Hier kannst du eine Nach­rich­ten für Clau­dia hinterlassen. 

Nach lan­gem Kampf bis Du, mei­ne gelieb­te Frau Clau­dia Nich­te gebo­re­ne Weyand nun heu­te, am Diens­tag den 21. August 2007 um 20:58 Uhr im Alter von 42 Jah­ren ver­stor­ben. Ich war seit 13. August unun­ter­bro­chen Tag und Nacht bei dir im Kran­ken­haus. Du woll­test nicht ster­ben und hast in die­sen neun Tagen gekämpft, wie ich es noch nie bei einem Men­schen gese­hen habe. Den­noch bist Du heu­te Abend letzt­lich in mei­nen Armen gestor­ben. Die­se Tage waren hart, aber unend­lich schön. Ich möch­te kei­ne Sekun­de davon missen. 

Ich ver­lie­re heu­te Nacht eine gelieb­te Ehe­frau, treue Weg­ge­fähr­tin und die Mut­ter mei­ner Kinder. 

Die Art, wie Du die letz­ten zwei­ein­halb Jah­re im Ange­sicht des Todes gelebt, mit wel­cher Ruhe Du gelit­ten hast, mit wel­cher posi­ti­ven Ener­gie Du dein Leben gelebt hast, wird mir immer ein Vor­bild sein. Du hast mich tief beein­druckt, ich ver­nei­ge mich vor dir. 

Du hast den Tod ange­lacht und das Leben umarmt.“ 

Dein Lachen, dei­ne Lie­be, dei­ne sanf­te See­le, dein eiser­ner Wil­le, dei­ne posi­ti­ve Ener­gie und unend­lich viel ande­re Klei­nig­kei­ten feh­len mir. 

Ich bin unend­lich trau­rig. Ich lie­be Dich, du bleibst immer in mei­ner Erin­ne­rung. Hier erzäh­le ich Dei­ne Geschich­te.

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Yvonne Yvonne schrieb am 3. Okto­ber 2007
Lie­be Fami­lie Nich­te! Ich habe das Tage­buch über Clau­dia, ihr Leben und Ster­ben gele­sen, ihre Gedan­ken und Gefüh­le gele­sen und bin beein­druckt. ich habe geweint und gelacht, ich habe die Hoff­nung ver­lo­ren und wei­ter gehofft…es fällt mir schwer, die rich­ti­gen Wor­te zu fin­den für die wun­der­schö­nen Wor­te, mit denen sie das Leben ihrer Frau in den letz­ten 2 Jah­ren und auch ihr Ster­ben beschrie­ben haben…etwas schö­ne­res und eine schö­ne­re Erin­ne­rung konn­ten sie ihr auf ihre Rei­se nicht mit­ge­ben! Auch in mei­ner Fami­lie sind wir vom The­ma Darm­krebs betrof­fen — zu lesen, wie man “außer­dem”, d.h. mit wie vie­len guten und schö­nen Gedan­ken man mit die­ser Krank­heit umge­hen kann, hat mir sehr gehol­fen. ich wün­sche ihnen und ihren Kin­dern von Her­zen alles lie­be, all das Bes­te auf der Welt. 
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