web­site aufmerk­sam gewor­den und möchte Ihnen hier ein paar Zeilen dazu schreiben.

Noch nie habe ich etwas so beein­druck­endes gele­sen! Ich kann sagen, ich habe mit­ge­hofft, mit­gelit­ten und mit­ge­trauert. Was für ein wun­der­bares Geschenk haben Sie und Ihre liebe Frau uns allen damit gemacht.DANKE! Sie haben mir durch Ihre Geschichte gezeigt, wie wichtig und kost­bar der kle­in­ste Augen­blick in unserem Leben ist. Wie schön es ist, einem Men­schen zu begeg­nen, der einen liebt und den man auch lieben darf. Wie wun­der­bar es ist, Eltern zu haben, die trotz ihrer eige­nen Trauer immer für die Fam­i­lie da sind. Welche Kost­barkeit­en die Kinder sind und wie schön es ist, Fre­unde zu haben, die zwar manch­mal nicht wis­sen, wie sie einem helfen sollen, aber sich redlich darum bemühen. Und das Sie und Ihre Clau­dia das alles so sehr wertschätzen kon­nten auf Ihrer bei­der Lebens-und Lei­densweg. Sie bei­de und Ihre Fam­i­lie sind wirk­lich ganz beson­dere, wun­der­bare Men­schen und es macht mich glück­lich, dank Ihres Mutes zu dieser Home­page erfahren zu haben, was es wirk­lich heisst, die Hoff­nung nie aufzugeben. Ihre Frau wird mir ein Vor­bild sein, nicht aufzugeben, und bis zum let­zten Atemzug selb­st über mich zu bes­tim­men.

Ab jet­zt werde ich sich­er sehr oft an Sie und Ihre Frau denken, denn auch ich liebe die Musik von RUNRIG und höre sie oft. Auch mein Lieblingsti­tel ist LOCH LOMOND, und so Gott will, werde ich im näch­sten Jahr wieder ein Konz­ert besuchen kön­nen und dabei ganz fest an sie alle denken!

Ich verneige mich in gross­er Achtung
Mar­gret
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Ladina, Schweiz Lad­i­na, Schweiz schrieb am 7. Okto­ber 2007:
Lieber Carsten

Danke für die Bekan­nt­gabe der bald aktuellen Seite. Ich werde das am Mon­tag der Mod­er­a­tion weit­er­leit­en, damit sie es ändern kann.
Du hast mit der Begleitung Dein­er Frau Grossar­tiges geleis­tet und Ihr damit ein let­ztes Mal all deine Liebe geschenkt. ich bin sich­er, diese Liebe hat sie mitgenom­men in ihrer Seele und dass sie sie Dir auch immer irgend­wie zuw­er­fen kann — ganz sachte, wenn Du grad trau­rig bist und auch, wenn Du eines Tages wieder lachen magst.

Sie ist nicht wirk­lich weg von der Welt, glaub ich. Sie hat nur eine andere Daseins­form angenom­men. So wie Wass­er, wenn es ver­dampft. Es bleibt trotz­dem im Grund­stoff Wass­er.

Ich habe mal ein Gedicht geschrieben, als ich sel­ber sehr krank war und hätte ster­ben kön­nen und möchte Dir damit sagen, dass so, wie Du Deine Frau begleit­et hast, ich es auch mir von meinen Bezugsper­so­n­en wün­schen würde und auch wieso:


Wün­sche für die Ster­be­tage
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Wenn die Zeit des endgülti­gen Abschied­nehmens anbricht, bitte tretet nicht in Schwarz zu mir.
Lasst mich doch noch Far­ben sehen, so lange ich es noch kann.

Fasst nicht ein­fach meine Hand.
Lasst mich sel­ber nach Eur­er greifen, so lange ich es noch kann.

Bleibt nicht am unteren Ende des Bettes ste­hen.
Kommt her zu mir, so nahe es geht und set­zt Euch.
Lasst mich doch noch bei Euch sein, so lange ich es noch kann.

Denkt nicht, dass ihr mich lang­weilt,
wenn ich zwis­chen­durch meine Augen schließe.
Lasst mich ein­fach bei Euch ruhen, so lange ich es noch kann.

Es wird vielle­icht der Tag kom­men, wo ich nicht mehr sprechen kann.
Ste­ht dann nicht stumm an meinem Bett.
Erzählt mir von ein­er Reise, einem schö­nen Tag, Eurem Hausti­er oder singt mir was vor.

Lasst mich doch Eure ver­traut­en Stim­men hören, so lange ich es noch kann.

Und habt keine Angst, etwas falsch zu machen, Bleibt nicht ein­fach weg. Ster­bende See­len sind sen­si­bel. Sie fühlen, wenn etwas aus Zunei­gung geboren ist.

Sie spüren es, bewahren es in sich
lange Zeit und bis in Ewigkeit.…

Bea Lad­i­na P.


Lieber Carsten, Deine Seite ist eine der Ein­drück­lich­sten, die ich je gele­sen habe. Wie Du sel­ber schreib­st, kann eine Ster­be­be­gleitung die eigene Ein­stel­lung zum Leben und Ster­ben verän­dern und prä­gen.

Ich wün­sche Dir, dass Du die andere Gegen­wart Dein­er Frau immer wieder auch wohltuend spüren kannst, dass Dir auch Erin­nerun­gen helfen und nicht ver­loren gehen und dass Du Fre­unde hast, die Dich eben­so liebevoll wie Du Deine Frau, in Dein­er Trauer trösten und Dir leben helfen

Liebe Grüsse Lad­i­na
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Ralf Ralf schrieb am 3. Okto­ber 2007:
Hal­lo Herr Nichte,

.…tief berührt von soviel Liebe, Nähe und Kraft wün­sche ich Ihnen und ihren Kindern alles alles Gute! Danke das Sie uns einen Blick in das Leben, und das Ster­ben eines so wun­der­vollen Men­schen gewährt haben. Heute abend werde ich meine Frau in die Arme nehmen, sie ganz fest hal­ten und an Ihre ein­fühlsamen Worte denken!! Ein schöneres Andenken an Ihre Clau­dia wäre wohl kaum möglich gewe­sen! Liebe Grüße Ralf
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Yvonne Yvonne schrieb am 3. Okto­ber 2007:
liebe fam­i­lie nichte! ich habe das tage­buch über clau­dia, ihr leben und ster­ben gele­sen, ihre gedanken und gefüh­le gele­sen und bin beein­druckt. ich habe geweint und gelacht, ich habe die hoff­nung ver­loren und weit­er gehofft…es fällt mir schw­er, die richti­gen worte zu find­en für die wun­der­schö­nen worte, mit denen sie das leben ihrer frau in den let­zten 2 jahren und auch ihr ster­ben beschrieben haben…etwas schöneres und eine schönere erin­nerung kon­nten sie ihr auf ihre reise nicht mit­geben! auch in mein­er fam­i­lie sind wir vom the­ma darmkrebs betrof­fen — zu lesen, wie man “außer­dem”, d.h. mit wie vie­len guten und schö­nen gedanken man mit dieser krankheit umge­hen kann, hat mir sehr geholfen. ich wün­sche ihnen und ihren kindern von herzen alles liebe, all das beste auf der welt.
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Russ Russ schrieb am 3. Okto­ber 2007:
I am so sor­ry for you los­ing Clau­dia. I wish that I could read Ger­man to hear your sto­ry, but I can only read/speak Eng­lish. I also lost my wife in August after a bat­tle with can­cer (she was 49) and I miss her more then words can con­vey.
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Claudia Flamme Clau­dia Flamme schrieb am 27. Sep­tem­ber 2007:
Lieber Carsten, lieber Max­i­m­il­ian, lieber Philip!

Ich habe Eure Mutter/Deine Frau nur ein­mal kurz während eines Kinder-WT-Train­ings ken­nen gel­ernt. Sie ist mir — nicht zulet­zt wegen dem sel­ben Vor­na­men — in net­ter Erin­nerung. Damals wußte ich von ihrer Krankheit noch nichts. Ich möchte Euch gerne erzählen, was mein Schwa­ger, damals 24, mir erzählt hat, zwei Tage nach­dem er seine geliebte Mut­ter ver­loren hat­te. Ich fand es bemerkenswert, wie trau­rig, aber ruhig er mit der Tat­sache des Todes um ging. Und er sagte mir:“Ich hat­te eine wun­der­bare Kind­heit. Meine Mut­ter war bis zulet­zt immer für mich da und hat­te zu jed­er Tages- und Nachtzeit ein offenes Ohr und einen Rat für meine Prob­leme. Wir hat­ten zu ihrer Lebzeit ein sehr enges, her­zlich­es Band zu einan­der. Ich bin dankbar, dass ich diese Zeit mit ihr erleben durfte. Es gibt viele Men­schen, die solch eine schöne Zeit nie erleben dür­fen.” Ich bewun­dere Eure Stärke, die Ihr in den ver­gan­genen Monat­en aus­ges­trahlt habt, wün­sche Euch von ganzem Herzen alles, alles Gute und dass Ihr nach der Trauer zu einem ruhi­gen, pos­i­tiv­en Leben zurück­kehren kön­nt. Viele Grüße Clau­dia
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V.Triantafyllidis V.Triantafyllidis schrieb am 19. Sep­tem­ber 2007:
I would like to trans­fer my con­do­lences to you. From the pho­tos I see she was exact­ly what are you describ­ing.
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Natascha Natascha schrieb am 18. Sep­tem­ber 2007:
Liebe Fam­i­lie Nichte, ich habe ger­ade die Geschichte von Clau­dia gele­sen und geweint. Ich bin tief berührt über so viel Liebe. Ich wün­sche Ihnen und Ihren Kindern alles wonach Sie sich auch immer sehnen. Natascha
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