Hier kannst du eine Nach­rich­ten für Clau­dia hinterlassen. 

Nach lan­gem Kampf bis Du, mei­ne gelieb­te Frau Clau­dia Nich­te gebo­re­ne Weyand nun heu­te, am Diens­tag den 21. August 2007 um 20:58 Uhr im Alter von 42 Jah­ren ver­stor­ben. Ich war seit 13. August unun­ter­bro­chen Tag und Nacht bei dir im Kran­ken­haus. Du woll­test nicht ster­ben und hast in die­sen neun Tagen gekämpft, wie ich es noch nie bei einem Men­schen gese­hen habe. Den­noch bist Du heu­te Abend letzt­lich in mei­nen Armen gestor­ben. Die­se Tage waren hart, aber unend­lich schön. Ich möch­te kei­ne Sekun­de davon missen. 

Ich ver­lie­re heu­te Nacht eine gelieb­te Ehe­frau, treue Weg­ge­fähr­tin und die Mut­ter mei­ner Kinder. 

Die Art, wie Du die letz­ten zwei­ein­halb Jah­re im Ange­sicht des Todes gelebt, mit wel­cher Ruhe Du gelit­ten hast, mit wel­cher posi­ti­ven Ener­gie Du dein Leben gelebt hast, wird mir immer ein Vor­bild sein. Du hast mich tief beein­druckt, ich ver­nei­ge mich vor dir. 

Du hast den Tod ange­lacht und das Leben umarmt.“ 

Dein Lachen, dei­ne Lie­be, dei­ne sanf­te See­le, dein eiser­ner Wil­le, dei­ne posi­ti­ve Ener­gie und unend­lich viel ande­re Klei­nig­kei­ten feh­len mir. 

Ich bin unend­lich trau­rig. Ich lie­be Dich, du bleibst immer in mei­ner Erin­ne­rung. Hier erzäh­le ich Dei­ne Geschich­te.

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Annelis + Markus Theuner Anne­lis + Mar­kus Theuner  schrieb am 28. August 2007
Lie­ber Cars­ten, dei­ne Frau ist gestor­ben, obwohl man in “unse­rem” Alter doch nicht stirbt, so denkt man dum­mer­wei­se — wir waren tief erschüt­tert, als wir es in der Zei­tung lasen und sind es noch. Dir und dei­nen Kin­der gilt unser tie­fes Mit­ge­fühl. Wir wür­den ger­ne genau­er aus­drü­cken, was uns durch den Kopf geht, aber irgend­wie kön­nen wir es nicht in Wor­te fas­sen. Sei jeden­falls gewiss, dass wir dir und dei­nen Kin­dern nur alles erdenk­lich Gute für eine Zeit wün­schen, die euch im Moment wahr­schein­lich noch leer vor­kommt. Wir wün­schen euch die Kraft und die Lie­be zuein­an­der, dies alles gemein­sam ertra­gen zu können.Speziell dei­nen Kin­dern wün­schen wir, dass ihnen von außen (Schu­le, Freun­de, All­ta­ge eben) genau das Ver­ständ­nis ent­ge­gen­ge­bracht wird, das in ihrer Situ­ta­ti­on unbeingt erfor­der­lich ist. Lie­be Grü­ße von alten Schul­ka­me­ra­den, Annelis+Markus
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