Hier kannst du eine Nachricht­en für Clau­dia hin­ter­lassen.

Nach langem Kampf bis Du, meine geliebte Frau Clau­dia Nichte geborene Weyand nun heute, am Dien­stag den 21. August 2007 um 20:58 Uhr im Alter von 42 Jahren ver­stor­ben. Ich war seit 13. August unun­ter­brochen Tag und Nacht bei dir im Kranken­haus. Du woll­test nicht ster­ben und hast in diesen neun Tagen gekämpft, wie ich es noch nie bei einem Men­schen gese­hen habe. Den­noch bist Du heute Abend let­ztlich in meinen Armen gestor­ben. Diese Tage waren hart, aber unendlich schön. Ich möchte keine Sekunde davon mis­sen.

Ich ver­liere heute Nacht eine geliebte Ehe­frau, treue Wegge­fährtin und die Mut­ter mein­er Kinder.

Die Art, wie Du die let­zten zweiein­halb Jahre im Angesicht des Todes gelebt, mit welch­er Ruhe Du gelit­ten hast, mit welch­er pos­i­tiv­en Energie Du dein Leben gelebt hast, wird mir immer ein Vor­bild sein. Du hast mich tief beein­druckt, ich verneige mich vor dir.

Du hast den Tod angelacht und das Leben umarmt.“

Dein Lachen, deine Liebe, deine san­fte Seele, dein eis­ern­er Wille, deine pos­i­tive Energie und unendlich viel andere Kleinigkeit­en fehlen mir.

Ich bin unendlich trau­rig. Ich liebe Dich, du bleib­st immer in mein­er Erin­nerung. Hier erzäh­le ich Deine Geschichte.

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Minzi Minzi schrieb am 25. Jan­u­ar 2010:
Lieber Carsten, ich bin über youtube auf diese Seite gestossen und habe mir das Tage­buch Wort für Wort aufmerk­sam durchge­le­sen. Ich habe jede Zeile mich mehr und mehr in die Lage ver­set­zt, wie man sich fühlt, wenn man einen geliebten Men­schen loslassen muss. Ich sel­ber habe schon mehrere Men­schen in meinem Leben gehen lassen müssen. Doch hat­te ich nie den Mut, diese kurz vor ihrem Ableben noch ein­mal in die Augen zu sehen. Ich hat­te immer Angst. Ich bewun­dere dich, wie du es geschafft hast, denn das Lei­den des Geliebten mitanzuse­hen ist sehr schw­er. Mir sind dicke Trä­nen die Wan­gen run­terge­laufen, als das Ende kam, der let­zte Tag. Obwohl mir doch von Anfang an klar war, dass das keine Hap­py End Geschichte ist. Ich habe mit­ge­fiebert und gehofft, es möge doch anders aus­ge­hen. Auch die Fotos habe ich mir ange­se­hen und auch wenn ich deine Frau nicht kan­nte, man sieht auf den Fotos in ihre Augen und merkt, dass es ein ganz beson­der­er Men­sch war. Gott holt immer die lieb­sten Engel zu sich. Ich glaube nicht mehr an Gott. Ich bin Bud­dhistin und mir auch vol­lkom­men bewusst darüber, dass der Tod zum Leben gehört. Doch deine Geschichte hat mich trotz alle­dem oder vielle­icht genau deswe­gen so gerührt, dass ich dir jet­zt ein­fach schreibe. Ich wollte dir mit­teilen, dass ich dir Kraft mit diesen Zeilen schick­en mitschick­en möchte, die dir helfen soll die restlichen Jahre deines Lebens zu über­ste­hen und auch eure Söhne mögen immer nur gutes erfahren.

Meine aufrichtige Anteil­nahme gilt beson­ders der Fam­i­lie und der Fre­unde.
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